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private Berichtsseite "Computer Club (KKK) e.V. " http://computerclub-kaufbeuren.de
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Homepage von Kurt Hoffmann: http://hoffmannkurt.de.vu

Clubtreffen am 8.2.2012  9 Leute hatten den eisigen Temperaturen getrotzt und kamen in den nicht gerade kuschelig beheizten Clubraum. So blieb der Getränkewart auf Bier und Wasser sitzen. Dafür veranstaltete Ryan eine Teezeremonie. Die Raumtemperatur stieg nur sehr zögerlich. Offenbar arbeitet die Heizungspumpe nicht und der Heizstrang läuft auf Schwerkraft. Zunächst wurde das GMX-Postfach geleert und einige E-Mail-Adressen mühevoll ins GMX-Adressbuch eingegeben. Die Taste „Rollen“ ist wohl ein Relikt aus der DOS-Zeit. Wikipedia lieferte uns umfangreiche Erklärungen. Warum die Icons am Desktop beim Booten immer in unterschiedlicher zeitlicher Reihenfolge aufgebaut werden, blieb das Geheimnis von Microsoft. Bei den Smartphones ist noch viel in Bewegung. Der Tarif von Tchibo ist gar nicht so abwegig. Das Galaxy Y hat jedoch nur ein
Minidisplay. Viel Zeit wendeten wir für Hans‘ Problem der Dateiverschlüsselung auf. Die Experimentierfreudigkeit von Ryan kannte keine Grenzen. Mit Erstaunen stellten wir fest, dass ein unberechtigter Benutzer die Datei zwar nicht öffnen, aber löschen kann. Da hat wohl die Mannschaft von Bill Gates etwas nicht zu Ende gedacht oder wir verstehen den Sinn der Verschlüsselung nicht richtig. Hilfedatei: „Die Verschlüsselung ist eine Möglichkeit, die Sicherheit von Daten zu erhöhen, indem der Inhalt einer Nachricht oder Datei so unkenntlich gemacht wird, dass sie nur von einer Person gelesen werden kann, die über den passenden Verschlüsselungsschlüssel verfügt.“ Ergebnis: Hans gibt keinen Verschlüsselungsschlüssel (ist doch ein schönes Wort) ein, da er wohl auch keine wichtige Datei bewusst verschlüsselt gespeichert hat. Michi baute in den Windows-98-Rechner das von Kurt gestiftete Laufwerk für 5 1/4-Zoll-Disketten ein. Ich hoffe, es wissen noch alle wie diese Disketten ausschauen. Eine DOS-Anwendung konnte nach dem Anpassen der Autoexec.bat erfolgreich getestet werden. Ryan hatte Speichererweiterungen die am Tisch rumlagen einer sinnvollen Verwendung zugeführt.

Clubtreffen am 1.2.2012 7 Mitglieder waren zum Clubabend gekommen. 5 Personen hatten sich entschuldigt. Es ist schwierig in unseren weitläufigen Räumen den Überblick zu behalten. Die Aktivitäten beschränken sich nicht nur auf den Vortragsraum (Wohnzimmer) sondern finden auch im Schrauberraum statt. Ein kleiner Ausschnitt aus der Themenvielfalt: Microsofts beherrschende Stellung bei den Betriebssystemen, Umzugs-PPS (Verfasser Hans war entschuldigt) mit Danksagung an das Gablonzer Siedlungswerk, Installation PPS-Viewer, Youtube Beiträge waren … Somebody that I used to know < 4 Männer und eine Frau spielen ein Lied auf einer Gitarre>, Erfolgsspielzeug „Ticayo“, …. Dudensuche „Fluppe“. Finden bei Picasa. Die Time-Machine funktioniert jetzt auch. Thomas und Kurt waren am fast am Verzweifeln. Bis Sie entdeckten, dass an einer Stelle des Kippsystems eine etwas schwerere bzw. mit bloßem Auge kaum erkennbare größere Kugel, eingesetzt werden muss. Im Schrauberraum hatte Ryan seine Werkzeugkiste bereitgestellt. Es galt einen PC auszuschlachten. In wenigen Minuten waren die brauchbaren Teile vom Schrott getrennt. Auch der Anschluss eines schon lange rumstehenden Windows 98-Rechner war kein Problem. Waldemar hatte beeindruckende Bildschirmschoner zu zeigen. Auch das Fernseh- und Aufzeichnungsprogramm erregte, wie bereits am 11.1., Aufmerksamkeit. Erika versuchte erste und zweite! Schritte mit dem Programm „Websitex5“. Diese Anwendung sollten wir evtl. gemeinsam in einer Arbeitsgruppe ergründen!  

Clubtreffen am 25.1.2012  Zum letzten Clubabend im Januar kamen 11 Mitglieder, die ein volles Programm erwartete. Dagmar hatte wieder einige interessante PPS- bzw. WMV-Files auf Lager. Sie hatte alles an unsere WEB-Adresse geschickt. Das Postfach war voll. Wir machten einen Rundgang durch das Taj Mahal
in Indien, rasten mit einem Alpine-Coaster ins Tal, ergründeten wo man diesen Nervenkitzel erleben kann und machten schließlich noch erfolgreich ein Europa-Puzzle. Mehrere Profis schafften es das WEB-Postfach mit List und Tücke auf 500 MB zu erweitern. Über USB-Sticks informierten wir uns bei Wikipedia. Ergebnis: Wer etwas auf sich hält, achtet auf Schreib- und Lesegeschwindigkeit. Da gibt es im selben Preissegment erhebliche Unterschiede. Also Augen auf beim USB-Stick-Kauf!!! Wir ärgern uns oft, wenn wir trotz Telefonflatrate teure 0180er-Nummern verwenden müssen. Schluss damit. Uli hatte ein Geheimrezept dabei, welches hier vermerkt ist: http://www.0180.info/. Da kann man Ersatznummern finden! Super. Auch für das Klinikum Kaufbeuren. Es folgte ein Streifzug durch alle möglichen Flatrates von diversen Anbietern. Schwierig zu sagen, was ist empfehlenswert, weil jeder Benutzer so seine Vorlieben hat. Kurt hatte eine mysteriöse Datei auf seinem Notebook gefunden. Was tun? Ist es evtl. ein Backdoor-Programm? Ryan will eine Anfrage bei Sempervideo machen, nachdem die Suche im Internet nur chinesische Seiten bringt. Bei Bits und Bytes landeten wir auf verschiedenen Seiten, die eine Umrechnungsmöglichkeit anbieten. z.B. http://www.umrechnung.org/masseinheiten-datenmenge-umrechnen-bit-byte-mb/datenmenge-filegroesse-speicherplatz.htm. Mit von Ryan präsentierten versteckten Windows-Tools und der Suche nach binären Uhren ging’s dem Ende des Abends entgegen.

Clubtreffen am 18.1.2012 Obwohl eigentlich der Weihnachts- und Neujahrstrubel vorbei sein sollte, waren nur 8 Mitglieder gekommen. Zunächst wurde gemeinsam das WEB-Postfach aufgearbeitet. Eine erfreuliche Mail war, dass ein weiteres Mitglied seinen jährlichen Beitrag von 48 € auf 60 € erhöht. Sehr vorbildlich. Dann kamen wir zu http://tv-stream.to/. Dabei scheint es so zu sein, wenn zu viele Zugriffe zur selben Zeit am Server ankommen, geht nichts, man muss warten. Freunde von Alt-Gablonz kamen mit dem Link http://picasaweb.google.com/100455722740777402349?gsessionid=6-1_pQ3XXjLaMhD7YzClLA voll auf ihre Kosten. Bei Picasa sind da in 19 Ordnern über 1900 Fotos von Gablonz an der Neiße aus den Jahren von ca. 1855 bis 1933 zu sehen. In einigen Ordnern gibt es sogar tschechisch/deutsche Bilderklärungen. Waldemar konnte mit seinem „nicht funktionierenden“ Mikrofon erfolgreich geholfen werden. Erika hatte inzwischen im Schrauberraum an einem der PCs das Fotoarchiv des KKK sortiert und aufbereitet. Keine leichte Aufgabe. Besten Dank an Erika. In diesem Raum gibt es auch 2 Neuerungen: Die Deckenbeleuchtung wurde von 100 W auf 9 W Energiesparlampe umgestellt (genügt, weil bei den PCs jeweils kleine Tischleuchten vorhanden sind). Kurt stiftete (leihweise?) eine Time Machine Clock, eine Uhr, die die Uhrzeit (http://www.youtube.com/watch?v=svGiLfZWEcs) mit Kugeln anzeigt. Die Drahtlosmaus im Vortragsraum wird zur Einsparung von Batteriekosten jetzt nur am Clubabend oder bei Bedarf mit Batterien versorgt.

Clubtreffen am 11.1.2012 Bericht von Erika: Es waren 10 Mitglieder da, die sich alle um den “Wohnzimmertisch” versammelten. Von Ryan geleitet, wurde gemeinsam nach Dateien und Programmen gesucht, geforscht und sie auch gefunden. Das Interesse daran war bei allen Mitgliedern vorhanden. Im kleinen Kreis musste Ryan noch einen neuen Benutzer anlegen, weil die Suche über das Startmenü trotz Indizierung nicht lief. Nun ist alles in Ordnung. Waldi brachte ein neues Programm, damit kann man mit PC fernsehen und gleichzeitig Programme aufnehmen. Außerdem wurde die Mailbox angeschaut und ihr Inhalt kommentiert. Zu fortgeschrittener Stunde wollte Michael noch den Kartenleser einbauen. Dazu suchte er einen passenden Einschub. Den fand er nicht, aber bei der Suche wurden einige Kartons im Lager geordnet und in den Metallschrank verräumt. Es geht also auch dort vorwärts.

Clubtreffen am 4.1.2012 Am ersten Clubabend im Jahre 2012 trafen sich 11 Mitglieder. Eine „Magische Kugel“ http://www.ultrapc.cz/magicka-koule/, die Dagmar mitgebracht hatte und uns zunächst in Staunen versetzte, wurde nach einiger Zeit von Hans R. entzaubert. Dann schauten wir uns an, wie in rd. 3 Minuten ein Boeing-Düsenjet gebaut wird. Thomas hatte wieder ein technisches Gschmankerl dabei. Diesmal war es ein Balancer .Hier ist mangels anderen Bildmaterials ein Balance Roboter mit Gyro-Sensor einer Japanischen Universität:  http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=V40ScvJeFxg Thomas' Gerät zeigte, was mit Lichtsensoren und elektronischer Steuerung möglich gemacht werden kann. Ab 20,15 Uhr waren wir beim Interview der ARDper Internet dabei. Unser Bundespräsident Christian Wulff stellte sich den Fragen zweier Journalisten. Wir konnten im Anschluss noch weiter diskutieren. Insgesamt gesehen, blieb bei manchem Mitglied ein Beigeschmack, der mit Rotwein, gestiftet von Günter, beseitigt werden konnte. Kurt und Ryan zogen sich in die Schrauberecke zurück um den LAN-Anschluss eines uralten Notebooks erfolgreich zu aktiveren. Denker und Tüftler hatten später einen Großeinsatz. Helmut hat im Internet ein Binär-Sudoku platziert. In Anbetracht der fortgeschrittenen Stunde schafften wir es nicht ganz. Zur Erholung gab es zum Schluss das Erfolgserlebnis mit der Lösung einer einfacheren Aufgabe. Erika hatte einen Teil des Abends mit Arbeit im Fotoarchiv verbracht. Ryan hat Visitenkarten für den KKK drucken lassen, mit denen wir Werbung machen wollen.


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