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InBev ist der Tod der Bierkultur – Nicht nur am Niederrhein!

veröffentlicht um 17.04.2012 03:13 von Sebastian Kleinen   [ 17.04.2012 03:16 wurde aktualisiert. ]

Heute musste ich in der Rheinischen Post lesen, dass das Altbierdorf Issum, mit der wohl bekanntesten Marke dieser Biersorte weiterhin ohne Brauhaus auskommen muss und reine Produktionsstätte bleibt (und das auch noch hauptsächlich für das Bremer Bier Becks). Der Mutterkonzern InBev, der seit dem Verkauf im Oktober 2001 die Brauerei Diebels besitzt, ist nicht bereit Geld in die Hand zu nehmen um das lange leerstehende Diebels live wieder zu einem attraktiven Brauhaus und einer Heimat für ihr Bier zu machen. So ist es doch für jeden Bierliebhaber etwas Besonderes das Bier auch an dem Ort zu genießen wo das Bier gebraut wird. Hier weht einem neben dem Geruch des frischgebrauten auch die Tradition des 1878 gegründeten Betriebes um die Nase. Damit ist Diebels keine alte Brauerei, jedoch, jedenfalls bis 2001, eine Marke gewesen, mit der sich der Niederrheiner gut identifizieren kann. Diebels war immer ein Stück Heimat. Die ist nun ganz verloren!

Hier unterstelle ich Herrn Bösken-Diebels einfach mal, dass ihm genau das bewusst ist und es ihn traurig macht, was aus seinem Familienunternehmen geworden ist! Vorbei sind die Zeiten, in denen sich das niederrheinische Altbier noch mit dem hellen obergärigen aus der Domstadt messen könnte. Kölsch hat das Altbier lange überholt (Übrigens das erste Mal unter InBev-Führung). Mir zeigt dies ganz deutlich, dass Bier vor allem eins braucht: Heimat! Denn dies führt dazu, dass sich eine Region mit seinem Bier identifiziert, was auch die Absatzzahlen steigert. Man denke hier nur an den schönen Bitburger-Spot „Alles für diesen Moment“ und die Verbundenheit zur Eifel. Auch wenn es sich bei Bitburger um einen Konzern handelt der kleinen Eifler Brauereien das Leben nicht gerade leicht macht, schafft er doch eins: Identifikation!

Dass Herr Bösken-Diebels nun bei Bolten, der ältesten und traditionsreichsten Altbierbrauerei der Welt seine Finger im Spiel hat ist für mich dabei kein Zufall! Eher bestätigt es mich noch in meiner ersten Vermutung. Mir scheint es fast so als wolle er dort wieder gut machen, was er bei seinem eigenen Familienbetrieb durch den Verkauf an InBev angerichtet hat. Ich wünsche ihm, dass er es dort schafft das Altbier zu retten und aus Bolten eine niederrheinische Identifikationsmarke zu machen. So wie es Diebels einmal war! Dies wäre gut für Korschenbroich und den ganzen Niederrhein, sorgt jedoch leider weiter dafür, dass Issum auf dem Biermarkt in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Schade auch für mich. Ist nun keine Traditionsbrauerei mehr im Sommer mit dem Rad zu erreichen. Denn auch die nahegelegene Hertog Jan Brauerei in Arcen (NL) befindet sich mittlerweile in den Fängen von InBev. Hoffen wir, dass die „Bier Probierij“ noch lange erhalten bleibt und nicht wie das „Diebels live“ bald von der Bildfläche verschwinden wird.

In der Rheinischen Post wird noch kurz darauf eingegangen, dass „Stürmermarken“ wie Becks, Hasserröder oder Franziskaner noch gut wegkommen und stark beworben werden. Dies mag zwar sein, jedoch sei berücksichtigt, dass InBev auch hier keinen Heller auf die, mit den Brauereinen verbundene, Kultur gibt. Denn 2005, drei Jahre nach Übernahme von Beck & Co schaffte der Konzern aus Kostengründen die traditionellen Bremer Bierkutscher ab, welche mit Pferdegespann das Bier auslieferten. Hiermit ging wieder eine schönte Tradition, die bei Bremern und Touristen sehr beliebt war, verloren.
Für mich ein Grund lokale Biere von eigenständigen Brauereien zu trinken, auch wenn es mir um Issum wirklich leid tut!

Rheinische Post besuchte das Schnatterloch

veröffentlicht um 07.03.2012 09:51 von Sebastian Kleinen   [ 07.03.2012 09:52 wurde aktualisiert. ]

Unvorbereitet kam er, der Anruf von Bianka Mokwa, Redakteurin bei der Rheinischen Post. Sie würde gerne mit einem Fotografen bei uns vorbei kommen, sich ein Bild vom Schnatterloch und unserer Einstellung zum Bier machen und darüber schreiben. 1,5 Stunden saßen wir an einem Donnerstagabend zusammen. Dies ist daraus geworden: http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/besuch-im-schnatterloch-1.2737979


Biertest Online Diebels Alt

veröffentlicht um 31.01.2011 12:14 von Andreas Schax   [ aktualisiert 31.01.2011 13:39 von Sebastian Kleinen ]

Endlich ist auch der Testbericht zum Diebels Alt Online. Ein Altbier vom Niederrhein das ich allen Bierliebhabern nur empfehlen kann.  
Hier geht´s zum Test

Pinkus Müller Münster - Bericht online

veröffentlicht um 20.12.2010 06:39 von Sebastian Kleinen

Der Bericht über unseren Besuch bei Münsters letzter Brauerei (von ehemals 150), welche über die grenzen der Stadt, besonders für ihr helles(!) Altbier bekannt ist, ist nun online. Die Brauerei hat zwei, im gleichen Haus befindliche Lokale zu bieten. Hierbei handelt es sich um die "Biergalerie" und die "Altbierküche". Näheres dazu können Sie im Bericht über diesen Brauhaustest nachlesen.

Weihnachtsgeschenke für Bierfreunde

veröffentlicht um 20.12.2010 01:10 von Sebastian Kleinen

Immer noch kein Weihnachtsgeschenk gefunden? Oder schon auf der Suche nach etwas Programm für die Silvesterparty mit Freunden? Da können wir vielleicht noch die ein oder andere Idee liefern:

Eine Vielzahl von Spielen sind mittlerweile zum Bier erschienen, seien es Trinkspiele, Wissensspiele, Gesellschaftsspiele oder Quartetts. Einige dieser Spiele möchten wir hier vorstellen.

Biertest Online Füchschen Alt

veröffentlicht um 18.12.2010 03:26 von Andreas Schax   [ aktualisiert 19.12.2010 05:17 von Sebastian Kleinen ]

Heute haben wir ein neues Altbier in unserer Sammlung aufgenommen. Das Füchschen Alt.

Biere zum Weihnachtsfest

veröffentlicht um 30.11.2010 03:03 von Sebastian Kleinen

In der Adventszeit brauen viele Brauereien Festbiere. Diese sind haben meist eine dunklere, bis rötliche Farbe und einen vollmundigeren, malzigen Geschmack. Weiter ist der Alkoholgehalt bei diesen Bieren höher. Weihnachtsbiere sind in der Regel etwas stärkere Märzen (ein besonders bekannter Vertreter ist das Oktoberfestbier) oder Bockbiere. Während jedoch beim regulären Märzen auf die Süffigkeit wert gelegt wird, handelt es sich beim Weihnachtsfestbier um ein schwereres und gehaltvolleres Bier, was eher für den gemütlichen Abend vor dem Kamin gedacht ist. Über die Adventszeit werden wir einige dieser Biere testen. Den Anfang macht dabei das Mönchshof Weihnachts Bier aus der Kulmbacher Brauerei. Für all diejenigen, die noch kein Weihnachtsgeschenk gefunden haben, könnte Weihnachtsbiere ebenfalls eine Idee für ein Präsent sein.

Gerne hören wir über die Kommentarfunktion über weitere Biere!


Literarisches rund ums Bier

veröffentlicht um 17.11.2010 01:42 von Sebastian Kleinen   [ 17.11.2010 02:20 wurde aktualisiert. ]

Wenn wir schon davon sprechen, dass das Schnatterloch ein geheimer Rückzugsort für Philosophen, Denker und Freunde der gepflegten Rhetorik in Pont sei, so wollen wir dem auch hier Rechnung tragen. Auf unserer Facebook Seite und ausschnittsweise auch auf Twitter veröffentlichen wir nun in unregelmäßigen Abständen Literarisches rund ums Bier. Als Beispiel und um das Interesse zu wecken stellen wir hier zwei Zitate vor. Das erste stammt von Georg Bötticher. Geboren am 20.5.1849 in Jena; gestorben am 15.1.1918 in Leipzig. Anfangs veröffentlichte er Fachbücher, konzentrierte sich dann aber auf literarische Arbeiten. Er war mit Detlev von Liliencron befreundet und führte u.a. mit Fontane, Raabe und Freytag einen regen Briefwechsel. Er ist der Vater von Hans Bötticher, der später unter dem Namen Joachim Ringelnatz bekannt wurde.


Der Genügsamste
Vier verwegene Gesellen
Stiegen einst hinab zur Höllen.
Vor dem höllischen Palast
Machten sie ein Weilchen Rast.

Alle schwitzten sie erklecklich,
Denn die Hitze war erschrecklich,
Und der Höllen-Reaumür
Stand auf Achtzehnhundertvier.

»Na, ick danke«, rief der Preuße,
»So ne jottverdammte Reise!
Hier kann eener ja verkochen –
Ick bin schonstens Haut un Knochen!«

»Gibts denn nöt a Bier, zum Geier,
Himmelsackra!« schrie der Bayer,
»Jesses, un bei dera Hitzen –
Na, do mag der Deifel sitzen!«

»Chrischtli!« jammerte der Schwabe,
»Läg i liewer noch begrabe!
Schwäbli, jetzscht gehts iewers Köpfli –
I zerschwitz in lauta Tröpfli!«

»Heernse«, sprach der Sachse: »schwiele
Find ichs nich – nich grade kiehle.
's Örtchen liegt e bißchen siedlich,
Awer sonst nich ungemiedlich.«

Das zweite Zitat stammt von Heinrich Heine. Der aus Düsseldorf stammende Dichter wohnte in unmittelbarer Nähe der Brauerei "Zum Schlüssel" jedoch sagte ihm englisches Porter mehr zu als das heimische Altbier.

"Tausend Ausdrücke hat der Araber für ein Schwert, der Franzose für die Liebe, der Engländer für das Hängen, der Deutsche für das Trinken und der neuere Athener sogar für die Orte, wo er trinkt. Das Bier ist an besagtem Orte wirklich sehr gut, selbst im Prytaneum, vulgo Bockkeller, ist es nicht besser, es schmeckt ganz vortrefflich, besonders auf jener Treppenterrasse, wo man die Tiroler Alpen vor Augen hat. Ich saß dort oft vorigen Winter und betrachtete die schneebedeckten Berge, die, glänzend in der Sonnenbeleuchtung, aus eitel Silber gegossen zu sein schienen.

Es war damals auch Winter in meiner Seele, Gedanken und Gefühle waren wie eingeschneit, es war mir so verdorrt und tot zumute, dazu kam die leidige Politik, die Trauer um ein liebes gestorbenes Kind und ein alter Nachärger und der Schnupfen. Außerdem trank ich viel Bier, weil man mich versicherte, das gäbe leichtes Blut. Doch der beste attische Breihahn wollte nicht fruchten bei mir, der ich mich in England schon an Porter gewöhnt hatte."

Heinrich Heine: Werke - Band 3 (Kapitel 39)


Anmerkungen:

Breihahn, Broihahn, weißes Bier aus Weizen- und Gerstenluftmalz.

European Beer Star 2010: erneuter Teilnahmerekord bei Europas bedeutendstem Bierwettbewerb

veröffentlicht um 13.11.2010 05:33 von Sebastian Kleinen   [ 13.11.2010 05:58 wurde aktualisiert. ]

Überrascht hat das eigentlich kaum noch jemand, dass auch die siebte Auflage des European Beer Star (EBS) 2010 einen neuen Teilnahmerekord verzeichnen kann: 955 Biere (2009: 836) aus 34 Ländern stellten sich Anfang Oktober dem Urteil einer fachkundigen Jury, die vom Ausrichter, den Privaten Brauereien, wohlweislich auf 88 Verkoster aufgestockt worden war.
Überraschend dagegen ist, dass heuer auf der Gewinnerliste auch ganz neue Namen auftauchen. Allen voran die Stralsunder Brauerei aus Mecklenburg-Vorpommern, die mit drei Goldmedaillen in den Kategorien Schwarzbier, Dunkler Bock und Obergäriges Bier mit alternativen Getreidesorten zur European Beer Star-Brauerei des Jahres 2010 avancierte. Die amerikanische Brauerei Deschutes Brewery aus Bend in Oregon reüssierte mit zweimal Gold (Summer Ale, Dry Stout), dreimal Silber und einmal Bronze. Ein „alter Bekannter“ unter den topprämierten Brauereien beim European Beer Star ist das Brauhaus Riegele aus Augsburg, das wie jedes Jahr gleich mehrere Preise erhielt: Die Inhaber-Familie Priller darf sich heuer über Gold für das Pilsener und das Festbier sowie über eine Silbermedaille (Dunkel) und Bronze (Helles) freuen. Mit die besten Weißbiere kommen aus Baden-Würtemberg, wo die Hirschbrauerei Honer aus Wurmlingen mit zweimal Gold (Hefeweizen Hell, Leichtes Weizen) sowie Bronze (Kristallweizen) ausgezeichnet wurde. Trotz der vorgenannten „Abräumer“ bleibt festzuhalten, dass der European Beer Star 2010 von einem zunehmend starken Wettbewerb gekennzeichnet ist:

Noch nie haben sich so viele Brauereien in die Siegerlisten eingetragen

„Noch nie haben so viele Brauereien teilgenommen und noch nie haben sich so viele Brauereien in die Siegerlisten eingetragen, „freut sich Dr. Werner Gloßner, Hauptgeschäftsführer der Privaten Brauereien Bayern, „das zeigt, welchen Stellenwert der Preis inzwischen weltweit erlangt hat!“ Eindrucksvoll belegt wird dieser Trend durch Brauereien aus dem besonders innovativen „Bierland“ Italien, die mit zweimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze so erfolgreich abschnitten wie nie zuvor.

Seit 2004 gibt es den European Beer Star, der ausgelobt wurde, um dem Konsumenten die Biervielfalt und besonders charakterstarke Biere näher zu bringen.
Gold, Silber und Bronze wurden von den 88 Juroren in 44 verschiedenen Kategorien vergeben – vom deutschen Kellerbier über das böhmische Pilsner, verschiedene Hefeweißbiere bis hin zum englischen Ale, Stout oder Kräuterbier. In jeder Kategorie werden nur drei Preise (Gold, Silber, Bronze) vergeben. Die Ausrichter des Wettbewerbes, der Verband Private Brauereien und die Association of Small an Independent Breweries in Europe, freuen sich 2010 über eine absolute Rekordbeteiligung mit einem Zuwachs von rund 14% gegenüber dem Vorjahr. Etwas mehr als die Hälfte der Einreichungen kamen aus Deutschland und trotzdem ist der European Beer Star ein weltweiter Bier-Wettbwerb. Auch die Teilnehmer in diesem Jahr kamen von allen Kontinenten: Von Australien bis Panama, von Russland bis Thailand, von Brasilien bis zu den USA. Ein Goldmedaillen-Gewinner kommt in diesem Jahr sogar aus dem ehemaligen Birma: Die Myanmar Brewery braut das beste Mild Lager!

Goldmedaille für Deutsches Märzen geht nach Texas

Zu den herausragenden deutschen Gewinnern 2010 zählen natürlich die Bayern:
die Privatbrauerei Schönram (Petting) erhält Gold für „Surtaler Leicht“ und Silber für „Schönramer Pils“. Die Bayerische Löwenbrauerei Passau kann sich über Gold für ihren „Urtyp Hell“ und Bronze für ihr Hefeweißbier freuen. Die traditionsreiche Weißbierbrauerei Schneider aus Kelheim, bereits mehrfach in den Siegerlisten vergangener Jahre des European Beer Star vertreten, errang Gold für ihren „Aventinus“ und Silber für ihr Kristallweizen. Dass gerade in kleinen, handwerklich geprägten Braustätten vorzügliche Biere entstehen, beweisen die Gold-Medaillen für die Freudenberger Privatbrauerei Märkl (Dunkel), die Familienbrauerei Meinel in Hof („Meinels Weizenbock“), den Graminger Weissbräu aus Altötting (Hefeweizen dunkel), den Bamberger Mahrsbräu (Hefeweizen bernsteinfarben) oder den Staffelberg-Bräu in Bad Staffelstein (Doppelbock).
Erstmalig gingen in diesem Jahr European Beer Star-Medaillen in Länder wie Japan, Peru, Schweden, Rumänien, Singapur und – wie erwähnt – Myanmar. Besonders bemerkenswert ist das Ergebnis in der urdeutschen Kategorie „Deutsches Märzen“, hier ging die Goldmedaille an „Spoetzl Brewery“ aus Texas (USA), die Silbermedaille erhielt die Coedobrewery aus Japan.

Der European Beer Star Award wird unterstützt von der Barth-Haas Group, der BayWa Agrar Züchtervertrieb, der Brauakademie Doemens in Gräfelfing, dem Fachverlag Hans Carl sowie der Firma RASTAL.


Die Gewinner finden Sie im Anhang, alle weiteren Informationen unter www.european-beer-star.de


Quelle (Text und Bilder): Private Brauereien. www.european-beer-star.de

Stark steigender Bierpreis in 2011

veröffentlicht um 12.11.2010 08:20 von Sebastian Kleinen

Es ist nicht der Idee, die Steuer auf Bier zu erhöhen, sondern den Steigenden Rohstoffpreisen geschuldet, dass der Preis für einen Kasten Bier im kommenden Jahr um 30 bis 50 Cent steigen wird. Für Landwirte ist es mittlerweile attraktiver Energierohstoffe für Biogasanlagen statt Gerste anzubauen. Weiter hat die schlechte Hopfenernte 2010 auch ihren Teil dazu beigetragen, dass die Preise für die Brauzutaten steigen.
Aus diesem Grund wird es für die Brauereien wohl unvermeidbar sein, die Preise im kommenden Jahr zu erhöhen. Der sinkende Bierkonsum, mit dem die die Brauereien seit Jahren zu kämpfen haben ist der dritte Faktor der zu dem Preisanstieg führt. Sollte der Absatz 2010 wirklich unter die 100-Millionen-Hecktolitter-Marke fallen wäre dies ein Einbruch von mindestens 8 Millionen Hecktolitern in den letzten drei Jahren.

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