Zitate von Heiligen



Hl. P. Pio



Das Gebet ist ein mächtiges Werkzeug, 
ein Schlüssel, der das Herz Gottes öffnet.



Wir wollen die heiligen Engel sehr verehren.
Gott hat uns ihrer Fürsorge anvertraut.



Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen 
als ohne das heilige Messopfer.





Hl. Pfr. von Ars


Wenn man die Religion zerstören will, 
so beginnt man damit, 
den Priester anzugreifen. 
Denn wo es keinen Priester mehr gibt, 
gibt es kein Heiliges Opfer mehr, 
und wo es kein heiliges Opfer mehr gibt, 
stirbt die Religion.
(hl. Pfr. v. Ars)



"Das Priestertum 
ist die Liebe des Herzens Jesu." 



Lasst eine Pfarrei 
zwanzig Jahre lang ohne Priester, 
und man wird dort die Bestien anbeten. 
Der Priester ist nicht Priester für sich selbst, 
er ist es für euch.



Es ist nicht nötig, viel zu sprechen, 
um gut zu beten... 
Man weiß, dass Jesus dort ist, 
im heiligen Tabernakel: 
Öffnen wir ihm unser Herz, 
freuen wir uns über seine heilige Gegenwart. 
Das ist das beste Gebet... 
Kommt zur Kommunion, meine Brüder, 
kommt zu Jesus. 
Kommt, um von ihm zu leben, 
damit ihr mit ihm leben könnt... 
Es stimmt, dass ihr dessen nicht würdig seid, aber ihr habt es nötig!



Nach Gott ist der Priester alles! 
Erst im Himmel 
wird er sich selbst recht verstehen.



Die schlechten Christen 
lässt der Teufel in Ruhe, 
niemand beachtet sie. 
Wer aber das Gute tut, 
den macht er zur Zielscheibe des Spottes 
und der Verleumdungen. 
Das ist ein Anlass zu großen Verdiensten.



Alle guten Werke zusammen 
erreichen nicht den Wert 
eines einzigen Messopfers, 
denn es sind die Werke der Menschen. 
Die Messe aber ist Gottes Werk.



Wenn man wüsste, 
welche Macht die lieben Armen Seelen 
über das Herz Gottes haben,
und wenn man wüsste, 
welche Gnaden 
man durch ihre Fürbitte erlangen kann, 
sie wären nicht so vergessen. 
Man muss viel für sie beten, 
damit sie viel für uns beten.




Ohne das Sakrament der Weihe hätten wir den Herrn nicht. 
Wer hat ihn da in den Tabernakel gesetzt? 
Der Priester. 
Wer hat Eure Seele beim ersten Eintritt in das Leben aufgenommen? 
Der Priester. 
Wer nährt sie, um ihr die Kraft zu geben, ihre Pilgerschaft zu vollenden? 
Der Priester. 
Wer wird sie darauf vorbereiten, vor Gott zu erscheinen, indem er sie zum letzten Mal im Blut Jesu Christi wäscht? 
Der Priester, immer der Priester.



Ohne das Sakrament der Buße 
wären wir wirklich arm daran. 
Meine Kinder, 
man kann die Güte Gottes nicht begreifen, 
die Gott uns erwies, 
als er dies große Sakrament der Buße einsetzte. 
Sagte man den Verdammten in der Hölle: 
"Wir werden an den Eingang der Hölle 
einen Priester stellen. 
Jeder, der beichten will 
braucht nur hinauszugehen...
wie schnell würde die Hölle sich leeren 
und der Himmel sich bevölkern. 
Wir haben die Zeit und die Möglichkeit, 
die die Verdammten nicht haben.



Es gibt nichts, 
was der Eucharistie an Größe gleichkäme! 
Stellt alle guten Werke der Welt 
einer guten Kommunion gegenüber, ­ 
das ist wie ein Staubkörnchen 
neben einem Gebirge.



Alle guten Werke zusammen 
erreichen nicht den Wert 
eines einzigen Messopfers, 
denn sie sind die Werke der Menschen; 
die Messe aber ist Gottes Werk. 
Mit ihr verglichen, 
bedeutet selbst das Opfer des Märtyrers nichts. 
Hier gibt der Mensch Gott sein Leben hin; 
in der Messe ist es Gott, 
der seinen Leib und sein Blut 
für den Menschen opfert.



Was macht das Ordensleben so verdienstvoll ? 
Es ist der andauernde Verzicht 
auf den eigenen Willen, 
jenes beständige Absterben dessen, 
was in uns am stärksten lebt.



Das Priestertum ist die Herzensliebe Christi. 
Wenn ihr einen Priester seht, 
denkt an unsern Herrn Jesus Christus! 



Was macht unser Herr im Tabernakel ? 
Er wartet auf uns. 
Er wartet darauf, 
dass wir mit unseren Bitten zu ihm kommen. 
Er ist gegenwärtig im Sakrament seiner Liebe, 
stets bereit, bei seinem Vater 
für die Sünder Fürsprache einzulegen. 
Er ist hier, um uns zu trösten. 
Lasst uns ihn öfters besuchen !



Die Eucharistie öffnet uns die Pforte des Himmels 
"Worum ihr den Vater in meinem Namen 
bitten werdet", so sagt Jesus, 
"das wird er euch geben," 
Niemals wären wir auf den Gedanken gekommen, Gott um seinen eigenen Sohn zu bitten. 
Wovon der Mensch 
sich keine Vorstellung machen konnte, 
das tat Gott, 
Er sprach, plante und 
verwirklichte in seiner Liebe, 
was der Mensch weder aussprechen 
noch ausdenken konnte, 
was er nie gewagt hätte sich zu wünschen. 

Hätten wir uns je getraut, Gott zu bitten, 
er möge für uns seinen Sohn sterben lassen 
und uns sein Fleisch zu essen 
und sein Blut zu trinken geben? 



Ohne die göttliche Eucharistie 
gäbe es kein wahres Glück in dieser Welt. 
Das Leben wäre nicht zu ertragen. 
Unsere Freude und Seligkeit 
bekommen wir mit der heiligen Kommunion. 

Der liebe Gott, der sich im Sakrament seiner Liebe uns schenken will, gab uns ein starkes, 
tiefes Verlangen, 
das nur er zu stillen imstande ist ... 
Würden wir diesem großen Sakrament 
keine Beachtung schenken, 
so wären wir wie ein Verdurstender 
am Flussufer; er bräuchte sich nur zu bücken..., 
oder wie jemand, der neben einem Schatz verarmt, weil er seine Hand nicht ausstreckt. 


 

Hl. Theresia v. Lisieux


Nichts ist wohltuender, als gut über seinen Nächsten zu denken.



Ich bin in den Karmel gekommen, 
um die Seelen zu retten und vor allem, 
um für die Priester zu beten.





Weil „Christus ruft, wen er will. 
Und wen er ruft, den befähigt er auch“ 
(Johannes vom Kreuz)