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Albrecht  Hoffmann
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Zille lebt!
Tauchen Se ein in Zilles Milljöh!
 
Erlebn Se Jeschichten über “Pinselheinrich“, wie er liebevoll
von vielen Berlinern jenannt wurde. Unternehmen Se eene Reise
in de Zeiten det alten Berlins und lauschen Se Jeschichten und
Anekdoten.

Eene runde Sache wird´s mit Klängen aus nem ollen Grammophon. 

Selbst Zilles Urenkel, Hein-Jörg Preetz-Zille staunte.

Somit lebt der alte Vater Zille trotz der hektischen modernen Zeit 
in unseren Herzen weiter.

Sehr jerne kommt der olle Zille ooch mit seinem Freund, dem Blütenbenno. Jemeinsam bieten sie een buntet
Projramm ums alte Berlin. Eene Mixtur aus Jeschichten, Berliner Humor, Anekdoten, Bildern und ollen Kamellen
sind eene jute Zutat for Ihre Feier.
Vater Zille und der Blütenbenno können Se von eenem Viertelstündchen bis hin zu über zwee Stunden zur Feier inladen.
Wollen Se och mal so nen echten Leierkastenmann, denn fragen mir nach Leierkasten Lutz.



 
 

            © Albrecht Hoffmann


Heinrich-Rudolf Zille

10. Januar 1858 in Radeburg ca. 18 Kilometer nördlich von Dresden geboren
Kam mit 9 Jahren nach Berlin
Zille erlernte den Beruf eines Lithographen

1877 bis 1907 Anstellung in der Photographischen Gesellschaft Berlin
1883 Heirat mit Hulda Frieske, Tochter eines Lehrers aus Fürstenwalde
Aus der Ehe gehen die Kinder Margarete, Hans und Walter hervor
1892 Umzug nach Berlin-Charlottenburg (Sophie-Charlotten-Straße 88)

Zeichner des Berliner Milljöhs und Fotograf der Großstadt
1907 – 1908 erster Bildband „Kinder der Straße“, welcher sein erfolgreichster Bildband wa
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vom einfachen Volk geliebt
von der Obrigkeit als Schwangerschafts- und Abortzeichner betitelt
1924 – Aufnahme in die Preußische Akademie der Künste und Ernennung zum Professo
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9. August 1929 verstirbt Heinrich Zille im Alter von 71 Jahren in seiner Wohnung nach mehreren Schlaganfällen
13. August 1929 Ehrenbegräbnis in Stahnsdorf bei Potsdam