Projekte

GREEN ENGINEERING

Strom

Wie kann Überschussstrom sinnvoll genutzt werden?

In den Ortschaften Linnau, Nordhackstedt und Schafflund wird sowohl Strom als auch Wärme aus erneuerbaren Energiequellen (Wind und Biogas) erzeugt. Jede der drei Ortschaften verfügt über eine Biogasanlage mit unterschiedlich stark ausgebautem Wärmenetz.Um eine langfristige Wirtschaftlichkeit wird über die alternative Nutzung von regionalem Windstrom nachgedacht. Durch die EinsMan Regelelung welche die Abschaltung der erneuerbaren Anlagen bei überlastetem Netz fordert entstehen alleine in SH 1640 GWh/a ungenutzter Strom, der mit Ausgleichszahlungen von 298 Mio €/a bezahlt werden muss. Das Projekt untersucht exemplarisch drei Szenarien, wie für die Ortschaften der Überschussstrom genutzt werden kann. Bedingt durch gesetzliche Vorgaben stehen im Ergebnis nur bedingte Möglichkeiten zur Verfügung. Mehr..


Machbarkeitsstudie Power to Methanol Methanolherstellung in Deutschland auf Basis von erneuerbaren Energien

Wie könnte Überschussstrom in Methanol gespeichert werden?

Alleine in 2013 sind ca. 555 GWh erneuerbar produzierter Strom nicht genutzt worden. Um diesen Strom nutzbar zu machen, könnte Methaonol als Speicher genutzt werden. Methanol ist ein vielfaltig genutzter Rohstoff, der entweder als Synthesemittel in der Chemieindustrie, oder als Kraftstoff verwendet werden kann. In dieser Arbeit werden Herstellungsmethoden von Methanol vorgestellt und geprüft, ob dieser aus regenerativem Strom in Kombination mit Biogasanlagen hergestellt werden kann. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass ein wirtschaftlicher Betrieb, mit den aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen nicht möglich ist. Durch eine CO2 Steuer auf fossil erzeugten Methanol und durch z.B. einen optimierten PEM Elektrolyseur könnte eine wirtschaftliche Lösung ermöglicht werden. Mehr ...


Alternative Windenergienutzung in Schleswig-Holstein

An welchen Standorten in Schleswig-Holstein ist eine alternative Nutzung erneuerbarer Energien nötig und wo ist sie unter welchen Umständen möglich?

Ziel der Ausarbeitung ist es, den Weg für regionale Projekte in Verbindung mit Windenergie, Speichertechnologien und intelligentem Lastmanagement zu ebnen. Mögliche Speichertechnologien wurden untersucht und bewertet. Dazu gehören: 1.Dezentral betriebene Batteriesysteme (E-Mobilität und Smart Grids (Fraunhofer ISIT), Pilotprojekte (Gemeinde Busdorf) 2. Mechanische Speicher: Kavernen für Gasspeicherung (Standortspezifisches Potential vorhanden, Entwicklung und Forschungsarbeit notwendig, Umweltfolgen von Soleaushebungen fraglich) 3.Sektorenkopplung mit Power-to-Gas: Elektrolyse in Verbindung mit Biogasanlage und z.B. Anbindung Wasserstoffzentrum Brunsbüttel. Power-To-Heat durch Benutzung von Wärmenetzen (Vorhandene Wärmenetze, Bsp. SW Flensburg). Ergebnis: Steigende Tendenz des EinsMan durch schleppenden Netzausbau; Paradox: Sinkende Strompreise durch EE → Abschaltung und Nichtvergütung bei negativen Strompreisen an der Börse. Rechtliche Hürden z.B. Keine Befreiung von der EEG-Umlage wenn gespeicherte Energie Stromsystem verlässt. Mehr...


Wärme

District Energy System Optimization

Wie kann die Auslegung und Optimierung von lokalen Energiesystemen unterstützt werden?

Der Wärmesektor dominiert den Energiebedarf in Deutschland. Seine Bedeutung für den Klimaschutz ist mindestens so groß wie die der Bereiche Strom und Transport zusammen. Dennoch konzentriert sich die aktuelle Diskussion auf den Stromsektor, der lediglich ein Fünftel des jährlichen Endenergiebedarfs ausmacht. Die Software Sustainable District Energy System Optimization (DES.opt) zur nachhaltigen Optimierung lokaler Energiesysteme. Unter vordefinierten Nebenbedingungen findet das Tool die optimale Systemkombination im Hinblick auf alle relevanten Teilsysteme: Ressourcen, Umwandlung/ Erzeugung, Speicherung und Verteilung. Die Berücksichtigung realer Last- und Einspeiseprofile ermöglicht eine realistische Abbildung des Systemverhaltens. Mehr...

Power2Value

Wind2Value

Wie kann erneuerbare Windenergie zur Wärmeversorgung genutzt werden?


In Kooperation mit dem Zweckverband Ostholstein (ZVO)wurde für die Region nahe Neustadt ein Power-To-Heat Konzept für ein Fernwärmenetz entworfen. Bestandteil des Konzeptes ist ein Stromerzeuger, ein Energieumwandler (Strom zu

Wärme) ein Wärmespeicher und ein Wärmenetz.Die vorliegende Arbeit erstellt eine Standort Analyse und untersucht Möglichkeiten, das vorhandene Potential regenerativer Energien effizient zu nutzen um die bislang ungenügende

Infrastruktur der Wärmeversorgung zu einem konkurrenzfähigen Preis zu ersetzen.

Der Gesamtgrenzpreis für den Betreiber wurde bei einer Betriebsdauer von 20 Jahren je nach

Szenario zwischen 6.56 ct/kWh und 13.04 ct/kWh ermittelt. Mehr ...


Klimaschutzkonzept Koppelsberg

Wie kann die CO2 Bilanz verbessert werden?


Erfassung und Darstellung des aktuellen Energieverbrauchs der Akademie am See Koppelsberg. Dabei war vor allem die Ermittlung der aktuellen Gebäudezustände von elementarer Bedeutung für die Berechnung der Heizlasten. Nach ausführliche Analysen konnten entscheidende Nutzungssektoren identifiziert werden, in denen ein großes Einsparpotenzial zu erwarten ist. Zusätzlich wurde eine Energie- und CO2-Bilanz erstellt, die Aufschluss darüber gibt, wie viel Energie im Bereich Strom und Wärme in den letzten Jahren verbraucht worden ist und wie viele Treibhausgasemissionen dadurch verursacht wurden. Insgesamt werden drei Alternativen ( Biomethan, Photovoltaik und Solarthermie) betrachtet, mit denen das Ziel der CO2-Neutralität erreicht werden kann. Insbesondere der Einsatz von Biomethan ist interessant, da dieser eine weitere Vergütungsmöglichkeit für das BHKW über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eröffnet. Im Fazit wird die Bedeutung von Bildung und Bewusstsein für Themen wie Energieeinsparung und dem damit verbundenen Klimaschutz sowie eine abschließende Handlungsempfehlung für die Akademie präsentiert. Mehr...

Optimierung von Nahwärmenetzen durch Wärmepumpen

Welche Möglichkeiten bestehen für die Einbindung einer Wärmepumpe in die konventionelle Wärmeerzeugungsstruktur?

Im Rahmen dieses Projekts soll ermittelt werden, ob eine Wärmeerzeugungsstruktur mit integrierter Wärmepumpe technisch und wirtschaftlich vorteilhafter als das konventionelle Nahwärmeversorgungskonzept ist. Ist die Investition in eine Wärmepumpe wirtschaftlich vorteilhafter als das konventionelle Nahwärmeversorgungskonzept? Bei der Betrachtung der Ergebnisse zeigt sich, dass das Rauchgas der BHKW Anlagen die ideale Wärmequelle für die technisch und ökonomisch sinnvollste Nutzung von Wärmepumpen Durch sie ist es möglich, eine konstante Wärmequelle auf einem vergleichsweise hohen Temperaturniveau bereitzustellen. Dadurch erreicht die Wärmepumpe die mit Abstand höchste Effizienz aller Vergleichszenarien. Etwa 12 kW mehr Heizleistung für die Wärmepumpe, also eine Steigerung von etwa 50% wäre durchaus möglich und denkbar. Mehr ...


Mobilität

Methantankstelle Nordfriesland

Wie kann lokal erzeugtes Biogas für die mobile Infrastruktur genutzt werden?

Im Rahmen einer Studie wird die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan in Erdgasqualität untersucht. Dabei werden mittels Potentialanalysen und über direkten Austausch mit Biogas-anlagenbetreibern potentielle Standorte ermittelt. Mögliche Abnehmer von Biomethan im Kreis Nordfriesland (Fuhrparkunternehmen, Busflotten, Pflegedienste, etc.) werden identifiziert und logistisch sinnvolle Tankstellenstandorte und deren –betreiber in den Prozess eingebun-den.Das technische und ökonomische Entwicklungspotential für den Kreis Nord-friesland soll abgeschätzt werden. Hierbei sollen neben den finanziellen Treibern (wie Fördermitteln) auch Anreize (z.B. die Biomasse- Nachhaltigkeitsverordnung) Beachtung finden.

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Mobilitätskonzept Busdorf

Machbarkeitsstudie für ein nachhaltige Mobilitätskonzept für die Gemeinde Busdorf, um E-Mobilität, Carsharing und regenerative Energie miteinander zu verbinden. In den gegenwärtigen Untersuchungen werden vor allem Fragen zur Finanzierung, zur Ladeinfrastruktur und bzgl. eines geeigneten Umsetzungskonzeptes bearbeitet.

Unter stetiger Absprache mit dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Herrn Ralf Feddersen und dem Geschäftsführer der RECASE GmbH Herrn Marten Seifert wurde bis heute ein erstes Umsetzungskonzept in Form eines bürgergetragenen eCarscharing-Vereins erarbeitet. Mehr ...

Industrie

Green Hydrogen

Wie kann grüner Wasserstoff für die Industrie verfügbar gemacht werden?

Green Hydrogen produced with electrolysers powered by renewable energies could be the solution to climate change. The aim of this project is to analyze the driving parameters of a successfull market integration of green hydrogen until 2050. This includes also an analysis of the current hydrogen market as well as identifying future potential market segments for green hydrogen. Todays analysis mostly focus on green hydrogen in the electricity or mobility sector. The potential of its future usage in the industry sector is mostly underestimated. Therefore this project is only looking at green hydrogen as an chemical raw material. More...

Industriepark Brunsbüttel

Wie können ungenutzte Industrieflächen nachhaltig genutzt werden?

WIE KANN MAN CO2 EINSPARUNGEN DURCH DEN EINSATZ VON EE UND SPEICHERTECHNOLOGIEN AM STANDORT UNTERSTÜTZEN? ChemCoastPark ist größtes Industriegebiet Schleswig-Holsteins ca.2.000 ha Covestro Industriepark Brunsbüttel ca.420 ha unbebaute Fläche ca. 340 ha. Es wird in einer SWAT Analyse untersucht, wie die unterschiedlichen erneuerbaren Energien am Standort genutzt werden können. Beispielsweise konnte in einem Vergleichprojekt in Lünen von Remeondis mit dem Einsatz eines LithIonen Speichers 4774 Vollaststunden EinsMan Abregelung genutzt werden (2011). Mit Investitionskosten von ca. 15 Millionen € konnten 41.520 t CO2-Äquiv. pro Jahr eingespart werden. Insgesamt wurden für den Covestro Industriepark mit dem Einsatz von Photovoltaik, Georthermie, Bioenergie, LithiumIonen und mit einer PowertoHeat Anlage ein maximales Einsparpotential von rd 61.000 t CO2-Äquiv. pro Jahr prognostiziert. Mehr...

Gartenbau

Aquaponic

Wie kann Aquaponic im industriellen Massstab genutzt werden?

Aquaculture and hydroponics are two conventional technologies with their advantages that accomplish production of fishes and vegetables in a controlled environment. Having less impact to the environment, hydroponics is good alternative to field farming whereas aquaculture still lacks few values.The main focus on this project is to suggest possible solutions for the development of an efficient and sustainable aquaponic system at an industrial scale. The paper has a look into problems due to the possible resources (fish and vegetables) for an aquaponic system, next the sustainable supply of food and energy in the system. Furthermore, there will be an short analysis of the legal frame and sustainable product labeling of aquaponic products. The paper ends with an analysis of possible costumers, who would buy and pay for products, which are produced in a sustainable aquaponic system. More ...

Gewächshauseffizienz

Wie kann der Gartenbau in Deutschland wettbewerbsfähig werden?

In den letzten Jahren ist die Zahl der Betriebe, die in Deutschland geschützten Pflanzenanbau betreiben, stark zurück gegangen. Die noch bestehenden Gewächshäuser haben häufig wirtschaftliche Probleme. Gleichzeitig werden immer mehr Pflanzen in Spanien, den Niederlanden und anderen Ländern produziert und von Deutschland importiert. Dieses Projekt soll heraus finden, welche Treiber für diese Entwicklung entscheidend sind, welche Möglichkeit es für die noch aktiven Gewächshäuser zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit bestehen und ob es innovative Lösungen gibt, die in Zukunft an Bedeutung gewinnen könnten. Mehr ...


Landwirtschaft

Humus CO2 Speicher

Wie kann der Humusaufbau als CO2 Zertifikat genutzt werden?

Als weltweit größtes Kohlenstoff-Reservoir ist im Boden etwa doppelt so viel Kohlenstoff (1.580 Gt) gebunden wie dieser im Kohlenstoffdioxid der Atmosphäre vorkommt (ca. 790 Gt C) und dreimal so viel wie in der Vegetation. Der Großteil des im Boden gebundenen Kohlenstoffs wird in Form von organischer Substanz – dem Humus gespeichert. Durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung kommt es zunehmend zum Humusabbau und somit zur Freisetzung des Kohlenstoffes. Als Kohlenstoffdioxid trägt dieses verstärkt zum Wandel des Klimas und zur Schädigung der Böden bei. Durch den Aufbau von Humus in landwirtschaftlich genutzten Böden kann Kohlenstoff gespeichert werden. Für den im Boden gespeicherten Kohlenstoff werden vom Verein BobenOp Klimaschutzzertifikate ausgestellt und verkauft. Mit Hilfe eines Leitfadens soll das darin bereitgestellte Wissen sowohl Bewusstsein bei den Landwirten als auch in der Gesellschaft schaffen und als Anstoß zur Umsetzung dienen. Mehr..

Identifikation von grundlegenden Anforderungen an einen Leitfaden zum Thema CO2 Speicherung durch Humusaufbau. Unser Ziel ist es, die grundlegenden Anforderungen für einen Leitfaden zum Thema Humusaufbau zu identifizieren. Dabei arbeiten wir mit dem Boben Op Verein zusammen, welcher auf Versuchsflächen in Hürup Humusaufbau betreibt. In unserem Bericht werden Referenzprojekte analysiert wie zum Beispiel die Ökoregion in Kaindorf (Österreich), die auf großen Flächen Humusaufbau betreibt und die dort angebauten Produkte mit einem Siegel kenntlich macht. Mehr...

Biogas Satellit Linau

Wie können Biogasanlagen wirtschaftlicher betrieben werden?

Die Biogasbranche steckt zunehmend in einer Krise. Substratpreise steigen und die Mehrheit der BGA steht damit vor einem großen Problem. Doch können BGA unter Aspekten des Green Engineerings bearbeitet werden um so wieder wirtschaftlich zu sein? Ziele dieses Projekts ist es, die Biogasanlage unter der Berücksichtigung des Green Engineering zu optimieren. Kennzahlen: Inbetriebnahme 2006 drei BHKWs mit je 370 kWel und 429 kWth Insgesamt 1.110 kWel und 1.287 kWth Biogasanlage mit Trockenfermentation und 100 % Biomassevergärung thermophile Vergärung bei 55°C Art der eingesetzten Biomasse: Mais als Ganzpflanze, Getreide. Im Ergebnis wurde eine Satelit Anlage mit einer höheren Vergütung und damit steigender Wirtschaftlichkeit. Verringerung der Wärmeverluste um ca. 18.600 kWh pro Monat Einsparungen von ca. 15.000 Euro im Jahr. Mehr ...

Siehe Projektseite Green Engineering



DIGITALISIERUNG

DEUTSCHE POST AG

Branche: Logistik, Billing-Dienstleister

Rolle: Senior Berater

Marktstudie über die Veränderung der Billing Systeme und Anforderungen im Telekommunikationsmarkt im Bereich des Massenmarktes ,unter dem Gesichtspunkt des Business Process Outsourcings.

DIVERSE STADTWERKE

Branche: Öffentliche Verwaltung, Energieversorger, Verkehrsbetriebe

Rolle: Top-Managementberatung und IT Architekt

Konzeption und Einführung der BPM Lösung in eine SAP IS-U Systemumgebung sowie Konzeption und Einführung eines BSC-Cockpits auf Basis eines Datawarehouse. Durch die Geschäftsprozessoptimierung wurde ein 30%ige Kostenreduktion bei den Prozessen und über 35% Reduktion der IT Kosten bei deutlicher Verbesserung der Qualität erreicht werden.

DEUTSCHE BANK - KREDIT SERVICE GESELLSCHAFT BERLIN

Branche: Banken, Finanzdienstleister, Credit Risk Management

Rolle: Projektleiter, Senior Berater Business Process Management -

Vorstudie und Pilotierung einer Business Process Management Platform auf Basis XPERT.IVY mit Anbindung an die zentrale SOA-Platform TIBCO. In der KSG werden mit rd.450 Mitarbeitern rd. 1,7 Mio Vorgänge aus dem BackOffice der Darlehensbearbeitung und des Credit-Risc-Management bearbeitet.

EUROPA-UNIVERSITÄT FLENSBURG

Branche: Forschungseinrichtung, Universität

Aufbau einer Lernplattform für Masterprogramm im Bereich Umwelt und Energiemanagement. Bereitstellung von Werkzeugen und Vorgehensmodellen zur Problem Based Learning Projekten.

GENERAL ELECTRIC - DISCO LEASING

Branche: Banken, Finanzdienstleister, Leasing

Rolle: Senior Berater

Evaluierung von vorhandenen Softwarelösungen aus dem Bereich Leasing zur Abwicklung des Antragsprozess des Flow Business (Massengeschäft). Die Analyse umfasste die Perspektiven, Technologische Architektur, Erfüllung der Anforderungen, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Erweiterbarkeit.

HESSISCHE ZENTRALE DATENVERARBEITUNG – HZD

Branche: Öffentliche Verwaltung

Rolle: Senior Berater, Management Coach

Konzeption und Projektcoaching für eine einfache, transparente und benchmarkfähige Kosten - und Leistungsverrechnung mit dem Ziel, einen "HessenPC" als Verrechnungseinheit zu erhalten. Die HZD betreut 50.000 Anwender der Hessischen Landesregierung und angeschlossene kommunale Einrichtungen.

HOCHSCHULE FLENSBURG

Branche: Forschungseinrichtung, Universität

Aufbau einer Lernplattform für Masterprogramm im Green Engineering. Bereitstellung von Werkzeugen und Vorgehensmodellen zur Problem Based Learning Projekten. Integration von Sozialen Netzwerken und Foren sowie externen Partnern.

OFFICE CENTER, HAMBURG

Branche: Business Center, Büroservice, Dienstleistungen

Rolle: IT Architekt, Projektleiter

Einführung einer Software zur multimediale Kontaktannahme und Besuchsterminlegung für den Außendienst von Versicherungen

PFIZER, KARLSRUHE

Branche: Pharma

Rolle: Managementberatung , Coach

Konzeption und Begleitung für ein Partnerbenchmark. Potenzialanalyse für Kosteneinsparung in der IT, Untersuchung und Bewertung von geeigneten Prozessen. Schaffen einer normierten, individuellen Vergleichbasis zum Benchmark mit anderen Tochterunternehmen. Vorschlag für sinnvolle und leistbare Benchmark-Indices. Konzeption einer Kosten- und Leistungsverrechnung.

PROVINZIAL VERSICHERUNG

Branche: Versicherung, Finanzdienstleister, Schadensmanagement

Rolle: Projektleiter, IT-Architekt

Einführung einer prozessorientierten Bearbeitungsplattform für das Schadensmanagement mit Integration in die Telefonanlage und Anbindung an die verschiedenen Bestandssysteme (Host).

WAVELIGHT, ERLANGEN

Branche: Industrie, Lasersyteme, Medizintechnik

Rolle: Senior Berater, IT Architekt

Unterstützung des Business bei dem Aufbau einer Sharepoint und .Net (Runtime/Server) Umgebung mit Anbindung an Navision mit besonderem Fokus auf eine Umsetzung, die den Geschäftsprozess“ Servicedesk und FieldService“ geradlinig abbildet. Konsolidierung und Synchronisierung von verschiedenen Anwendungen wie Access oder DMS Ablagesystemen.

WÜSTENROT & WÜRTTEMBERGISCHE VERSICHERUNG

Branche: Versicherung, FInanzdienstleister

Elekronischer Postkasten (ePK)

Einführungsmanager für Software auf Basis WebShere IBM Server. Analyse der Umgebungsbedingungen und Asbtimmung mit allen Betriebs, Entwicklungs, Test und Anwendereinheiten.