FDI 

Mara Ebenhöh im MASH

In Kooperation mit Volume V erforscht das FDI (Fence Dance International) Fragen der Ab-, Aus- und Eingrenzung. Der Körper ist Ausgangspunkt der Untersuchungen und wird in Kombination mit unterschiedlichen modifizierten Zäunen, Leit- und Absperrsystemen zum Instrument interdisziplinärer Systemforschung. In gruppendynamischen performativen Interventionen werden strukturelle Untersuchungen durchgeführt und Choreografien entwickelt, die territoriale Irritationen erzeugen und Bewegungsprozesse in Gang setzen.

Di 29.01. bis So 03.02. 



 
 
 
Volume V Stadtambulanz

Mit Mitteln der erweiterten Spaziergangswissenschaft arbeiten und forschen wir gemeinsam mit den Mannheimer*innen an den Situationen der Stadt und an Fragestellungen der Gesellschaft. Wie können wir eine anastrophale Wende erreichen? Kunst und Ökonomie - social turn, cultural turn, was tun?

Fr 01.02.12-18 Uhr 



  
Kunst in Bewegung 

Kunstgespräch für Eilige, Marion Cziba, Maschinen im Atrium

Sa 02.02.15 Uhr-15:15 Uhr 
 






  Amazonas, Betty Beier 2015
 Die neuen Wüsten im Amazonas

Vortrag von Betty Beier im MASH

Die Wälder der Erde schwinden so schnell wie selten zu vor. Die Abholzung für Palmöl- und Sojaanbau, Minen und Staudämme – der Raubbau zu Gunsten zu unsere Zivilisation nimmt stetig zu. Die Folgen jedoch liegen außerhalb unserer normalen Erfahrungen. Die Künstlerin Betty Beier (BB) war in der Zeit der Inbetriebnahme des weltweit umstrittensten Staudamm-Projektes Belo-Monte im Amazonas vor Ort. Die Künsterin berichtet über ihre 3 jährige Arbeit im Amazonas. Ein Diavortrag über ihre forensische Spurensicherung zum Staudamm-Projekt Belo Monte.

Sa 02.02.12-18 Uhr 






 
Kunst in Bewegung 

Kunstgespräch für Eilige, Marion Cziba, Maschinen im Atrium

So 03.02.15 Uhr-15:15 Uhr 







Melting Point Gold

Nora Veneranda Roedelstuertz im MASH

Produktion des eigenen Goldzahnes mit Modelling Clay und Kunstgold
als Angebot an Besucher*innen.


Sa 02.02.  







Bulgarische Akkordeon Live-Musik 

von Dobrin Angelov i
m Atrium der Kunsthalle

Jeden Mittwoch 18-19 Uhr 








FDI

Mara Ebenhöh im MASH

In Kooperation mit Volume V erforscht das FDI (Fence Dance International) Fragen der Ab-, Aus- und Eingrenzung. Der Körper ist Ausgangspunkt der Untersuchungen und wird in Kombination mit unterschiedlichen modifizierten Zäunen, Leit- und Absperrsystemen zum Instrument interdisziplinärer Systemforschung. In gruppendynamischen performativen Interventionen werden strukturelle Untersuchungen durchgeführt und Choreografien entwickelt, die territoriale Irritationen erzeugen und Bewegungsprozesse in Gang setzen.

Mi 06.02. bis So 10.02.






Schneeferner Gletscher, Betty Beier 2014

Schnee – Ferne

Nur wenige Sommer zuvor waren so heiß wie der Sommer 2018, aber auch das Frühjahr 2018 war laut des Deutschen Wetterdienstes (DWD) schon viel zu warm. Die Abstände der heißen Sommer werden immer kürzer. Aber wo zeichnet sich der dem Klimawandel zugeschriebene extreme Temperaturanstiegs am ehesten ab?
Auf der Zugspitze. Seit 2013 erkundet Betty Beier die markanten Veränderungen des Zugspitz-Gletschers und entwickelte dabei ein eigens erstelltes Druckverfahren für ihre 1 qm großen Bildskulpturen. Mit methodischem Ansatz, die Bildskulpturen immer im Kontext der Geschichte und Beschaffenheit des jeweiligen Ortes und mit vielfältigen aktuellen Bezügen und wissenschaftlichen Hintergrund Fotografien, Zeichnungen zu präsentieren, trägt dazu bei, die Tragweite des Problems erfahrbar zu machen.


Der Geoökologe Ludwig Ries und Fotograf, der für das UBA im Schneefernerhaus für den Klimaschutz arbeitet, begleitete das Projekt und bringt neben seinen Fotografien den wissenschaftlichen Hintergrund mit ein.

Mi 13.02. bis 24.02.

Do, Fr, Sa, So 12-18 Uhr  
                 Mi 12-20 Uhr

  






Volume V Stadtambulanz

Mit Mitteln der erweiterten Spaziergangwissenschaft arbeiten und forschen wir gemeinsam mit den Mannheimer*innen an den Situationen der Stadt und an Fragestellungen der Gesellschaft. Wie können wir eine anastrophale Wende erreichen? Kunst und Ökonomie - social turn, cultural turn, was tun?
 
Fr 15.02.12-18 Uhr







Stadtforschung

Kooperation mit Abraham Cruzvillegas und Volume V


Sa 16.02.10-18 Uhr





Nora Veneranda Roedelstuertz

Produktion im MASH und Verschenken im MASH und im Atrium der Kunsthalle von Kunst Gold Zähnen 

Di 19.02. bis 23.02.

14-18 Uhr
  










LS Line Circle

Marion Cziba im Atrium 

Hinterfragt werden die Sinnhaftigkeit von Maschinen und Automaten – angesichts dessen, dass man heute mit Alexa, Siri und Co spricht – und deren absurde Andersverwendung. Maschinen unseres Alltags gelangen als Readymades zu einer neuen Schein-Identität, einer geliehenen Subjektivität, die „tanzend“ ihr vorgegebenes Programm aufführt und zugleich auf die unumkehrbare Vergänglichkeit jedes Moments verweist. Wo sind Maschinen nützlich, wo vielleicht überflüssig? Wo unterstützen sie, wo entfähigen sie uns?
 


Di  19.02.
Mi  20.02.
Do  21.02.
Fr  22.02. 
Sa  23.02.  
So  24.02.  
16-18 Uhr
16-20 Uhr
10-14 Uhr entfällt, eventuell Vertretung
10-14 Uhr
13-17 Uhr
12-16 Uhr
 







Tragbare - Ertragene Stadt

AufführungVolume V Kooperation mit SchülerInnen des Ludwig-Frank Gymnasium, Johannes Höller

im Atrium und vor der Kunsthalle

Fr 22.02. 14-16 Uhr







Kukeri Masken

Workshop mit Franziska Ludwig Selimska, Leiterin des EtnoArtclub, im MASH

Kukeri ist ein rituelles Spiel aus Bulgarien, das den Jahreswechsel einleitet. 

Im Workshop können Sie Ihre eigene Kukeri Maske herstellen. Diese Masken werden aus vorwiegend natürlichen Materialien hergestellt.

Begleiten Sie uns mit Ihren Masken zum Kukeri. Zum Abschluss laden wir Sie ein mit uns, nach einem bulgarischem Ritual, symbolisch die eigene Maske abzulegen, die Sie nicht mehr tragen möchten.

Sa 23.02. 11-13 Uhr 








Kukeri

Interkulturelles Haus - der Vielfalt e.V. in Kooperation mit Volume V


Kukeri ist ein im Frühling im Freien aufgeführtes rituelles Spiel im Süden und im Westen von Bulgarien, bei dem die Akteure in Tiergestalt kostümiert und maskiert, die Vertreibung böser Geister, Szenen aus dem häuslichen Alltag und der Landwirtschaft darstellen.
Erstmals wird in Mannheim die originale Kukerie Tanzgruppe aus Eleshnitsa (Region Bansko, Bulgarien) zu sehen sein.

Volume V und das Interkulturelle Haus - der Vielfalt e.V. erproben zusätzlich Arbeiter*innentänze in und aus Mannheim, mit Choreographien von Miroslav Stanev.

Sa 23.02.  Start 15 Uhr  



So 24.02. 10-18 Uhr
am Paradeplatz,
zum Wasserturm, 
zur Kunsthalle 

Ausstellung zu Kukeri im Atrium der Kunsthalle
 




 


Bewegung und Performance mit kurdischer Musik


Workshop mit Bahzad Sulaiman im Auditorium der Kunsthalle.


Für Kurden gilt der Tanz als eines der wichtigsten Kommunikationsmittel. Es gibt verschiedene Arten von Gruppentänzen, die in der Regel bei Hochzeiten und Nationalfeiertagen aufgeführt werden. Die Tänze werden von Livemusik begleitet. Männern und Frauen aller Altersgruppen nehmen daran teil. 
Im Workshop geht es darum, die TeilnehmerInnen mit kurdischer Kultur und Musik vertraut zu machen.

So 24.02.        14-16 Uhr

  









Europäische Kugeltänze 

Ausgehend von Tanz und Bewegungsritualen der neuen Rechten in Ungarn, die sich über Segregation, Ausgrenzung und Einschüchterung von Minderheiten definieren, wollen wir Tanzformen des Widerstands entwickeln, gemeinsam Tanzformen und Bewegungsrituale ins Positive, Anastrophale transformieren, Gemeinschaft, Integration und kulturelle Vielfalt erfahrbar machen.

So: 24.02.16:30- 17:30 Uhr  








Kunst in Bewegung

Kunstgespräch für Eilige, Marion Cziba, im MASH und im Atrium der Kunsthalle

Mi 27.02.18:00-18:15 Uhr





Volume V Stadtambulanz

Mit Mitteln der erweiterten Spaziergangswissenschaft arbeiten und forschen wir gemeinsam mit den Mannheimer*innen an den Situationen der Stadt und an Fragestellungen der Gesellschaft. Wie können wir eine anastrophale Wende erreichen? Kunst und Ökonomie - social turn, cultural turn, was tun?

Fr 01.03.12 Uhr bis 18 Uhr


 



Biwakieren

Aktion / Vorträge / Diskussionen / Workshops Sarah Niecke und Jan Heintz 


Die Gegenwart: vernetzt, glob/kal, flache Hierarchieebenen und horizontales Potential! Nichtsdestotrotz spielt Vertikalität, eine volumetrische Imagination und damit Macht/Ohnmacht eine zentrale Rolle unserer heutigen Zeit. Der Blick von Oben, von Unten, der Blick aus dem Halb(un)sichtbaren, der durch eine ungewöhnliche Dislokation eines Körpers zustande kommt, verändert unsere Erfahrung von Welt grundlegend. Was bedeutet diese Multiplikation des Blicks, welche Erfahrungen können aus der Abwesenheit jeden stabilen Horizonts und jeden Sinns von Balance gewonnen werden?

Fr 01.03. bis 03.03






Streitbowle 

Julia Rabusai & Christian Richert, im Atrium der Kunsthalle Mannheim

Praktische Streitkultur!

So 03.02. 16 Uhr