Watergate-Skandal - wenn ohne Medien ...

... poltische Skandale vertuscht blieben

Häufig wird die Watergate-Affäre zugleich als ein Triumph der Pressefreiheit gedeutet, weil Journalisten wesentlich zu ihrer Aufklärung beigetragen hätten. Berühmt wurde in diesem Zusammenhang vor allem die 1973 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Berichterstattung der Washington Post und ihrer zwei Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein. (Wikipediea)

1:1 im Wallis:
Während die den Watergate-Einbruch untersuchenden Staatsanwälte diesen, trotz widersprechender Indizien, bis Anfang 1973 als das Ergebnis des Übereifers untergeordneter Figuren ansahen, spekulierte die Washington Post schon im Sommer und Herbst 1972 – also mitten im Präsidentschaftswahlkampf – über eine weitreichende politische Verschwörung.
(Wikipediea)

Wallis - die Regierung vertuscht

Bis heute vertuscht die Walliser Regierung zwei grosse Skandalfälle (Wirtschaftsdelkite, politischer Amtsmissbrauch), und damit Steuergeldzweckentfremdung in zig Millionenhöhe.

Fall 1: Zermatt

Unterseite Zermatt 1a: Fragen zu Illegalitäten
Unterseite Zermatt 1b: Bilanz, ohne dass die Behörden eine Frage freiwillig beantworten
Unterseite Staat 1a: Ja, der Staatsrat ist zuständig, die Gemeinde zu kontrollieren
Unterseite Staat 1b: die Gemeinde sagt, der Staatsrat sei nicht kompetent
Fazit: Der Staat deckt die Gemeinde seit 1 Jahr, und wird dies freiwillig nicht ändern.

Fall 2: 30 Mio Steuergeld

Siehe: das verschubladisierte Beweismittel - anklicken - seit Jahren (2006) bedeckt!
Unterseite Staat 2a: Untersuchungsantrag
Unterseite Staat 2b: "das Ergebnis des Übereifers untergeordneter Figuren"
Fazit: Der Staat untersucht - nicht ohne Druck