Lisa.Schuster

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Fulufjället

Deutsch

Im Vergleich zum sehr gemütlichen Åland-Trip in der  Woche zuvor war diese Reise ein echtes Outdoorerlebnis: Zu neunt fuhren wir Freitagnachmittag mit zwei Mietautos zunächst nach Särna, wo wir noch eine Nacht in der Zivilisation verbrachen, bevor wir uns in die raue Fjällregion nahe der norwegischen Grenze aufmachten. Wir hatten uns was die Schwierigkeit der Tour anging – ich gebe es zu – etwas verschätzt. Es ging zunächst einmal sehr steil (kletternd) rauf auf das Hochplateau, dann sind wir ein paar Kilometer auf einem Sommerweg (sprich: Felsen/große Steine…) zu den ersten Hütten gewandert, wo wir dann festgestellt haben, dass wir erst einen Bruchteil unserer Tour zurückgelegt hatten und es noch sage und schreibe elf Kilometer bis zu unserer Übernachtungshütte sein sollten…wir gingen tapfer weiter und nach insgesamt sechs Stunden Wanderung erreichten wir dann unser Ziel: die Oase„Tangsjöstugan“, eine gemütliche Holzhütte mit zwölf Schlafplätzen und einem Holzofen (ganz wichtig!).


Steiler Anstieg

English

In comparison to the relaxing trip to Aland the week before, this trip was a real outdoor adventure. Five of us rented two cars to drive to Särna in Dalarna first. Here we had one still in civilisation before exploring the rough fjäll-region close to the norvegian border. I have to admit - we somehow underestimated the difficulties of this hiking tour.
First we had to climb a rocky hill on a sommerpath. On the top we reached the first cabins and had to realize that there was still a long distance (11 km) to our overnight accomodation...Bravely we continued walking and finally - after 6 hours hiking in total - we reached the wooden cabin "Tangsjöstugan" with 12 beds and a wood stove (very important because it got quite cold in the evening)


Blick aus dem Fenster in Särna


Njupeskär, der höchste Wasserfall
Schwedens

Hochplateau

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