Klasse 16

DaVinciLab

Kurse und Workshops für Kinder und Jugendliche

WAS ZEICHNET MEINE KLASSE AUS?

"Hier lernen und arbeiten Kinder der 1. bis 4. Schulstufe einen Großteil der Unterrichtszeit gleichzeitig. Im freundlichen Arbeitsklima unserer Mehrstufenklasse macht es den Kindern Spaß, zu lernen. Sie genießen die Möglichkeit, sehr selbstständig arbeiten zu können.

Möglich macht das ein reformpädagogisch orientiertes Unterrichtskonzept, in dem bei uns auch das informatische Denken seinen Platz hat. In der vorbereiten Lernumgebung finden Lernprozesse mit reformpädagogischen Lernmaterialien genauso statt, wie mithilfe digitaler Medien."



Impressionen aus den Workshops

WAS SAGT DIE JURY...

EVA CZERNOHORSZKY

von der Wirtschaftsagentur Wien


"Wirklich extrem beeindruckend, was ihr da an kreativen Ideen gesammelt habt und dann sogar in eurem Prototypen wirklich umgesetzt habt! "

DAS TEAM STELLT DAS PROJEKT VOR

"Am Anfang fand ich es schon ein bisschen schwierig, weil mir sind keine Wörter eingefallen. Dann fand ich es schon leichter, weil nur der Schüler X hat gebaut. Und wir durften dafür die Sachen aussuchen. Es war einfach sehr schön. Ich fand es auch sehr lustig, wie dauernd die Essenshalter der Schultasche hinuntergefallen sind. "

"Ich habe mir zuerst überlegt, was für Funktionen die Schultasche haben sollte. Dann haben wir in einer kleinen Gruppe ganz viele Ideen gesammelt. Wir durften dann unsere Schultasche bauen. Ich fand es gut, dass wir in Gruppen arbeiten durften. Wir hatten vom DaVinciLab einen sehr netten Herren da, namens Peter. Unsere Schultasche kann Popcorn und Cola machen und noch anderes Essen. Sie kann auch mit Akku arbeiten, wenn sie nicht mehr aufgeladen ist. Wir präsentierten zuerst, was die Schultasche können soll und dann wie sie fertig aussieht. Sie wurde aus Papier gebaut, wir verwendeten Klebeband, Schachteln, Plastikkleber, Krepppapier und gewelltes Papier. Mir hat es generell sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich schon auf das nächste Mal."

"Am besten hat mir die Präsentation gefallen. Unsere Schultasche hat ein Licht und sie kann sich unsichtbar machen."

"Am Anfang, da haben wir ein bisschen lange überlegt, wie die Schultasche der Zukunft aussehen könnte. Aber dann ging es ganz einfach. Als wir unsere Ideen aufgeschrieben hatten, haben wir angefangen zu zeichnen. Ich habe eine Schminkseite der Schultasche gemacht und ein Kino-Service. Bei der Präsentation haben wir alles vorgestellt und ich habe etwas Lustiges gesagt. Nach der ersten Präsentation haben wir angefangen, unsere Schultaschen zu basteln. Am schwierigsten war das Tablett mit den Nachos, Popcorn und Cola. Unsere Schultasche kann Essen servieren und sie hat ein eingebautes Navigationssystem. Drinnen war Krimskrams. "

DAS TEAM STELLT DAS PROJEKT VOR

"Wir hatten zusammen viele Ideen. Aber wir haben nicht alle Ideen genommen. Die Präsentation ist gut gelaufen. Das Basteln war sehr cool. Der Peter hat uns oft geholfen. Unsere Schultasche hatte Haare, einen Mund und sie hatte einen Propeller. Sie konnte damit fliegen. Sie konnte mit ihren Haaren Sachen nehmen. Sie konnte aber nicht gehen. Ihr Mund war orange, die Schultasche selbst war blau, der Propeller grün. Die Schultasche hatte ein Licht, es leuchtete, wenn man etwas vergessen hatte. Die Schultasche sollte holen, was man vergessen hatte. Drinnen war nichts."

"Am Anfang, da sind uns nicht gleich die Ideen gekommen, weil das gar nicht so leicht war. Aber dann sind mir viele Ideen eingefallen. Ich dachte, als wir zu basteln begonnen haben, dass das nicht einfach wird. Aber so schwer war es dann gar nicht. Unsere Schultasche kann sich selbst wieder aufladen und es gibt ein Ladekabel für Handys."

"Ich habe heute viele Ideen gesammelt, was man in eine Schultasche alles einbauen kann. Ich habe mit Bianca, Simon und der Ellen gearbeitet. Bei der ersten Präsentation habe ich meine Ideen den anderen vorgestellt. Danach haben wir unsere Ideen aus Karton und anderen Materialien gebastelt. Unsere Schultasche hat ein Radio, eine Alarmanlage, einen Becher mit Cola, einen Becher mit Pommes, zwei Flügel und eine Antenne. Es hat mir sehr gut gefallen, weil wir unsere Ideen ausprobieren konnten. Es hat mir auch sehr gut gefallen im Team zu arbeiten, weil man gemeinsam viel mehr Ideen haben kann."

"Wir haben zuerst Ideen für eine Schultasche gesammelt. Dann haben wir sie gebaut und da haben wir die Ideen raus gelassen. Und dann war eine Präsentation mit dem DaVinciLab Peter. Und es war sehr schön und sehr einfach. Unsere Schultasche hat einen Propeller, ein Ladekabel und was zum Essen."

DAS TEAM STELLT DAS PROJEKT VOR

"Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, weil wir uns am Anfang Ideen ausdenken konnten, das war sehr lustig. Dann haben wir unsere Ideen präsentiert. In der Mitte des Workshops haben wir dann unsere Schultasche gebaut, dabei hatten wir viel Spaß! Als wir fertig waren, haben wir uns echt gefreut. Und am Ende haben wir die Schultaschen auch präsentiert. Unsere Schultasche hat einen Essensautomaten mit Sprachsteuerung und vorne kann man sich, wenn man einen Schiefer hat, den Finger an Schleifpapier abrubbeln. Die Schultasche hat aber auch ein Kopfkissen als Nackenstütze."

"Mir hat das Basteln der Schultasche gut gefallen. Unsere Schultasche hatte einen Kopfpolster und sie hatte auch eine Essensmaschine."

"Mir ist vorgekommen, als hätte der Workshop nur zehn Minuten gedauert. Das Ausdenken der Ideen war sehr leicht. Beim Präsentieren hatte ich ein bisschen Lampenfieber. Als wir begonnen haben mit dem Bauen, sind mir noch 1000 Ideen eingefallen. Unsere Schultasche ist sehr schön geworden. Das Bauen war sehr lustig, mit den anderen. Unsere Schultasche kann Essen herstellen und fliegen. Sie hat auch ein Kopfkissen, damit man keine Nackenschmerzen hat. Sie hat auch ein Jetpack eingebaut."

"Bei den Ideen musste ich zuerst ein bisschen nachdenken und dann hatte ich eine Idee. Beim großen Basteln ist es ohne Uneinigungen gelaufen, wir haben uns gut verstanden. Wir haben eine Schultasche gebaut, die ganz oben etwas Weiches für den Nacken gehabt hat. Es war auch sehr lustig, wie wir die Henkel gebaut haben, die haben nämlich schlecht gehalten und sind dauernd hinuntergegangen."

DAS TEAM STELLT DAS PROJEKT VOR

"Wir hatten viele zusammen viele Ideen. Aber wir haben nicht alle Ideen genommen. Die Präsentation ist gut gelaufen. Das Basteln war sehr cool. Der Peter hat uns oft geholfen. Unsere Schultasche hatte Haare, einen Mund und sie hatte einen Propeller. Sie konnte damit fliegen. Sie konnte mit ihren Haaren Sachen nehmen. Sie konnte aber nicht gehen. Ihr Mund war orange, die Schultasche selbst war blau, der Propeller grün. Die Schultasche hatte ein Licht, es leuchtete, wenn man etwas vergessen hatte. Die Schultasche sollte holen, was man vergessen hatte. Drinnen war nichts."

"Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, besonders das Ideensammeln und sie dann präsentieren. Dann haben wir in Teams Schultaschen gebaut. Unsere Schultasche konnte fliegen und hören."

"Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, weil am Anfang musste man Ideen finden und mir sind gleich welche eingefallen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, als wir die Schultasche gemeinsam in Gruppen gebastelt haben und sie dann vorgestellt haben. Meine Schultasche kann sprechen, fliegen und etwas einpacken."

DAS TEAM STELLT DAS PROJEKT VOR

"Am besten hat mir die Präsentation gefallen. Unsere Schultasche hat ein Licht und sie kann sich unsichtbar machen."

"Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Am lustigsten war das Basteln. Es gab so viele Materialien."

"Unsere Schultasche hat eine Kamera, Laser, ein Radio, Antischwerkraftdüsen und ein Licht."

"Am Anfang hat Peter uns alle in den Sitzkreis geholt und uns einen kleinen Computer vorgestellt, den wir im nächsten Workshop programmieren dürfen. Dann durften wir Ideen sammeln, wie eine Schultasche in Zukunft aussehen würde. Diese Ideen durften wir auch umsetzen und aus den Ideen dann die Schultaschen basteln. Am Schluss hat jedes Team seine Schultasche vorgestellt, ich war in Team Grau. Am Ende der Präsentation durften die anderen Kinder dem Team, das seine Ideen vorgestellt hatte, Fragen stellen. Meine Schultasche hat Laserstrahlen abschießen können und konnte auch fliegen. Sie hatte noch eine Alarmanlage, ein Radio und ein Licht. Fliegen konnte die Schultasche mit Antischwerkraftstrahlen, damit sie die Umwelt nicht verschmutzt. Bevor Peter gegangen ist, haben wir noch einen Sitzkreis gemacht, wo jeder gesagt hat, was ihm Spaß gemacht hat oder was nicht. Der Peter ist dann gegangen. Ich hoffe, dass er zum nächsten Workshop kommt. "

DAS TEAM STELLT DAS PROJEKT VOR

"Es war sehr schön. Am Anfang haben wir in Gruppen Ideen gesammelt, für eine Zukunftsschultasche. Und wir haben die Ideen aufgeschrieben und gemalt. Dann haben wir sie auf ein Plakat geklebt. Wir haben die Schultaschen auch gebaut. Unsere Schultasche hat einen Getränkehalter, Düsenantrieb, Henkel, Träger, eine Uhr, zwei Arme, zwei Augen und einen Mund zum Reden."

"Es war sehr toll, weil wir im Team arbeiten konnten. Ich habe mit Inga, Lara und Raphael gemeinsam gearbeitet. Zuerst haben wir uns tolle Dinge ausgedacht und Skizzen gemacht, dann haben wir es präsentiert. Anschließend haben wir unsere Ideen gebaut. Die Materialien durften wir uns aussuchen. Das hat besonders viel Spaß gemacht. Es war sehr witzig, wie Inga die Schultasche hochheben wollte, weil leider ist der Verschluss immer aufgeplatzt."

"Ich habe mit den anderen eine Schultasche gemacht, mit einem Tablet. Und wir haben eine schöne Schultasche gemacht und mir hat es sehr gut gefallen. Unsere Schultasche kann fliegen."

"Ich fand es gleich am Anfang cool, wie wir die Ideen gesammelt haben. Dann haben wir diese Ideen auf ein großes Plakat geklebt und es anschließend präsentiert. In der zweiten Hälfte haben wir die Schultaschen gebastelt. Melanie, Lara, Raphael und ich haben eine Schultasche mit einer Persönlichkeit gemacht. Das Tolle an ihr ist, dass sie eine Art Jetpack ist. Wenn man auf dem Tablet an ihrer Seite einen Ort eingibt und in die Träger schlüpft, dann fliegt man einfach weg! Wenn man hungrig oder durstig ist, dann sagt man einfach, was man essen oder trinken will und ein Roboterarm serviert es einem. Die Augen sind Kameras und erkennen Verfolger. Am Workshop fand ich am besten, dass wir in Gruppen gearbeitet haben."

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