veröffentlicht um 15.05.2012 02:16 von Caroline Richter
Meldung aus dem EVA-Projektbüro:
"EVA2012 wird wahrlich international!
Im Projektbüro wird derzeit fleißig in 20 Länder gemailt, telefoniert, gefaxt.
Trefft zu Pfingsten FRIEDENSTREIBER aus Australien, den USA, Indien, Russland, Armenien, Tansania, Uganda, Nicaragua, Israel, Papua Neu Guinea, Kirgisien, Polen, Tschechien, Norwegen, Lettland, Belgien, Kroatien, Kamerun, England und … natürlich auch Deutschland!"
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veröffentlicht um 15.05.2012 02:06 von Caroline Richter
Was haben Ökologie und Gerechtigkeit miteinander zu tun?
Wo Menschen zu Klimaflüchtlingen (gemacht) werden, Trinkwasser fehlt, der Süden unter dem ausschweifenden Lebensstil vom Norden erleidet… Sie sind untrennbar verbunden!
Die virtuelle Konferenz „ green&just“ des Lutherischen Weltbundes nahm sich dies zum Thema.
Online habe ich an diesem Samstag mit hunderten Menschen weltweit diskutiert. In den Videobotschaften, Chatrooms und live-Workshops (Webinars) wurden die Themen auf vielfältige Weisen ausgelegt.
In den Hauptvorträgen hieß es z.B. vom Generalsekretär Rev. Martin Junge: „ Es gibt keinen Shortcut (Abkürzung) zu einem klimagerechten Leben!“ Es sind manchmal lange, auch umständliche Wege die jeder gehen muss um seinen Lebensstil so zu gestalten, dass wir diese Welt noch lange bewohnen können. Viele kleine Menschen, an vielen kleinen Orten also. Aber auch: jeder hat die Entscheidung, zu beginnen und sich einzusetzen. Und: Wie kann man aber mit Niederlagen umgehen?
Der Chef von Greenpeace International, Dr. Zumi Naidoo aus Südafrika, meinte zu uns, dass es hoffnungsvoll ist, wenn Kirche im globalen Konzert ganz klare Positionen vertritt. Religiöse Gemeinschaften müssen hier eintreten und sich mit ihren starken Werten einsetzen als Gemeinschaft. „We have to disagree respectfully“.
Auch der Jugenddelegierte der deutschen Regierung, Felix Beck, ermahnte in seinem Webinar die kirchlichen Aufgaben. Wir müssten:„Global denken und lokal handeln“. Dazu gehöre, internationale Prozesse kritisch zu beobachten, Bewusstsein zu schaffen, Bildung zu den Themen Umwelt und Entwicklung zu ermöglichen.
In einer Live-Umfrage unter den Teilnehmern seines Webinars gab es dazu ein ganz klares Ergebnis: 85% meinten, dass wir uns als Kirche vor allem für ein starkes Ergebnis in Rio einsetzen müssen.
Denn momentan besteht das Problem der Rio+20 Verhandlungen darin, dass es noch kein Abschlusspapier gibt - es müssen zusätzliche Vorkonferenzen stattfinden- und aus Europa kaum Regierungschefs anreisen werden - Merkel hat ihre Teilnahme bereits abgesagt und auch der britische Premier Cameron kommt nicht nach Rio.
Ist es unserer Regierung also „nicht so wichtig“, was mit „unserer Zukunft“ passiert? Oder haben sie Angst, mit einer Niederlage, also einem Scheitern der Verhandlungen, in Verbindung gebracht zu werden?
Zum Abschluss wurde in der Bibelarbeit einer indischen Theologin Mahatma Ghandi zitiert:
„Die Erde hat genug Ressourcen für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
Fangen wir bei uns an!
meint
eure Caroline |
veröffentlicht um 17.04.2012 04:16 von Caroline Richter
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17.04.2012 04:26 wurde aktualisiert.
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"Dir ist nicht gleichgültig, welche Luft du morgen atmest? Gesunde Lebensmittel sind dir wichtig! Dich stört, dass andere hungern und der Klimawandel lässt dich nicht kalt? Kurz: Du willst, dass wir Menschen auf der Erde eine Zukunft haben.
Die Aktion schaut dorthin, wo die Entscheidungen über unsere Zukunft fallen: auf der Konferenz Rio+20"
Jakob, Caroline und Felix sind für dich per Videoblog und Berichten aus Rio dabei!
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veröffentlicht um 23.02.2012 02:03 von Caroline Richter
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23.02.2012 05:24 wurde aktualisiert.
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Mit dabei: Präsentation des Jugendaustauschs "There will be your heart also" zwischen der evangelischen Jugend Freiberg und evangelischen Jugend in Papua-Neuguinea
Fachtagung zu partizipatorischer Eine Welt Jugendarbeit:
"Millenniumsziele & Co. - Jugendengagement zu globalen Zukunftsthemen"
Datum: 19./20. April 2012 Ort: Leipzig
Herzliche Einladung an alle, die gemeinsam mit Jugendlichen oder als junge MultiplikatorInnen Eine Welt-Projekte organisieren.
• Wie sieht zeitgemäßes Jugend-Engagement zu weltweit wichtigen Zukunftsfragen aus? • Welche Rolle spielen dabei facebook & Co? • Wie lässt sich gemeinsames Engagement möglichst partizipativ gestalten? • Welche spannenden Aktionen gibt es? • Wie klappt dabei die internationale Vernetzung?
Für diese und weitere spannenden Themen bietet die Fachtagung eine Plattform, auf der alle mitmischen können! Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier im Flyer.
Eine Kooperation der Arbeitsgemeinschaft Eine Welt Netzwerke in Deutschland und dem Landesjugendpfarramt Sachsen
Anmeldungen an: monika.duelge(at)agl-einewelt.de |
veröffentlicht um 22.02.2012 07:58 von Caroline Richter
Zwei Jugenddelegierte aus Sachsen werden sich der Delegation des EED zum Nachhaltigkeitsgipfel in Rio de Janeiro anschließen. Die Delegation wird sich aus sechs kirchlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (Ökumene-, Entwicklungs- und Umweltreferenten und -Referentinnen sowie leitenden Geistlichen) und Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus dem EED zusammensetzen. Wir wollen den Verhandlungen folgen, mit Partnern aus Kirche und Zivilgesellschaft zusammenwirken, unsere Interessen den Delegationen gegenüber vertreten und die Öffentlichkeit in Deutschland informieren.
Die beiden kirchlichen Jugenddelegierten Caroline Richter (Landesjugendpfarramt Sachsen) und Jakob Lehmann (Landesjugendkonvent Sachsen) werden aus RIO "von Jugendlichen für Jugendliche" berichten.
Informationen und Berichte wird es online, interaktiv und jugendlich-frisch geben! Weitere Infos folgen bald auf www.green-hand-day.de
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veröffentlicht um 30.01.2012 06:53 von Caroline Richter
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30.01.2012 06:58 wurde aktualisiert.
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Wozu gibt es die Nachweise International?
Die Nachweise International dokumentieren die Teilnahme, das Engagement sowie die gezeigten Kompetenzen von Jugendlichen in internationalen Begegnungsprojekten. Sie zeigen, was Jugendliche in einem Projekt gemacht haben und welche Lernerfahrungen sie gesammelt haben. Das Instrument verdeutlicht die Lernerfahrungen, Fähigkeiten und Kompetenzen Jugendlicher und kann für Bewerbungen genutzt werden.
Internationale Jugendarbeit fördert Kompetenzen Internationale Jugendarbeit bietet in sehr unterschiedlichen Formaten Räume für Entfaltung, Kompetenzerwerb und das Entdecken neuer Facetten menschlichen Handelns. Jedes Jahr beteiligen sich mehrere tausende Jugendliche an Programmen der außerschulischen internationalen Jugendarbeit wie z.B. Sport-, Theater- oder Musikcamps, Freiwilligendiensten, Praktika, Hospitationen und vielem mehr. Sie setzen sich – vielleicht erstmals in ihrem Leben – mit sich und ihrer eigenen (kulturellen) Identität und Prägung auseinander, nehmen die Perspektiven Anderer wahr und ein.
Die Teilnehmenden internationaler Begegnungen lernen interkulturell im besten Sinne des Wortes.
Nachweise International in der Evangelischen Jugend Sachsen
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veröffentlicht um 21.10.2011 05:46 von Caroline Richter
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21.10.2011 05:48 wurde aktualisiert.
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“Papa God yu Bikpela, yu gat strong olgeta… so lautet unsere gemeinsame Hymne.
Drei Wochen Jugendaustausch und viele Lieder und Melodien später klingen die Zeilen noch immer nach. Sie wurden für diesen ersten Jugendaustausch von den Gästen geschrieben und komponiert- als Ausdruck der Verbundenheit und Freude über das Zugastsein.
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veröffentlicht um 17.10.2011 06:02 von Caroline Richter
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17.10.2011 06:04 wurde aktualisiert.
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Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) und das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) informieren: Programm „Jugenddelegierte zur UN–Generalversammlung" 2012
– Bewerbungsschluss 06.11.2011 – Möchtest Du die deutsche Delegation für drei Wochen zur 67. Generalversammlung im Oktober 2012 nach New York begleiten, um Dich für die Interessen junger Menschen einzusetzen? Traust Du Dir zu, im Vorfeld durch Deutschland zu fahren und in ausgiebigen Gesprächen mit Jugendlichen vor Ort ihre Meinungen, Interessen und Wünsche kennen zu lernen und so zum "Sprachrohr der Jugend in Deutschland" zu werden? Bist Du bereit, Dich gemeinsam mit Jugenddelegierten anderer Länder für die Interessen junger Menschen auf der ganzen Welt stark zu machen? Willst Du die einmalige Chance nutzen, Deine gesammelten Erfahrungen stellvertretend für die Jugend in Deutschland bei der Erarbeitung von Jugendresolutionen einzubringen? Wenn Du motiviert bist, diese und viele weitere Herausforderungen anzunehmen, dann bewirb Dich für das "UN-Jugenddelegierten"-Programm. Nutze diese Initiative für mehr Jugendbeteili-gung und werde eine/r von zwei deutschen Jugenddelegierten zur UN-Generalversammlung 2012.
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veröffentlicht um 06.10.2011 08:25 von Caroline Richter
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06.10.2011 08:30 wurde aktualisiert.
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Mal wieder aus dem Alltag in Deutschland fliehen? An die eigenen Grenzen gehen, Herausforderungen suchen? Dann könnte dich vielleicht das interessieren:
TÄGLICH NUR EINE SCHALE REIS ESSEN – EINE WOCHE LANG!
Die Aktion: Die Micha-Initiative Dresden und die Aktion „Eine Schale Reis“ laden dich zu einem Grenzerlebnis der besonderen Art ein: Eine Woche (fast) fasten, das heißt nur 100 g Reis pro Tag* essen. Dazu gibt es aber jede Menge geistliche Nahrung: täglich ein abendliches Treffen zum Austausch (inkl. Andacht und Lobpreis) in einer von Dresdens Gemeinden. „Reicht fast(en)?“ ist eingebettet in die Micha-Aktionswoche vom 9. bis 16. Oktober 2011 und wird abgeschlossen mit einem gemeinsamen Gottesdienst.
Und warum dies alles? Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung ernährt sich von einer Schale Reis pro Tag. Wir wollen gemeinsam erfahren, wie es ist, so wenig zu essen. Was passiert dabei mit uns? Die Aktion soll auch als Zeichen dienen, um uns und unsere Umwelt zum Nachdenken zu bringen, wie wir diese Ungerechtigkeit mindern könnten.
Darum solltest du mitmachen: einmalige persönliche Erfahrung + Gruppenerfahrung geistliche Reifung Verstehen und Nachfühlen mit hungerleidenden Menschen auf der Welt Leute kennenlernen, die sich gegen Not in der Welt einsetzen Möglichkeiten kennenlernen, sich im Alltag praktisch zu engagieren Sparmöglichkeit für eine Woche (dies kannst du dann spenden oder dir etwas Schönes gönnen) Wie mache ich mit?: Wir würden uns freuen wenn du dich bei uns zurückmeldest, damit wir z.B. die Menge an Reis gut kalkulieren können. Am besten eine kurze Mail mit dem Betreff „Ich mache mit…“ an Micha-Initiative-Dresden@gmx.de. Wir halten dich dann auf dem Laufenden. Wann und Wo?: Los geht´s am 09.10.2011 19:00 im Kraftwerk Dresden. Für detalierte Informationen klicke hier und du wirst zur Hompage der jeweiligen Gemeinde weitergeleitet. |
veröffentlicht um 08.09.2011 05:42 von Caroline Richter
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08.09.2011 05:48 wurde aktualisiert.
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Die jährlich stattfindende „Interkulturelle Woche“
ist eine Feier der Vielfalt und Möglichkeit,
sich über andere Kulturen zu informieren und persönliche Begegnungen zu erleben.
„Zusammen halten- Zukunft gewinnen“, unter diesem Motto unterstützt der ökumenische Vorbereitungskreis Initiativen des Miteinanders vor Ort.
Das Materialheft "Alle Kinder brauchen Bildung" zur Interkulturellen Woche gibt es hier als Download und ist hervorragend zur Gestaltung eined Jugendabends und (Jugend-)Gottesdienst geeignet. |
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