Kulturmanufaktur

GERSTENBERG

In den Räumen der KUMA ist Platz für Ausstellungen verschiedenster Art. Aktuell sind Bilder von Lava Mouslam, Christopher Kadetzki und P. Banause zu sehen. Gemeinsam habe sie die erste Ausstellung in unseren Räumen verwirklicht.

Lava mouslam

Einen besonderen Blick auf die Wirklichkeit hat die kurdische Malerin Lava Mouslam, kraftvoll und verletzlich. In Aleppo, Syrien, aufgewachsen ist sie vier Jahre nach Deutschland geflüchtet. Seit zwei Jahren malt Lava und gibt so ihren Erlebnissen eine Form.

Lava Mouslam beschäftigt sich viel mit moderner Malerei. Für sie ist Kunst eine Brücke zwischen unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften. Sie ist wichtig, um einander besser zu verstehen.

„Was und wer ich bin, steht in meinen Bildern.“

christopher kadetzki

Pleinarmalerei

Die Pleinarmalerei, also Freiluft-Malerei, hat es Christopher Kadetzki angetan. Die Natur ist für ihn Motiv und Lehrmeisterin zugleich. Ganze Tage verbringt er im Freien, um seine Naturmotive in Ölfarben auf die Leinwand zu bringen. Da Licht und Farben sich stündlich ändern, hilft ihm sein zweites Hobby, die Fotografie, bestimmte Stimmungen für spätere Malsessions im Atelier einzufangen. Er ist außerdem auch gern in Frankfurt (Oder) und Berlin unterwegs.

Sein neues Atelier hat er sich in der Kulturmanufaktur in den Gersenberger Höfen eingerichtet und teilt es sich mit dem Künstler P. Banause. Ohne ihn ist die KUMA schwer vorstellbar!

P. Banause

Streetart und Malerei

Wer aufmerksam durch die Stadt geht, hat vielleicht schon das ein oder andere Streitart-Kunstwerk von P. Banause entdeckt. Aus der Graffiti-Szene kommend, beschäftigt sich P. Banause aber auch gern mit Leinwand und Acryl, Papier und Bleistift oder anderen Materialien. Auf ganz besondere Weise verwendet er auch Schrift, Sprache, Redewendungen und Wörter in seinen Bildern.

Sein Atelier teilt er sich mit Christopher Kadetzki in der Kulturmanufaktur Gerstenberg. Sein letztes großes Werk „das Portrait der Doppelstadt“ mit dem Namen „Frank“ in Hansa-Nord ist in Zusammenarbeit mit Doppelstadtkultur e.V. entstanden, einem wichtigen Partner für die Kulturmanufaktur Gerstenberg.