Publikationen

 

©Südostschweiz Buchverlag 2011
Autor: Marco Frigg
 
MAX DEL NERO und Regina Zimet
 

Sommer 1944

Der 17-jährige Max Del Nero lebt in Chur. Die Sommerferien verbringt er jeweils im Elternhaus seiner Mutter im norditalienischen Veltlin.
Im Sommer 1944 lernt Max dort das 13-jährige, deutsch-jüdische Mädchen Regina Zimet kennen, das mit seinen Eltern im Hause der Bauernfamilie Della Nave im Dörfchen San Bello Asyl gefunden hat.
Die beiden jungen Menschen haben sich viel zu erzählen. Während Max von seiner unbeschwerten Kindheit in Chur berichtet, erfährt er von Regina Zimet, wie ihre heile Welt in Leipzig durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten zerbricht und die Familie zur Flucht gezwungen wird.
Regina Zimet ahnt nicht, dass Max ein gefährliches Spiel treibt, welches ihn in den Strudel der kriegerischen Ereignisse zu reissen droht: Ihr "grosser Freund" fungiert als Kurier lokaler Partisanenverbände...
  • Wer Regina Zimet ins Herz geschlossen hat, dem wird es mit Max Del Nero nicht anders ergehen.
    (J. Pajarola, "Südostschweiz")

  • Das Buch ist sprachlich rund geschrieben, klassisch schön, mit bildstarken Beschreibungen, verbunden mit einem guten Auge für Details. Auch die Dialoge sind gekonnt gesetzt. Man fiebert mit den Protagonisten mit.  (M. Wüst, Lektor Südostschweiz Medien, Auszug Feedback)

  • Una narrazione che scivola via leggera, attenta all'uso di un linguaggio accurato, ma soprattutto un racconto avvincente fino all'ultima pagina. (Dr. R. Fallati, ehem. Direktor der "Biblioteca Civica Morbegno")

 

©Verlag Desertina 2007
2. Auflage 2009
Autor: Marco Frigg
Ital. Übersetzung 2009 (E. Pirovino)
 
REGINA ZIMET - Die Anne Frank des Veltlins


Dezember 1943

Nach jahrelanger Odyssee findet die deutsch-jüdische Familie Zimet aus Leipzig Asyl im Haus der Bauernfamilie Della Nave. In San Bello, nahe der rettenden Schweizergrenze, verbringen die damals 13-jährige Regina und ihre Eltern 16 Monate zwischen Hoffen und Bangen.
Die Geschichte der Regina Zimet widerspiegelt das Leiden während des faschistischen Terrorregimes, zugleich jedoch auch bedingungslose Nächstenliebe.
  • Regina Zimet" machte unter den Bündner Publikationen schnell das Rennen im Weihnachtsgeschäft. Mittlerweile hat Friggs Buch weite Kreise gezogen.  (C. Michels, "Südostschweiz)

  • Eine sehr berührende Geschichte. (U. Rauber, "NZZ am Sonntag")

  • Regina Zimet - brandaktuell. (W. Meyer, "Neue Zuger Zeitung")

  • Mit seiner interessanten Geschichte und seinen Erlebnissen zog Frigg uns förmlich in seinen Bann.
    (G. Pfeiffer, Gymnasium Laufental-Thierstein)

  • Beeindruckt durch das Buch von Marco Frigg, entschlossen wir uns, unseren jährlichen Gemeinschaftsausflug ins Veltlin nach San Bello zu machen. (Adventsbrief, Dominikanerinnen Kloster Cazis)