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Aktionen zum Mitmachen

Protestaktion gegen "Bundesregierung fördert Tierqual im Ausland"

veröffentlicht um 09.08.2012, 13:45 von Rita Heß

Die Bundesregierung fördert den Bau von tierquälerischen Legebatterien in der Ukraine
Die Deutsche Bundesregierung unterstützt den Bau von zwei gigantischen Legebatterien in der Ukraine. In Deutschland und der EU ist die traditionelle Käfighaltung von Legehennen aus Tierschutzgründen verboten. Das hat die schwarz-gelbe Regierung aber nicht davon abgehalten, Exportkreditgarantien für den Bau von zwei Legebatterien für insgesamt 8 Millionen Hennen in der Ukraine zu vergeben.

Hier geht's zur Protestaktion

Bitte auch weiterverteilen - Danke!

Erinnern Sie EU-Kommissar John Dalli an seine Worte

veröffentlicht um 20.06.2012, 07:17 von Rita Heß

Senden Sie dieses Mail an EU-Kommissar John Dalli um ihn daran zu erinnern, dass er im Auftrag der Bürger der EU zu handeln hat und nicht gegen sie… und dass er die Tiere Europas schützen soll.

Link: 8hours

Online-Petition für das Wohl von Milliarden Tieren

veröffentlicht um 21.04.2012, 09:16 von Rita Heß

Tierschutz ist Zukunft! Setzen Sie sich gemeinsam mit der WSPA Welttierschutzgesellschaft bei den Vereinten Nationen für das Wohl von Milliarden Tieren ein.

Bitte nehmen Sie an der Online-Petition teil, damit die Vorstandsvorsitzenden der UN-Konferenz Rio+20, Dr. John Ashe und Sook Kim, wissen, dass Menschen überall auf der Welt einen besseren Umgang mit den Tieren fordern. Nur so können eine nachhaltige Entwicklung und eine tierfreundlichere Welt erreicht werden.

Link zur Online-Petition hier

Petition bitte bis spätestens 14.2.2012 zeichnen

veröffentlicht um 24.01.2012, 13:09 von Rita Heß

Ganz wichtige Petition !!! - bitte zeichnen bis spätestens 14.2.2012 - und bitte weiter rundmailen:

 

Wichtige Information

Von der Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung auf der Baar (BI) wurde eine öffentliche Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags gerichtet mit dem Ziel, dass der § 35 des Baugesetzbuchs dahingehend geändert wird, dass die Einflussnahme der Gemeinden bei Bauvorhaben im Außenbereich gestärkt wird. Bislang war dies nur äußerst eingeschränkt möglich, wenn das Bauvorhaben nach dem Immissionsschutzgesetz beurteilt werden musste. Obwohl eine ähnliche Änderung im Mai 2010 bereits gescheitert ist, wurde die Petition angenommen und im Internet veröffentlicht. Wir haben Grund zu der Annahme, dass es diesmal ein Erfolg wird, da im Gegensatz zur Initiative im Vorjahr zumindest große Teile der CDU-Fraktion auf unserer Seite stehen.

Die Petition ist nunmehr als „Online-Petition“ im Internet eingestellt worden. Um Erfolg zu haben, müssen möglichst viele Personen mitzeichnen. Hierfür steht ein Zeitraum von (nur) vier Wochen zur Verfügung. In diesem Fall endet die Frist am 14.02.2012.

Daten der Petition:
Nummer der Petition:            21377
Titel:                          
Baurecht - Keine Privilegierung von industriellen Massentierhaltungen im
                                           Außenbereich

Petent:                                    Rainer Stolz
Internetadresse:         https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition

Vorgehensweise für eine Mitzeichnung:
Es muss zuerst ein Benutzerkonto erstellt werden, was relativ einfach gemacht werden kann: Nach Aufruf der vorgenannten Internetadresse muss oben das Wort „Registrieren“ angeklickt werden. Anschließend werden die erforderlichen Daten abgefragt. Per Email wird dann ein Benutzername zugestellt (z. B. „Nutzer12345“). Diese Email muss nun noch durch einfaches Anklicken an vorgegebener Stelle bestätigt werden. Jetzt kann man sich nach erneutem Aufrufen der Internetseite einloggen und die Petition über Anklicken des Wortes „Mitzeichner“ unterstützen.

Wer darf mitzeichen?
Jeder, der über eine Email-Adresse verfügt und sich registriert, kann eine E-Petition mitzeichnen.

Wenn jemand keine Email-Adresse  hat?
Es kann auch schriftlich mitgezeichnet werden, auf dem Postweg (Brief oder Fax). Anzugeben sind dabei Name, Anschrift, Namensunterschrift und die genaue Bezeichnung der zu unterstützenden Petition (Muster siehe Anlage).


Eine Bitte: Erfahrungsgemäß findet man unter der Rubrik „Forenbeiträge“ auch mehr oder weniger kompetente Gegenargumente. Es wäre sehr hilfreich, wenn durch fachlich versierte Beiträge diese entkräftet werden könnten.

 

Öffentliche Petition Nr. 21377
Wortlaut:

 

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass § 35 BauGB Absatz 1 genehmigungsfähige Vorhaben dahingehend klarer definiert, dass industrielle Massentierhaltungsanlagen  aus der Privilegierung im Außenbereich ausgeschlossen werden.

Nach § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB sind Vorhaben privilegiert, die einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb dienen. Die landwirtschaftliche Produktionsweise ist in § 201 BauGB definiert: das Tierfutter muss überwiegend auf den zum landwirtschaftlichen Betrieb gehörenden Flächen erzeugt werden. Anlagen, die diese Definition nicht erfüllen („gewerbliche“ Betriebe) werden im Außenbereich auf der Grundlage einer großzügigen Auslegung des § 35 Abs. 1 Nr. 4 BauGB genehmigt. Diese Genehmigungspraxis hat zur Folge, dass riesige industrielle Massentierhaltungsanlagen in einer Vielzahl von Fällen zugelassen werden und die bauliche Entwicklung zahlreicher Gemeinden bestimmen.

Das Genehmigungsverfahren nach dem BImSchG bietet den Städten und Gemeinden so gut wie keine Möglichkeiten, auf die Standorte für Intensivtierhaltungsanlagen steuernd einzuwirken. Die seitens der Rechtsprechung akzeptierte Privilegierung der Betriebe führt regelmäßig zu einem Genehmigungsanspruch, sofern die immissionsrechtlichen Anforderungen erfüllt sind. Abgesehen davon, dass diese Fehlentwicklung im Widerspruch zu den Zielen des BauGB (§ 1 Abs. 5 BauGB) steht, haben gewerbliche Massentierhaltungsanlagen erhebliche Umweltauswirkungen und sollten daher nicht ohne Weiteres genehmigungsfähig sein. 

 

Es kann nicht sein, dass einem kleinen bäuerlichen Betrieb ein Vorhaben, wie z. B. der Bau oder die Erweiterung eines Bio-Zuchtbetriebs verwehrt werden kann, jedoch einem industriell ausgerichteten Großbetrieb nicht. Selbst in einem Bereich, der wegen seiner hervorragenden Umweltbedingungen, seiner vorhandenen Kurbetriebe und touristischen Einrichtungen staatliche Prädikate, wie „Heilklimatischer Kurort“ oder „Staatlich anerkannter Erholungsort“  erlangt hat, werden nach der derzeitigen Gesetzeslage Großbetriebe der Massentierhaltung ermöglicht.

 

Es gibt eine Petition gegen die Privilegierung industrieller Massentierhaltungen:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=21377

Mit freundlichen Grüßen

Frank Poppe

Frank Poppe
Am Muhlewald 3
27801 Dötlingen
TEL: 04433-1233 oder 01520-8989086
E-Mail: fpoppe@ewetel.net
www.buendnis-mut.de

Online-Aktion: gefährliches Hähnchenfleisch aus den Läden verbannen!

veröffentlicht um 12.01.2012, 02:44 von Rita Heß   [ aktualisiert: 12.01.2012, 09:16 ]

BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Zur Bekämpfung von Krankheiten können Antibiotika lebenswichtig sein. Sie verlieren aber zunehmend ihre Wirkung, weil immer öfter antibitotikaresistente Keime auftreten. Lebensmittel und vor allem Fleisch aus industrieller Tierhaltung gelten als Übertragungswege der Resistenzen. In Mastanlagen müssen Hähnchen unter so schlechten Bedingungen leben, dass viele Tiere ohne systematischen Antibiotikaeinsatz kaum bis zur Schlachtung durchhalten würden. Mehr...

BUND deckt auf: gefährliche Erreger auch im Supermarkt
In Filialen fünf großer deutscher Handelsketten hat der BUND Hähnchenfleisch unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Auf mehr als jeder zweiten Stichprobe der Hersteller "Wiesenhof", "Sprehe" und "Stolle" waren antibiotikaresistente Bakterien (gekauft bei Edeka, Netto, Lidl, Rewe und Penny). Diese Bakterien können bei der Zubereitung des Fleischs leicht auf den Menschen übergehen (ESBL- und MRSA-Keime). Bei anfälligen Menschen können sie zu schweren Erkrankungen führen. Zudem übertragen sie ihre Unempfindlichkeit gegen Antibiotika auf andere Bakterien im Körper. Nach Schätzung des Robert-Koch-Instituts sterben allein in Deutschland jedes Jahr 15.000 Menschen an Infektionen, bei denen Antibiotika nicht mehr helfen konnten.

Sie haben das satt? Jetzt aktiv werden!
Der BUND fordert von den Konzernen, bei denen antibiotikaresistente Keime auf Hähnchenfleisch gefunden wurden, belastetes Fleisch sofort aus den Regalen zu nehmen. Außerdem müssen sie Druck auf ihre Lieferanten machen - für tiergerechte Haltung und deutlich weniger Antibiotikaeinsatz.

Unterstützen Sie unseren Aufruf! Unterschreiben Sie gleich online oder laden Sie die Unterschriftenliste herunter und schicken sie bis zum 21. Januar an den BUND.

  • Jetzt Aufruf online unterschreiben
  • Jetzt informieren
  • Um weiter aktiv zu sein, benötigen wir dringend Ihre Spende.

Aufruf an die Konzernleitung von Lidl, Edeka und Rewe


Sehr geehrte Damen und Herren,

in Hähnchenfleisch der Hersteller "Wiesenhof", "Sprehe" und "Stolle", das in Ihren Filialen verkauft wird, wurden Keime mit Resistenzen gegen Antibiotika gefunden. Das belastete Fleisch stammt aus industrialisierten Stallanlagen, in denen auf engstem Raum und mit hohem Antibiotikaeinsatz hochgezüchtete Hähnchen gemästet werden.

Ich gehe davon aus, dass Ihnen die Risiken der industriellen Tierhaltung hinsichtlich Resistenzen gegen Antibiotika bewusst sind. In Deutschland sterben nach Angaben des Robert-Koch-Institutes jährlich etwa 15.000 Menschen an Infektionen, bei denen Antibiotika nicht mehr helfen. Neben der Verwendung von Antibiotika in der Humanmedizin ist auch der enorm hohe Einsatz in Intensivtierhaltungen eine Ursache für die Entstehung resistenter Keime.

Ich fordere Sie auf, belastetes Fleisch sofort aus den Regalen zu nehmen und Druck auf die Fleischkonzerne zu machen: Sorgen Sie dafür, dass Hähnchenfleisch in Ihren Einkaufsfilialen nur noch aus tiergerechter Haltung stammt, bei der ein Einsatz von Antibiotika die Ausnahme und nicht die Regel ist.

Mit freundlichen Grüßen

Vorname Nachname, Ort


Vielen Dank für Ihr Engagement!
Ihr BUND-Team bund@bund.net


Quelle: http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/lebensmittelpolitik/antibiotika_skandal/

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