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Januar 2009

Liebe TeilnehmerInnen der Aktion "Hirtenstab"

Lange ist es her, dass Sie von uns Post bekommen haben. In diesen letzten Wochen kurz vor der österlichen Bußzeit möchten wir nun endlich wieder einen Rundbrief versenden. Unser besonderer Gruß gilt auch heute wieder besonders den neuen Mitgliedern. Wir freuen uns, dass die Zahl stetig wächst!

Wie Sie alle wissen, ist unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. in den Medien in heftiger Kritik. Ebenso ergeht es regelmäßig unseren Bischöfen und Priestern, die in Treue zum Heiligen Vater und zum Evangelium den Mut haben, der Wahrheit ihre Stimme zu geben und unerschrocken Zeugnis ablegen.
 
Wir möchten Sie heute alle erneut zu inständigem Gebet und Opferbereitschaft für unsere Hirten ermutigen.
 
In einer Zeit, in der alle Medien nur so von schlechten Nachrichten überquellen, in der düsterste Prognosen für die Zukunft (auch für die Zukunft der Kirche) sich gegenseitig übertreffen wollen, möchten wir heute in diesem Brief einmal etwas ganz anderes ins Licht der Aufmerksamkeit rücken!

Wir brauchen als Christen nicht zu leugnen, dass das Böse wahrhaftig mächtig geworden ist. Wir brauchen die Wirklichkeit nicht „schön reden“ oder „ausblenden“. Wir brauchen nicht so tun, als wäre alles nur „halb so schlimm“ und es würde sich schon wieder von selber richten, ....

ABER: Wir haben in JESUS CHRISTUS eine Hoffnung, die über all der Not und über all der dunklen Wirklichkeit etwas aufstrahlen lässt, was ebenso Wahrheit und Wirklichkeit ist:
 

CHRISTUS ist der Sieger und hat die Welt überwunden und uns zu Kindern GOTTES gemacht!

JESUS ist der ERLÖSER und HEILAND der Welt!

 
Mögen die Prognosen uns prophezeien, dass es mit der Kirche bergab geht, dass wir bald keine Priester und keine Gläubigen mehr haben, … Diese Berechnungen haben alle einen gravierenden Rechenfehler: Sie rechnen alle nicht mit der Gnade GOTTES – und darum sind sie letztlich von Grund auf falsch!

Hat JESUS nicht immer und immer wieder gesagt: „Dein Glaube hat dir geholfen.“

Wir dürfen uns nicht vorgaukeln lassen, dass da nichts zu machen sei. Wir dürfen uns nicht unseren Glauben „weg-prognostizieren“ lassen, bei allem angebrachten Realitätsbewusstsein und allen nötigen Anstrengungen! Wir wollen neu und mit Vollmacht glauben, dass GOTT unsere Rettung ist, dass in der Torheit des Kreuzes SEINE Weisheit liegt. Wir wollen auf GOTT blicken und nicht gebannt immer nur auf das Dunkel dieser Welt starren. Wir lesen vor der großen Abschiedsrede JESU im Evangelium: „Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihrin mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.“ (Joh 16,33)

JESUS hat nicht in einem blinden „Positivismus“ alles schön geredet. ER ist ja SELBST die Wahrheit.

Aber ER hat uns gelehrt, dass gerade da, wo menschlich alles zu versagen scheint und am Ende zu sein droht, dass gerade da GOTTES Macht und Herrlichkeit am wunderbarsten aufstrahlen kann und will.

Ist es nicht eine wahre Verherrlichung SEINES Namens, wenn wir gerade angesichts der Not unserer Zeit, all der Niedergänge und „Todesurteile“, wenn wir gerade da mit MARIA standhaft bei IHM bleiben – auch unter dem Kreuz – ungeachtet der „Schande“, des Verlacht-seins, weil es doch so unnütz scheint, so völlig sinnlos und ohne jede logische Hoffnungschance, …

Wir wollen SEINEM Wort glauben und aus dieser Glaubenskraft, die von IHM kommt, erwarten wir Wunder der Gnade! Wir wollen SEIN Wort – gerade jetzt – mit MARIA gegen all das Dunkel stellen: „… auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18)

So könnten wir statt all dem Klagegeschrei lieber voll Vertrauen beten:

 
„Wir glauben HERR! Hilf unserem Unglauben! Wir vertrauen DIR! Wir rufen das Licht des Ostermorgens in unsere finstere Welt hinein. Wir erflehen das Licht DEINER Auferstehung, das die Grabsteine unseres Lebens aufsprengt und in DIR und durch DICH den Namen des VATERS verherrlicht!“
 
Was wäre notwendig, damit wieder Wunder geschehen, in unserer kranken Welt?

Vielfach ernten wir, was wir gesät haben. Da wir alle ein Leib sind – in CHRISTUS – teilt der Leib alle Gaben und alle Krankheiten der einzelnen Glieder.

Also ist das erste, was wir wieder tun können und deshalb auch tun müssen: Umkehren und unser Herz wieder reinigen im Sakrament, das uns geschenkt ist und das eine so undankbare Vernachlässigung erfährt.

Wir können nicht die „Anderen“ verändern, die Politik, die Regierungen, die Missstände, … aber wir können uns ändern und umkehren!

Erlauben Sie mir die direkte Frage: Wann waren Sie zuletzt beim Empfang des Bußsakramentes?

Sind wir nicht selbst oft ein „Teil der großen Krankheit“ im Leib der Kirche? Sind wir nicht selbst oft wie ein „verstopftes Blutgefäß“, das gleichsam irgendwo eine „Thrombose“ in diesem Leib CHRISTI begünstigt …?

Wie soll die Gnade GOTTES im Leib der Kirche fließen, wenn nicht wir – jede/r Einzelne – radikal umkehrt, die Schuld bekennt, sich erneuern lässt, sich wieder neu auf IHN ausrichtet und so den Strom der Heilung im Blut JESU wieder vollen Raum gibt!?

Wir sehen die Schwierigkeiten, Missstände, Nöte und Katastrophen, … und wir können etwas dagegen unternehmen: Kehren wir persönlich um!

Erbitten wir all die Gnade, die fehlt. Hoffen wir auf IHN, DEM nichts unmöglich ist! Vertrauen wir wieder auf die Allmacht GOTTES, die gerade in unserer Schwäche ihre unfassbare Kraft entfalten will!

Wir möchten Sie heute ermutigen!

Lassen Sie sich durch die Wirklichkeit dieser Welt nicht den Blick auf die Wirklichkeit GOTTES versperren!

Lassen Sie sich nicht einreden, dass alles immer noch schlimmer wird – vergessen Sie nicht, dass der EINE, EWIGE, dass unser HERR gut ist!

Lassen Sie sich nicht entmutigen, weil die Sünde so mächtig wird – die Gnade will übermächtig sein (Röm 5,20) und das soll heute und jetzt in den kommenden Tagen bei jedem von uns ganz neu beginnen dürfen!

Kehren wir um! Bekehren wir uns, damit GOTT uns mit all der Gnade überschütten kann, die ER für uns bereit hält, ja die ER für uns ersehnt!

Es kommt schon bald wieder die kostbare, österliche Bußzeit.

Bereiten wir uns wieder auf eine gute, tiefe, ehrliche Beichte vor! Gehen wir wieder regelmäßig zum Empfang des Bußsakramentes, damit in uns die Frucht des Kreuzes als erstes wirksam wird, damit in uns zuerst das Licht der Erlösung, das Licht des Ostermorgens aufstrahlt!

Dann hat der „ganze Leib“ teil an der Gnade, die uns zuteil wird und GOTT kann Wunder wirken und entgegen allen schlechten Prognosen tun, was wir uns gar nicht ausmalen können.

„Er aber, der durch die Macht, die in uns wirkt, unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder uns ausdenken können er werde verherrlicht durch die Kirche und durch Christus Jesus in allen Generationen, für ewige Zeiten. Amen.“ ( Eph 3,20-21)

Mit unserer persönlichen Umkehr unterstützen wir die Hirten der Kirche in der besten, heiligsten Weise und mit einer Tatkraft, die über jedes große „pastorale Hilfs-Projekt“ und auch über das Gebet hinaus geht. Es ist GOTTES Kraft und Gnade, der wir Einlass in die ganze Kirche geben, wenn wir selbst zuerst umkehren und IHN bei uns mit der Heilung des Leibes CHRISTI beginnen lassen.

Für die persönliche Betrachtung (vielleicht gerade in der Fastenzeit) haben wir Ihnen auf dem beigelegten Blatt eine Schriftstelle zu diesem Thema herausgesucht und möchten mit Ihnen ein paar Gedanken dazu teilen.

GOTTES Segen, eine gnadenvolle österliche Bußzeit und eine tiefe Erfahrung der Liebe GOTTES im Ostergeheimnis wünschen wir Ihnen allen. Wir sagen „Vergelt’s GOTT“ für Ihr treues Gebet und Ihr Mitwirken bei der Aktion Hirtenstab.

Braga-Sameiro / Portugal, 09.02.2009

Im Gebet verbunden, Ihre Schwestern in CHRISTUS

Michaela Voss + Doreén Knopf

Schriftbetrachtung

„Hab Vertrauen!“ Aktion „Hirtenstab“

Wie geschehen Wunder auch heute noch? Osterrundbrief 2009

„Da brachte man auf einer Tragbahre einen Gelähmten zu ihm. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!

Da dachten einige Schriftgelehrte: Er lästert Gott.

Jesus wusste, was sie dachten, und sagte: Warum habt ihr so böse Gedanken im Herzen?

Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher?

Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Darauf sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Und der Mann stand auf und ging heim.

Als die Leute das sahen, erschraken sie und priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat.“ (Mt 9,2-8)

Wie kann man das auf die heutige Zeit übertragen? Was hat das mit der Glaubenskrise, den vielen Nöten in unserer Welt zu tun?

„Da brachte man auf einer Tragbahre einen Gelähmten zu ihm.“

Man brachte zu JESUS also eine offensichtliche, äußerlich erkennbare Not!

Sie tun nicht so, als ob alles in Ordnung wäre und hoffen im Stillen, dass es schon werden wird. Sie diskutieren auch nicht, wer schuld ist, wer etwas hätte anders oder besser machen müssen, … Sie nehmen Mühe und Anstrengung auf sich, wenn sie diesen Kranken herumschleppen, bis sie zu JESUS durchgedrungen sind. Sie verstecken auch die Krankheit nicht, sie verbergen den gelähmten Mann nicht! Sie zeigen ganz offen, dass hier eine tiefe Not quält, aber sie zeigen es nicht irgend Jemand – sie gehen zu JESUS!

Achten wir auf ein wichtiges Detail: Diese Leute tun alles – damit JESUS alles tun kann!

Das ist Schritt 1!

Bringen wir JESUS immer mit unseren Mitteln (Tragbahre), nämlich im Gebet und in der Fürbitte die Katastrophen, die Nöte, die Anliegen, die dunklen Zukunftsprognosen, die Sorge, … einfach alles, was so deutlich und klar in unserer Welt und in der Kirche krankt oder „lahmt“! Nehmen wir die Wirklichkeit ernst – aber nehmen wir sie und bringen sie an den einzigen Ort, wo Heil zu finden ist.

„Als Jesus ihren Glauben sah, …“

Das ist Schritt 2!

JESUS soll unseren Glauben sehen! ER soll unsere Hoffnung sehen können, weil wir mit all dem zu IHM kommen. Wir jammern nicht nur auf den „Marktplätzen“ über all die furchtbaren Dinge, … sondern ER soll unseren Glauben sehen. Wir packen alles, was wir an Nöten haben, an „Krankheit“ im eigenen und fremden Leben auf unsere „Tragbahre“ – in unser Gebet – und bringen es IHM.

JESUS soll in unseren Herzen sehen können, dass wir daran glauben, dass ER der ERLÖSER ist, dass ER unsere Hoffnung ist, dass ER unser Vertrauen ist. JESUS soll in unseren Herzen sehen, dass wir glauben, dass ER GOTT ist, der SOUVERÄN, der ALLMÄCHTIGE.

Die Leute, die den Gelähmten bringen, bekennen ein Zweifaches:

1. Sie bekennen, dass sie hilflos vor einer nicht behebbaren Not stehen und sie bekennen,

2. dass sie glauben, dass GOTT alles möglich ist!

Kann JESUS in Ihrem Herzen Glauben sehen?

„sagte er zu dem Gelähmten: Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!“

Hier ist Schritt 3!

Wenn GOTT den Glaubenskeim in uns sieht, dann bestärkt ER uns! ER sagt ausdrücklich: „Hab Vertrauen!“

Das sagt er zu dem Kranken! Wer ist dieser Kranke? Sind wir es, im Gebet „unserer Fürsprecher“? Ist es die Kirche mit ihren Sorgen? Ist es die Not in dieser Welt, die wir vor GOTT tragen?

Sehen Sie, wenn wir glauben, ermutigt GOTT die z. B. Kirche!

Weil wir glauben und zu IHM kommen, ermutigt GOTT die Kirche, trotz all den negativen Schlagzeilen, den frustrierenden Zahlen, den Missständen und all den Problemen!

ER sagt: „Geliebte Braut! Hab Vertrauen! Vertraue, auch wenn die Zahlen der Katholiken zurück gehen und du krank und schwach geworden bist! Vertraue, auch wenn du immer weniger Priester und Gläubige hast, auch wenn alles so aussieht, als ob nichts mehr helfen kann! Vertraue, auch wenn du selbst dich hilflos fühlst, machtlos, gelähmt …!“

Hören Sie genau hin! Wenn wir Glauben haben, den JESUS in uns findet, wenn wir in dieser Glaubenskraft die Nöte zu IHM tragen, dann wird ER Ermutigung aussprechen und etwas noch viel wichtigeres!

ER sagt: Hab Vertrauen, deine Sünden sind dir vergeben!“

Aus dem Glauben erwächst Vergebung! Das ist es, was am Wichtigsten ist!!!

Darum soll unser Glaube auch zur Umkehr führen, damit wir als erste Glieder des lahmen Leibes hören dürfen: “Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!“

Warum ist das so wichtig? Weil die Konsequenz nach der Vergebung die Heilung sein wird!!!

„Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Darauf sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!“

Was ist leichter? Die sichtbaren Katastrophen dieser Welt zu heilen, oder die Sünden zu vergeben? JESUS zeigt hier verborgen das ganze Drama der Menschheit, die nicht begreift, was wirklich Bedeutung hat. Ganz klar legt JESUS hier dann den Fokus auf die Vollmacht zur Vergebung! Die äußere Heilung ist gleichsam nur noch eine Hilfe, damit die Menschen, die noch nicht glauben, aufgrund des Zeichens zum Glauben kommen.

Das ist der 4. Schritt.

Die Vergebung der Sünden ist das Größte, das JESUS schenkt – die Heilung kommt dann als sichtbare Bestärkung des Glaubens hinzu.

Was dann passiert ist eigentlich sehr ungewöhnlich, weil wir diesen letzten Satz kaum aufmerksam genug hören oder lesen:

„Als die Leute das sahen, erschraken sie und priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat.“

Die Leute, die vielleicht neugierig dabei waren, die vielleicht aber auch schon gläubig waren, … sie erschraken. Das heißt, sie sind gleichsam „aufgewacht“! Es hat sie bewegt, aufgerüttelt und was tun sie?

Sie preisen GOTT! Das ist eine wunderbare Konsequenz. Aber was erstaunlich bleibt: Sie preisen GOTT, der „den Menschensolche Vollmacht gegeben hat.“

Sie preisen GOTT nicht etwa, weil ER solche Wunder tut – nein, sie preisen IHN, weil ER uns Menschen solch eine große Vollmacht gegeben hat, dass wir voll Glauben all die Not zu IHM bringen können, dass unser Glaube uns Ermutigung und Sündenvergebung und dazu noch Heilung schenkt.

Haben Sie das tief in sich aufgenommen? Wir haben diese wunderbare Vollmacht in CHRISTUS:

Weil „die Welt“ so ist, wie sie ist,

sind wir berufen „die ganze Welt“ mit unserem Glauben ganz zu JESUS zu bringen,

die Vergebung der Sünden zu empfangen – damit auch die Welt geheilt wird.

Was für eine klare Wegweisung für uns!?

Wir dürfen: alles JESUS bringen, Glauben haben, die Vergebung der Sünden annehmen und dann Heilung erfahren. Das wird zum Lobpreis auf die Gabe GOTTES an uns, dass uns solche Vollmacht gegeben ist!

Man könnte wagen zu behaupten, dass dann sogar eine Krankheit, eine Not zu einem Segen werden kann!
  1. Weil er gelähmt war, suchen er und seine Freunde nach Hilfe.
  2. Weil sie um Hilfe suchen und nirgends Hilfe bekommen, finden sie zum Glauben an den EINZIGEN, DER noch helfen kann.
  3. Und weil sie glauben – kommen er und seine „Träger“ endlich zu JESUS!
  4. Die Folge ist Ermutigung durch JESUS! „Hab Vertrauen!“
  5. Dann vergibt JESUS die Schuld!
  6. Und um ein Zeichen zu setzen, dass ER in Vollmacht handelt und damit auch die anderen glauben, bewirkt JESUS die völlige Heilung auch für die äußere Krankheit.
  7. Darum preisen GOTT viele Menschen – weil wir unsere Vollmacht in SEINER Gnade gebrauchen!
GOTTES Segen und eine fruchtbare Zeit der Umkehr auf Ostern hin, damit GOTT in diese Welt hinein die Fülle der Heilung schenken kann, das wünschen Ihnen von Herzen,
 

Ihre Schwestern in CHRISTUS,

Michaela Voss + Doreén Knopf.