639 Tag(e) seit
Städteoylmpiade 2010

Auf ein Wort

Grußwort

des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg zur Städteolympiade 2010

Neun süd- und ostdeutsche Großstädte, sechsportarten, 800 junge talentierte Sportlerinnen und Sportler mit Betreuern und Helfern – die Städteolympiade verspricht ein wirkliches Sport-und Wettkampf-Highlight zu werden!
Ich freue mich, 650 Gäste zur mittlerweile zehnten Städteolympiade in unserer Stadt begrüßen zu dürfen.

Dies ist nicht nur ein besonderer Anlass, weil sich hier Jugendliche aus verschiedenen Städten mit einem gemeinsamen olympischen Gedanken der Fairness, des Miteinander, der Solidarität und nicht zuletzt der Freude am Wettkampf, treffen. Sondern auch, weil wir gemeinsam das 20jährige Jubiläum der Städteolympiade feiern: seit 1990 trägt die Arbeitsgemeinschaft süddeutscher Großstädte und ihrer Partnerstädte – bestehend aus den Sportjugenden Dresden, Frankfurt, Halle, Karlsruhe, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart – die Städteolympiade für Jugendliche im 2-Jahresturnus an verschiedenen Veranstaltungsorten aus.

Städtische Auswahlmannschaften messen sich in den Sportarten Basketball, Fußball, Handball, Judo, Schwimmen und Tischtennis. Neben dem Kampf um die Medaillen wird es auch ausreichend Gelegenheit zum Feiern und zu gemeinsamen Aktivitäten geben. Die Stadt Nürnberg wird sich hier als gute Gastgeberin zeigen!

Enorme Anforderungen stellt eine Veranstaltung dieser Art nicht nur an die Sportlerinnen und Sportler. Auch die Organisatoren und Unterstützer, die vielen ehrenamtlichen Helfer, Schiedsrichter und Betreuer bringen ein Höchstmaß an Organisationstalent und Einsatzbereitschaft mit. Ihnen allen gilt mein ganz besonderer Dank. Ich bin sicher, wir werden interessante und hochklassige Wettkämpfe erleben.

Als Schirmherr der Nürnberger Städteolympiade wünsche ich allen Beteiligten, vor allem aber allen Sportlerinnen und Sportlern spannende und faire Wettkämpfe vor begeistertem Publikum, viel Spaß und interessante Begegnungen in unserer schönen Stadt. 

 
Dr. Ulrich Maly