eigtl "c'est moi", mais je ne parle pas francais
Vorwort
Ich mag diese Selbstbeschreibungen eigtl nicht, sie wirkt immer so egoistisch: Jeder Satz möchte mit einem "ich" beginnen (dieser hier zum Beispiel schon), man erzählt von nichts Anderem als von einem selbst, ... Das liegt wohl in der Natur der Selbstbeschreibungen, sonst hießen sie ja sicherlich auch anders. Dann kann wohl auch ich mich schlecht dagegen zur Wehr setzen. Aber ich werde versuchen, dies alles so altruistisch wie möglich erscheinen zu lassen!
Selbstbeschreibung
Das Wichtigste in meinem Leben sind für mich meine Freunde und meine Familie. (Wobei das nicht heißen soll, dass meine Familie unfreundlich ist - aber es ist nunmal doch etwas Anderes.)
Freunde und Familie: ■■■■■
Viele meiner Bekannten kenne ich aus dem Internet, aus diversen Communitys und Chats, doch auch von denen hab ich viele so lieb gewonnen, dass ich sie nicht wieder hergeben würde.
Bekanntschaften: ■■■■■
Was ich gar nicht abkann, ist, wenn sich zwei Leute streiten, die ich beide mag. Indem ich mich bereits zweimal zwischen die Fronten gestellt habe, habe ich selbst fast eine sehr sehr gute Freundin verloren. Dennoch würde ich wohl jederzeit wieder so handeln, dass ich mir zunächst meine eigene Meinung mache, bevor ich Partei ergreife...
Gerechtigkeitswille: ■■■■□
Wunsch nach Frieden: ■■■■■
Dickkopf: ■■■■■
Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Mathematik und die Naturwissenschaften. Weniger mochte ich hingegen die sprachlichen Fächer, obwohl ich sehr begeistert von Sprache an sich bin; was ich an Deutsch & Englisch nicht mochte, war die Tatsache der ständigen Interpretation - wobei ich sagen muss, dass mir dies teilweise auch Spaß gemacht hat. Meistens sah es so aus, dass ich während der Diskussion irgendwann eine mir genial erscheinende Idee bekam und mich dann auf dieser "festbiss" und sie weiter, nahezu zur "Vollkommenheit", ausbaute.
Mathematik: ■■■■■
Physik: ■■■■■
Chemie: ■■■■□
Biologie: ■■■■□
Linguistik: ■■■■□
Textinterpretationen: ■■■□□
Als Mathematiker bin ich "natürlich" ziemlich faul, wobei diese Faulheit sich manchmal auf sehr seltsame Weise bemerkbar macht: Eines schönen Tages war ich zu faul, mein Fahrrad aus der Garage zu holen (eine Sache von wenigen Sekunden, denn die Garage liegt direkt an der Straße, sozusagen neben der Haustür), und so bin ich statt schnell und gemütlich mit dem Fahrrad zu fahren die Strecke von etwa zwei Kilometern zu Fuß gegangen.
Faulheit: ■■■□□
Sport nach Anweisung finde ich auch eher suboptimal, weswegen Schulsport auch nicht zu meinen Lieblingsfächern zählte, wenngleich ich schon die Sportarten als Semesterthemen gewählt hatte, die mir am meisten Spaß machten, zumindest von den angebotenen: Tischtennis, Badminton und Volleyball. Noch schlimmer als Sport finde ich Zuschauen beim Sport: Wenn im Fernsehen irgendein sportliches Ereignis übertragen wird und ich es - warum auch immer - sehe, finde ich es entweder stinklangweilig oder ich rege mich darüber auf. Hingegen schaue ich gerne mal dabei zu, wenn Mannschaften antreten, in denen Freunde oder Bekannte mitspielen; das dann natürlich live, denn so gut spielen sie alle noch nicht - oder besser gesagt: Sie wurden alle noch nicht entdeckt.
Schulsport: ■■□□□
TV-Sport: ■□□□□
Mir macht Sport wie gesagt am meisten Spaß, wenn ich selbst ausprobieren kann. Snowboarden zum Beispiel habe ich mir gleichzeitig mit einem Freund zusammen an drei Tagen im Harz selbst beigebracht - zum Glück hatten wir die Bretter gleich für drei Tage ausgeliehen, bei unserem Muskelkater am Beginn des zweiten Tages hätten wir ansonsten wohl aufgegeben. Sportliches Interesse zeige ich des Weiteren vor allem für asiatische Kampfkunst und dort v.a. für den Schwertkampf.
Selbstbestimmung: ■■■■■
Budo: ■■■■■
Mein Sternzeichen schwankt übrigens zwischen Hase nach dem Chinesischen Horoskop und Zwilling im bei uns verbreiteten "Tierkreis". Aber das ist eigentlich auch nicht soo wichtig, da ich auf keine Art abergläubisch. Allerdings finde ich Mythologien sehr interessant, v.a. die germanische, die ja ansonsten in unserer Gesellschaft eher unbekannt ist und höchstens unterbewusst überlebt hat (wenn man einmal von sog. "Randgruppen" absieht). Doch auch die ägyptische und auch die weit verbreitete und in unserem Kulturkreis sehr wichtige griechische und römische Mythologie finde ich sehr spannend.
Aberglaube: □□□□□
Mythologie: ■■■■□
Odin: ■■■■■
Ra: ■■■■□
Zeus / Iupiter: ■■■□□
Teilweise kann ich sogar der christlichen Mythologie etwas abgewinnen. Überhaupt habe ich immer ein offenes Ohr für Verschwörungstheorien; manchmal ist dies vermutlich auch zu offen...
Christentum: ■□□□□
Atheismus: ■■■■■
Verschwörungstheorien: ■■■□□
Nahezu sämtlichen Arten von Drogen stehe ich eher abgestoßen gegenüber, da meine Eltern aber beide dem Tabak verfallen sind, bin ich ziemlich starker Passivraucher. Ein, zwei, drei Schlückchen Alkohol trinke ich auch ab und zu (nur kein Bier, das schmeckt mir nicht!), aber davon werde ich eher noch ruhiger, als ich sowieso schon bin. Einzig und allein Koffein, v.a. in Form von Cola, konsumiere ich doch recht stark.
Tabak: □□□□□
Alkohol: ■□□□□
Bier: □□□□□
Koffein: ■■■■□
Kaffee: ■■□□□
Cola: ■■■■■
Alleine die Tatsache, dass ich in gemütlicher Runde, zum Beispiel mit Freunden abends, automatisch in eine fast euphorische Stimmung verfalle, hindert mich am übermäßigen Alkohol, da dieser meine Freude dann eher bremsen würde. Wenn ich dann aber auch erstmal gut drauf bin, dann kann mich fast nichts mehr bremsen.
Euphorie: ■■■□□
Spaß und Humor: ■■■■■
Albernheit: ■■□□□
Ernst bleiben kann ich natürlich auch, das macht zwar nicht so einen Spaß, aber das muss halt auch mal sein, z.B. wenn es Probleme gibt, die geklärt werden wollen. Davon, Probleme zu verdrängen, halte ich eigentlich überhaupt nichts, aber ich habe schon ein-, zweimal die Erfahrung gemacht, dass es manchmal doch der bessere Weg ist - und damit manchmal vielleicht doch eine Lösung...
Ernsthaftigkeit: ■■■□□
ProblemLösungsWille: ■■■■□
ProblemVerdrängungWille: ■□□□□
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