Biometrie

  Case Study – Portfoliomanagement Biometrie -

Das automatisierte Authentifizieren von Personen mittels biometrischer Fingererkennung stand im Vordergrund der Sicherheitsstrategie für Unternehmen:
Zugangs- und Zutrittkontrolle für autorisierte Nutzer innerhalb und außerhalb von Unternehmensgrenzen.

Mit dem im Jahr 2005 (na Presseportal vom 01.02.2005) eingeführten Produkt-Portfolio biometrischer Finger Erkennungssysteme mittels Fingerabdruckerkennung stellte sich die netcommunic gmbh den Anforderungen kleiner und mittelständische Unternehmen, zum Schutz unbefugten Zugangs oder Eintritts.

Im Vorfeld galt es eine anpassungsfähige und sichere Technologie auf Basis eines Fingerabdruck-Sensors zu qualifizieren.

Das Design, sowohl die dahinter liegende Technologie eines modernen Fingerprint-Moduls musste den kritischen Anwendern stand halten.

Nach der Evaluierung unterschiedlicher Hersteller biometrischer Sensoren, entschieden wir uns für ein Fingerprint-Modul des Herstellers UPEK, Inc. Emeryville, CA 94608 USA, das in Lizenz als USB-Fingerprint mit eingebauten Speicher (512 MB) unseres Handelspartners , der Sunneo Biometrics Co., Ltd  mit Sitz in in Guangzhou, China, hergestellt wurde.

Der Formschöne biometrische Fingerprint-Token zeichnete sich unter anderem durch folgende  Alleinstellungsmerkmale aus:

  • Inbetriebnahme ohne Software
  • Das Enrollment von bis zu fünf Fingern findet direkt auf dem USB-Token statt
  • Die Fingerprint Muster werden auf dem Prozessor verschlüsselt abgespeichert
  • Ein weiteres bei Herausstellungsmerkmal liegt in derer Erkennung des eingelesenen Fingers während derer Pre-Boot Phase eines Computers, der Biometrietoken ist somit ohne Installation einer Software auf allen gängigen OS einsetzbar.
  • Der USB Fingerprint kann unabhängig von der Installation einer Software von allen Betriebssystemen genutzt werden.

Der USB Fingerprint stellt für sich allein einen kleinen Daten Safe dar, der in eine öffentliche Zone und einer privaten Zone mit variabler Speicherzuweisung eingerichtet werden kann.
Zu diesem Zweck steht eine Software auf dem Token bereit.

Kombination mehrstufiger Sicherheitsanforderungen:

Die Herausforderung lag in der Kombination unterschiedlicher Herausforderungen und den damit einhergehenden Lösungen.

Es galt den Biotoken mit einem Zusatznutzen auszustatten.
Die bestehende Hardware (biometrischer USB-Fingerprint) mit einer kompatiblen Software Lösung zum authentifizieren an Computersysteme (Windowsanmeldung - Gina-Login) und gängigen Software Applikationen anzupassen.

Lesen Sie mehr über die Kombination mehrstufige Sicherheitslösungen in der Case Study Client-Security.