WER WIRD UNSERE ZUKUNFT LENKEN? 
Mit unseren Aktionen wollen wir unsere Zukunft selbst gestalten

Wir entscheiden im Jetzt, wer in Zukunft unsere Wirtschaft  lenken wird. In drei Schritten wollen wir selbst wieder teilhaben an der Produktion unserer Lebensmittel und ebenso am lokalen Tauschhandel mit diesen fair hergestellten Produkten. Im Zuge dessen gilt es, die Marburg mit neuem lokal-wirtschaftlichen Leben zu erfüllen und dies durch verstärkten Anbau und Produktion von Obst, Gemüse und anderen Lebensmitteln in unserer Region zu unterstützen.
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INFO-VERANSTALTUNG ZUM PROGRAMM STADTLEBEN MIT LANDLIEBE
Alle Informationen zu den Projekten im Programm Stadtleben mit Landliebe... für jeden Marburger & jeden am Wandel interessierten

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative eröffnet das Bundesumweltministerium mit dem Förderaufruf "Kurze Wege für den Klimaschutz" neue Chancen zur Realisierung von Klimaschutzprojekten in der Nachbarschaft.

Verbände, Vereine, Stiftungen und Kommunen können ab sofort und bis zum 31. Oktober 2016 Anträge zur Durchführung von Projekten stellen. Die Nachbarschaftsprojekte sollen Angebote für Bürgerinnen und Bürger schaffen, durch energieeffizientes und ressourcenschonendes Verhalten im Alltag aktiv zur Umsetzung von Klimaschutz vor Ort beizutragen.

Auf der nachbarschaftlichen Ebene besteht ein erhebliches Potenzial für vielfältige bedarfsorientierte Projekte, die im wahrsten Sinne „kurze Wege für den Klimaschutz“ schaffen. Dabei führen sie nicht nur zu einer effektiven Senkung der Treibhausgasemissionen, sondern auch zu einem stärkeren Zusammenhalt in den Nachbarschaften und sorgen so für mehr Lebensqualität.

Wir nutzen die Chance und beantragen eine Förderung für unser Projekt. Für die Weiterführung des Projektes haben wir ein Treffen für den 7. Juli 2016 ab 17 Uhr in der Weidenhäuser Straße 4 (Marburg) angesetzt, um die nächsten Schritte zu erörtern. Wer darüber informiert werden möchte, kann sich hier den eMailverteiler eintragen lassen...-> NEWSLETTER ANFORDERN
aktuelles Projekt:
SCHULÄCKER IM LANDKREIS MARBURG - BIEDENKOPF
Gemeinschaftlich betriebende Bildungsstätten als Treffpunkt für solidarische Ökonomie

Wir haben uns auf den Weg gemacht, gerechte und lokale Wirtschaftskreisläufe zu schaffen, hierfür möchten wir, in einem weiteren Schritt, zusammen mit der Transparek eG Äcker und Felder in Außenortslage erwerben. Diese sollen in Kooperation mit der Gemüseackerdemie aus Potsdam als 
kulturelle Bildungseinrichtungen betrieben werden. Neben klassischer Feldwirtschaft sollen permakulturelle Paradiesgärten entstehen. Auch sollen sie Treffpunkte sein, mit denen Initiativen aus dem Umfeld der Permakultur und der Nachhaltigkeit einen festen Anlaufpunkt haben sollen.
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erfolgreiches Projekt:
PERMAOASE OCKERSHAUSEN, EIN ACKER AM STADTRAND, DER UNS ALLEN GEHÖRT
Gemeinschaftlich gekaufter Ackergrund in der Gemarkung von Ockershausen für gemeinsame Projekte der Permakultur und gleichzeitig eine faire Geldanlage

Ockershausen ist ein Stadtteil von Marburg an der Lahn, dessen landwirtschaftliche Flächen auch gut mit Linienbussen zu erreichen sind. Dort haben wir zusammen mit der TRANSPAREK AgroForstEnergie eG ein erstes Ackergrundstück erworben, dass sich für urbane Permakultur eignet. Unter dem Arbeitstitel "PermaOase Marburg" haben die Initiatoren des Projektes ihre Arbeit aufgenommen und werben nun mit der Fläche für gemeinschaftliche Projekte aus dem Bereich der Permakultur (Termine PermaOase Ockershausen).

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aktuelles Projekt:
DIE GEMÜSETAUSCHZENTRALE IN DER GISSELBERGER STRASSE
Gemeinschaftlich genutzter Kühlschrank für den Austausch von überschüssigem Obst und Gemüse

Der zeit entsteht in der Gisselbergerstraße ein Anlaufpunkt für Foodsharing. Wer über die Entwicklung informiert werden möchte
, kann sich hier den eMailverteiler eintragen lassen...-> NEWSLETTER ANFORDERN








EIN HAUS IN MARBURG, 
DAS UNS ALLEN GEHÖRT
Gemeinschaftlich gekauftes Haus als Treffpunkt für solidarische Ökonomie und gleichzeitig eine faire Geldanlage

Auf dem Weg hin zu unserem Ziel beabsichtigten wir in einem weiteren Schritt gemeinschaftlich ein Haus zu kaufen. Das Haus soll zu einem wirtschaftlichen und kulturellen Treffpunkt mitten in Marburger werden. Neben den Wohnungen zu bezahlbaren Mieten ist es vorgesehen dort auch einen Tagungsraum einzurichten, in dem die regionalen Initiativen aus dem Umfeld der Permakultur und der Nachhaltigkeit einen festen Anlaufpunkt haben können. 
Ein Ladengeschäft im Erdgeschoss darf als Verkaufspunkt von lokalen Waren aus den lokalen Projekten und Einrichtungen rund um die solidarische Ökonomie und Landwirtschaft nicht fehlen. Ebenso ist vorgesehen einen wichtigen Informationspool für die Bewegung einzurichten. 
 
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