Berufserkundungstage

Zwingen

Am 26. und 27. November haben die jährlichen Berufserkundungstage für die 8.Klassen der Schulanlage Zwingen stattgefunden. Die SchülerInnen durften sich dazu im Vorfeld Betriebe aussuchen, die sie dann in Begleitung einer Lehrperson besuchen gingen.

Das Ziel ist, dass die SchülerInnen einen Einblick in unterschiedliche Berufe und einen Eindruck des Berufsalltags bekommen können.

Organisiert wurden die Besuche von Frau Baumgartner und Frau Kilian. Vielen Dank für eure Mühe!

Kestenholz

Die 8. Klässler von Zwingen hatten am 26. und 27. November Berufserkundungstage.

Wir fuhren am Dienstagvormittag um 7.50 Uhr mit dem Zug nach Pratteln.

Danach sind wir mit dem Tram eine Station gefahren. Wir mussten zu der Firma Kestenholz laufen.

Dort begrüsste uns Frau Sibold, und brachte uns in ein Zimmer. Da stellte sie uns eine Präsentation vor. Während der Präsentation konnten wir verschiedene Berufe kennenlernen: Automobil-Fachmann, Automobil-Mechatroniker, Carrosseriespengler und Carrosserielackierer. Nach der Präsentation haben wir einen Rundgang gemacht. Sie zeigten uns die Lastwagen, Busse und die Autos. Wir gingen noch zu einer anderen Garage von Kestenholz und dort durften wir in die Autos rein sitzen und sie von innen betrachten.

Wir beide fanden den Tag sehr spannend und könnten uns einen Beruf in der Autowelt vorstellen.

von Kevin und Loris, 2a


Berufserkundungstag bei der Roche

Am Montagmorgen, 26.11.18, gingen wir mit Herrn Heinz von der Schule aus mit dem Zug nach Basel an den Berufserkundungstag der Roche.

Dort angekommen (8:30 Uhr) hielten uns zwei Angestellte einen einstündigen Vortrag über das Berufsleben der Roche. Danach gab es eine kurze Pause. Als nächstes hatten wir eine Führung durch die zwei Berufe Laborant Fachrichtung Chemie und Pharmatechnologe EFZ.

Bei dem Beruf Laborant Fachrichtung Chemie durften wir mit einer Schutzbrille das Labor eines jungen Mannes besichtigen. Bei dem Beruf Pharmatechnologe EFZ machten wir eine Führung durch das System der vielen unterschiedlichen Maschinen. Um 11:30 Uhr war dann der Morgen bei der Roche zu Ende.

Uns hat es eigentlich gut gefallen, da es sehr spannend war aber einiges war auch kompliziert zu verstehen!

Julia&Seraina, 2a

Keramik Laufen

Es war letzten Montagmorgen um 8.30 Uhr, als eine Schüler/innengruppe der Sekundarschule Laufental sich vor dem Gebäude der Keramikfabrik Laufen versammelte. Uns wurde die Möglichkeit geboten, uns über die Berufe und die Herstellung der Produkte in der Keramik Laufen zu informieren.

Dominik Meyer begrüsste uns und führte uns zu der Cafeteria, wo wir frühstückten. Als wir fertig gegessen hatten, begaben wir uns in den Seminarraum und ein Mitarbeiter präsentierte uns die Berufe, welche man in der Keramik Laufen lernen kann, unter ihnen war auch mein Lieblingsberuf “Polymechaniker”. Nach der Präsentation führte uns Herr Meyer zu den Schranken, wo man den Transport der Lastwagen prüft. Danach liefen wir zu den Ressourcelagern, wo das Unternehmen zum Beispiel Ton lagert. Nach weiteren Erklärungen der Ressourcen traten wir in die Fabrik ein. Als wir drinnen waren, fielen mir die unzähligen Ventilatoren an der Decke auf. Herr Meyer erklärte, dass die Luft überall gleich warm und feucht sein muss für die Herstellung der Keramikprodukte. Nach einer halben Stunde kamen wir bei den Industriekeramikern vorbei. Sie waren gerade am Säubern der Keramikteile. Danach liefen wir in die Werkstatt der Polymechaniker. Leider waren sie in ihren Büros am Arbeiten und nicht an den Maschinen. Bei den Thermoschleusen war ein Logistiker, der uns erklärte, was genau seine Arbeit ist. Herr Meyer zeigte uns noch den riesigen Ofen, wo alle Keramikprodukte gebrannt werden. Was ausserdem noch spannend war, ist die Tatsache, dass viele Arbeiter mit einem Velo in der Fabrik rumfahren, da die Fabrik so gross ist, dass man zu Fuss bis zu 15 Minuten von einem Ort zum anderen laufen müsste. Am Schluss besuchten wir noch die Ausstellung der Keramik Laufen. Hier konnten wir viele schöne Badewannen, moderne Lavabos und auch Toilettenschüsseln bestaunen.

Mir gefiel der Tag in der Keramikfabrik sehr gut und ich kann mir vorstellen, dort zu arbeiten und eine Lehre als Polymechaniker zu absolvieren.

Florian Erzer, 2f

Bericht zum Kantonsspital

Am 27.11.18 waren wir von 7.30Uhr bis 12.00 Uhr im Kantonsspital Baselland Laufen. Wir waren insgesamt 27 Schüler und Schülerinnen, Frau Nebiker hat uns begleitet. Mit dem Zug sind wir nach Laufen und von dort an sind wir ins Spital gelaufen. Wir haben uns gemeldet ins Spital zu gehen, weil es uns interessierte was im Spital alles gemacht wird.

Wir bekamen einen Vortrag gehalten. Danach sind wir mit drei Lehrlingen auf einen Postenlauf. Da haben wir verschiedene Berufe angesehen wie z.B. Techniker, Koch und FaGe (Fachfrau Gesundheit). Im FaGe-Posten durften wir unseren Blutzucker und Blutdruck messen. In der Küche durften wir uns etwas Backen. Am Ende durften wir es mit nach Hause nehmen.

Es war sehr spannend. Wir könnten uns vorstellen eine Lehre als FaGe zu machen.

Von Asya und Annika, 2a


Raiffeisen Bank

Am 27.November gingen wir, die Schüler von der achten Klasse von Zwingen, im Rahmen der Berufserkundungen, in die Raiffeisen Bank in Laufen. Wir waren 28 Kinder, Herr King und Frau Schnell.

Dort waren zwei freundliche Mitarbeiter, die uns die Bank zeigten. Einer davon war ein Lehrling. Zuerst wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe besichtigte die Bank, z.B. die Räume, wo die Mitarbeiter eine Pause machen können, wo der Hausmeister arbeitet, etc. Die andere Gruppe erhielt Informationen über den Beruf und die Bank. Am Ende machten wir ein Quiz. Die Gewinner waren Adrian, Altin und Jasmin. Aber bevor wir uns verabschiedeten, erzählten sie uns noch, wie wir uns für eine Schnupperlehre bewerben können.

Es war ein spannender Nachmittag bei der Raiffeisen Bank, obwohl wir uns momentan keine Lehre bei einer Bank vorstellen können.

von Samuel und Adrian, 2a


Rosengarten


Am Montag, 26. November ging eine Gruppe der 8. Klasse der Schulanlage Zwingen mit Herrn Kofmel von 13:15 bis 16:15 Uhr in das Seniorenheim Rosengarten auf Berufserkundung. Wir lernten den Beruf FaBe besser kennen und erlebten den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch der Angestellten hautnah.

Im Heim empfing uns Herr Sumi in einem Sitzungszimmer. Dort wurden uns viele Informationen über die Betreuungsberufe in der Medizin vermittelt. Das war sehr spannend und informativ.

Uns wurde mitgeteilt, was die eigentliche Aufgabe im Altersheim ist: Den Menschen den letzten Abschnitt des Lebens, so schön wie möglich, zu gestalten.

Nach einer Weile wurden wir in drei Gruppen eingeteilt und auf die verschiedenen Stockwerke verteilt. Das erste Stockwerk konnten wir nicht besuchen, weil dort die dementen Seniorinnen und Senioren wohnen.

Uns begrüsste Laura, eine Lernende im dritten Lehrjahr. Sie führte uns durch die Gänge und erklärte uns die verschiedenen Räume und Orte im Altersheim.

Wir durften sogar zu einem älteren Herrn in ein Einzelzimmer und in ein Doppelzimmer zu zwei Damen. Laura zeigte uns auch den gemeinsamen Waschraum, in dem die Bewohnerinnen und Bewohner die Möglichkeit haben, sich beim Baden helfen zu lassen. Man kann natürlich auch in der eigenen Dusche duschen, die jedes Zimmer besitzt, jedoch haben viele alte Leute Mühe damit. Als der Rundgang abgeschlossen war, setzten wir uns mit Laura, Rosa und einer Arbeitskollegin hin. Jetzt konnten wir alle Fragen stellen, die wir hatten.

Durch unsere Fragen erfuhren wir, dass es verschiedene Gruppen gibt, die zu unterschiedlichen Zeiten 24 h zum Arbeiten eingeteilt sind, damit die Rundumbetreuung der Seniorinnen und Senioren gewährleistet ist. In einer Tabelle wird genau festgehalten, wann welche Person spezielle Betreuung beansprucht bzw. welche Medikamente verabreicht bekommt. Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten auch schon wieder runter zu Herrn Sumi.

Zuletzt wurde uns gezeigt, wie man Medikamente verordnet und sie verteilt. Die Medikamente müssen jeden Dienstag wieder frisch eingeräumt werden.

Wir beide können uns sehr gut vorstellen, diesen Beruf zu lernen, weil die Arbeiten sehr abwechslungsreich sind und jeder Tag anders werden kann. Der Nachmittag im Alterszentrum war sehr interessant, kurzweilig und lehrreich. Wir hatten viel Spass!

Mona Bohrer & Svenya Kocher 2 EfZ


Bericht zur Berufserkundungstag Migros

Am 27.11.18 nach der Mittagspause sind wir zu Migros Münchenstein gefahren. Sie haben uns einen Vortrag gehalten und es ging darum, wann und wer Migros erfunden hat. Uns wurde die Entwicklung von Migros gezeigt und dann noch wie man einen guten Eindruck macht. Sei es mit einem Bewerbungsbrief oder Bewerbungsgespräch. Ein Lehrling hat sich vorgestellt und gesagt, was er macht und was er am liebsten macht. Er hat die Nach- und Vorteile aufgezählt (seiner Meinung nach).

Mir hat der Job gefallen ich würde sehr gerne mal schnuppern.

Jiyan, 2AaZ


Das Briefzentrum Härkingen

Am Montagnachmittag, den 26. November 2018 um 13.30 Uhr, gingen die 8.Klassen von der Sekundarschule Laufental in das Briefzentrum in Härkingen. Wir fuhren zuerst mit dem Zug nach Olten mit unseren Begleitern, Herrn Sturm und Herrn Müller.

Da besichtigten wir alle die grösste Post von der Schweiz. Als wir dort waren, sahen wir auf einem Fliessband sehr viele Postbriefe. Zuerst hatten wir Informationen von einem jungen Mann gehört. Dann hörten wir mit Kopfhörern Informationen von der alten Postfrau, weil es dort zu laut war. Nachher packten wir alle unsere Sachen und sind nach Hause gegangen.

von Fabio,Vishnuthan, 2AaZ


ALBIN BORER AG

Am 27.11.18 um 8:30 Uhr besammelte sich eine kleine Gruppe an interessierten Schülerinnen und Schüler und Herr Zurschmiede am Hauptsitz der Firma Albin Borer AG in Erschwil. Unsere Absicht war, einen Einblick in die Arbeiten der zwei Berufe Strassenbauer/in und Maurer/in zu erhalten.

Wir wurden sehr freundlich empfangen und besprachen den Ablauf des Morgens. Nach dieser kurzen Besprechung und der Vorstellung unserer Begleitperson stiegen wir ins Auto ein. Wir fuhren nach Breitenbach zu einer Baustelle (Hausbau). Wir wurden über den Aufbau einer Baustelle informiert. Wir betrachteten den Plan und merkten bald, wie schwierig und kompliziert es für uns war, diesen Bauplan zu verstehen.

Nach der Betrachtung des Planes durften wir eine Mauer mauern, aber einfach war das nicht! Einer unserer Gruppe durfte sogar einen grossen Bagger bedienen.

Nach einem kleinen Snack ging es im Auto weiter nach Reinach zu einer Gruppe von Strassenbauern. Auch ihnen durften wir über die Schultern sehen, Fragen stellen und sogar mitanpacken. Uns wurden zwei Arten von Walzern (die im Strassenbau verwendet werden) und die riesige Teermaschine erklärt und gezeigt. Danach durften wir sie sogar bedienen. Das war der Höhepunkt des Morgens! Später stiegen wir wieder ins Auto, um nach Zwingen in die Recyclinganlage von Albin Borer zu flitzen. Ein Mitarbeiter erklärte uns, wie Beton hergestellt und recycelt wird. Zuletzt bekamen alle noch eine tolle Mütze und wir verabschiedeten uns.

Meine persönliche Meinung zum Schnuppermorgen ist, dass es Spass machte, Maschinen zu bedienen und zu sehen, wie eine Mauer oder Strasse gebaut wird bzw. welche Planung dahinter steckt. Ich werde definitiv nochmals in die Richtung schnuppern gehen.

Cedric Spano, 2f