Lloyd lebt!


MINT-Projektwoche

veröffentlicht um 19.06.2018, 05:11 von Simone Juch   [ aktualisiert: 20.08.2018, 02:05 ]


Erste MINT-Projektwoche vom 18.-22. Juni 2018

Vom 18.-22. Juni 2018 wird am Lloyd Gymnasium die erste MINT-Projektwoche (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) durchgeführt. Am Freitag, 22.06., findet von 10 bis 12 Uhr eine *science fair* im NAT-Trakt der Sek I (Haus Wiener Str. 3) statt, auf dem alle Projekte vorgestellt und die Ergebnisse bewundert werden können. Neben allen Teilnehmer*innen und Kooperationspartnern sind alle Interessierten, Schüler*innen, Kolleg*innen, Eltern, Externe herzlich eingeladen. 
Die Projektwoche richtet sich an alle Klassen mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt der Sek I und E-Phase sowie an interessierte Schüler*innen aus der Q1, die noch mehr für die Naturwissenschaften, Technik und Informatik begeistert werden sollen. Deshalb haben die Kolleg*innen viel Aufwand für diese Woche betrieben, entweder Sponsoren gesucht, selbst über experimentiert, Workshops als Vorbereitung besucht. Sie bieten neben dem eigentlichen Projekt noch einen Rubix-Wettbewerb (der magische Zauberwürfel!) für alle Teilnehmer an. Die Leidenschaft für die jeweiligen Themen scheint bereits jetzt auf die Schüler*innen übergesprungen zu sein, denn die Anwahlzahlen für jedes Projekt waren hoch. 

Die Projektthemen sind:
„Ist Dein Handy Gold wert?“ – Gold in Elektrogeräten 
Klimafreundliche Ernährung – oder wie wir mit dem Einkaufszettel das Klima schützen können! 
Möge die Macht mit uns sein! ein eigenes Spiel zum Thema Star Wars programmieren 
Ein rätselhafter Todesfall 
Projekt Wetterballon (Start: Mittwoch, 20.06., ab ca. 11:00 Uhr von der Rasenfläche beim Arbeitsamt)
Meerwasser – sauer?! 
Lego mindstorms
open roberta & co
Handwerker gesucht! Für ein Hochbeet für den Schulgarten
Geschichten erzählen - digital
Reise durch das Sonnensystem
Seife und Shampoo selbst herstellen
Arduino Micro Controling

Besonderen Dank gilt unseren externen Partnern, bremenports, Fielax und der Hochschule, die Kooperationsprojekte, bzw. Workshops für unsere Schüler*innen anbieten!                (Organisation: SIM)

Ergebnisse mit Höhenflug

Das Projekt Wetterballon: Lloyd Goes to Space

 Start mit "Besatzung"
 ...schon über Bremerhaven
 ... und in der Stratosphäre

Den gesamten Bericht lesen...    2018-06-20 MINT Lloyd goes to space Text.pdf

Ein Fotoalbum dokumentiert die Ergebnisse am Boden                     Fotoalbum öffnen

Themenwoche Europa

veröffentlicht um 14.03.2018, 06:51 von Simone Juch   [ aktualisiert: 17.04.2018, 04:12 ]

Das gesamte Lloyd Gymnasium steht die gesamte Woche im Zeichen von Europa.

Eröffnungsveranstaltung Europawoche

Mit dem Besuch des Europaabgeordneten Joachim Schuster begann die Europawoche am Lloyd Gymnasium. Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Hierath stellte Herr Schuster seine Arbeit in Brüssel, Straßburg und Berlin vor. Anschließend diskutierte er angeregt mit den Schülerinnen und Schülern über die unterschiedlichsten Fragen rund um Europa. Die Gäste in der voll besetzten Aula applaudierten sowohl den Schülern als auch Herrn Schuster für die interessanten Beiträge. Herr Schuster sagte abschließend gerne zu, die Schule auf ihrem Weg zur Europaschule weiter zu unterstützen.

(HIE)

Der Wirtschaftsraum Europa

Am Dienstag besuchte Herr Rolf Sünderbruch, Mitglied im Vorstand der WESPA, das Lloyd 
Gymnasium um mit den Schülerinnen und Schülern über den Wirtschaftsraum Europa zu 
sprechen. Mit großer Leidenschaft schaffte er es, den aufmerksamen Gästen anhand von 
vielen Beispielen deutlich zu machen, wie sehr ihre ganz persönliche Zukunft von der 
Entwicklung Europas beeinflusst werden wird. Herr Hierath dankte im Namen aller Gäste 
sehr herzlich und drückte seine große Freude über die erfolgreiche Zusammenarbeit aus.

(HIE)

Projekttag Europa

Am Mittwoch arbeiteten die Schülerinnen und Schüler den ganzen Vormittag jahrgangsweise 
in Projekten zusammen: Die 5. Klassen in Deutsch, die 6. Klassen in Geografie, die 7. Klassen 
in Mathematik, die 8. Klassen in Geschichte und die 9. Klassen in Politik.
Es ist unheimlich viel zusammengetragen worden von den Schülerinnen und Schülern!

Zu allen Ländern Europas entstanden Plakate in den 6. Klassen, wie ein Beispiel zeigt.

(JUC)


Flashmop mit Europahymne

Am Donnerstag Punkt 12 Uhr trafen sich Klassen des Lloyd Gymnasiums mit weiteren 
Schulklassen aus der Johann-Gutenberg-Schule und der Edith-Stein-Schule auf dem Schulhof. 
Zusammen mit dem Orchester der Jugendmusikschule sangen alle gemeinsam die 
Europahymne "Freude, schöner Götterfunken". Mitsingen war Pflicht und tatsächlich 
war nach 15 Minuten alles vorbei.

(JUC)


Europa - auch großes Thema bei den Vorstellungen aus dem Unterricht

Die Schülerinnen und Schüler aus vielen unterschiedlichen Klassen haben mutig ihre kleinen und großen Projekte vorgestellt, das Publikum unterhalten und zum Staunen gebracht. Die Projekte werden nun kurz vorgestellt:

"Europäische Geschichten" 
Diese beiden Schüler lasen aus ihren selbst geschrie-benen sehr unterschiedlichen Geschichten vor: Ein schwe-discher (vielleicht) Krimi und eine Satire über Türken (von einem Türken mit seinem "Cousin"!)
  Europäischer Wettbewerb 
Alle 18 Teilnehmer der Schule (aus den Klassen 7c, 7f, 8e und 8f) haben gewonnen. Während einer Projektwoche in Kunst sind Arbeiten zum Thema "Worauf baut Europa" entstanden:

Den Big Ben aus Eisstielen als Anspielung auf den Brexit  baute Kjiel Temps.
Eine Burg aus Lego mit allen unterschiedlichen Burg-bereichen baute Tjark Lüske.
Eine weiteren Burg aus Pappe orientierte sich an "Boudiam Castle". Sie wurde hergestellt von Emeli, JoCeline und Sude.
Vier angehende Schauspieler und Filmemacher präsentier-ten ihren Kurzfilm zu alten Berufen in Europa in einer lebendigen und modernen Umsetzung.
Internationales Kochbuch
Die Vorbereitungsklasse stellte sich vor - jeder Schüler in seiner Landessprache -  und präsentierte ihr internationales Kochbuch.
Die Würde des Menschen
Zwei Schüler der Klasse 9e präsentierten ihre Ergebnisse aus dem Philosophieunterricht zum Thema "Die Würde des Menschen" in einem Dialog über Chancengleichheit, Gleichberechtigung und Freiheit.
Europa als Theaterstück

Die jungen Schauspieler des Q2 Kurses Darstellendes Spiel zeigten ihr nonverbales Stück "Endlos Europa" mit Stereotypen... und zum Schluss feierten sie Europa.

Beklemmende Einsamkeit
In einer "Ein-Frau"-Szene aus dem Stück "Boulevard Sébastopol" zeigte Marie Engert ihr schauspielerisches Können: "Ich bin durchsichtig, man sieht mich nicht."

(JUC)

Poetry Slam

Fast 20 Schülerinnen und Schüler unserer Oberstufe haben im Rahmen unserer Projektwoche zum Thema Europa am Poetry Slam Workshop mit dem Poeten Bas Böttcher teilgenommen. Die Ergebnisse ihrer 2-tägigen
gemeinsamen Arbeit stellten sie einem faszinierten Publikum am 15.3.2018 in unserer Aula vor. Es war erstaunlich, wie unterschiedlich das Thema Europa in euren Texten verarbeitet wurde.

(FRE)

Kulturwoche

veröffentlicht um 13.03.2018, 09:50 von Simone Juch   [ aktualisiert: 14.03.2018, 09:18 ]

Erfolgreiche Kulturwoche mit vielen Aufführungen

"Very British"-er Gesang

Der Schulchor bat am Dienstagabend, 6. März 2018, zum Konzert. "Very Britsh" war das Motto, unter das der Leiter der Schulchöre, Björn Pagel, das Konzert der Chorklassen der E- und Q-Phase stellte und so spannte sich ein schöner Bogen von den Kompositionen Händels bis zu modernen Pop Klassikern von Robbie Williams.

Bis zu 60 Sängerinnen und Sänger aus der gesamten Oberstufe überzeugten die Zuschauer in der gut gefüllten Aula. Viele ehemalige Sängerinnen und Sänger waren zu Besuch gekommen und sangen zum Abschluss mit den aktuellen Schülern die gemeinsame Hymne!






"Top of the Class" sein

Am Mittwochabend, 7. März 2018, zeigte der Kurs Darstellendes Spiel unter Leitung von Herrn Bergfeld in der Aula eine Casting-Show. "Gecastet" werden sollte der beste Schüler. Dessen Hauptgewinn war die Aufnahme in eine ganz besondere hochkarätige Schule als Chance auf ein elitäres Leben.
Der energische Moderator musste bei den vielen unterschiedlichen Charakteren immer wieder durchgreifen: sowohl bei den sechs Casting-Teilnehmern als auch bei den drei Jury-Mitgliedern, die diesen Aufgaben stellten. Dabei kamen die Charaktereigenschaften der einzelnen Teilnehmer und manches unangenehme Detail aus ihrer Vergangenheit durch eingeladene Personen aus ihrem Leben zum Vorschein. In eingefrorenen Szenen wurde das Spiel von der Seite kommentiert. Auch die Zuschauer waren immer wieder gefragt, mit zu entscheiden, wer denn nun den Hauptgewinn erhalten solle.
Natürlich nahm das Stück zum Schluss eine unerwartete Wende. Die Kommentatorin von der Seite löste die Szene auf: die wahren Kandidaten waren nicht die sechs Teilnehmer sondern die Jury stand im Mittelpunkt...
Wer denkt da nicht an DSDS...
Das von den SchülerInnen selbst ausgedachte und inszenierte Stück "Top of the Class" verdient großen Applaus!


"Die Welle" hautnah erleben

Am Donnerstagabend, 8. März 2018, bot der Q1 Kurs Darstellendes Spiel von Frau Busch das Experiment von Ron Jones "Die Welle". Als Helfer agierten Schüler aus der 9. Klasse
In einer äußerst kurzweiligen Veranstaltung haben sie das Publikum zum Denken angeregt. Obwohl auch diese Aufführung mit der Grippewelle zu kämpfen hatte, wie Frau Busch nach der Vorstellung berichtete, hat man überhaupt nicht gemerkt, dass einige Rollen erst kurz vor der Vorstellung für den Abend ersatzweise besetzt wurden, so professionell haben die Schülerinnen und Schüler dieses Stück vorgetragen. Bravo!

Sport

veröffentlicht um 13.03.2018, 06:09 von Simone Juch   [ aktualisiert: 14.03.2018, 04:51 ]

Ski Alpin Hollerbach 02.-10. März 2018
Morgens um 4.30 Uhr ging es los: 46 Schülerinnen und Schüler des Lloyd Gymnasiums und der Johann-Gutenberg-Schule machten sich mit dem Reisebus auf den Weg nach Hollersbach in den Kitzbüheler Alpen. 18 Snowboarder und 28 Skifahrer wurden von unserer Pensionswirtin Uschi nach aufregenden 16 Stunden Busfahrt herzlich begrüßt und sehr gut bewirtet, bevor alle Schülerinnen und Schüler mit Ski oder Snowboard, Schuhen, Helmen und auch Stöcken ausgestattet wurden. 

Frisch gestärkt und ausgeschlafen ging es am ersten Tag auf den angrenzenden Hausberg mit eigenem kleinen Schlepplift. 16 Fortgeschrittene und 30 Anfänger tummelten und kugelten sich im Schnee, übten anziehen, aufstehen, umdrehen mit der, für die meisten, unbekannten Ski- oder Snowboardausrüstung, sowie Schlepperliften. Das kleine Stuhlfelden zeigte sich mit Sonnenschein und optimalen Schneeverhältnissen von der besten Seite. 

Am nächsten Tag wurde vormittags noch auf dem Idiotenhügel gekugelt und gerutscht, bevor es mit dem ersten Sessellift hinauf auf die erste blaue Piste ging. Im sogenannten Pizza-Pommes-Express-Style ackerten sich die Anfänger den langen „Ziehweg“, der es in sich hatte, wieder hinab, selbstverständlich mit zwischenzeitlichem Ablegen direkt auf der Piste. 

Mit der kleinen Bahn direkt im Ort ging es dann am nächsten Tag nach Hollersbach zur Panoramabahn und mit ihr rauf auf den Gipfel: 2.144m – ein traumhafter Blick, eine super Hütte für die Verpflegung und ein Mattenlift mit Minihügel für die Anfänger. Die Gruppen wurden aufgeteilt und die ersten roten Pisten erobert. Die Lumpensammler hatten alle Hände voll zu tun, denn manchmal zwicke schon der Schuh, dann das Knie oder doch die Höhenangst. Aber tapfer und mit viel Ehrgeiz zeigten die Schülerinnen und Schüler, dass sie wirklich Ski- oder Snowboard fahren lernen wollten: Kleinere Blessuren wurden hingenommen, Tränen und Höhe überwunden und so langsam fanden alle Spaß auf den weißen Pisten. 

Am nächsten Tag zeigte der Nebel, dass die Natur das Gesetz am Berg ist: plötzlich sah man nur noch den Vordermann, alle anderen schienen wie vom Schnee verschluckt. Das Gleichgewicht spielte dem einen oder anderen einen Streich, und er fuhr plötzlich bergauf anstatt bergab. Am Nachmittag wurde umdisponiert: shoppen in Mittersill stand auf dem Programm! Da hatte keiner etwas dagegen. 

Am fünften Tag gab es dann eine Gondelfahrt der besonderen Art: Mit dem Bus ging es zum Jochberg. Die Pistenverhältnisse waren hier etwas eisig, aber die Schülerinnen und Schüler wollten unbedingt in die goldene Gondel der Kitz 3S-Bahn einsteigen – diese hat einen gläsernen Boden und freien Blick in bis zu 400m Tiefe (3,7km Länge). Eine legendäre Gondelfahrt, die alle faszinierte, auch wenn leider niemand die goldene Gondel erwischte. 

Am letzten Tag fuhren dann alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam zur Panoramaalm: Gegenseitig halfen die Fortgeschrittenen den Anfängern und gaben sich Tipps und motivierten. Glücklich saßen alle bei Sonnenschein auf der Terrasse und genossen das tolle Erlebnis: „Das hätte ich nie gedacht, dass ich nach 6 Tagen vom Idiotenhügel bis die roten Pisten runter fahren kann!“ strahlte ein Schüler. 

Und das Glück der Ski- und Snowboarder sollte besiegelt werden: am vorletzten Abend gab es die legendäre Skitaufe mit Herrn Bollhöfer. Niederknien, trinken und schwören mussten sie und jeder bekam seinen ganz eigenen Skitaufnamen, der mit Urkunde besiegelt wurde. 
Bei Flutlicht am Hausberg nutzten anschließend alle die Gelegenheit zum Tellerrodeln! Auf Miniplastiktellern mit Handgriff ging es zu Fuß die Piste rauf und alleine, zu zweit oder zu dritt hintereinander die Piste wieder runter. 

Nach 6 Skitagen, einigen Abenteuern und nur noch 12stündiger Busfahrt kamen alle Schülerinnen und Schüler am Samstagmorgen um 7.00 Uhr wieder in Bremerhaven an. 

Wir bedanken uns bei allen Kolleginnen und Kollegen, Referendarin und Assistenten, die den Schülerinnen und Schülern das Ski-Erlebnis ermöglicht haben. 

(NOL und BOL - März 2018)

Sport

veröffentlicht um 05.03.2018, 04:45 von Simone Juch   [ aktualisiert: 14.03.2018, 04:52 ]

Eisbären-Basketball-Event am Lloyd Gymnasium

9 von 10 Würfen landeten im Korb! Ivan Elliott beeindruckte die Schülerinnen und Schüler wirklich! Der 31-jährige Basketballprofi ist seit 10 Jahren in der Profiliga unterwegs und hatte so einige Tricks auf Lager. Zusammen mit Fabian Bleck zeigten sie ihr Können, schrieben Autogramme und beantworteten Fragen der neugierigen Schülerinnen und Schüler. 

Einige von ihnen durften dann auch direkt mit ihnen eine Abwehrsituation üben. Eine Fünftklässlerin nahm Ivan Elliott schließlich auch den Ball ab – nun ja, so als 2,03m-Mann  gegen ein 1,35m-Mädchen anzutreten, war dann schon herausfordernd für den Profi. 

An vier Tagen wurden ca. 525 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 von den Jugendtrainern der Eisbären trainiert und in die Geheimnisse des Basketballspiels eingeweiht: Dribbeln, Passen, Korbleger – aber vor allem die Tricks und Finten fanden großes Interesse. Bis zu drei Klassen gleichzeitig an 8 Körben waren im Einsatz. Zum Abschluss gab es für die Schülerinnen und Schüler Gutscheine für ein Basketballspiel der Eisbären zu einem Sonderpreis, zu dem sie auch Eltern, Geschwister und Freunde mitnehmen können. 

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Eisbären Bremerhaven für die gelungene Aktion! 

(NOL - März 2018)

    

Konzert

veröffentlicht um 21.02.2018, 08:36 von Simone Juch   [ aktualisiert: 21.02.2018, 08:37 ]

Exklusives Aula-Konzert des Philharmonischen Orchesters

Unter dem Motto "Philharmonie & Rhythmus" besuchte Anfang Februar das Philhamonische Orchester des Stadttheaters erneut die Schule. In der gut gefüllten Aula spielten die Musiker unter Leitung von Herrn Brüsch den "Sommernachtstraum" von Felix Mendelssohn Bartholdy exklusiv für die Schülerinnen und Schüler des hauptsächlich 9. Jahrganges. Ihnen wurden einzelne Teile des Konzerts, besondere Melodien und Instrumentalparts erklärt. Wer gut aufgepasst hatte, konnte auf die kniffligen Fragen des Dirigenten antworten. Das Konzert gipfelte natürlich im wohlbekannten Hochzeitsmarsch.




Wintersport

veröffentlicht um 19.02.2018, 03:02 von Simone Juch   [ aktualisiert: 14.03.2018, 04:53 ]

Skilanglauf 2018

Es war schon ein kleines Wintermärchen als 30 Schülerinnen und Schüler am Leher Bahnhof auf weissgepudertem Untergrund standen – es hatte die Nacht über geschneit und die Langlaufreise vom Lloyd Gymnasium in den Harz konnte beginnen.
10 Fortgeschrittene und 20 Beginner aus den Klassen 6 und 7 zählte die Gruppe, die in Oderbrück im Harz die Loipen unsicher machten. Auf der Übungswiese unmittelbar vor dem Harzheim wurden die Langlaufski angeschnallt, Treppenschritte, Drehen und Bremsen geübt, bevor die ersten Achten in der Übungsloipe gedreht wurden. Alle Schülerinnen und Schüler waren begeistert von „soviel Schnee“, so dass die Anstrengungen vom Langlaufen kaum wahrgenommen wurden.
Gleich am ersten Tag ging es für einige rauf auf den Achtermann (925m), wo die letzten Meter ohne Ski erklommen werden mussten. Aber der Ausblick lohnte sich, man hat von hier einen kompletten Rundblick über die ganze Gegend bis hin zum Brocken.
Am nächsten Tag wurde Braunlage angesteuert, worauf sich die Schüler sehr freuten – hier wurde geshoppt, sowohl nette Andenken für die Familie zuhause, als auch süßer Proviant.
Am dritten Tag wurde der Märchenweg erkundet – nicht wirklich eine Loipe – aber wenn man nur einer einzigen Spur folgt, über kleine Brücken und Bäche und unter Tannen durch muss, links und rechts unberührter Tiefschnee liegt, dann ist man wirklich verzaubert. Belohnt wurde das Abenteuer mit einer Rodelbahn, wo sich die Schüler noch 2 Stunden austoben konnten.
Am letzten Tag gab es eine Langlaufralley: 
die Schüler mussten selbständig in drei Gruppen per Karte und Kompass zwei Orte finden und jeweils zwei Aufgaben erledigen. Hier zeigte sich, dass die Schüler plötzlich Ehrgeiz entwickelten und ein gutes Tempo vorlegten. Wurde das Ziel nicht gleich gefunden oder benötigen sie Hilfe bei den Aufgaben, so fragten sie die anderen Langläufer um Rat, die gerne halfen.
Im Harzheim waren die Schüler in Vierer- bis Sechserzimmern untergebracht und versorgten sich so gut wie selbst: Tischdienst, Spülen, Kochen, Materialdienst – bei allem waren die Schüler beteiligt und mit großem Eifer dabei. Belohnt wurden die Schülerinnen und Schüler dann mit dem Abendprogramm von Herrn Bollhöfer, der wieder für jeden Spaß zu haben war und am letzten Abend dann 20 neue Schülerinnen und Schüler zu echten Langläufern taufen durfte.

(NOL und BOL Februar 2018)

    
    
    

Planspiel Börse

veröffentlicht um 09.02.2018, 05:49 von Simone Juch   [ aktualisiert: 14.03.2018, 04:54 ]

Hervorragender 2. Platz beim Planspiel Börse der Sparkassen

Seit vielen Jahren organisieren die Sparkassen bundesweit ein Börsenplanspiel. Unter den 92 Teams und 329 Teilnehmern im Einzugsbereich der Weser-Elbe-Sparkasse waren in diesem Jahr auch mehrere Teams des Lloyd Gymnasiums. 
Einen hervorragenden zweiten Platz erzielte hierbei die Gruppe von Obada Al Marrawe, Till Bach und Jorim Lassmann. Ihre Strategie, auf nur drei populäre Aktien zu setzen, die im Wettbewerbszeitraum im Blickpunkt der Öffentlichkeit standen, ging dabei voll auf.
Herzlichen Glückwunsch!
(BAT)

Projekt der Leistungskurse

veröffentlicht um 09.02.2018, 01:20 von Simone Juch   [ aktualisiert: 14.03.2018, 04:55 ]

Shakespeares Blockbuster "Hamlet" neu inszeniert

„To thine own self be true… 
…and it must follow, as the night the day, thou canst not then be false to any man.” (“Sei dir selber treu …und daraus folgt, so wie die Nacht folgt dem Tage, du kannst nicht falsch sein gegen irgendwen.“) Diese schönen Worte gibt Polonius seinem Sohn Laertes mit auf die Reise – was ihn jedoch nicht davon abhält, ihm einen Spion hinterherzuschicken….
Die Szene stammt aus Shakespeares Blockbuster und Megaseller „Hamlet“ (um 1600), dem nach „Romeo and Juliet“ wohl bekanntestem Stück von Englands bis heute berühmtestem Dramatiker William Shakespeare.
Dieses Stück stand im Mittelpunkt des Projektes „To thine own self be true“, das die Leistungskurse von Herrn Postel und Herrn Bergfeld auf die Reise ins Dänemark des 12. Jahrhunderts schickt, direkt an den dänischen Hof, an dem wahrlich „etwas faul“ ist („There’s something rotten at the state of Denmark“ – diese Zeilen spricht übrigens nicht die Titelfigur, sondern eine Nebenfigur namens Marcellus).
Warum ausgerechnet dieses Stück?
Nun, zunächst sind Hamlet und seine Freundin Ophelia Teenager und damit ungefähr im gleichen Alter wie die Zielgruppe. Zwei junge Menschen, die sich in einer zunehmend unübersichtlichen und bedrohlichen Welt, die ihnen bestenfalls mit Unverständnis begegnet und ihnen überwiegend feindselig gegenübersteht, bewegen und behaupten müssen.
Kommt euch das irgendwie bekannt vor?
Außerdem hat „Hamlet“ alles, was ein Stück braucht, um zu fesseln: Liebe und Feindschaft, Verrat und Freundschaft, Mord und Totschlag, sex and crime, flotte Sprüche, Komik, Verzweiflung, Rache, Wahnsinn… was will man mehr? In unserem Projekt ging es darum, die zahlreichen Aspekte des sehr komplexen Stückes näher zu betrachten. Jede Gruppe beschäftigte sich mit einer Fragestellung und inszenierte ihre Erkenntnisse in einer Kurzversion von „Hamlet“.

SPOILER !
So wurde z. B. der Frage nachgegangen, wie Ophelia eigentlich wirklich starb („The Ophelia Murder Mystery“). Die tragische Liebesgeschichte der beiden „star-crossed lovers“ wird von zwei Gruppen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln präsentiert. Hätte es für die beiden auch ein glückliches Ende geben können? Wenn Hamlet etwas mehr Vertrauen zu Ophelia gehabt hätte? Wenn Ophelia nicht ganz so naiv gewesen wäre und sich entschiedener gegen ihren Vater gestellt hätte?
Und was für ein Vater ist das eigentlich, dieser Polonius, der opportunistische und von seiner Unentbehrlichkeit überzeugte Politiker? Was ist ihm wichtiger, seine Karriere oder seine Kinder? Wie schon Clemenceau bemerkte, sind „die Friedhöfe voller unentbehrlicher Männer“. Auch Polonius gehört zu den Charakteren, die das Stück nicht überleben, was zum Tode seiner Kinder, die er wohl trotz allem liebt, nicht unwesentlich beiträgt.
Dies sind nur einige Fragen, denen die Gruppen nachgegangen sind. Ihre Ergebnisse präsentierten sie auf eindrucksvolle und spannende Art und Weise. Es gab großartige Bilder, die man sich am liebsten einrahmen und an die Wand hängen würde. Es gab Momente, in denen man eine Stecknadel hätte fallen hören. Und es gab angeregte Gespräche mit so vielen interessanten und klugen Beiträgen, die zeigten, wie sehr man in die Welt von „Hamlet“ eingetaucht war. Und der dänische Hof im 12. Jahrhundert und seine Mitglieder waren zu unserer Welt geworden, für die Nachwelt festgehalten von Lara und Marie, bei denen wir uns auch an dieser Stelle noch einmal ganz, ganz herzlich bedanken.

Herr Postel und Bergfeld danken ihren Kursen von Herzen für all das, was sie erlebt und gelernt haben und woran sie teilhaben durften. Und geben ihnen mit auf den Weg:

„To thine own self be true….“

(BER)

    
    
  
 

Szenenfotos

Skifahrt nach Obertauern 2018

veröffentlicht um 05.02.2018, 09:47 von Christian Lorgi   [ aktualisiert: 09.02.2018, 02:04 ]

Zum 44. Mal machten sich die Schülerinnen und Schüler der Q1 des Lloyd Gymnasiums auf den Weg Richtung Österreich, um die traditionelle Skifahrt durchzuführen. An sechs Skitagen bei teilweise dichtem Schneetreiben im über 1.800m hoch gelegenen Obertauern im Salzburger Land erwiesen sich alle Teilnehmer der Fahrt als wahre Ski-Asse. Unter schwierigen Pistenverhältnissen, sehr niedrigen Temperaturen und im Kampf gegen die eigene Müdigkeit hielten alle durch und blieben weitestgehend verletzungsfrei. Das Skirennen am Donnerstag konnte trotz dieser erschwerten Bedingungen von allen bestritten werden und fand in Julia Engelbrecht und Till Rudloff zwei wahre Schulmeister. Besonders lobend zu erwähnen sei an dieser Stelle, dass insbesondere die SchülerINNEN durch großen Lernzuwachs und ausgefeilte Fahrkünste zu beeindrucken wussten.
Ob nun die „Edelweiss“, die „Gamsleiten 1“, die „Schönalm“, der „Seekarspitz“, die „Familienabfahrt am Schaidberg“ oder der „Anfängerhügel“ – dieser sehr netten, kommunikativen und lernfreudigen Gruppe wird bestimmt noch so manche Piste in guter Erinnerung bleiben.
Wer Interesse hat im nächsten Jahr mitzufahren, bzw. Eindrücke der Fahrten gewinnen möchte, kann das demnächst im Schaukasten neben dem Lehrerzimmer im Haus Graz tun.
(JAH)

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