EUER MEISTER IST GEKOMMEN!!!


NEU! DAS RPG ZUM ORDER 66:

http://order66.nightforum.net/index.htm 

 

 

 

 

Auf dieser Homepage findet ihr ihn:

Imperator Palpatine in seinen wohlverdienten Ferien auf Mustafar!

Unter Anderem können meine treuen HP-Besucher hier folgende Services genießen:

 

Lass dich von Chewbacca beissen!

 

Über Star Wars:

  • MASSIG COOLE BILDER

Zum Quatschen: 

   

 

 

 

Zum Eintragen:

Von mir:

  • Coole selbsterfundene Stories (in Arbeit)

Das erwartet euch (unter Anderem) auf dieser Homepage:

Hier einige Star Wars- Bilder:

 

 


 

 









 

 






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun zu meinen Stories:

  • Der Weihnachtstiger
  • Die Koksfamilie
  • Glück im Unglück- Die Geschichte zweier Jedi

Der Weihnachtstiger (Teil 1)

Eines Tages, vor langer, langer, langer Zeit, als die Tiere noch sprechen konnten, lebte ein kleiner Tiger. Dieser Tiger war so traurig, dass er von Zuhause ausriss. Der Name dieses Tigers war Melbo. Er hatte hell- und dunkelgrüne Streifen und ein weißes Maul. Seine Mutter ist bei der Geburt gestorben und seinen Vater- ein weißer Tiger- hatte jetzt irgendein bärtiger Millionär um den Halsda rannte er, der arme Melbo, aus seiner Zelle im Labor für Atomkraftversuche an Jungtieren (was seine grüne Streifen erklären würde) und hoffte, dass er nicht, wie sooft bei seinen Fluchtversuchen mit einem Betäubungspfeil im Hintern in sein "Zuhause" getragen werden würde. Er rannte, rannte vorbei an all den Käfigen, in denen ihm die armen, anderen Tiere anfeuerten. "Ja, Melbo diesmal schaffst dus! Nur weiter so!", schrien sie. Und plötzlich, ganz plötzlich schrie jemand: "Hey! Bleib stehen, du Mistvieh!". Jetzt wird es eng, dachte Melbo und beschläunigte. "Zing, zing", ging es und er spürte zwei sanfte Einstiche in sein Fleisch. Langsam wurde es dunkel in Melbos Kopf. Dunkel, dünkler, alles schwarz...

... Als Melbo aufwachte, war noch nicht allzuviel Zeit vergangen, da er noch nicht einmal in seiner Zelle saß und der Wärter, der ihn anschoss noch immer trug. Er wollte brüllen, doch irgendwie konnte er nicht einen einzigen Muskel in seinen Körper bewegen. Das war gar kein Betäubungspfeil, dachte er. Es muss ein Muskelsärum gewesen sein. Wie ich dieses Neuro-Gift hasse! Der Mann holte aus und beförderte ihn unsanft in seine Zelle. Dort wartete schon seine Zellengenossin Zruwinska, mit der er gemeinsam hier ankam. Sie war ein schwarzes Schaaf aus Polen, dass, seit sie von dem letzten Labortest zurück kam, unter dem Fenster kauerte. "Böses, böses Katzi!", murmelte sie die ganze Zeit über. Melbo kroch zur Tränke und nahm einen weiteren Schluck verstrahltes wasser. Währendessen spähte er zu den Zellenwärtern hinüber, der lauthals schnarchte. Auf einmal riss der Wärter die Augen auf und räusperte sich: "Was glotzte denn so blöde, Abschaum!?". Melbo erschrak. Der Mann spuckte noch einmal auf den Boden und war dann nach einer Minute wieder im Reich der Träume. Als er vorher so ruckartig aufsprang, gab er dem Wärtertisch einen kräftigen Stoß, worauf ein kleines stück Papier zu Boden flatterte. Geschickt fuhr Melbo die Krallen aus und hatte den Zettel am Spieß. Er rief Zruwinska zu sich und sah sich gemeinsam mit ihr diesen offensichtlichen Gebäudeplanplan an. "Ein Wald! Ein Wald!", schrie Zruwinska sofort, als sie die Zeichnung erblickte. "Was ist das, ein Wald?", entgegnete Melbo fragend. "Davon gibt es gaaanz viele bei uns Zuhause in Polen. Das is ein Fläche mit viele, viele Baum." "Los, Zruwi! Komm mit! Ich bescher dir das schönste Weihnachtsfest, dass du je erlebt hast!", Melbos Augen glühten. Zruwinska sprang auf und ab: "Juhu! Juhu! Katzi machen Weihnachten!". Melbo nahm einen Stein vom Boden und warf ihn nach dem Wärter, woraufhin sein Schlüssel in des Tigers Krallen flogen. Sofort steckte er den Zellenschlüssel ins Schloss uns sprang aus dem Gefängnis. Noch bevor der erste Wärter das realisierte, spritzte Blut. Der Mann hinter ihm hob seine Waffe, kam aber nicht mehr zum Schuss, weil Melbo ihm eine tiefe Wunde verpasste, die er nicht überleben würde. Er und Zruwinska rannten den weißen Flur entlang und sprang um die Ecke. Dort wartete schon ein Dritter auf sie, der sofort das Feuer eröffnete. Die Kugeln schossen wie der Blitz an ihnen vorbei und prallten gegen die dahinterliegende Wand. Melbo vollführte einen 3-Meter langen sprung, der dem Wärter zu Boden riss. Sie rannten weiter und weiter und im Computerraum musste wieder einer dran glauben. Dem nächsten Mann zerkratzte er das Gesicht, währen er und Zruwi weiteren Kugeln auswichen. Der Letzte erwischte das Schaaf jedoch mit einem Streifschuss an der Hüfte. Als Rache sprang der nun vor Wut rasende Tiger den Schützen an und schlitzte ihm die Kehle auf. Er stolperte zurück zu der verletzten und beförderte sie mit einem Arschtritt ins Freie. Erschöpft warf er sich nun selbst hinaus.

Der Weihnachtstiger (Teil 2)

Draussen im Wald war es stockdunkel, man sah rein gar nichts. "Zruwiiiiinska!!!", schrie Melbo ins Leere. Die Antwort war Dunkelheit über Dunkelheit. Er ging geradeaus weiter, auf einen riesigen Schatten zu. Plötzlich stieß er gegen etwas Hartes. "Hey! Was machst du hier draussen?!", ertönte die Stimme einer weiteren Wache. Melbo holte aus und riss dem Mann das Herz aus der Brust. Ein Schrei erhellte die Nacht. Ein weiterer Mensch kam angerannt, zückte die Waffe und bekam einen dumpfen Schlag auf seinen Schädel, bevor Melbo etwas in der art tun konnte. "Suchst du vielleicht ein Schaaf?", sprach ihn ein riesiger Bär mit tiefer Stimme an. Wow!, dachte er. Noch nie hatte ich so etwas riesiges gesehen! Der Bär kam näher und trat in das Licht der Anlage. Zruwinska kam unter dem riesigen Geschöpf hervorgekrochen. "Danke, Herr Bär!", empfing er die beiden mit freundlichen Gesicht. "Ihr dürft mich Hannibal nennen.", lächelte er. "Kommt mit! Ich zeig euch meine Höhle!". Auf dem weg zur Höhle erzählte ihnen Hannibal viel über sich und seine Mutter, die angeblich schon auf sie wartete... 

... 


Glück im Unglück- Die Geschicht zweier Jedi (Teil 1: Felucia) 

Kapitel 1:

„Meister! Meister! Wacht auf!“, weckte Koolu Simn seinen Mentor ungeduldig „Was!? Oh! Du bist es nur.“, meldete er sich. „Leg dich wieder hin, mein junger Freund! Du wirst den Schlaf brauchen!“ Milan verzog das Gesicht. 

Er war ein kleiner, schlanker Bursche und hatte eine Glatze. Dazu kamen noch seine blitzblauen Augen und sein kleiner Mund. „Meister, unser Astromech-Droide hat eine Nachricht empfangen. Er sagt, es wäre dringend.“ „Seit wann verstehst du Droiden?“

Ev-Bin Vental, der Mentor des jungen Koolu Simn erhob sich. Er war ein mittelgroßer, etwas älterer Rodianer. Auf seinen Noppen trug er einen kleinen Durastahl-Helm, der zu seiner Rüstung paßte und sein giftgrünes Gesicht perfekt hervorhob. Eilig liefen die beiden Jedi im Nachthimmel des Pflanzenplaneten Felucia zu ihren persönlichen LA-AT Kanonenboot der Republik, um dort die Botschaft abzuhören. Als sie plötzlich Lichter am Himmel sahen, bemerkte Koolu: „Das sieht nicht gut aus, Meister! Es scheint so, als gäbe es da oben Ärger.“ „Noch ein Grund mehr, sich zu beeilen!“ Ihr Schiff wurde sichtbar. Dank eines Jedi-Geistertricks konnten sie sich an dem riesigen Acklay vorbeistehlen, das direkt neben ihnen umhertrammpelte. Aufgeregt piepste ihr Astromech-Droide M5B8, als er die beiden Gestalten identifizierte

„Was hast du für uns, M5?“, fragte der Rodianer. „Hier, Meister: eine Holo-Aufzeichnung von Commander Ellbow. Sie wurde vor 45 Minuten gesendet.“, gab sein Schüler bekannt. Commander Ellbow war der ranghöchste Befehlshaber der 182. Legion im Felucia-System. „Spiel die Nachricht ab M5!“, befahl Koolu dem Droiden. Das Abbild des Commanders erschien über der morastigen Erde Felucias: „Meister Vental...“ „...falls sie mich hören können, antworten sie!“, erklang seine Stimme aus den Audio-Rezeptoren des Astromechs. „Die Separatisten haben unsere Flotte schwer unter Beschuß genommen. Meister Vental... hören sie mich? Ich weiß nicht, wielange wir noch durchhalten kön...“, das Gerät rauschte. „Wir haben ein Problem, nicht wahr?“, schluckte der Meister. „M5B8 schlägt vor, dass wir zum nächsten Klon-Kommandoposten vorrücken. Vielleicht wissen die, was hier los ist.“, übersetzte Koolu Simn das Gepiepse seines Droiden. Wie aus heiterem Himmel raste ein brennender V-Wing mit unheimlicher Geschwindigkeit richtung Boden. „Ja, Wir sollten von hier veschwinden!“, bemerkte Ev-Bin. „Wie lange ist es bis dort hin?“. „Fünfeinhalb Meilen. Das sollten wir mit dem Schiff in wenigen Minuten hinkriegen!“, erklärte der Schüler. Wie aus dem nichts ertönte eine Metallene Stimme aus dem Gebüsch und skelettartige Umrisse wurden sichtbar. „Keine Bewegung!“, forderte der Droidenkommandant die Jedi auf. Mit fünf Blastern vor der Nase überlegt man es sich nicht zweimal! Die kleine Droidengruppe bestand aus einem Kommandanten, zwei Infanterie- und zwei Super- Kampfdroiden. „Zerstört das Klonschiff!“, befahl die Blechstimme.Die SKDs hoben jeweils den linken Arm, drehten das Handgelenk bis es klickte und richteten sie auf den Rumpf des Kanonenboots. „Feuer!“,ertönte es. Zwei Raketen schossen direkt darauf zu. Eine gewaltige Explosion erhellte das Gebiet. „Die wenigen Minuten können wir jetzt wohl vergessen!“, erlaubte sich Ev-Bin zu bemerken. „Eliminiert die Jedi!“, krächtzte der Kommandant kalt. „Alles der Reihe nach!“, Koolu zündete seine Grüne Klinge. Sobald die Kampfdroiden das Feuer eröffneten, aktivierte nun auch sein Meister seine Lichtschwerter. Schon war der jüngere mit einem perfekten Rückwärtssalto hinter dem Befehlshaber gelandet. Mit einer einzigen Handbewegung ließ er die zwei anderen an seiner Seite in sich zusammenkrachen. Dem Kommandanten bohrte er das Laserschwert genau in das gelbe Abzeichen auf der metallenen Brust. Die Blasterblitze, die sein Meister nicht parierte, versuchte Koolu Simn auf die Schussquelle zurückzulenken. Ev-Bin Vental hatte es bei der ganzen Sache nicht so leicht, wie sein Schüler. Als er die Klingen zündete, legte er seine beiden Schwerter scherenartig am Griff aneinander. Der Jedi-Meister ließ das blaue Licht Richtung der SKDs schnappen, das diese in Ober- und Unterleib trennen sollte. Doch sie reagierten entsprechend: Der erste sprang sofort zurück und rettete sich somit. Droide Nummer zwei stellte sich dabei etwas ungeschickter an. Er realisierte den Angriff erst etwas später, was ihm den linken Arm kostete.  Nun machten sie sich zum Gegenangriff bereit. Der schnellere der beiden Droiden eröffnete das Feuer. Jedoch lenkte der Jedi -die Klingen zu einem X vor seinem Körper geformt- alle schüsse auf den Armlosen, dessen Panzerung daraufhin verkohlte. In der Feuerpause schlug Ev-Bin zu: Er stach mit voller Kraft in die Hülle des eben noch so agrissiven Droiden und riss das blitzende Schwert nach oben. Ein weiteres Geschenk an die Schrotthändler, dachte er als das Matallhirn den Geist aufgab. Der zweite Gegner holte zu einem festen Schlag aus, der den Rodianer fast in die Erde gerammt hätte, wäre dieser nicht mit einer Seitwärtsrolle ausgewichen. Darauf folgte ein wilder Schwertterwirbel von der Seite des Jedi. Die Schweißperlen liefen ihm den Hals entlang, denn er wollte seinen Lieblingsangriff auf keinen Fall vermasseln. Anscheinend machten die schnellen Lichter sein Gegenüber nervös, doch war es kein Problem für den Jedi-Meister, alle Schüsse abzuwehren. Erst jetzt sah der Droide ein, dass er keine Chance hatte. Beide Lichtschwerter donnerten mit voller Wucht auf die mageren Beine des Metallhaufens ein. Der krüppellige SKD kroch nur noch verzweifelt umher und schoss mit seinen übriggebliebenen Arm in alle Richtungen.„Gibt es Probleme, Meister?“, fragte Koolu Simn, der gerade die Blaster seiner Opfer einpackte. Ev-Bin Vental warf einen kurzen Blick auf das häufchen Elend, das nun an Flucht dachte und das Feuer einstellte. „Meinst du mich oder den Schrotthaufen?“„Könntet ihr die Sache nicht etwas beschleunigen, bevor noch mehr Separatisten angerannt kommen?“, seuftzte Koolu. „Schon gut, Junge!“, der Meister verdrehte die Augen, holte aus warf eine Klinge nach seinem Ziel. Sie traf den Super-Kampfdroiden mitten in den Rücken. Mit einer Handbewegung holte er sein Schwert wieder zurück an seinen Gürtel, wo es hingehörte. "Meister! ich werde nachsehen, ob es noch etwas brauchbares im Schiff gibt...",  sprach der Schüler. "Gut, ich seh nach M5!", Ev-Bin ging auf das Gebüsch zu. Langsam stöberte er darin, denn die Druckwelle der Explosion hat den Droiden mitten ins Gestrüpp geschleudert. Vorsichtig durchstöberte Koolu Simn das, was von ihrem Kanonenboot noch übrig war, entdeckte aber nicht viel... "Gefunden!", schrie der Rodianer seinem Schüler zu, während er eine verkohlte Silhouette hoch hob. "Okay...", dachte der Padawan laut. "Ja, das dachte ich auch gerade!", Ev-Bin grinste. "Darum kümmern wir uns aber später! Hast du was gefunden?" "Nur ein paar kaputte Blaster und Granaten, die jeden Moment hochgehen könnten." "Bist du verrückt?! Was stehst du dort noch herum?" "Keine Sorge, ich hab alles unter Kontrolle", sagte der mit den Blastern jonglierende Koolu Simn zu dem nörgelnden Meister. Plötzlich raschelte es im Gebüsch. "Hier sind sie!" "Geben diese Droiden denn nie Ruhe?" Ev-Bin Vental wollte gerade sein Lichtschwert aktivieren, als die 2 Droidekas und der Kommandant von einer riesigen Bestie überfallen wurden. Ein schreckliches Kreischen ertönte aus dem mit Zähnen besetzten Maul des immer näher kommenden Acklays. Noch bevor der erste Droideka reagieren konnte, wurde er auch schon von der kreischenden Kreatur zermalmt.  Darauf folgte ein Gegenangriff der Gruppenanführers. Das Tier schrie auf rammte seinen Gegner mit einen Schlag in die Erde. Der zweite Droideka hatte seine Schilde schon aktiviert und begann zu feuern. Das gefiel dem Acklay gar nicht und es stampfte so lange auf, bis der Schutzschild zu flackern begann und ausgeschaltet wurde. Wie ein Staubkorn wurde die Blechbüchse von seinem Gegenüber weggefegt. Gerade, als das Tier sich verdrücken wollte, hielt noch einmal inne. Anscheinend hatte es begriffen, dass es da noch Beute zu holen gab, denn es steuerte nun direkt auf die beiden Jedi zu.






Sign in  |  Recent Site Activity  |  Terms  |  Report Abuse  |  Print page  |  Powered by Google Sites