Impressum

Eine Veranstaltung der AG Netzwerkforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie im Rahmen des SFB 536.

Programm


Visualisierung sozialer Netzwerke

Frühjahrstagung der AG „Netzwerkforschung“ in der Deutschen Gesellschaft für
Soziologie, in Zusammenarbeit mit dem Sfb 536 „Reflexive Modernisierung“,
1./2. Mai 2009, Ludwig-Maximilians-Universität, Leopoldstraße 13, München-Schwabing
Stadplan

30. April

ab 19.30 Uhr Treffen im "Alter Simpl", Türkenstr. 57, 80799 München
(Schwabing, nicht weit vom Tagungsort, Haltestelle "Universität" der U-Bahn-Linie U3/U6).

Stadtplan


1. Mai

09:00 Registrierung
10:00 Begrüßung
10:30 Keynote Ulrik Brandes (Konstanz): Visualisierung von Netzwerkinformation
11:30 Keynote Jeffrey C. Johnson (Greenville, NC): Simplifying Complexity: Interactive Network Visualization of Social and Ecological Systems
Moderation:
Roger Häußling

12:30 bis 14:00 Pause (Catering)

14:00-15:10 Vorträge im Plenum
14:00 Katja Mayer (Wien): Matrizen analysieren, Graphen träumen?
14:35 Sophie Mützel (Berlin): Die netzwerkartige Visualisierung von Neuem
Moderation:
Florian Straus

15:10-15:30 Pause

15.30-17.15    Parallelsession 1

1A Erhebung: Kognitive (Land-)Karten
15:30 Ruth Haselmair (Wien): Visualisierung der Quellen des Wissens von Tiroler Emigranten in Peru, Brasilien und Australien anhand von persönlichen Netzwerkkarten.
16:05 Christoph Schneider (Konstanz): Esoterische Wissens-Netzwerke
16:40 Michael Corsten & Michael Friedrich (Hildesheim): Visualisierung der Beziehungsqualität sozialer Netzwerke
Moderation: Florian Straus

1B Zeit und Dynamik in Netzwerken
15:30 Florian Windhager (Krems): Netzwerkkinematographie
16:05 Peter A. Gloor (Boston): Visual Discovery of Trends and Trendsetters Through Dynamic Semantic Social Network Analysis
16:40 Ruth Klendauer (München): Das Projekt AKInet - Aktive Kundeneinbindung in Innovationsnetzwerke
Moderation Jürgen Pfeffer

17:15-17:45 Pause

17:45 Keynote Dieter Mersch (Potsdam): Diagramme, Graphen und Modelle (öffentlicher Vortrag)

18.45 Versammlung der AG Netzwerkforschung der Dt. Gesellschaft für Soziologie (Interessierte sind herzlich willkommen!)

20:00 gemeinsames Abendessen (Ort wird noch bekannt gegeben)


2. Mai

9:30-11.15 Parallelsession 2

2A Was zeigen Netzwerkvisualisierungen?
09:30 Dietmar Offenhuber (Linz): Medienkunst als sozialer Prozess - Das Ars Electronica Jurynetzwerk
10:05 Carola Lipp (Göttingen): Verwandtschaft als soziales Netzwerk und die Problematik historischer Zeitreihen in der Netzwerkanalyse
10:40 Astrid Mager (Wien): Das weltweite Netz (ab)bilden
Moderation: Katja Mayer


2B Auswertung: Exploration und Interpretation
09:30 Christian Stegbauer & Alexander Rausch (Frankfurt): Möglichkeiten der Visualisierung für die Analyse von Positionen
10:05 Christian Pihl & Ulrich Pötter (München, Bochum): Möglichkeiten und Grenzen der partiellen Rangdatenanalyse in der sozialwissenschaftlichen Forschung
10:40 Jürgen Pfeffer (Wien): Aggregierte Darstellung von Ego-Netzwerken
Moderation: Betina Hollstein

2C Beratung und Intervention
09:30 Jessica Haas (Konstanz): Sagen Worte mehr als tausend Bilder? Zur Rolle von Netzwerkvisualisierungen im Beratungskontext
10:05 Olaf Zorzi (Zürich): Von Spinnen und Waisen: Die Visualisierung lokaler Gesundheitsökonomien als Mittel der Transformation einer Industrie
10:40 Lukas Zenk (Krems): Netzwerke sehen Netzwerke
Moderation: Roger Häußling

11.15-11.45 Pause

11:45-12:45 Keynote Lothar Krempel (Köln): Verborgene Strukturen sichtbar machen: Muster in sozialen Netzwerken
12.45–13.30 Abschlusspanel (mit OrganisatorInnen und Keynotes)
Moderation: Katja Mayer

13:30-14:30 Pause (Catering)

14:30-17:30 Workshop
Netzwerkkarten als Erhebungsinstrument von egozentrierten Netzwerken (incl. Softwarelösungen)
Leitung: Florian Straus (München); Beteiligte: Ulrik Brandes (Konstanz), Markus Gamper (Trier), Renate Höfer (München), Betina Hollstein (Berlin), Michael Kronenwett (Trier), Sybille Picot (München), Jürgen Pfeffer (Wien), Florian Straus (München)
Der Workshop steht allen interessierten TagungsteilnehmerInnen offen.

Ende der Tagung