Unser diesjährige Grünkohltour startete bei gutem Wetter am Wulsdorfer
Bahnhof. Wie in den letzten Jahren gab es auch dieses Jahr ein kleines
Mitbringsel von uns beiden. In diesem Jahr war es ein kleines Reagenzglas mit einem
leckeren (oder auch nicht) Pfefferminz-Likör. Nach einer kleinen Aufwärmrunde
ging es dann die Strasse runter Richtung Wasserwerkswald. Unten angekommen sind
wir dann links in den Wald abgebogen. Zum Glück war es nicht nass, so das
unsere Schuhe trocken geblieben sind, denn es war ein schwammiger Waldboden.
Nach dem Wald ging es in einer kleinen rechts-links Kurve auf einen Wanderweg
der parallel zur Dieselstrasse verläuft. Nachdem dieser Weg zu Ende war standen
wir direkt vor dem Grünhöfer Fussballplatz. Diesen haben wir in einem weitem
Bogen links herum umrundet, so das wir nach einiger Zeit und einigen "STOPS"
und "ECKEN" vor dem Grünhöfer Freibad standen. Hier gab es für
einige ein kleines Geschicklichkeitsspiel. Tja was soll ich sagen.....einige
haben dabei anscheinend ein kleines Koordinationsproblem. Nach ein- bzw. zwei
Drinks ging es dann links in die Greifswalder Strasse und über die Bult und
dann rechts in die Stettiner-Strasse. Ab jetzt wurde es grün neben uns, denn
wir haben den kleinen Weg zwischen den Kleingärten eingeschlagen so das wir
geradewegs auf die ARAL-Tankstelle zusteuerten. Aufgrund vieler Frauengemecker
haben wir einen kurzen TOI-Zwischenstop bei Burger-King gemacht. Etwas
erleichtert sind wir dann die Schiffdorfer-Chaussee entlanggelaufen um dann
rechts in die Walter-Delius-Strasse abzubiegen. So langsam wurde es auch dunkel,
aber der Wagen war gut beleuchtet und einige Taschenlampen waren auch zur Hand.
Das einzige Problem was wir nun hatten war, dass wir Sorge hatten das alle zusammen
blieben. Denn bei vielen wurden die Füße schwerer, ob es nun am Alkohol oder
an der Strecke lag, konnte man schlecht schätzen. Auf jeden Fall ging es links
in die Virchowstrasse und rechts auf den Kammerweg und dort direkt in den
Bürgerpark rein. Kurz nachdem wir links abgebogen sind haben wir noch ein
kurzes Spiel absolviert. Nichts spannendes, eigentlich sollten nur Bierdeckel so
weit wie möglich geworfen werden, aber irgendwie hat es sogar jemand geschafft
sich dabei hinzulegen. Naja nichts passiert und die Preise wurden dann auch
gleich verteilt (und auch gleich ausgetrunken). Nun den Weg entlang und links in
die Bismarcksstrasse abgebogen. Jetzt ging es nur noch geradeaus bis zum
Holzhafen. Jetzt nur noch rechts in die Rheinstrasse und ein paar hundert Meter
geradeaus. Tada...wir waren am Ziel, der "Westfälischer-Hof". Die
meisten haben schnell den Weg zum Saal gefunden, bzw haben schnell den Weg zum
Klo gefunden. Noch schnell den Bollerwagen abgebaut und ins Auto geschmissen und
dann ging ein sehr netter Abend los. Saal, Essen und Musik (konnten wir selber
auflegen) waren einsame Spitze und das Beste war....es gab hier Ducksteiner
Pils. Na dann Prost! |