Willkommen auf der NFÖ-Netzseite!


I
n der NFÖ fühlen wir uns diesen Werten besonders verpflichtet:  Neutralität  -  Direkte  Demokratie  -  Eigenstaatlichkeit.
Ihre Realisierung ist nur außerhalb der EU möglich, daher ist unser Ziel der Austritt Österreichs aus der europäischen Unfriedensgemeinschaft EU.
Das ist in mehreren Schritten und durch bilaterale Verträge abgesichert, verwirklichbar. Was es dazu braucht: Willige Politiker, die sich vor dieser Arbeit nicht drücken.

N E U E S T E   M I T T E I L U N G E N


USA und EU provozieren und spielen ihre militärische Macht gegen den Iran aus - auch auf die Gefahr hin, dass es zu einem Krieg führt. 
                                                                       
Es ist nicht ausgeschlossen, dass die EU - das sogenannte Friedensprojekt - durch ihre provokanten Boykott-Maßnahmen gegen den Iran, ihre Mitgliedsländer in kriegerische Handlungen hineinzieht. Ein bedrohliche Zunahme der Spannungen im Nahen Osten ist  bereits festzustellen.

-> Presseinformation 01-2012-2 mL.pdf
Schafft die atomaren Waffen ab! Sie müssen ohne Ausnahme überall geächtet und verboten werden!

Hürden für direkte Demokratie abbauen!
Wer solche Hürden plant, will in Wahrheit die direkte Demokratie verhindern.
->
mehr

Inneralpine Bahnlinien ausbauen - das Gebot der Stunde
mehr -> Inneralpiner Bahnverkehr--11-12-30.pdf

Vorbild Schweiz !

Zuerst die Fiskal-Union dann die EU-Wirtschaftsregierung - Schritt für Schritt wird unser Parlament entmachtet.
In der Einschätzung des EU-Gipfels am 8. Dezember in  Brüssel sind sich die allermeisten Regierungschefs und Analysten einig, mit den Beschlüssen wurde der Einstieg in eine Fiskal-Union – als erster Schritt zu einer EU-Wirtschaftsregierung – gemacht.
mehr -> Änderung der EU-Verträge-11-12-04.pdf
mehr -> Fiskal-Union-11-12-11.pdf

Pallas Athene wacht vor dem Parlament
Offensichtlich sieht sie nicht, was sich im Inneren des Gebäudes zusammenbraut.


Will Bundesminister Spindelegger (ein von österreichischen Steuerzahlern entlohnter Diener!) die Republik Österreich zerstören?
Vizekanzler Spindelegger spricht sich neuerdings für einen Verzicht auf einen ständigen EU-Kommissar aus, für eine rigorose Aufhebung des Einstimmigkeitsprinzips in der EU, für eine EU-Wirtschaftregierung, "damit die EU gestärkt wird" (und Österreich einen Brüsseler Vormund in Wirtschaftsangelegenheiten bekommt; die Red.). Quelle: orf.at, 29.11.2011
Es würde uns nicht wundern, wenn dieser "Außenminister" -  in der Realität ein EU-Erfüllungsminister -  demnächst die Auflösung der Republik Österreich als eigenständiger Staat propagieren würde.

Wir denken, es ist nachvollziehbar, wenn einfache Bürger diesen österreichischen Regierungspolitiker immer öfter einen Landesverräter nennen!



Wir schämen uns über die Verräter im eigenen Land

Euro-Fundamentalist Jean C. Juncker fand anscheinend in Österreich jenen willigen Beamten, der mögliche Fallstricke der Beschlüsse des Brüsseler Gipfels
(s. Wiener Zeitung, 18.12.2011) und Methoden der sicheren Unterjochung der Euro-Länder suchen soll. Sein Name: Thomas Wieser, derzeit Sektionschef im Finanzministerium war bereits 1989 mitverantwortlich an der Euro-Einführung und dem Aufbau der EZB. Wir sehen seinen in den Medien angekündigten Dienst für Brüssel und die Finanzlobby als Schritt in Richtung systematischer Zerstörung der österreichischen Souveränität an. Wenn er sich dafür zur Verfügung stellt, möchten wir ihm gerne den Titel „LV“ (Landesverräter) verleihen.

Jean C. Juncker glüht
Der Premierminister des Bankenstaates Luxemburg, Jean C. Juncker
ist glühender Europäer und als solcher zum Vorsitzenden der Euro-Ländergruppe gemacht worden. Wie gewohnt in irgendwelchen Hinterzimmern ohne Öffentlichkeit und ohne demokratisch nachvollziehbare Verfahren. In der EU genügt es, für die eigene Sache glühend einzutreten.


"Neues aus Österreich" Nr.35  -  unsere Zeitung, die ohne Inserate und ohne öffentliche Gelder auskommt, kann nachgelesen werden.
-> neues35.pdf


Die EU eine Erpresser-Union?
Papandreou bricht sein Versprechen und läßt die Griechen doch nicht über ihre künftige Schuldensituation abstimmen. Wie läßt sich diese plötzliche Kehrtwende des (nunmehr zurückgetretenen) griechischen Regierungschefs erklären?
Er dürfte
von Brüssel massivst unter Druck gesetzt worden sein und hat dann, um vor den Bürgern das Gesicht zu wahren, nur noch den Rücktritt als Ausweg gesehen.
Schade um diese einmalige Gelegenheit, eine wirklich demokratische Entscheidung im Sinne des inneren Friedens in Griechenland herbeizuführen.
Wollen wir noch länger Mitglied einer "Europäischen Union" sein, die von einer Mehrheit der Österreicher als eine Erpresser-Union, Lügen-Union oder ein Bevormundungs-Instrument der Brüsseler Oligarchie empfunden wird?  Wir in der NFÖ sagen Nein zu dieser Europäischen Unwertegemeinschaft und wollen so rasch wie möglich heraus!

Volksabstimmung in Griechenland
Erstmals darf ein Volk in einem EU-Land über seine Finanzpolitik abstimmen. Das hat die Börsen und die Politik in heillose Aufruhr versetzt. Warum nur?

Die Antwort liegt auf der Hand: Die EU-hörigen Politiker, die Börsianer und die Brüsseler Bürokratie haben nur noch Vertrauen in die Märkte anstatt in die Menschen, sagt Wolfgang Lieb von den Nachdenkseiten.de  
-> mehr







Was haben fremde Truppen am Nationalfeiertag bei der Parade am Heldenplatz in Wien zu suchen?

Wenn der Nationalfeiertag – bis 1965 hieß er „Tag der Fahne“ - in besonderer Weise an die „immerwährende Neutralität“ erinnern soll, die der Nationalrat am 26.Oktober 1955 beschlossen hat, was haben dann ausgerechnet fremde Soldaten (aus Deutschland, Irland, Tschechien, Litauen und Kroatien) an diesem Tag auf unserem Staatsgebiet zu suchen?
Herr Bundespräsident Fischer warum sagen Sie als „Hüter der Verfassung“ nichts? Wollen Sie, dass dieser nationale Feiertag umfunktioniert wird?
Feier des Bundesheeres anläßlich des
Nationalfeiertages 2011 in Innsbruck (Foto: RP)


Klugheit und Demokratieverständnis des slowakischen Parlamentspräsidenten Sulik sind vorbildlich.

Schon Tage vor der Abstimmung am 11. Oktober 2011 hatte der slowakische Parlamentspräsident Richard Sulik sein Nein zur Erweiterung des sogenannten Euro-Rettungsschirms EFSF mit klaren Argumenten belegt.
"
Schulden können nicht mit weiteren Schulden verkleinert werden". Und seine Forderung an das Parlament und die slowakische Regierung lautet: "Jedes Euro-Land muss für jede einzelne EFSF-Maßnahme (Aufstockung des Grundkapitals, Kredit-und Haftungsübernahmen) ein nationales Veto einlegen können". So spricht und handelt ein wahrer Demokrat und Volksvertreter, der für seine Staatsbürger Verantwortung empfindet! Herr Faymann und Herr Spindelegger, nehmen Sie sich ein Beispiel an diesem Politiker unseres östlichen Nachbarlandes.
Präs. Richard Sulik
(Foto: aktuality.sk)

Sie wußten nicht worüber sie abstimmen

Das gilt vermutlich auch für die österreichischen Volksvertreter im Parlament (SPÖ, ÖVP und Grüne), als sie in der Sondersitzung am 30.September d.J.  für die Erweiterung des EFSF (Euro-"Rettungsschirm") stimmten und nicht nur für die vielen nachweislich ahnungslosen Bundestagsabgeordneten in Berlin.
Doch Frechheit siegt. Ein antidemokratischer SPÖ-Parlamentarier getraute sich zu behaupten: "Zu so einem wichtigen Thema kann man das Volk nicht abstimmen lassen".

-> http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/rettungsschirm111.html



Nein zu einer EU-Steuer - ja zur Finanztransaktionssteuer (FTS) für nationale Budget-Konsolidierungen
Wenn die EU-Kommission mit einer neuen Idee an die Öffentlichkeit tritt, so sollte vorausschauend Alarm geschlagen werden.
-> mehr


Durch den ESM-Vertrag würden wir Österreicher verraten und verkauft.
Sehen Sie sich dieses Video auf www.abgeordneten-check.de an. Es geht um die totale Entmachtung der nationalen Parlamente und damit der Bürger.
Wer diesen "Europäischen Stabilitätsmechanismus" - Vertrag unterschreibt oder mitbeschließt, bricht seinen Eid auf die Republik Österreichs und ihre Demokratie.

-> http://www.freiewelt.net/video-27/stoppt-eu-schuldenunion-%28esm-vertrag%29!-auf-abgeordneten-check.de.html
Rasches Handeln ist jetzt notwendig.
-> mehr

Die EU will anscheinend nur noch ein Pseudo-Parlament

Eine "Generalsanierung" der Einstellung von Parlamentariern (Volksvertretern wohlgemerkt!) wäre viel dringlicher als eine Gebäude-Sanierung
Warum könnten Abgeordnete, die ständig nach der Pfeife einer von Finanz-Lobbies gesteuerten EU tanzen und locker (muss ja nicht aus der eigegen Tasche bezahlt werden!) Milliarden Euros an Pleitestaaten verschenken, nicht einmal in die Bauhütte auf dem Parlamentsdach "gesperrt" werden - zwecks besserer Nachdenk-Möglichkeiten über ihre Pflichten gegenüber dem eigenen Volk?
Dieser Idee kann man einiges abgewinnen.


Bauhütte auf dem Parlamentsdach

Präsident Obama soll den Friedensnobelpreis zurückgeben
Wir teilen die Meinung der "Neuen Richtung" (eine befreundete Bürgerinitiative aus Deutschland), die nun vom US-Präsident Barack Obama die Rückgabe des Friedensnobelpreises fordert.
-> mehr

US-Präsident Barack Obama
(Foto: cbsnews.com)



Wer EURATOM befürwortet, fördert die Kernenergie
Keine Parlamentspartei und kein Mitglied der Bundesregierung getraut sich an EURATOM  Kritik zu üben oder endlich den Austritt aus dieser EU-Organisation zu fordern. Österreichs Politiker halten salbungsvollste Anti-Atom -Reden in Österreich, doch wie sehen ihren Taten aus? Gegenüber Brüssel beweisen sie untertänigsten Gehorsam indem sie - vom Geld der Steuerzahler(!) - jährlich kritiklos 100 Millionen Euro zur Förderung der Kernkraft überweisen. Wie soll man solche Politiker nennen? Lügner oder Verräter am Volk?


                                                                                                                                                                                                                     

Othmar Karas jetzt an der ÖVP-Spitze im EU-Parlament angekommen
Seine "Volksvertreter"-Meinung ist in jedem Fall kritisch zu hinterfragen. Wer selbst Gehälter gleich in dreifacher Quantität einstreift und das als  "völlig korrekt" ansieht, vertritt nicht die Bürger ...
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Gigantischer Steuerbetrug
1993 wurde bekanntlich der „EU-Binnenmarkt“ errichtet. Damit fielen die Zollkontrollen weg. Seither gibt ein riesiges Steuerbetrugs-Problem.
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Korruption und Lüge sind nicht nur im Berlaymont-Gebäude der EU-Kommission völlig "normal".
Auch bei den EU-Parlamentariern müssen Wahrheitsliebe und Redlichkeit mit der Lupe gesucht werden.
Wenn dann die Nutznießer dieser Brüsseler Globalisierungs AG (wie z.B. Mag. Othmar Karas) auch noch von "das EU-Projekt ist alternativlos" faseln, dann geht manchen Mitbürgern  - mit Berechtigung - der Hut hoch.
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Spätestens 2020 wird das Volk entscheiden können,
nicht fremdbestimmte Politiker.
D a f ü r  w o l l e n  w i r  k ä m p f e n !


Volksabstimmung über Neutralität statt über Berufsheer
Das Volk sollte vor der (verpflichtenden!) Abstimmung über die Wehrpflicht bzw. das Berufsheer darüber aufgeklärt werden, dass damit unmittelbar die Frage der
Beibehaltung der Neutralität berührt wird. Und deshalb sollte diese Abstimmung ehrlicherweise auch über die Neutralität erfolgen. Das meint Univ.-Prof. Dr. Karl Socher in einer Stellungnahme, die auch in der Tiroler Tageszeitung abgedruckt wurde.

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Dänischer Premier wird wegen Lissabon-Vertrags -Ratifizierung geklagt
Der Vertrag ist zwar in Kraft getreten, verliert aber, wenn Dänemark seine Ratifkation wegen des innerstaatlichen schweren Verfahrensverstoßes anficht, richtigerweise seine Verbindlichkeit in der gesamten EU.
-> mehr


Wieder eine EU-beschönigende Werbe-Kampagne einer Vorfeld-Organisation der
"Globalisierungs AG" in Brüssel
-> ÖGFE-Argumentation zur EU--2010.doc
-> Das ist wahr am ÖGFE-EU-Werbespot.doc


EU wird einer EUDSSR immer ähnlicher
Jetzt hat die EU die Bürger mit einem Kalender überrascht, auf dem es keine christlichen Feiertage mehr gibt. Jene der Moslems, Hindus, Sikhs, Chinesen werden hingegen aufgelistet.
-> mehr

Gebotene Wege aus der die Weltgesellschaft bedrohenden Finanzkrise
Prof. Heinrich Wohlmeyer empfiehlt eine Reihe von politischen umsetzbaren, "not-wendenen Maßnahmen" zur Bewältigung der schwelenden Finanzkrise
->  mehr

Parteiendemokratie gerät immer mehr außer Kontrolle
Die indirekte Demokratie muss direkt-demokratisch kontrolliert sein, denn es
existiert einfach keine vernünftige Alternative zur Demokratisierung der Gesellschaft eines Kleinstaates als Volksentscheide - mit Informationsausgewogenheit, ist Prof. Hans-Peter Aubauer überzeugt.
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Ja zur Wehrpflicht, nein zum Berufsheer
Wenn Österreich seinen Status als immerwährend neutraler Staat ernst nimmt (das wollen laut Umfragen immerhin mehr als 80 % aller Bürgerinnen und Bürger) und ein Heer zum Schutz der Menschen innerhalb seines Staatsgebietes unterhält,...(rp)
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Die Direkte Demokratie ist jetzt in Deutschland angekommen
Jetzt greifen sogar deutsche Politiker die Idee der Direkten Demokratie auf. Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel erachtet sie als Mittel gegen Politikverdrossenheit und will eine Verfassungs-(Grundgesetz-) Änderung.
Wie man sieht, liegt die NFÖ da - in ihrem Programm - goldrichtig und kann als Vordenkerin bezeichnet werden.

Die SPÖ wird ihrer Schwesterpartei hoffentlich bald nachfolgen.
(rp)
->
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Euro-Währungs- und Finanzsystem ist am Ende - es gibt Auswege.

Wie kann man ein leck geschlagenes, sinkendes Schiff retten? Verbietet nicht der Lissabonvertrag eine Rettung anderer EU-Staaten? Ginge es uns außerhalb der EU gerade in dieser Euro-Krisensituation nicht wesentlich besser?

Lesen Sie die ungeschminkte Meinung des niederländischen Schriftstellers Leon de Winter. (rp)

-> Euro abschaffen!


Rettungspaket für Griechenland bricht Lissabonvertrag
Obwohl der Lissabonvertrag im Artikel 125 (1) eine Haftung für andere EU-Länder ausschließt, "verschenkt" die Bundesregierung an das hochverschuldete Griechenland mehr als 2 Milliarden Euro. Wie sieht das der mitverantwortliche Bundespräsident Fischer, haben wir ihn gefragt. (rp)
->
Offener Brief an BP Fischer


Direkte Demokratie nützen!
In der grün-gelben Steiermark - unweit vom Grimming - hat ein NFÖ-Freund seiner Begeisterung für die Direkte Demokratie sichtbar Ausdruck verliehen.


Wer sind wir?

Neutrales Freies Österreich (NFÖ) ist eine politische Initiative. Sie bezweckt die Erfassung gleichgesinnter Menschen, um an der politischen Willensbildung in Österreich mitzuwirken. 

->  mehr       

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-> Wie Sie uns helfen können

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