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Biologisch- mechanische Abfallaufbereitung- BMA
http://de.wikipedia.org/wiki/Mechanisch-biologische_Abfallbehandlungsanlage Neben den Alt- Kunststoffen und Gummiprodukten enthält der BB- Katalog (s.o.) Abfälle biologischen Urspungs, die aber stark kontaminiert sind, z.B. mit technisch hergestellten Farben, Beschichtungen, Imprägnierungen, Schwermetallsalzen oder auch Infektionserregern, z.B. im Krankenhausabfall. Das Ehepaar Eikamann kritisiert im o.g. Artikel ( 1 ) die vorhandenen BMA, die sie MBA nennen. Wörtlich heißt es dort: "Derzeit sind in Deutschland rund 48 MBA mit einer Kapazität von ca. 5,1 Millionen Mg Behandlungskapazität in Betrieb. ..... Die jeweils realisierten Verfahrenskonzepte sind sehr unterschiedlich und insgesamt nur schwer vergleichbar. Trotz teilweise sehr aufwendiger Systeme zur Abluftreinigung kommt im Umgebungsbereich von vielen MBA seit Inbetriebnahme der Anlagen zu erheblichen Geruchsbelästigungen der Bevölkerung, die zu massiven Protesten der Anwohner geführt haben. Als relevante Emissionsquelle für die Gerüche sind dabei das Biogas, das Deponiegas, die Luft aus Aufbereitungs- sowie Perkolationshallen, das Geostabilat aber auch die Deponieflächen einzustufen. Für die Freisetzung von Bioaerosolen kommen in erster Linie Kompostierungsaktivitäten (teilweise in Rottehallen) sowie Ablagerungs- und Umsetzungsvorgänge von Material aus Deponieflächen in Frage." Weiterhin heißt es: "Ein gesundheitliches Risiko für die Bevölkerung im Sinne einer höheren Häufigkeitvon Symptomen, Symptomatiken (Syndromen) oder Erkrankungen ist mit großer Wahrscheinlichkeit für Wohngebiete in der Umgebung von MBA auszuschließen. .... Diese negative Beurteilung der BMA erscheint uns ebenso tendenziös zu sein, wie zuvor das einseitige Lob der MVA im selben Artikel. (1) Eikmann Th. und S.: Machen MVA,
BA und SVA die Menschen krank? RECYLINGmagazin, 24-25 (2008) Nächstes Kapitel: http://sites.google.com/site/kryorecycling/bma/rosin |