Hormon Yoga – Hormonelle Yogatherapie
Hormon Yoga kann die eigene Befindlichkeit in den
Wechseljahren spürbar verbessern. Beginnend mit dynamischen
Yogaübungen,
welche speziell auf das weibliche Drüsen- und Hormonsystem einwirken,
werden
wir auch Atemtechniken und Asanas, die
uns helfen die Akkus wieder aufzuladen, Restore Asanas, praktizieren.
Viele Frauen meistern Doppelbelastungen in ihrem Alltag, was
auf die Dauer die Nebenniere erschöpfen kann. Unser ganzes
Regulationssystem
kann bei Überstrapazierung aus den Fugen geraten.
Die dynamischen Übungen, eine Kombination aus Kundalini-Yoga
und tibetischen Energieübungen, helfen auch jungen Frauen und Frauen mit
Kinderwunsch, ihren Hormonhaushalt in ein ausgewogenes Gleichgewicht zu
bringen.
Naturheilkundliche Behandlung und Ernährung als
sinnvolle Unterstützung werden ebenso erläutert.
Ein besonderes Highlight sind die Vorstellung der Love
Remedies, die australischen Blütenessenzen für die Frau, Partnerschaft,
Sexualität und Förderung der
Fruchtbarkeit, sowie homöopathische Hormonkonzepte.
Hormon Yoga ist für Frauen geeignet :
-ab 35 Jahren oder
junge Mädchen mit Eierstockzysten (Menstruationsbeschwerden)
-vor und in den Wechseljahren
-unerfüllten Kinderwunsch
-bei Migräne oder
zyklusabhängige Beschwerden, Hauterkrankungen etc.
Wann darf man Hormon-Yoga nicht praktizieren?
-In der Schwangerschaft
-bei östrogenabhängiger Krebserkrankung
-akute Herzkrankheiten
-starker Osteoporose
-akuter Endometriose
-bei großen Myomen in der Gebärmutter
Tibetyoga: die Herzchakraserie
Bei diesem Yoga handelt es sich um eine einzigartige Synthese aus
indischem Yoga und tibetischer Weisheit.
Das tibetische Herzyoga bezieht sich nicht nur auf äußere
körperliche Aspekte.
Asana und Pranayama wird mit einem positiven geistigen Focus ergänzt.
Dieser Focus bezieht sich auf die 6 Vollkommenheiten , die mit in die
Asanasequenz miteingeflochten werden.
In der Herzchakraserie werden tibetische Asanas und uns vertraute
klassische Asana aus dem Hathayoga verwendet.
Ebenso wird eine Meditationstechnik des Mitgefühls, die man Tonglen
nennt und andere Meditationen mit in die Asanapraxis eingewebt.
Was bewirkt Yoga?
Yoga hat nachweislich einige positive Effekte sowohl auf die physische
als auch auf die psychische Gesundheit. Yoga kann zu einer Linderung bei
verschiedensten Krankheitsbildern beitragen, etwa bei Durchblutungsstörungen,
Schlafstörungen, nervösen Beschwerden (z.B. Kopf- oder Rückenschmerzen).
Heute verfolgen Yogaübungen einen ganzheitlichen Ansatz, der
Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. Angestrebt
wird eine bessere Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der
inneren Gelassenheit mit Hilfe von speziellen Atem- und
Meditationsübungen. Außerdem werden Kraft, Flexiblität,
Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert.
Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende, ausgleichende Wirkung und
kann somit den Folgeerscheinungen von Stress entgegenwirken.
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