Ein roter Tupfer
leuchtet einsam in Schwarz/ Grau,
Rahmen gehalten.
Wünsche, Traumbilder,
visuelle Wirklichkeit,
füllen die Rahmen.
Frau, Mann bestaunen
Kunst in Inspirationen,
mehr verständnislos.
Romanzen binden.
Einsamkeit hat was Großes –
es gibt keinen Streit.
Ärger dich niemals
über deine Fehler, doch
mach sie nicht wieder!
Ein Spielball ist sie,
die gelöcherte Erde
in der Hand Gottes.
Am Stuhl die Jacke
vor einer leeren Raumwand.
Der Künstler war da!
Entartete Kunst?
Wer fehlerlos, urteile.
Alles ist möglich.
Die Wahrheit ist nicht
auf die Schnelle zu finden.
Mal hat Glück, wer sucht.
Vergangenheit gibt's,
die gänzlich rahmenlos ist.
Erinnerung bleibt.
Ein Museum heißt
Museum, weil's eines ist.
Manchmal tut es weh!
Installationen,
unkontrolliert vom Verstand,
sind die Blickpunkte.
Skulpturen in Glas
bewegen sich im Durchzug.
Fliegen sind verschreckt.
Auf Fläche gepresst:
Liebte Warhol Zahnpasta
oder Marilyn?
Die Großartigkeit
gekonnt gemischter Buntheit,
zeigte Leichtigkeit.
Flüssige Wünsche,
lebende Komposition.
Diese beeindruckt.
Verwundert schaut man,
es überwog die Farbe.
Welche war es nur?
All die Kandinskys,
Manets, van Goghs, Cézannes, Klees, --


