News

Neu bei der JG St. Willibald

veröffentlicht um 15.12.2010 01:40 von Ernst Ranftl




22.11.10 | Die neue Vorsitzende der Jungen Generation in St. Willibald


Neuer Vorstand bei den jungen Roten in St. Willibald

 Bei der ordentlichen Jahreshauptversammlung der Jungen Generation in der SPÖ St. Willibald wurde Nadine Löckinger einstimmig zur neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Ihr Vorgänger Sebastian Schauer legte das Amt des Vorsitzenden zurück. Der Vorstand möchte sich natürlich wie bisher für die Anliegen der jungen Menschen politisch einsetzen. „Uns ist wichtig, dass  die Jugend am besten vor Ort Arbeit hat und von dieser auch leben kann. Interessierte Personen bis 38 Jahre sind herzlich eingeladen bei uns mitzumachen“, so Löckinger. Zu den Gratulanten zählten neben Ortsparteivorsitzenden Ernst Hager, auch JG Landesvorsitzende Philip Rafalt, Landesvorstandsmitglied Andreas  Durst, Bezirksvorsitzender Armin Schusterbauer und JG Stadt-Schärding Vorsitzende Katharina Rienesl.

Foto: Die Mitglieder der Ortsgruppe der JG St. Willibald: Die Anliegen der Jugend in St. Willibald  in die Hand nehmen wird die neuen Ortsvorsitzende der Jungen Generation Nadine Löckinger (erste Reihe, vierte von rechts). Weiters am Bild erste Reihe von rechts: JG Landesvorsitzende Philip Rafalt; Bezirksvorsitzender Armin Schusterbauer und Ortsparteivorsitzenden Ernst Hager.


Steuerschmähs

veröffentlicht um 29.09.2010 06:52 von Ernst Ranftl   [ 29.09.2010 07:03 wurde aktualisiert. ]

Zu den von der JG angeführten Steuerschmähs kommen noch die unzähligen Steuertricks, die nur die ausgefuxtesten Steuerberater kennen, die sich wiederum nur große und mächtige Unternehmen leisten können. Nur so ist es möglich, vor dem Finanzamt quasi als arme Kirchenmaus dazustehen obwohl man auf der anderen Seite Millionen zur Seite scheffelt.

Neues Jugendmagazin "Smash it Up!"

veröffentlicht um 15.09.2010 06:06 von Ernst Ranftl

SJ: Sozialistische Jugend startet in OÖ neues Jugendmagazin

„Sozialistische Jugend OÖ und LHStv. Ackerl präsentieren „Smash it up“ und www.smashitup.at


Mit einem neuen Jugendmagazin, gestaltet von Jugendlichen für Jugendliche, startet die Sozialistische Jugend (SJ) in das neue Schuljahr: „`Smash it up` ist ein vollkommen neues Projekt. Unser Magazin wird selbst gestaltet und geschrieben von Jugendlichen für Jugendliche.“, so SJ Landesvorsitzender Michael Lindner. Die Zeitung ist als Anregung zum mitmachen gedacht: „Wir wollen Jugendliche auch zum Schreiben animieren. Jede/r, der/die mitmachen will, ist gerne eingeladen mitzuschreiben und kann sich jederzeit untersmashitup@reflex.at bei uns melden!“ so Lindner weiter.
 
Die Zeitung geht mit ihrem Konzept noch einen Schritt weiter und integriert auch den Trend zum bloggen: „Mit unserer Homepage www.smashitup.at haben wir nicht nur alle Artikel online, sondern es gibt auch die Möglichkeit, zu den Artikeln zu diskutieren. Interessierte RedakteurInnen können auch Artikel und Blogs online stellen!“ erklärt SJ Landesvorsitzender Lindner. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Homepage ist der Community-Bereich mit vielen Features. Zusätzlich zu den vielen News gibt es die neuesten Youtube-Videos, Spiele und natürlich auch ein Forum zum Mitdiskutieren. 
 
LHStv. Ackerl unterstützt die SJ-Initiative: „Das Projekt ist sehr zu unterstützen, weil es Jugendliche dazu animiert, ihre eigene Umgebung und die Gesellschaft zu kommentieren und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Anstatt sich passiv Trends oder Themen vorschreiben zu lassen, sind Jugendliche hier selbst aktiv. Das unterstütze ich sehr!“
 
Zu Schulanfang werden in den ersten beiden Schulwochen über 15.000 Exemplare der Zeitung vor den Schulzentren und Berufsschulen gemeinsam mit 15.000  SchülerInnenkalender in einem Schulstartpaket von AktivistInnen selbst verteilt. 


DIE SPÖ HÖRT ZU

veröffentlicht um 10.09.2010 05:33 von Ernst Ranftl

Landesweite Aktionswoche in Oberösterreich vom 17. bis zum 24. September

Sagen Sie uns Ihre Meinung

 

„morgen.rot“, das große Parteierneuerungs-Projekt der SPÖ Oberösterreich, entwickelt immer mehr Dynamik und Strahlkraft. Bis zum Sommer war Selbstkritik und interne Analyse angesagt. Mehr als 12.000 engagierte SozialdemokratInnen haben sich in dieser ersten Phase zu Wort gemeldet und ihrer Partei offen den Spiegel vorgehalten. Jetzt geht’s in die zweite Runde. 
 
In der Woche vom 17. bis zum 24. September gibt es in allen Bezirken und in vielen Gemeinden Aktionstage der SPÖ Oberösterreich. 
 
„Eine der wichtigsten Eigenschaften der Politik ist für mich, zuhören zu können. Mein Auftrag lautet daher, dass die gesamte SPÖ in Oberösterreich jetzt noch mehr zuhört. Es ist für uns enorm wichtig, was die Menschen in Öberösterreich wirklich denken und fühlen. Wie wollen sie leben, wohin soll sich unsere Gesellschaft entwickeln, was erwarten sie dabei von uns in der Politik“, so Oberösterreichs SPÖ-Landesparteichef LH-Stv. Josef Ackerl.
 
Wie wollen wir leben?

An den Infoständen bei den regionalen und lokalen Aktionstagen liegen Postkarten mit der Frage „Wie wollen wir leben?“ bereit, die sofort ausgefüllt und abgegeben werden können oder bis zum 1. Oktober an die SPÖ übermittelt werden können. Darüberhinaus wird es die Möglichkeit geben, sich im Internet an der Diskussion zu beteiligen. Dazu gibt’s Aktionismus, u.a. mit dem bereits bewährten Dosenwurfspiel  unter dem Motto „Wen trifft die Finanzkrise?“.
 
Ackerl: „Ich garantiere persönlich, dass alle Meinungen gesammelt und ausgewertet werden. Was wir von den Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern zu hören bekommen, wird in unsere Herbst- und Frühjahrsarbeit einfließen“.
 
 
„Wir werden möglichst viele Menschen an unserer Politik beteiligen. Die SPÖ will sich in Oberösterreich als Mitmach-Partei für jung und alt mit klaren Werten und Grundhaltungen neu aufstellen. Wir wollen wieder zu einer lebendigen Bewegung - in der es viel Raum für inhaltliche Auseinandersetzungen gibt - und zur Hoffnungsträgerin für die Zukunft werden“, kündigt der SPÖ-Landesvorsitzende an.
 
„Action“ in ganz Oberösterreich: Mehr als 100 Veranstaltungen

Vom 17. bis zum 24. September gibt es ein dichtes Aktionsprogramm in ganz Oberösterreich. Insgesamt gibt es in allen Bezirken mehr als 100 Veranstaltungen zum Thema „Die SPÖ hört zu“.
 
Nur ein paar Auszüge aus dem großen Aktionsprogramm:
 
Täglich ist Aktionismus der Landespartei in der Linzer Innenstadt angesagt.
In der Stadt Linz wird es in fast allen Stadtteilen Aktivitäten geben, vom Südbahnhofmarkt bis zum Lunaplatz in Pichling.
Am Mittwoch, 22. September steht am Vormittag eine Marktaktion in Braunau auf dem Programm.
In Freistadt sind am Freitag, 24. September der Hauptplatz und das Einkaufszentrum Schauplatz der SP-Aktivitäten.
Am Wochenmarkt in Gmunden hört die SPÖ ebenso zu, wie in Bad Goisern und in Bad Ischl.
Auch in Grieskirchen am Kirchenplatz und in Eferding am Stadtplatz lautet am Freitag, 17. September das Motto „Die SPÖ hört zu“.
Am 17. September ist Aktionstag in der Plus-City, am 24. September am Trauner Bauernmarkt.
Gleich zum Auftakt der Aktionswoche am Freitag, 17.9. ist „Action“ in der Stadt Ried genauso wie am Stadtplatz in Schärding angesagt. Am 24. September ist Aktionstag am Stadtplatz in Perg.
In der Stadt Steyr heißt das Motto am 18. September am Stadtplatz „Die SPÖ hört zu“, ebenso wie am Welser Wochenmarkt.
Infostände gibt es quer durch alle Bezirke, sei es in Vöcklabruck, in Kirchdorf, Gallneukirchen, Puchenau, Bad Leonfelden oder in Rohrbach.
 
Millionärssteuer: Unterschriftensammlung auf vollen Touren

Die regionalen oder lokalen Aktionstage bieten auch die Gelegenheit, die Parlamentarische Initiative für Verteilungsgerechtigkeit „Für Reiche gilt das Gleiche“ zu unterschreiben! 
Bis jetzt wurden in Oberösterreich rund 30.000 Unterschriften gesammelt. Auch im Burgenland und in Niederösterreich werden von der SPÖ Unterschriften für verschärfte Vermögenssteuern gesammelt.
Die Unterschriften für diese Offensive der SPÖ OÖ für eine Millionärssteuer werden dann von Josef Ackerl im Herbst im Nationalrat eingebracht.
 
"Die aktuellen Diskussionen über das Schulsystem, die Universitäten, die Pflege- und Sozialleistungen zeigen, dass mögliche Einsparungspotenziale in wenigen Bereichen nicht reichen werden, um die notwendige Angebotspalette eines sicheren Wohlfahrtsstaates aufrecht zu erhalten. Darum muss mehr Geld in die öffentlichen Kassen, und zwar von den Millionärinnen und Millonären, die auch von den öffentlichen Leistungen profitieren, aber bisher zu wenig dazu beitragen. Mit unseren Vorschlägen lassen sich genügend finanzielle Mittel erlösen, um die für die Zukunft wichtigen Leistungen der öffentlichen Hand in entsprechender Qualität aufrechterhalten zu können", erläutert der SPÖ-Landesvorsitzende.

Atomenergie Protest

veröffentlicht um 28.08.2010 13:47 von Ernst Ranftl   [ 28.08.2010 13:53 wurde aktualisiert. ]

Online-Protestaktion zum AKW Temelín
Teilnahme am getürkten Verfahren mit einer Beschwerde gegen die Verletzung des EU-Rechts sinnvoll verbinden.

Im Rahmen der Online-Protestaktion kann sehr einfach eine Einwendung im Rahmen des UVP-Verfahrens eingebracht und gleichzeitig Protest gegen die Verletzung des EU-Rechts erhoben werden. 

Weiters wird die Bundesregierung aufgefordert, die Rechte der VerfahrensteilnehmerInnen aus Österreich zu schützen.

Der tschechische Stromkonzern CEZ möchte am Standort Temelin zwei neue Reaktoren errichten, obwohl bis heute nicht einmal die Sicherheitsprobleme der beiden bestehende Blöcke gelöst werden konnten. Das grenzüberschreitende UVP-Verfahren wird leider auf der Grundlage eines EU-widrigen UVP-Gesetzes durchgeführt und muss daher als Farce bezeichnet werden. Die Einwendungen werden im Papierkorb des tschechischen Umweltministeriums entsorgt, welches voll unter Kontrolle der Atomlobby steht. In Oberösterreich wurde daher eine Online-Einwendungskampagne initiiert, welche die Teilnahme am Verfahren mit einer Beschwerde gegen die Verletzung des EU-Rechts verbindet. Damit kann man trotz der getürkten UVP-Verfahrens einen sinnvollen Beitrag zur Verhinderung des Baus neuer Reaktoren in Temelin leisten.
Unter dem nachfolgenden Link gelangen Sie direkt zur Homepage der Protestaktion:


SPÖ-Bauernchef Hochegger: Umverteilung der Agrarsubventionen als Gebot der ersten Stunde.

veröffentlicht um 18.08.2010 13:13 von Ernst Ranftl   [ 18.08.2010 13:16 wurde aktualisiert. ]


Warum schützt die ÖVP die Subventionsmillionäre?


Franz Hochegger, Vorsitzender der SPÖ-Bauern in Oberösterreich begrüßt die neuesten Forderungen von Finanzstaatssekretär Schieder, dass eine rasche und gerechtere Verteilung der Agrarzahlungen notwendig sei. Gleichzeitig zeigt er sich von Minister Berlakovich enttäuscht, der nach wie vor die kleinen bäuerlichen Betriebe als Vorzeigeinstrumente für qualitative Lebensmittel und gepflegte Landschaft nimmt, die meisten Fördergelder aber an die Großgrundbesitzer und die Industrie bezahlt.

So bekommen in Oberösterreich laut Transparenzdatenbank 96 Großbetriebe mehr als 100.000 Euro pro Jahr. Im Gegenzug müssen aber 11.375 bäuerliche Familien mit weniger als 5000 Euro auskommen. Die Ungerechtigkeit sei also mit freiem Auge erkennbar, meint Franz Hochegger. Weil auch seit Jahren pro Tag etwa neun Familienbetriebe ihre Tore für immer schließen, fordert er eine rasche Umverteilung.

Berlakovich spricht sich klar für die Förderung der Agrarindustrie aus und rechtfertigt das mit der  Wettbewerbsfähigkeit. Hochegger ortet hier einen Widerspruch, denn genau dieses System benachteiligt die kleineren Familienbetriebe, die sich ohnehin nie mit einem Weltmarkt messen könnten. So gibt Hochegger zu bedenken, dass 70% der Einkommen von bäuerlichen Familien aus dem Steuertopf kommen. Das steigert mehr denn je die Abhängigkeit der Betriebe und nicht die  Wettbewerbsfähigkeit.

Lösungsvorschläge der SPÖ-Bauern sind eine stärkere Modulation als bisher. Das hieße, nur bis zu einer gewissen Summe zu fördern und darüber hinaus nicht mehr. „Vor allem ist es aber der Arbeitseinsatz der gefördert werden sollte und nicht die Betriebsgröße“, meint Hochegger. „Das wäre nicht nur wesentlich gerechter, sondern führe auch zu mehr nachhaltiger Bewirtschaftung und zur Absicherung der Qualität der heimischen Lebensmittel.“ 

Pilotprojekt zu Pflegegeldeinstufung Neu startet im Herbst

veröffentlicht um 11.08.2010 04:27 von Ernst Ranftl   [ 11.08.2010 05:09 wurde aktualisiert. ]


Im Herbst 2010 startet das Pilotprojekt zur neuen Pflegegeldeinstufung in dem neben Ärzten erstmals auch das Pflegepersonal in den Entscheidungsprozess einbezogen wird. "Im Pilotprojekt geht es darum, dass wir versuchen wollen die Pflegefachkräfte bei der Einstufung stärker zu integrieren“, so Sozialminister Rudolf Hundstorfer.

     

„Langfristig gesehen ist es unser Ziel, dass der pflegerische Aspekt besonders bei Höhereinstufungen im Vordergrund steht, bei der  Grundeinstufung aber weiterhin der medizinische. Dadurch erhalten auch die Betroffenen eine genauere, abgerundetere Perspektive“, betont der Sozialminister.

    

Infos zum Pilotprojekt

       

Geplant ist, folgende Fallgruppen (Bundesfälle/PVA) in das Pilotprojekt einzubeziehen, wobei die Anzahl der zu begutachtenden Fälle mit rund 1.000 angedacht ist:

       

  • in den Bundesländern Wien, NÖ, Salzburg, Tirol und Burgenland (nicht auf Bezirksebene festgelegt)
  • in städtischer und ländlicher Region
  • Begutachtungen sowohl in Heimen als auch in häuslicher Umgebung
  • Begutachtungen in allen Pflegegeldstufen
  • Anträge auf Neuzuerkennung von Pflegegeld sowie Anträge auf Erhöhung von Pflegegeld
  • Männer und Frauen.

             

Die Hausbesuche der begutachtenden Ärzte und Pflegefachkräfte sollen - einerseits im Interesse der betroffenen pflegebedürftigen Menschen und andererseits, um die gleiche Pflege- und Begutachtungssituation für beide Begutachter zu gewährleisten - gemeinsam erfolgen. Es soll durch dieses Pilotprojekt zu keiner Verlängerung der Verfahrensdauer kommen.

                       

Entsprechend einem der primären Ziele dieses Pilotprojektes, der Erfassung der Summe der Abweichungen der Ergebnisse in den Begutachtungen und der Darstellung der Unterschiede im System der Begutachtung durch Mediziner und Pflegefachkräfte, soll dieses Projekt - im Sinne einer anerkannten wissenschaftlichen Forschungsarbeit - wissenschaftlich begleitet werden. Besonderes Augenmerk wird auf eine umfassende Schulung der Pflegefachkräfte gelegt werden.
Darüber hinaus ist die Errichtung einer Steuerungsgruppe, in der Vertreter sämtlicher Akteure des Projektes eingebunden sein sollen, vorgesehen. Geplant ist, gegenständliches Pilotprojekt mit Oktober 2010 zu beginnen, einige Monate durchzuführen und Anfang 2011 auszuwerten.

Mindestsicherung, - Mythen und Antworten.

veröffentlicht um 02.08.2010 06:43 von Ernst Ranftl

Wie ich schon oft erwähnt habe, gibt es immer wieder Menschen die denen die auch im selben Boot sitzen das Wenige, dass sie erhalten neiden. Die Reichen und Superreichen werden dabei nicht angefasst. 

Dazu gibt es jetzt zwei Broschüren um die Fakten zu klären.
Unter dem Angeführten Link können sie sich die Broschüren Downloaden und ausdrucken.
Wir halten sie aber auch in gedruckter Form für sie bereit, ein Mail an ernst.ranftl@gmail.com
oder Anruf unter 0664-2566464 genügt.

Obmann Ernst Ranftl beim Stöbelturnier in Taufkirchen

veröffentlicht um 20.07.2010 04:35 von Ernst Ranftl   [ 20.07.2010 04:45 wurde aktualisiert. ]


Durch Marie-Louise Köhler und Obmann Ernst Ranftl, war die SPÖ St. Marienkirchen bei den Nachbarn in Taufkirchen vertreten. Ein schöner Nachmittag und ein neuartiger Sportgenuß.

Schon 25.000 Unterschriften für Millionärssteuer

veröffentlicht um 14.07.2010 06:18 von Ernst Ranftl   [ 14.07.2010 06:23 wurde aktualisiert. ]

Wer wird von der Finanzkrise getroffen? SPOÖ-Kampagne stößt auf großes Interesse

 

25.000 Unterschriften hat die SPÖ Oberösterreich unter dem Motto „Für Reiche gilt das Gleiche“ bereits für ihre Parlamentarische Initiative für mehr Verteilungsgerechtigkeit im ganzen Bundesland gesammelt.

Die Unterschriftensammlung stieß auch heute vormittag in der Linzer City auf größtes Interesse. Landesrat Dr. Hermann Kepplinger, Landtagsabgeordnete Mag.a Gertraud Jahn und Landesgeschäftsführer Christian Horner fanden fast einhellige Zustimmung zur SP-Forderung nach Steuergerechtigkeit, speziell nach einer Steuer für die 80.000 Millionäre im Land, wie sie Landesparteivorsitzender Josef Ackerl vehement verlangt. 

Mit einem Dosenspiel wurde dabei eindrucksvoll vor Augen geführt, wer von der Finanzkrise getroffen wird: Nicht die Verursacher der Krise, sondern die kleinen Leute, die ArbeiterInnen, Angestellten, PensionistInnen, StudentInnen oder die sozial Bedürftigen. Ungeschoren bleiben dagegen bisher die Banken, die Börsespekulanten und die Superreichen im Land, die Grassers und Meinls.

Für die SPÖ und die vielen UnterzeichnerInnen geht es darum, dass auch die Banken und die wirklich Reichen ihren solidarischen Beitrag zur Bewältigung der Krisenfolgen leisten, der ihnen mehr als zumutbar ist.

Die Unterschriftensammlung geht, unterstützt von Aktionismus, den Sommer über in allen Bezirken weiter. Im Herbst werden die Unterschriften dann im Parlament eingebracht, um den Forderungen nach Verteilungsgerechtigkeit entsprechend Nachdruck zu verleihen.

1-10 of 11