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Scheidungskinder- und dabei liebe ich Euch beide

                                                                       
Dies ist eine Seite für Scheidungskinder, -Väter und -Mütter, welche von den Gesetzen, Richtern, Familiengutachtern und Jugendämter im Stich gelassen werden. Ihr seid nicht allein, nur gemeinsam sind wir stark, schreibt uns und unterstützt auch unsere Unterschriftaktion. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie, auf diese Missstände aufmerksam zu machen.

An alle Väter und Mütter, deren Kinder ihnen entfremdet werden und mit Gewalt von einem weggerissen werden, sollten Sie sich angesprochen fühlen, dann lesen Sie weiter.....

Aber auch Richter, Gutachter, Rechtsanwälte und Jugendämter sind herzlich eingeladen weiter zu lesen:

Es wird Zeit, dass in unserem Rechtsstaat (wenn es denn einer sein soll) endlich etwas für unsere Kinder gemacht wird. Kindern, welche gegen ihren Willen bei einem Elternteil wohnen müssen. Mütter (Väter) welche den Umgang der Kinder mit dem anderen Elternteil boykottieren und dem Kind dadurch extreme seelische Schäden zufügen.
Mütter (Väter) welche das Kind zu einer Waffe gegen ihren Expartner machen und das noch von unseren Jugendämtern und Gerichten „für gut befunden wird."

Wenn Richter, wie Herr Richter C sagen: Ein Kind mit 9 Jahren hat noch keine eigene Meinung, nur weil es nicht seine Meinung hat und dann auch noch gegen den Willen des Kindes entscheiden.

Oder

Zu dem blauen Fleck, welche in dem Fall durch die Mutter zugefügt wurden (welche schon mehrfach durch Ihr aggressives Verhalten aufgefallen ist): " Ach auch ich habe viele blaue Flecken und du gehst wieder nach Hause zur Mama. (Belegt durch ärztliches Attest). Obwohl er vor dem Vorfall mehrfach darauf aufmerksam gemacht wurde.


Jugendamt Mitarbeiter wie Herr Sch. welche sagen nach einer Misshandlung mit Hämatom und abgesehen von der Seele des Kindes und den Wunsch wieder beim Papa und ihrem Bruder (14) bleiben zu wollen. "Entweder Du gehst zur Mutter oder ich bringe Dich dort hin, wo viele nette Kinder sind (Heim)". Was klar ein Verrat an dieser ohne hinbelastete Kinderseele ist.

Da fragte nicht nur ich mich, nehmen diese Ämter mein Kind eigentlich ernst. Ist das zum Wohle meines Kindes? Jugendämter, Familiengutachter und Richter, welche sich anmaßen, mein Kind besser zu kennen als ich!" Diese Frage haben sich bestimmt schon viele verzweifelte Väter und Mütter gefragt und das Schlimmste ist, man ist denen auch noch hilflos ausgeliefert.

 „Ein Kind, welches weinend neben Dir steht und sagt hilf mir“.


Und die Behörden, welche dich zwingen wollen, dein eigenes Kind im Stich zulassen und ihm das Gefühl zugeben nichts, aber gleich gar nichts dagegen machen zu können.

Sicher sagt sich leicht der Klügere gibt nach und dann hat das Kind den Seelenfrieden. Aber hat es diesen dann wirklich? Wenn der Umgang dann restlos versagt wird……


Kurz zu einem Fall, wo ich mir persönlich die Frage stelle, in was für einem Land lebe ich eigentlich:

Ein besorgter Vater von der Justiz, Jugendamt und Gesetz im Stich gelassen:

Ich bin Vater, einer der immer für seine Kinder da war, ich meine richtig da war. Ich habe meine Kinder gewickelt, gebadet, gefüttert und war dabei, als sie ihre ersten Schritte gemacht haben. War mehr krank, als meine Kinder, wenn diese krank waren. Einer der immer dabei war beim Fußball, Eishockey meines Sohnes oder Eiskunstlauf meiner Tochter. Im Kindergarten und Elternabenden in der Schule.
Kurz, um, die Ehe scheiterte, vor 3 Jahren. Die Mutter, welche längst, durch Ihr aggressives Verhalten bekannt schon keinen Zugang zu ihrem Sohn hatte, eine Tochter, welche schon da mehr an dem Papa hing wie sonst was.
Sie hat in einer schnell Aktion die Tochter geschnappt und ist zu ihrer Mutter gezogen nur 500 m vom Vater und Bruder entfernt. Sie verweigerte der Tochter, 6 Wochen jeden Umgang (auch Telefon) zum Vater und Bruder (11).
Der Vater setze durch, dass er das Kind in der Wohnung der Schwiegereltern besuchen konnte.
Dort wurde er von den Nichten und dessen Männer belagert beschimpft und bedroht, vor den gemeinsamen Kindern und der eigene Sohn (11) wurde mit beschimpft. Die Mutter hat dabei noch zugesehen.
Endlich nach Langem hin und her hatte er das Recht bekommen auf Umgang mit der Tochter.

Inzwischen wohnt das Kind mit der Mutter nur 150 Meter vom Vater und Bruder entfernt.

Aber nicht genug als das Kind dann sagte ich möchte auch mehr zur Oma (väterlicherseits), kam prompt ein Gegenschlag. Eine Anzeige wegen Missbrauch: Der Opa (Stiefvater väterlicherseits) habe das damals 7 jährige Kind, sexuell missbraucht!
Der Umgang zum leiblichen Vater wurde sofort von der Mutter untersagt und vor Gericht musste er unterschreiben, dass er nicht mit dem Kind über diesen Vorfall redet, erst dann bekomme er wieder ein Besuchsrecht.

Nun auch so geschehen. Nach dem das Kind dann auch noch eine knallharte Aussage gemacht hatte, hatten die Richterin, Staatsanwältinnen ihren Schuldigen gefunden, sie machten ihr Urteil ein Kinderpsychologe wurde nicht hinzugezogen, dass eine Scheidung anhängig ist, hat diese auch nicht interessiert.
Der Opa gab dann auf, da ihm der eigene Anwalt geraten hat "da kommen Sie nicht mehr heraus“ und hat gestanden, um nicht ins Gefängnis zu kommen.
Als das Kind dann wieder beim Vater war, sagte das Kind schon da vor 1 1/2 Jahren (2007), der Opa hat mir nichts gemacht, ich habe gelogen, die Mama hat gesagt was ich sagen soll.
Der Vater in seiner Panik, nicht mit dem Kind über diesen Vorfall sprechen zu können, hat das Kind mit seiner Rechtsanwältin sprechen lassen, auch da bestätigte dies das Kind.
Doch nichts geschah.
Der Stiefopa hatte inzwischen einen Selbstmordversuch hinter sich, weil er das Ganze nicht mehr verarbeiten konnte, aber nicht genug. Die Mutter des Kindes wollte dann auch noch Schmerzensgeld für das Kind von dem Opa.
Der Vater und auch der Opa willigten ein, eine Ratenzahlung zu machen um das Kind vor jeder weitern Sache zuschonen aber die Mutter wollte das Geld sofort. Dafür entzog sie dem Vater des Kindes auch noch für diesen Fall (für den Missbrauch) das Sorgerecht und bekam hier noch vor dem Amtsgericht Memmingen recht? Und sollte in so einer  Angelegenheit nur der kleinste Zweifel sein, ist es die Pflicht auch diesem nachzugehen. 

Die Mutter hatte zu diesem Zeitpunkt ein Verhältnis mit dem ermittelnden KHK T./ dieser hat alles in die Wege geleitet. Die Aussage der Mutter stellte sich als falsch heraus. Da die Staatsanwältin hat die Möglichkeit Herrn Sch. die Tat im Gesicht anzusehen laut Herr Generalstaatsanwalt Herr H., kann sie das wegen der Berufserfahrung........ (wäre vielleicht auch was im Fall Kachelmann? Würde bestimmt viel Zeit/ Geld sparen?- das ist fast, wie wenn ein Arzt ohne zu untersuchen Krebs feststellt?)

Nach einem weiteren Jahr, erzählte das Kind dann der Freundin ihres Vaters, noch einmal, dass alles gelogen war und vieles mehr unter anderem auch das die Mama gesagt habe, was sie vor Gericht sagen solle und selbst die Handbewegung hat diese ihrer Tochter gezeigt.
Die Freundin Frau B. war sich Ihrer Sache nicht ganz sicher, was das Kind hier auf Raten und ganz vorsichtig erzählte, da die Kleine immer Angst hatte der Papa kommt ins Gefängnis, wenn sie bei ihm darüber redet. Der Opa sucht einen Gutachter für eine polygraphische Untersuchung (Lügendetektor), und machte den Test.

Wie erwartend hatte er den Test auch noch mit der Bestnote abgeschlossen. Was dann sagte, das was das Kind jetzt erzählt ist, die Wahrheit. Das Kind erzählte dies jetzt schon mehrerer Personen, auch der Familiengutachterin, welche vom Gericht gefordert wurde, doch nichts geschieht.

Als Frau B., Herrn Sch. vom Jugendamt informieren wollte, sagt dieser nur, dass ihn das nicht interessiert und sie ihm nur die Zeit stehlen würde. Ganz im Gegenteil, es wird behauptet, das Kind wird von Vater und dessen Lebensgefährtin unter Druck gesetzt, sogar noch, dass sie das Kind zwingen Bilder für den Opa zu malen?
Und wieder schaut jeder zu, den psychischen Schaden der dort durch diese Sache entstanden ist, wir in dieser Kinderseele keiner mehr richten können.
Wer aber denkt hier ist die Geschichte zu Ende irrt sich gewaltig.
Das Kind kam mit einem Hämatom am Arm zu ihrem Papa und sagte das war die Mama, ich möchte bei dir und meinem Bruder bleiben.
Doch Herr Richter C. sagte nur ich habe auch viele blaue Flecke und du gehst nach Hause zur Mutter. Er ignoriert das Schreien und das zusammenbrechende Kind. Obwohl der Richter, vor dem Vorfall mehrfach darauf aufmerksam gemacht wurde.

Auch Herr Sch. vom Jugendamt sagt: "Entweder du gehst zur Mutter oder ich bringe dich dort hin, wo viele nette Kinder sind (Heim)". Was klar ein Verrat an dieser ohne hinbelastete Kinderseele ist.
Und sagt noch der Vater, ist mit Schuld an dem Ganzen. Warum, weil er hier sieht, wie das Kind psychisch fertiggemacht wird, von der eigenen Mutter, Richtern und Jugendamt und sich wehrt, zum Wohle seiner Tochter. Richter, Gericht, Staatsanwälte usw. die nichts machen und dabei noch einem den Mund verbieten zum Schutz für das Kind.

Das zuständige Jugendamt noch sagt, wenn was passiert „Ich bin doch nicht schuld, sondern dann die Mutter"!

 

"Echt bemerkenswert, wenn die Mutter welche nicht nur dem Kind seelisch, sondern auch noch körperlich Schaden zufügt, besser ist für das Kind, als der Vater und Bruder welche ein sehr inniges Verhältnis zu dem Kind haben. Der Vater, welcher besorgt ist um das Wohl der Tochter. Rechtskräftig laut einstweilige Anordnung vom Amtsgericht Memmingen durch Familienrichter C. 9.4.2010"

Gründe: Gegen die Erziehungseignung der Mutter besteht derzeit kein Bedenken. Die Entscheidung entspricht am besten dem Wohle der Kinder. Wegen der Eilbedürftigkeit der Sache und um das Kindeswohl nicht zu gefährden, war im Wege der einstweiligen Anordnung zu entsprechen. (?)

Herr Richter C. der Bruder lebt beim Vater????????? Warum ist das, das Beste die Geschwister zu trennen.

          

(Namen werden nicht genant oder sind geändert)

Und es gibt weit mehr Punkte:

Z. B. Im Eisstadion bei -6 Grad, 10 Stunden zu stehen mit einer dünnen Jacke, weil das Kind die warme Jacke nicht anziehen darf, da diese vom Vater kommt.
Ach wohlgemerkt die Mutter hatte eine dicke Jacke an ...

Brille, die Nase des Kindes war schon wund, da die alte Brille drückte, aber die neue Brille darf das Kind nicht anziehen, da diese vom Vater kommt.

Das Handy wird verboten, da sonst ein nicht kontrollierter Anruf zum Vater gehen könnte

„Manchmal muss ich abends weinen, denn ich möchte Euch nur Gute Nacht sagen!" so das Kind.


Der Umgang zu Vater und Bruder wird trotz 150 m  Wohnentfernung, außer an gesetzlichen Besuchszeiten, strengstens untersagt und sogar auf die Minute genau. Auch hier schauen alle nur zu seit 3 Jahren.

„Warum Sie haben doch genug Umgang“ so die Familiengutachterin.

 
Eine Mutter, welche ihren Sohn mit Stöckelschuhen schlägt und dann noch ihrer Tochter wehtut, aber erziehungsfähiger ist wie der Vater, welche seiner Kinder nie wehtun würde.
Das Amtsgericht und das Jugendamt schauen weiter zu.

Und diese Liste könnte endlos geführt werden ...
sollten Sie jetzt denken, das ist ein Auszug aus mehreren Fällen nein, nur ein Fall, aber bestimmt einer von ganz Vielen.

Und jetzte schon wieder.....

29.04.2010 um 15.35 Uhr rief die Kleine weinend und völlig fertig den Papa an und sagte: „Ich will nicht mehr heim die Mama ist so gemein.“ Auf die Frage was den jetzt wieder passier ist kam nur: “Die Mama schreit mich nur an und wir hatten wieder Streit.“

Die Mutter wohnt mit dem Freund und der Tochter in einer 2 Zimmerwohnung (ca.50m²), seit einigen Tagen so die Kleine schläft der Sohn des Freundes von der Mutter auch dort. Er (16 Jahre) schläft bei der Kleinen im Zimmer, was die Lage nicht gerade entspannt.

Die Kleine wollte einfach nicht mehr zurück. Wir wieder das Jugendamt angerufen die sagten nach dem Beschluss vom Amtsgericht Memmingen, an diesen müssen sie sich halten. Das Kind muss zurück auch gegen seien Willen.

Die Mutter macht das Kind systematisch fertig.

Sie misshandelt das Kind körperlich und seelisch und alle schauen weiter zu. Was muss noch geschehen?

Das Jugendamt sieht hier kein Handlungsbedarf und sogar die Akteneinsicht (29§ VwVfG. Akteneinsicht durch Beteiligte), wurde vom Jugendamt abgelehnt. Warum das was da drin, steht betrifft doch alle Beteiligte.

Danke hier auch noch an den zuständigen Landrat  Herr W. er sagt das die erhobenen Vorwürfe, wie die Aussage des Jugendamts Beamten ,,sie stehlen mir die Zeit“ oder ,,du gehst zur Mutter die dir ein Hämatom zugefügt hat, oder dort hin wo viele Kinder sind“

entsprechen keinem Fehlverhalten.

 

Landrat  Herr W.  sagte er konnte feststellen, dass der Umgang nicht boykottiert wird, warum wohl? Er hat sich ja auch nur die Meinung von Herr Sch. angehört und nicht was die letzten drei Jahre vorgefallen ist.

 

Er hat es auch noch verteidigt, das Herr Sch. vom Jugendamt der Kleinen eine Inobhutnahme beim Vater zugesichert hat und dann stellt er das Kind vor die Wahl entweder gehst du zur Mama die dir weh tut oder zu ganz vielen netten Kindern, wenn ich dies zu einer drei Jährigen sage dann ist es Kind gerecht, aber das Kind von dem ich hier spreche ist fast 11 Jahre alt.

 

Beide Kinder haben geäußert sie wollen nichts mehr mit Herr Sch vom Jugendamt zu tun hab, der macht nur Versprechungen die er nicht einhält.

 

Im Herr Landrat W. hat leider in seinem Schreiben nicht erklärt warum Mütter mehr rechte haben gegenüber dem Jugendamt als Väter! Dieser Vater, Herr Landrat erzieht seit 3 Jahren seinen Sohn allein der war zu dem Zeitpunkt 11 Jahre. Jugendamt hat nach dem einschalten der Bild Hilft, die Akteneinsicht gewährt. Wir danken der Redaktion BILD für Ihre Hilfe.


Mutter zeigt bei der Polizei eigenes Kinde an. Obwohl Ihr Lebensgefährt auf den Jungen los gegangen ist.

Was ist da noch Kindeswohl?

Hier an dieser Stelle möchte ich danke sagen, für den persöhnlichen Brief von Frau Dr. Beate Merk Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschut, welche uns verstehen kann und weiter auf die Geschehen ein Auge hat.

Ich habe Leiter des Amtsgerichtes MM um Hilfe gebeten, dieser hat mir ein Schreiben von Herr Richter v. C vorgelegt, in dem dieser auch noch lügt(?), er hat gesagt das Kind wollte zur Mutter ich selbst war an diesem Tag mit Vorort und haben es mit eigenen Ohren gehört, dass das Kind den Richter angeschrien hatte und mit mir noch 4 andere Personen, armes Deutschland.

Das Kind lebt jetzt beim Vater und Bruder, inzwischen räumte das Jugendamt Fehler ein. Der Richter hatte dem Jugendamt gesagt, was es machen muss. Das Familiengutachten wurde von der IHK geprüft und es wurden Fachlichmängel festgestellt. Auch hier ist anzunehmen, dass dieses Gutachten durch den Richter manipuliert wurde. Die Entscheidung über den Familienrichter liegt nun beim Justizministerium in München. Die entscheiden nun über die sogenannte richterliche Unabhängigkeit. Wie weit darf diese gehen?

Wir werden weiter berichten......und wenn es bis an das OLG geht.

HEUTE 13.04.2012 HAT DIE MUTTER NACH 5 JAHREN "LUG UND TRUG" DAS SORGERECHT BEIDER KINDER VERLOREN !!!!




Sollten auch Sie einen solchen, oder ähnlichen Fall oder vielleicht leider selbst Erfahrung gemacht haben, schreiben Sie uns.............

Oder aber hier sich von der Anschuldigung betroffen fühlen, ich schreibe auch gern eine Gegenstellungsnahme.......

In Sache Missbrauch mit dem Missbrauch wurde nun eine Petition in den Landtag eingereicht.

Da Frau Dr. Merk Justizministerin Bayern nicht bereit war, hier sich um diese Angelegenheit zu kümmern. Wie Sie es den versprochen hatte. Sie hat leider keine Zeit sich um Ihre Wähler zu kümmern.

Sie duldet:

- Amtsmissbrauch durch Polizei

-lügende Richter

-eine nachgewiesene Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung durch die Kindsmutter

-nachgewiesen falsche uneidliche Aussage in mehreren Fällen

-Falschaussage der Mutter beim Missbrauch mit dem Missbrauch

-laut OLG München ist das ja alles in Ordnung

-Generalstaatsanwalt H. " Sie brauchen mir die Akte nicht zu senden ich lehne sowieso alles ab was Sie mir senden, was er auch macht.....

-ein Amtsmissbrauch von Herrn KHK T... Kripo Memmingen so Herr K. vom Justitzministerium ist höchstens ein Kavaliersdelikt ????

-auch der bayrische Landtag ist der Meinung: Eine Absicht und Grobfahrlässigkeit kann nicht nachgewiesen werden und dann haben wir hier die richterliche Unabhängigkeit. Die ganze Geschichte aber wurde nur durch das Justizministerium dementiert leider wollten sie sich nicht die Zeitnehmen um sich auch die andere Seite anzuhören. In zwei Sätzen lässt sich dies leider nicht fassen... (liebe CDU).

OLG München will den Fall nicht überprüfen. Der Mann ist ja selbst schuld, wenn er sich durch Frau Staatsanwältin unter Druck setzen lies und ein falsches Geständnis abgibt. Das erste Verfahren hat der Mann nun am OLG gewonnen. Glaubwürdigkeitsgutachten bestätigt, dass die ganze Sache nur ein Racheplan der Mutter war. Leider keine reue, Seitens der Staatsanwaltschaft oder der Kripo in Memmingen.



 

 

Email: hilfe@scheidungskinder-scheidentutweh.de