Der amerikanische Präsident John Fitzgerald Kennedy stellte für den Durchschnittsbürger schlichtweg den verehrungswürdigen Helden dar: erfolgreich, charmant, mutig, gutaussehend.
Berühmt wurde er leider für eher kritische Sachverhalte, weshalb ich die weltweit positive Meinung über ihn rein gar nicht teile ! Als er Präsident wurde, vergab er sofort Ämter und Vergünstigungen in einer Weise an Familienmitglieder und Freunde, die es vorher und nachher selbst unter Ronald Reagan nicht gegeben hat, dies war nicht im Stil einer Demokratie..... so wurde sein Bruder Robert Justizminister.
Er befahl die Invasion Kubas mit dem Angriff in der "Schweinebucht", der kläglich an Castro's Truppen scheiterte - eine eindeutige militärische Niederlage.
Ebenfalls gescheitert ist er an der Aufgabe, Nord- und Süd-Vietnam miteinander zu versöhnen. Um den süd-vietnamesischen Verbündeten nicht zu verlieren, setzte Kennedy auf eine massive Aufstockung der "Militärberater" auf knapp 17000 Mann, darunter die Elite-Einheit Green Berets. Diese Fehlentscheidung war de facto die Einleitung des zweiten Indochina-Krieges (Vietnam-Krieg), der offen im März 1965 ausbrach und den die Amerikaner bekannterweise schmählich verloren, obwohl sie außer Atombomben alles einsetzten, was Ihnen zur Verfügung stand - insbesondere Napalm in großen Mengen. Der Vietnamkrieg kostete 3 Millionen Vietnamesen das Leben..... davon 2 Millionen Zivilisten ! Soweit zur Rolle der USA als 'Weltpolizist'....... vollendeter Unsinn, seit der quasi Ausrottung der Indianer bis hin zum Irak-Krieg haben die Amis keine einzige sinnvolle Intervention unternommen (Ausnahme 2.Weltkrieg), die das vorher ausgegebene Ziel endgültig erreicht und eine moralische Rechtfertigung verdient hätte - aber Millionen unschuldige Zivilpersonen getötet.
Auch den Bau der "Berliner Mauer" hat er geduldet, während er ihn durch rasches Engagement hätte verhindern können. Als er nachher zur Besichtigung schritt, ging er durch einen Satz in die Geschichte ein: "Ich bin ein Berliner" -- womit er nachträglich seine Verbundenheit zum geteilten Berlin und vor allem zu den Westberlinern darstellte. Besser hätte er den Bau schon zu Beginn untersagt, so energisch wie bei der Stationierung von Sowjetraketen auf Kuba.......
Fehler reihte sich also an Fehler, während er in Washington wie ein despotischer Alleinherrscher regierte. Zu diesem mehrfachen Versagen kam die Tatsache, daß er auch im Privatleben keinerlei Vorbildfunktion hatte, denn kein weibliches Wesen war vor ihm sicher............... seine vielfachen Affären sind heute Allgemeinwissen, unter anderem mit Marilyn Monroe; seine Ehefrau Jacky übersah diese zahllosen Ehebrüche staatsmännisch im Interesse der Familie und des Landes. Eine wirklich starke Frau.
Als John F. Kennedy nach nur wenig mehr als 1000 Tagen Regierungszeit ermordet wurde, kam eine offizielle Version zum Tragen, nach der ein L.H. Oswald aus (religiösem?) Hass als Einzeltäter von hinten Kennedy mit dem Gewehr erschossen habe. Dies ist bislang noch in vielen Lexika nachzulesen. Trotzdem ist es falsch ! Kennedy fiel einer Verschwörung zum Opfer, dies glauben heute 9 von 10 Personen - und es stimmt................................................
Beweise für eine Verschwörung gibt es zuhauf, in Büchern und im Internet. Hier eine Zusammenfassung:
1966 wurde ein FBI-Bericht entdeckt, in dem zwei FBI-Agenten, die der Kennedy Autopsie beigewohnt hatten, schilderten, es sei "ein Luftröhrenschnitt durchgeführt worden sowie ein chirurgischer Eingriff im Kopfbereich, insbesondere an der Schädeldecke". Agent James Sibert bestätigte zu einem späterem Zeitpunkt, dies sei "genau das gewesen, was der Arzt gesagt hatte". Anhand gründlicher Untersuchungen kam David Liften, der die Bedeutung von Siberts Bericht erkannt hatte, in seinem Buch "Best Evidence" zu dem Schluss, dass "in den sechs Stunden zwischen dem Attentat in Dallas und der Autopsie in dem Bethesda-Marine-Krankenhaus, Washington, an dem Körper des Präsidenten Veränderungen vorgenommen und sein Transport verzögert worden waren". Lifton brachte zwar unerklärliche nichtsdestotrotz aber überzeugende medizinische Beweise, dass zwei Ambulanzen und zwei Särge benutzt worden waren um den Körper des Präsidenten nach Bethesda zu transportieren. Liften spekulierte, dass der von Millionen von Menschen im Fernsehen gezeigt Sarg neben der blutbefleckten Jackie Kennedy wahrscheinlich leer war und von der CIA als Ersatz verwendet wurde. Zur Bekräftigung dieser Theorie bestätigte das medizinische Personal von Bethesda, dass Kennedys Leichnam tatsächlich in einem einfachen Metallsarg in dem Hospital angekommen ist. Liften nimmt außerdem an, dass die von den Gewehrschüssen verursachten Verletzungen am Kopf chirurgisch verändert worden sind, um die Einschusswunde einer Kugel an der Stirn zu verbergen, da diese auf die Anwesenheit von mindestens zwei Schützen hätte schließen lassen - und demzufolge auf eine Verschwörung. Nur Mitarbeiter des Geheimdienstes hatten die Möglichkeit, FBI Beamte vom Leichnam fernzuhalten. Der Chirurg, der an JFKs Hals den Luftröhrenschnitt vorgenommen hatte, versicherte, dass die Röntgenaufnahmen, die er 1989 erstmals zu Gesicht bekam, "nicht dieselben Verletzungen am Kopf des Präsidenten aufwiesen, die ich in der Notfallstation gesehen habe". Auch Jerrol Custor, der 1963 einige der Originalröntgenaufnahmen gemacht hatte, wurden die Aufnahmen 1989 gezeigt. Er erklärte rundweg, es handele sich um eine Fälschung, und drittens auch Floyd Reibe, der die Autopsie fotografiert hatte, hielt die kürzlich veröffentlichen Fotos für eindeutig fingiert. Es besteht also kein Zweifel mehr darüber, dass die Ermordung JFKs im Zusammenhang mit einer Verschwörung erfolgte. Die große Frage lautet nun: Wer tötete den Präsidenten tatsächlich, wenn Oswald nicht länger als Täter in Frage kommt? Im Sommer 1979 berichtete ein neues offizielles Untersuchungskomitee, dass Oswald die Schüsse zwar abgefeuert hatte, Kennedy aber "wahrscheinlich aufgrund einer Verschwörung ermordet worden sei" (dies ist heute die offizielle Regierungsmeinung in den USA). Der wissenschaftliche Beweis des Komitees deutete auf einen zweiten Mörder am Grassy Knoll in Dallas hin, dem Bereich, wo zahlreiche Zeugen an jenem schicksalhaften Tag einen weiteren Schützen gesehen hatten. Dieser traf den Präsidenten s e i t l i c h von vorne und brachte ihm die tödliche Kugel bei, was später vertuscht wurde (insgesamt trafen JFK offiziell nur drei Kugeln, er hatte aber 7 Verletzungen, stimmt das nicht nachdenklich?). Es war natürlich auch im Interesse der Staatsräson, daß eine Verschwörung gegen den Präsidenten (und seinen Bruder) nicht publik wurde. Was nicht sein darf, das kann nicht sein... Die Hintermänner Das sogenannte "Warren-Komitee" berichtete, dass der Anschlag vermutlich von Exilkubanern und Fidel-Castro-Gegnern unterstützt worden war und einzelne Agenten des US-Geheimdienstes CIA direkt beteiligt waren. Das Verbindungsglied hieß: Kuba und Mafia. Aufgrund der zunehmenden Feindschaft zu Fidel Castro und seiner immer engeren Bindung an die Sowjetunion hatte die CIA ein Exekutiv-Programm zur Durchführung von Attentaten entwickelt. Dafür rekrutierte sie Angehörige des organisierten Verbrechens, die vor Castros Revolution die Spielcasinos auf Kuba geführt hatten. Die "Technische Abteilung" der CIA entwicktelte präparierte Zigarren, explodierende Rasierapparate, eineen Taucheranzug, der giftige Chemikalien enthielt, tödliche Pillen und einen Füllfederhalter mit einer Giftnadel für ihre von der Mafia unterstützten Mordanschläge auf Fidel Castro. JF Kennedy hatte jedoch beschlossen, die CIA-Mittel zu kürzen (was einige "freischaffende" Agenten in Existenzangst versetzte) und den Befehl gegeben, nicht an der Kampagne gegen Castro mitzuwirken. Daraus schlossen extremistische Exilkubaner und Castro-Gegner, Kennedy habe das kubanische Volk "verkauft" und bezeichneten ihn als elenden "Verräter". Die Attentatspläne gegen Castro erwiesen sich als völlige Fehlschläge und die Mafiabosse gaben schon bald die Hoffnung auf, durch die Ermordung Castros ihre lukrativen Kasinos auf Kuba zurückzuerlangen. 1963 suchten sie deshalb nach anderen, wirkungsvolleren Mitteln, um ihre Ziele zu erreichen. Den letzten Anstoss für das Todesurteil gegen JFK gaben also zwei Umstände: Kennedy hatte durch seinen Bruder Robert einen "allgemeinen und gnadenlosen Kampf" gegen das organisierte Verbrechen - also die Mafia - ausrufen lassen......... ein tödlicher Fehler für beide. Ausschlaggebend für den hauchdünnen Vorsprung Kennedys bei der Präsidentschaftswahl waren die Stimmen in Chikago gewesen, welche dort sowie in vier weiteren Bundesstaaten auf Manipulation an den Wahlurnen durch das Organisierte Verbrechen beruhten. Die Mafia, welche auch die Gewerkschaften auf Kennedy-Kurs gebracht und ihren Freund Frank Sinatra in den Wahlkampf für den Katholiken JFK eingespannt hatte, wollte sich mit dieser Gefälligkeit den neuen Präsident willfährig halten - was dieser wiederum nicht akzeptierte: siehe oben. Der Mafia-Pate Carlos Marcello insbesondere empfand die Kennedy-Kampagne als freche Brüskierung, zumal er in der Folge des Landes verwiesen werden sollte. Er schwor Kennedy den Tod und wiederholte dies mehrfach, wurde aber nach einer zu frühen Anklage freigesprochen. Heute wird er als Drahtzieher und Hintermann des Kennedy-Attentates angesehen, der über einen bekannten Mittelsmann (S. Trafficante) den Todesschützen anheuerte. Santos Trafficante hat gesagt: "Dieser Kennedy sitzt in der Patsche, er wird bekommen, was er verdient. Er wird es bekommen." Auch der Gewerkschafts-Boss Jimmy Hoffa mit Verbindung zur Mafia, der gemeinsam mit der CIA an Komplotten gegen Castro beteiligt gewesen war, hat ähnliche Drohungen ausgestoßen. Und hier erkennt man wieder das Bindeglied Kuba. Die Verstrickung von Geheimdienstlern hatte ich schon erwähnt; hier hat sich J.F. Kennedy seinen zweiten Todfeind selbst geschaffen, als er nach der gescheiterten Invasion in der Schweinebucht voller Wut die "Zerschlagung der C.I.A. in tausend Stücke" plante............ Resultat: nicht Lee Harvey Oswald, sondern ein bis heute unerkannt gebliebener Auftragsmörder der Mafia hat John F. Kennedy erschossen, gedeckt (und eventuell sogar aktiv unterstützt) durch einige C.I.A.-Agenten, die der Präsident sehr gegen sich aufgebracht hatte. Zumindest haben diese Agenten dafür gesorgt, daß der von seitlich vorne angebrachte Todesschuß lange Zeit nicht ans Licht der Öffentlichkeit gebracht wurde und somit die Falschinformation eines verwirrten Einzeltäters (der von hinten schoß) die offizielle Version war. Auch der nächste Präsident der USA - Lyndon B. Johnson - verbreitete aus Angst diese falsche Theorie. Erst das auf Initiative eines Staatsanwaltes einberufene neue Komitee brachte die Wahrheit heraus, die sich aber nur Stück für Stück durchsetzte, was lange Zeit benötigte. Das Komitee fand Beweise, die sowohl L.H. Oswald als auch seinen Mörder Jack Ruby mit dem Mafiapaten Marcello direkt in Verbindung brachten. Dies bedeutet mit anderen Worten: nachdem die CIA die Information vom Einzeltäter in Umlauf gebracht hatte, brauchte die Mafia nur den "Einzeltäter" Oswald von J. Ruby liquidieren zu lassen, und der Mantel des Schweigens war jahrelang über die Verschwörung gelegt........ JACK RUBY war eine Figur, die ebenfalls mit dem organisierten Verbrechen in regem Kontakt stand und - wie sollte es anders sein - wichtige Interessen auf Kuba hatte, unter anderem den Waffenhandel. Ruby gab kurz vor seinem natürlichen Tod ein Interview, in dem er folgendes aussagte: "Die Welt wird nie erfahren, was wirklich geschehen ist, denn unglücklicherweise werden es jene Leute, die so viel zu gewinnen haben und die mich in diese Lage brachten, niemals zulassen, dass die wahren Fakten ans Tagenlicht kommen". Natürlich waren die Mafia-Bosse Marcello und Trafficante gemeint. Als Jimmy Hoffa vor dem Komitee als Zeuge aussagen sollte, wurde er kurz vorher ermordet und seine Leiche verschwand spurlos. Trafficante wurde vom FBI befragt und gab folgendes zu Protokoll: "Jetzt leben nur noch zwei Personen, die wissen, wer Kennedy getötet hat. Und die werden nichts sagen." Die Wahrheit, daß nämlich an der Kennedy-Verschwörung eine Allianz aus Mafia und einzelnen CIA-Angehörigen zusammenwirkte, die von Exil-Kubanern moralisch unterstützt und zusätzlich aufgehetzt wurde, ist durch die Veröffentlichung von zahllosen Unterlagen über die Ermordung JFK's in den frühen 90er Jahren bekräftigt und unwiderlegbar bestätigt. Diese Akten trugen auch dazu bei, eine ganze Anzahl abenteuerlicher andere Theorien zu widerlegen - z.B. daß seine Frau in den Mord verwickelt sei. JOHN F. KENNEDY HAT SICH SELBST ZUM TOD VERURTEILT, ALS ER DIE MAFIA UND DIE CIA ÖFFENTLICH ANGRIFF. Lee Harvey Oswald war zwar am Attentat beteiligt, aber def finitiv nicht der Todesschütze, der sehr wahrscheinlich ein Italiener war und inzwischen eines friedlichen natürlichen Todes gestorben ist. --- Nachsatz: Das Gehirn von JFK wurde für spätere Untersuchungen verschlossen aufbewahrt und 1966 zusammen mit den Röntgenaufnahmen und Fotos dem Nationalarchiv in Washington übergeben. Nicht lange darauf verschwand das Gehirn samt Gewebeproben und Dias. Vermutlich hat den Diebstahl sein Bruder Robert Kennedy angeordnet, um eine geschmacklose spätere öffentliche Zurschaustellung zu vermeiden. Dies kam dem Geheimdienst CIA aber nur recht, da am Gehirn der erwähnte Eintritt der Todeskugel von vorne nachvollziehbar gewesen w ä r e . Glücklicherweise ist durch die neue Aktenlage die Existenz des zweiten Schützen vollkommen unstrittig. Zwischenzeitlich wurde ein Agent namens David Ferrie an der Teilnahme zur Verschwörung zur Ermordung von Kennedy angeklagt. Er flüchtete quer durchs Land und wurde dann tot aufgefunden. Ob er von CIA-Kollegen oder der Mafia beseitigt wurde, konnte nie ermittelt werden.
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