HOTEL AM ZOO BERLIN - HOTEL AM

Hotel Am Zoo Berlin - Future Inn Halifax.

Hotel Am Zoo Berlin


hotel am zoo berlin
    zoo berlin
  • Berlin's zoo is right in the middle of former West Berlin - "Willkommen im artenreichsten Zoo der Welt."
  • The Berlin Zoological Garden (Zoologischer Garten Berlin) is the oldest and best known zoo in Germany. Opened in 1844 it covers and is located in Berlin's Tiergarten (leading to easy confusion with Berlin's other zoo, Tierpark Berlin).
    hotel
  • a building where travelers can pay for lodging and meals and other services
  • In French contexts an hotel particulier is an urban "private house" of a grand sort. Whereas an ordinary maison was built as part of a row, sharing party walls with the houses on either side and directly fronting on a street, an hotel particulier was often free-standing, and by the eighteenth
  • An establishment providing accommodations, meals, and other services for travelers and tourists
  • A code word representing the letter H, used in radio communication
  • A hotel is an establishment that provides paid lodging on a short-term basis. The provision of basic accommodation, in times past, consisting only of a room with a bed, a cupboard, a small table and a washstand has largely been replaced by rooms with modern facilities, including en-suite

14-berlin-germany
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Damals bin ich mindestens einmal taglich am Bahnhof Zoo gewesen. Ich kam mit der U-Bahnlinie 9, an der Rolltreppe und den Treppenaufgangen stauten sich die Leute. Oben stand man dann auf dem Hardenbergplatz. Zur 750-Jahr-Feier der Stadt Berlin befand sich dort ein merkwurdiges Ensemble von grau marmorierten BVG-Buden, in denen man Fahrkarten erwerben konnte. Eine recht prosaische Funktion fur einen Platz, an dessen anderem Ende sich immerhin der Eingang des Berliner Zoos versteckte. Der Bahnhof Zoo hat heute an Bedeutung verloren. Fernzuge passieren die Station ohne Halt, die Berlinale ist langst an den Potsdamer Platz gezogen, windige Investoren versprachen ein Riesenrad am Zoo, prellten aber die Anleger um Millionen, und fur die darbenden Warenhauser am Tauentzien werden dringend Geldgeber gesucht – dabei war die Gegend einst das Aushangeschild des schillernden West-Berlins. Die hubscheste Ikone dieser Zeit verschwand ziemlich unbeobachtet im letzten Jahr. Es war der beleuchtete Reklamekasten des Chinarestaurants „Tai-Tung”. Der auffallige Leuchtkasten auf Stra?enniveau war notig, denn das „Tai Tung” lag im ersten Stock des „Bikini”-Hochhauses an der Budapester Stra?e und konnte so von Passanten leicht ubersehen werden. Auf einem Foto strahlte uns dort der Schauspieler Harald Juhnke entgegen. Vor ihm eine ganze Ente „kross”, die Juhnke hoffentlich nicht mit den Stabchen, die er in der Hand hielt, verzehren wollte. Juhnkes Gesicht glanzte ebenso fett wie die knusprige Haut der Ente. Juhnke sah lassig aus: wei?es Hemd mit abgerundeten Kragenecken, einfach gebundene dunkle Strickkrawatte und ein hellgelber Pullunder mit tiefem V-Ausschnitt, so wie ihn auch Genscher immer trug. Juhnke war alkoholkrank, seine Absturze gingen regelma?ig durch die Presse, spater im Alter litt er an Demenz. Ich kam ziemlich oft an dem Plakat mit Juhnke vorbei. Er veranderte sich nie auf diesem Foto, blieb immer schon derselbe, wenn doch seine eigene Welt stets zusammenbrach. Auch seinem Tod im Jahr 2005 blieb die Reklame noch hangen, verschwand auch nach der Schlie?ung des Lokals nicht sofort, sondern schien die Zeit zu uberdauern. Wie wurde Juhnke zur Reklamefigur eines China-Restaurants? „Juhnke hatte sich 1971 in dritter Ehe mit der Tochter des Restaurantgrunders, Susanne Hsiao, vermahlt. (…) Der Vorganger des Restaurants mit gleichem Namen war noch 1944 in der Meinekestra?e von Martin Liu gegrundet worden. Nach dem Krieg (1957) eroffnete Yunlai Hsiao, spater Juhnkes Schwiegervater und wie Liu ebenfalls Akademiker, das Tai-Tung in diesem neu errichteten Gebaude zwischen Zoologischem Garten und Breitscheidplatz. Durch die gehobene Kuche und das gediegene Ambiente lockte es vor allem in den 1960er Jahren Prominente wie Hildegard Knef und den Regierenden Burgermeister Willy Brandt an.” (aus: Monika Thiemen und Dagmar Yu-Dembski „China in Charlottenburg”, Kiezspaziergang, 2007, Webseite des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf) Auf der Webseite des „Tai Tung” hei?t es, dass das Lokal seit dem 15.1.2009 wegen Gebaudesanierung geschlossen ist. Die Wiedereroffnung ist au?erst ungewiss. In Deutschland servierte man jahrelang eine sehr angepasste Chinakuche, nicht zu scharf und mit viel brauner So?e. Der Unterschied zum deutschen Essen bestand zum Gro?teil nur darin, dass alles schon kleingeschnitten auf dem Teller lag und bequem mit der Gabel in den Mund geschoben werden konnte. Mit Stabchen kam der Deutsche nicht zurecht, und den Reis in der Schale fand man zu trocken und lie? ihn kalt werden. Der Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder bringt es auf den Punkt: „Das China-Lokal ist der letzte Hort der burgerlichen (deutschen) Kuche, nur mit Folklore verpackt.” Eine vollige Neuinterpretation asiatischen Essens also. Der chinesische Kunstler Ai Weiwei erinnert sich an einen Restaurantbesuch in Kassel: „Es schmeckte wie aus dem Weltall”. Naturlich sind die China-Restaurants auch eine anruhrende Einwanderergeschichte. Manche Laden in Berlin hatten Tradition, die Restaurants der ersten Stunde sind aber meist verschwunden, zugunsten von Sushi oder Erlebnisgastronomie mit angeklebten Pagoden und Koikarpfenteich. Die ersten Restaurants mit chinesischer Kuche eroffneten in den 1930er Jahren rund um die Kantstra?e. Nach dem Krieg waren es vor allem Akademiker, die nach ihrem Studium in Deutschland blieben und mangels beruflicher Perspektive zu Gastwirten wurden. Die chinesische Kuche musste freilich den westeuropaischen Geschmackern angepasst werden. Gegenuber dem „Tai Tung” lag ubrigens das „Lingnan”. Die Inneneinrichtung stammte vom Scharoun Schuler Chen Kuen-Lee, der auch Hochhauser fur das Markische Viertel entwarf. Im „Lingnan” wurde das „aspekte” Kulturmagazin zur Berlinale produziert. Das ZDF mietete das Lokal zu dieser Zeit komplett, und man hatte in den Gesprachsrunden einen tollen Blick auf den Zoopalast. Das Schimmelpfenghaus mit dem markanten Riegel uber die Kantstra?e hinweg – dort lag das „Lignan” im ersten Stock - wurde v
fotografierende Fotografen
fotografierende Fotografen
fotografiert von einem fotografierenden Fotografen Illuminationen 1. Amerika Haus, Hardenbergstra?e 22-24, 10623 2. Aquarium am Zoo, Budapester Stra?e 32, 10787 3. ARD Hauptstadtstudio, Wilhelmstra?e 67a, 10117 4. Bahnhof Alexanderplatz, 10178 5. Bahnhof Hackescher Markt, 10178 6. BBI Infotower, Flughafen Schonefeld, 12529 7. Berliner Dom prasentiert von WUNDERKIND, Am Lustgarten 1, 10178 8. Berliner Fernsehturm, Alexanderplatz 1, 10178 9. Berlin Marriott Hotel, Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 10. Berliner Philharmonie, Herbert-von-Karajan Str. 1, 10785 11. Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, Pariser Platz, 10117 12. Brandenburger Tor, Pariser Platz, 10117 13. Bundesministerium fur Bildung und Forschung, Hannoversche Stra?e 28-30, 10115 14. Bundesrat, Leipziger Stra?e 3, 10117 15. BVG U5 Baustelle vor dem Rotem Rathaus, Rathausstra?e, 10178 16. COSMO Hotel, Spittelmarkt 13, 10117 17. Deutscher Dom, Gendarmenmarkt, 10117 18. Elefantentor am Zoo, Budapester Stra?e 32, 10787 19. Ernst-Reuter-Platz, 10587 20. Erstes Berliner DDR-Motorrad Museum, Rochstra?e 14c, 10178 21. Europa Center, Budapester Stra?e 5, 10623 22. Franzosischer Dom, Gendarmenmarkt 5, 10117 23. Funkturm, Hammarskjoldplatz1, 14055, gefordert von Capital Catering 24. Galerie Son, Wallstr. 16, 10179 25. Hauptbahnhof, 10557 26. Hotel Adlon Kempinski, Unter den Linden 77, 10117 27. Hotel Alexander Plaza, Rosenstra?e 1, 10178 28. Hotel de Rome, Behrenstra?e 37, 10117 29. Hotel Hackescher Markt, Gro?e Prasidentenstra?e 8, 10178 30. Hotel-Pension Fasanenhaus, Fasanenstra?e 73, 10719 31. Hotel Westin Grand, Friedrichstra?e 158-164, 10117 32. Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt 2, 10117 33. Laser fur Entdecker, Bezirk Lichtenberg, gefordert von andel’s Hotel, Bezirksamt Lichtenberg, Tierpark Berlin – Friedrichsfelde GmbH, Freunde Hauptstadtzoos/ Fordergemeinschaft Tierpark und Zoo Berlin, HoWoGe, IKEA, Jost Hurler, PROFI Partner, WGLi, WKHL, WoBauGe Solidaritat 34. LightShip, Abfahrt ab Kanzleramt und Hansabrucke 35. Mercedes-Welt am Salzufer, Salzufer 1, 10587 36. Lindner Hotel am Ku’damm, Kurfurstendamm 24, 10719 37. Malzfabrik, Bessemerstra?e 2-14, 12103 38. Neues Kranzler Eck, Kurfurstendamm 17, 10719 39. Oberbaumbrucke, 10997, gefordert von BASF, mit freundlicher Unterstutzung von GUSCOM 40. P5, Hochhaus neben dem Beisheim-Center, Potsdamer Platz 5, 10785 41. Park Center Treptow, Am Treptower Park 14, 12435 42. Potsdamer Platz,10117 43. Kollhoff-Tower 44. Piano-Haus 45. Moneo-Haus (mit Mercedes-Stern) 46. Alte Potsdamer Stra?e 47. Haus Huth 48. Rogers Bauten 49. Italienische Treppen 50. Marlene-Dietrich-Platz 51. Galileo 52. Piano-See 53. Die „Schwebenden Treppen“ am Daimler-Haus 54. Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 55. rbb Fernsehsendezentrum, Masurenallee 8-14, 14057 56. Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Friedrichstra?e 176-179, 10117 57. Schloss Charlottenburg, Spandauer Damm 20-24, 14059 58. Schlo? Friedrichsfelde, Am Tierpark 125, 10319 (nur am 16. Oktober) 59. Staatliche Munze, Ollenhauerstra?e 97, 13403 60. STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, Dudenstra?e/ Boelkestra?e, 10965 (nur 19:00 – 22:00 Uhr) 61. The Ritz-Carlton, Berlin gefordert von Hennessy, Potsdamer Platz 3, 10785 62. Unter den Linden, 10117 63. ZDF Hauptstadtstudio, Unter den Linden 34-36, 10117 64. Zoofenster, Kantstra?e 2, 10623

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