K-Beauftragte und Krisenmanagement
Das Krisenmanagement im DRK umfasst neben der Mitwirkung im Katastrophenschutz auch die Vorbereitung des Verbandes auf Krisen und zwar sowohl als Kritische Infrastruktur ais auch Verbandskrisen.

Gemäß der aktuelle K-Vorschrift des Roten Kreuzes, in Verbindung mit den Hessischen Ergänzungen, dem Komplexen Hilfeleistungssystem, sind folgende Zuständigkeiten definiert:
  • für die Planung und Vorbereitung, sowie die Vertretung in den Leitungsgremien der öffentlichen Gefahrenabwehr ist der K-Beauftragte (auch LKB oder RKB);
  • für die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der Geschäftsstellen und der Betriebe ist es der Krisenmananger - KritIS (auch VKM KritIS);
  • für die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der Mitwirkung in den Einheiten und Einrichtungen der öffentlichen Gefahrenabwehr und bei DRK-eigenen Einsätzen ist es der Krisenmanager - KatS (auch VKM KatS);
  • für die Abarbeitung von Verbandskrisen ist es der Vorsitzende / Präsident der jeweiligen Gliederung.
Davon unbeschadet sind die Leitungskräfte der Rotkreuzgemeinschaften, sowie die Führungskräfte der Einsatzformationen, die Vorgesetzten der mitwirkenden Helfer. Alle Beteiligten wirken vertrauensvoll zusammen. 
Für den Bereich des Katastrophenschutzes gelten die Vorgaben des Landes Hessen, die in der jeweils aktuellsten Version in der Infothek zu finden sind.