Der Sterntaucher (Red-throated Loon / Gavia stellata) läßt sich regelmäßig auf dem Zug im Bereich der Nord- und Ostsee beobachten.
Gelbschnabelsturmtaucher ( Cory's Shearwater / Calonectris diomedea) auf hoher See, der nur selten an der
deutschen Küste zu beobachten ist.
Der Eissturmvogel ( Northern Fulmar / Fulmarus glacialis) gehört zu der Familie der Röhrennasen, wie man auf dem untersten Bild gut erkennen kann. In Deutschland brütet der Eissturmvogel nur auf der Insel Helgoland in den Felsen. Hier kann man ihn bei seinen Flugkünsten gut beobachten. Der Eissturmvogel läßt sich jedoch leicht mit Möwen verwechseln.
Baßtölpel (Northern Gannet / Sula bassanus, Morus bassanus) an ihrem Brutfelsen. Erst seit 1990 brütet unser größte Seevogel auf der Insel Helgoland. Hier kann ihn schön vom Klippenrandweg aus in der Brutzeit beobachten.

Der Maskentöpel ( Masked Booby / Sula dactylatra) brütet im südlichen Atlantik und ähnelt sehr dem Baßtölpel. Der wurde schon mehrfach an den Küsten Europas nachgewiesen jedoch nicht an der deutschen Küste.

Die Silbermöwe ( Herring Gull / Larus argentatus) findet man zu jeder Jahreszeit an der Nordseeküste.
Die Silbermöwe ( Herring Gull) ist das ganze Jahr häufig an der Küste zu beobachten. Man trifft sie selbst in Städten in größerer Zahl an.
Während der Flut rasten Möwen gerne in der Nähe des Strandes. Hier rasten Lach-, Silber- und Heringsmöwen ( Black-headed Gull, Herring Gull and Lesser Black-backed Gull).
Der Sandregenpfeifer ( Common Ringed Plover / Charadrius hiaticula) zählt zwar nicht zu den Hochseevögeln,
aber er läßt sich regelmäßig an der Küste beobachten
Die Dreizehenmöwe (Black-legged Kittiwake / Rissa tridactyla) besiedelt mit verschiednen Alken den Lummenfelsen auf Helgoland.

Blick auf den Lummenfelsen mit Hengst (Lange Anna) im Herbst.
Die Schmarotzerraubmöwe ( Parasitic Jaeger / Stercorarius parasiticus) läßt sich am häufigsten von allen Raubmöwen im Bereich der Küsten beobachten.
Die Kleine Raubmöwe oder Falkenraubmöwe ( Long-tailed Jaeger / Stercorarius longicaudus) erscheint eher selten in Deutschland und dann meistens im ersten Kalenderjahr.
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