Artikel in Österreichischer Tageszeitung Ökonews:Vollkommene Gesundheit und Wohlbefinden durch neuartige Methode nach Arkadiy Petrov
11.10.2010
Ganzheitliche Betrachtungsweise notwendig
Egal welche Menschen man befragt, in welche
Bevölkerungsschichten auch geschaut wird – Wünsche für ein erfülltes und
glückliches Leben sind letztendlich immer auf einen Nenner zu bringen.
Gesundheit, Frieden mit den anderen Menschen (gute Beziehungen) und ein
gesichertes Dasein, welches auch Zeit für sich selbst zulässt.
Jedoch wie sieht das Leben heutzutage oftmals aus: Krankheit, Neid
und Hass, Stress und Druck im Beruf. Da stürzen sich natürlich sofort
alle auf Schlagwörter wie – ewiges Leben, Jungbrunnen etc.
Aber Vorsicht! Solche grundlegenden Aussagen sind selbstverständlich
nur im Zusammenhang einer fundierten und ganzheitlichen
Betrachtungsweise zu sehen.
Albert Einstein, allgemein ja bekannt durch seine
Relativitätstheorie, hat gleichzeitig (1905) eine andere revolutionäre
Denkrichtung veröffentlicht. Dies war eine neue Betrachtungsweise der
elektromagnetischen Strahlung, die charakteristisch für die
Quantentheorie werden sollte, welche ca. zwanzig Jahre später von einem
internationalen Physikerteam ausgearbeitet wurde. Dazu zählten Max
Planck , Niels Bohr, Louis de Broglie, Erwin Schrödinger, Wolfgang
Pauli, Werner Heisenberg und Paul Dirac.
Nur, selbst nach der Vollendung der mathematischen Formulierung
waren die Begriffe der Quantentheorie nicht einfach zu akzeptieren, denn
ihre Auswirkungen auf die Vorstellungen der Physiker von der sog.
Wirklichkeit waren gravierend. Die neue Physik erforderte tiefgreifende
Änderungen von Grundbegriffen wie Raum, Zeit, Materie, Gegenstand,
Ursache und Wirkung. Diese Vorstellungen sind von fundamentaler
Bedeutung für die Art und Weise, auf die wir die Welt erfahren. Das
Universum wird nicht mehr als Maschine betrachtet, die aus einer
Vielzahl von Objekten besteht, sondern muss als ein unteilbares,
dynamisches Ganzes beschrieben werden, dessen Teile auf ganz wesentliche
Weise in Wechselbeziehung stehen und nur als Struktur eines Vorganges
von kosmischen Dimensionen verstanden werden können.
Basierend auf dieser Betrachtungsweise zurück zum Menschen. Bruce
Lipton sagte kürzlich bei einem Vortrag, dass Gene gegebenerweise nur zu
etwa 5 % den Menschen beeinflussen, zu 95 % prägen wir durch unser
Denken unsere Gene! Was bedeutet diese Aussage?
Ein Vergleich: So wie ein Fisch im Wasser schwimmt (ohne es zu
wissen), nach oben, nach unten, nach links und nach rechts, so bewegen
wir uns in einer Energieform, die uns nicht mehr bewusst ist –
Urenergie, Vollkommenheit, der Atem Gottes oder einfach Gott genannt.
Diese Energie verwirklicht alles was wir denken, und wir bestimmen und
gestalten somit unser Leben. Wir alle sind letztendlich Geistwesen, die
aus der Vollkommenheit kommen und derzeit durch Energiemangel hier
eingeschränkt sind. Der Körper ist unser „Vehikel“, mit dem wir in
dieser Welt unterwegs sind. Er funktioniert ähnlich wie die Festplatte
eines Computers. Sowohl der Körper (Erbinformationen) als auch wir als
Geistwesen haben Programme und Blockaden entsprechend gemachter
Erfahrungen.
Gehen wir den Hinweisen des Körpers nicht nach, dann werden diese
immer stärker und können sich schließlich als Krankheit manifestieren.
Aber wie eigenartig reagieren doch viele von uns, wenn der Körper uns
wohlwollend, wegweisend etwas aufzeigt? Niemand käme auf die Idee, ein
blinkendes Warnlämpchen beim Auto herauszuschrauben, wenn es
aufleuchtet! Aber bei uns selbst? Die Wartezimmer bei Ärzten sind voll
mit Menschen, die ihre Eigenverantwortung bei der Türe abgegeben haben.
Aber, wie lautet doch ein altes Sprichwort: „Hilf dir selbst, dann hilft
dir Gott“.
Arcadiy Petrov sagt in seiner Broschüre KOSMO PSYCHOBIOLOGIE:
„Wenn aber der Mensch sich geistig bis zu seiner unsterblichen Seele
erhebt, dann werden Krankheiten zurückweichen und dann wird er seinem
Schöpfer ähnlich … Im Kern jeder Zelle im Menschen gibt es ein Programm
der unsterblichen Existenz“.
Arcadiy Petrov ist Begründer und Leiter des „Arcadiy Petrov Fonds“,
einer Organisation, die auch ein Forschungs- und Lehrzentrum hat, in dem
in den letzten Jahren denkwürdige Bioinformationstechnologien
entwickelt wurden, welche inzwischen weltweite Bestätigung gewonnen
haben. Bei mehreren Kongressen in Russland, der Ukraine, Deutschland und
der Schweiz wurde diese Methode bereits vorgestellt und anerkannt als
alternative und effiziente Möglichkeit, grundlegend gesund zu werden und
Organe, Sinnesorgane und Zähne vollständig zu regenerieren. Es ist
schön zu beobachten, dass bei den Workshops nach Arcadiy Petrov Ärzte
der verschiedensten Disziplinen anwesend sind. Somit können sie wieder
Hilfesuchenden, die noch Unterstützung brauchen, auf komplexe Art und
Weise weiterhelfen. Auch zeigt sich da wieder, wie wichtig das
Miteinander ist.
Wie können Interessierte die Methode nach Arkadiy Petrov kennenlernen?
Irina und Thomas Hagen sind derzeit die Einzigen, die im
deutschsprachigen Raum autorisiert sind, Petrov-Kurse abzuhalten. Irina
Hagen ist zertifizierte Trainerin nach der Petrov-Methode.
Thomas Hagen ist Mitbegründer des Kanda-Zentrums. Im Auftrag von A.
Petrov, welcher eng mit dem Kanda-Zentrum zusammenarbeitet, hat sich
Thomas Hagen an die Arbeit gemacht, eine deutsche Form von dessen
Bioinformations-CD zu kreieren.
Kontaktadresse in Deutschland:
KANDA ZENTRUM
Kaiser Friedrichstr. 168
D-41460 Neuss
www.kanda-zentrum.de
info @ kanda-zentrum.de
Telefon:
02137-1499409
0172-4934293
Kontaktadresse in Österreich:
Gesellschaft für Energiemedizin GmbH
1120 Wien, Münchenstraße 22 Top 1-4
Tel. 0043 (0)676 7383551
office @ energiemedizin.cc
www.energiemedizin.cc
Eine Besonderheit: Arcadiy Petrov kommt erstmalig persönlich nach Österreich.
Die Leiterin der Gesellschaft für Energiemedizin GmbH (wo Irina und
Thomas Hagen die Petrov-Kurse abhalten), Gabriele Lehner-Kampl, hat
heuer im April das Arcadiy-Petrov-Zentrum in Russland besucht, um A.
Petrov persönlich kennenzulernen. Sie war von ihm als Person und seinen
revolutionären Methoden so beeindruckt, dass sie ihn gebeten hat, dass
auch die Menschen im Westen die Gelegenheit bekommen, diese neuen
Heilweisen kennenzulernen bzw. selbst zu erlernen. Es ist gelungen, A.
Petrov kommt demnächst nach Wien. Damit kann sich denen, die dabei sind,
wieder eine Möglichkeit eröffnen, diese Kraft zu entdecken, die
„scheinbar Unmögliches möglich werden lässt“.
PS: Zutritt zum Vortrag von A.Petrov am 28.10. 2010 in Wien nur nach Voranmeldung bei der österreichischen Kontaktadresse.
Autorin Mag. Karin Kaul, Sängerin, freie Journalistin
Vortragstätigkeit und synergetische Arbeit
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