Es ist die oberste Aufgabe des Forschers, Geld für seine Forschungen zu
suchen. Es ist dann letztlich die Aufgabe der Politik, mit den
Forschungsergebnissen verantwortungslos umzugehen. Diese ist heutzutage
die Realität in unserer Welt. Die erste Aussage passt besser zu einer
Utopie. Unsere Welt ist nicht schwarz und weiß, sie ist eher grau.
Politik und Wissenschaft gehen heute Hand in Hand. Weder ist es möglich
irgendwelche Probleme "rein wissenschaftlich zu lösen", noch wollen die
Politiker, dass es so passiert. Forscher brauchen vier Sachen:
Forschungprobleme, Wille, Geld und Freiheit. Und wenn es in letzter
Zeit genug Probleme gibt, die von Forscher mit starkem Willen gelöst
werden, bleiben nur Geld und Freiheit. Freiheit haben die
Wissenschaftler in den vielen Universitäten und Instituten in der Regel
wohl. Wenn aber das Geld in Frage gestellt wird? Man soll auch die
freie Markt nicht vergessen. Dieser, der bezahlt, der bestellt die
Musik lautet ein bulgarisches Sprichwort. Demokratie, ja? Als einzige
Verantwortung müssen die Forscher frei und unabhängig bleiben [1].
Wenn dein Land einen Teil von dem Größten ist [2]?
Sozialstaat kann dein Land für die Menschen wirklich sein. Von den
Menschen für die Menschen. Na und? Schönes Land, schöne Menschen, aber
ein Satellit. Und "das Größte" ist Teil eines Doppelsternes. Die beiden
gehen um einander herum. Ein kleiner Teil unserer Galaxie. Die Politik
soll die Probleme mit Hilfe der Wissenschaft lösen. Aber wie schon
gesagt, "gesellschaftlich verantwortlichvoll". Bleibt die Politik
makellos, frei von den eigenen Interessen, frei von Spielen mit
Menschen und Geld, dann wird der Staat wirklich ein guter Staat sein.
Am Ende muss ich sagen, dass es viele Probleme gibt, für die keine
direkte Antwort gibt. Alles ist kompliziert. Es gibt keine einfachen
Lösungen.
[1] Den Forschern wird gesagt, dass sie nicht verantwortlich für die entstehende Probleme sind, weil die Rechtsanwälte alle diese legale Probleme lösen werden.
[2] von den Großmächten.
Redakteurin: Frau Zlatina Koeva, meine Deutschlehrerin