Karate



Karate ("Die Lehre der leeren Hand") setzt die natürlichen Waffen des Körpers - Hände und Füße, Ellenbogen und Knie - für Schläge, Stöße und Tritte zur Selbstverteidigung und zum sportlichen Wettkampf ein. Die Karatetechniken sind von gestochener Präzision und legendärer Dynamik. Grundlage hierfür ist nicht "Gewalt", sondern die Harmonie der Bewegung, die jeder, ob alt oder jung, stark oder schwach, erlernen und üben kann. Zu Karate gehören alle Komponenten einer Rundum-Fitness: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Reaktionsschnelligkeit, ein ausgewogene Mischung von Anspannung und Entspannung, langsame und schnelle Bewegungen.

Karate ist nur vordergründig eine Bewegungs- und Kampfkunst. Sie zwingt zur intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst - den eigenen Bewegungen, körperlichen und mentalen Stärken und Schwächen. Der Übende erfährt durch intensives Training, dass Selbsterkenntnis und Selbstentwicklung möglich sind. Die bewusste und selbstgesteuerte Entfaltung ist für viele eine faszinierende und wichtige Erfahrung, die in der üblichen Konsumwelt fehlt. Das Training wird häufig als "Insel im Alltag" erlebt. Hier besinnt man auf sich selbst und findet zu Einkehr und Ausgeglichenheit.

Wir orientieren uns undogmatisch am Shotokan-Stil, wobei wir nach Bedarf auch Konzepte aus anderen Stilen und Kampfkünsten trainieren, z.B. aus dem Goju-Ryu, Aikido, WT und Taiji.

Wer vereinsinterne Prüfungen ablegen will, kann das tun. Unabhängig davon kann jeder/jede auch in den Karate-Dachverband DKV eintreten und sich dort prüfen lassen.

Karate auf Wikipedia
Stilrichtung Shotokan auf Wikipedia
Private Seite zum Shotokan Karate

Karate Dachverband Land Brandenburg e.V.
Deutscher Karate Verband e.V.
Deutscher JKA-Karate Bund e.V.