RIAAT Kosten-Risiko-Tool

RIAAT ist eine professionelle Software für ein

Aktives und durchgängiges Projektmangement

Produktbeschreibung RIAAT_de.pdf

RIAAT ist eine fortgeschrittene Projektmanagment-Software für ein aktives und zeitgemäßes Projektmanagement, welche die Informationen aus Kostenmanagement, Risikomanagement und Terminplanung bündelt und verknüpft.

Das integrierte probabilistische Kosten- und Bauzeitmodell stellt die Basis für weitere Analysenmöglichkeiten (z.B. was-wäre-wenn) auf einem höheren Managementlevel. Die Integration der Terminplanung ist dabei äußerst relevant, da diese - wie viele Beispiele bei Großprojekten zeigen - oftmals die Ursache massiver Kostenüberschreitungen ist.

Zur Analyse und Steuerung von komplexen Infrastrukturprojekten werden probabilistische Methoden eingesetzt, die ein Mehr an Information über das individuelle Kosten– und Risikopotenzial des Projekts liefern.

Mit RIAAT werden für das Projektmanagement (Auftraggeber, Investoren, wie auch ausführenden Unternehmen) umfassende Informationen generiert, die es ermöglichen Projekte effizienter und transparenter abzuwickeln.


Praxiserprobt

Eine Prämisse für die Verwendung von Software in Projekten ist, dass diese so flexibel ist, um alle Vorgaben des Projekts oder der Organisation uneingeschränkt abzubilden. Der umgekehrte Weg, das Projekt an die beschränkten Möglichkeiten einer Standardsoftware anzupassen, sollte vermieden werden.

Durch die Betreuung eines Expertenteams mit jahrelanger Erfahrung und einer projektspezifisch zugeschnittenen Software ist es uns möglich, auch Projekte mit großen Herausforderungen zu bewältigen.

Übersicht


  • Hierarchischer Projekt Struktur Plan – zur vollständigen Abbildung der Projektkosten und Risiken (Risiko-Register) für komplexe Infrastruktur Projekte.
  • Kostenbestandteile – wie z.B. Basiskosten, Risiken und Vorausvalorisierung zur vollständigen Abbildung der Projektkosten nach den Erfordernissen des Projekts.
  • Probabilistische Methoden – zur Berücksichtigung von Unsicherheiten (insbesondere bei Risiken) können Verteilungen verwendet werden. Die Bewertung der Risiken erfolgt für Kosten und eine mögliche Bauzeitauswirkung auf dem kritischen Weg.
  • Risiko-Analyse Methoden – qualitativer und quantitativer Art. Neben den Standard-Methoden stehen auch weiterführende Verfahren zur Risiko-Modellierung zu Verfügung: Abbildung Risiko-Korrelationen, Abhängigkeiten, Bewertung von mehrfach auftretenden Risiken, Bow-Tie Analysen, Ereignisbäume, Fehlerbäume, RAM-Analysen, etc.
  • Kostenermittlungsprozess – als Basis für die Risiko-Bewertung stehen Module wie Preisdatenbanken und Kostenabflussfunktionen zur Verfügung.
  • Projektkostencontrolling – zur Einbindung des Nachtragsmanagements (Change Order Management) als Teil einer Risikobewirtschaftung.
  • Integriertes Bauzeitmodell - Vorgänge in Gantt Diagrammen können mit Risiken verbunden werden. Per Monte-Carlo-Simulation lassen sich die kritischen Wege und Unsicherheiten, die zu Bauzeitverzügen führen, ermitteln.
  • Mittelabflussfunktionen - zur Ermittlung des zeitlichen Kostenbedarfs über die Projektlaufzeit.
  • Starke Visualisierung der Daten – in zahlreichen Diagrammen (wie z.B. Tornado-Sensitivität, Kostenabfluss, Bandbreiten, etc.)
  • Umfassende Berichtausgaben – zur Erstellung von individuellen Reports entsprechend des gewünschten Informationsgehalts. Vollständige Datenausgabe in MS Excel ist unterstützt.
  • RAMS Analysis - Reliability, Availability, Maintainability, Safety

Auszug Projekte


  • Brennerbasistunnel (64km Hochgeschwindigkeits Eisenbahntunnel)
  • Koralmbasistunnel (32,9km Hochgeschwindigkeits Eisenbahntunnel)
  • NAGRA (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle), Schweiz
  • MTA New York City Transit - Canarsie Tunnel (U-Bahn Tunnel zwischen Manhattan und Brooklyn)
  • California Water Fix Project (ca. 100km Frischwassertunnel)
  • Ottawa Light Rail Transit Project (12,5km neue Stadtbahn in Ottawa mit 13 Stationen)
  • Rader Hochbrücke (A7 über den Nordostseekanal in Schleswig-Holstein)
  • GKI (Gemeinschaftskraftwerk Inn)
  • Kraftwerk Spullersee (Speicherkraftwerk mit ca. 46,7 GWh pro Jahr)
  • Kraftwerk Tauernmoos (Pumpspeicherkraftwerk als Verbindung zwischen zwei Stauseen)
  • Unterinntaltrasse (40km Eisenbahnstrecke, davon 32km unter der Oberfläche)
  • Stadttunnel Feldkirch (Straßentunnel mit insg. 6.400m und 4-armigen Kreisverkehr)
  • Kraftwerk Illspitz (Wasserkraftwerk mit ca. 25,5 Mio. kWh pro Jahr)
  • Regionalkraftwerk Mittlerer Inn (Flusskraftwerk mit ca. 21 MW)
  • Rheinbrücke Duisburg A40 (verbindet das Ruhrgebiet mit der Region Niederrhein)
  • U4 Erweiterung Wien (Verlängerung der U-Bahnlinie 4)
  • Aeropuerto Internacional Jorge Chávez, Lima/Peru (airport development program)
  • BART Extension BVS Phase II (U-Bahn, Sillicon Valley, San José, USA)
Rams Flyer_de.pdf
RIAAT Manual_en.pdf


Testversion

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