Homepage von Marco Gubka

Mit rund 2500 Besuchern sind die Chemnitzer Linux-Tage die zweitgrößte Veranstaltung, rund um die Themen Linux und OpenSource, in Deutschland. Sie werden vom IN-Chemnitz, der CLUG, dem Rechenzentrum und der Fakultät für Informatik der TU-Chemnitz und vielen freiwilligen Helfern durchgeführt. Unterstützung erfahren diese dabei durch Sponsoren.

Am 6. März 1999 sollten die Linux-Tage zum ersten mal stattfinden. Eine Reihe von Freiwilligen hatte sich zusammengefunden um dieses Event auf die Beine zu stellen. Damals waren es knapp 700 Besucher an einem Tag und damit schon eine der größten Linux Veranstaltungen der Bundesrepublik. Man begann mit 24 Vorträgen, einer Installparty bei der rund 60 Rechner ein Linux System verpasst bekamen und viel Überzeugungsarbeit.

Im Jahre 2005 war ich zum ersten mal bei den Chemnitzer Linux-Tagen zu Gast. Mich erschlug ein perfekt organisiertes Event rund um das Betriebssystem Linux. Als Einsteiger wollte ich Wissen, was sollte man für ein Linux auf seinen privaten PC zu hasue installieren und wie handhabt man das am besten. So verbrachte ich eine Stunden bei den Einsteigervorträgen und informierte mich an den Ständen von Debian, Ubunto und Suse. Noch lange sollte ich mich der Tag beeindrucken und meine Zukunft beeinflussen.

Im selben Jahr lernte ich dann Chris kennen, der einer der Menschen war der die Chemniter Linux-Tage organisiert hatte. Nach einiger Überzeugungsarbeit und mittlerweile durch einsteiger Kenntnisse vom Betriebssystem Linux gelang es, mich als Helfer für die Linux-Tage 2006 zu mobilisieren. Ich landete beim internen Catering (auch Dr. Schusters Catering genannt). Ein paar hundert Brötchen und andere Häppchen anzufertigen, war mein persönlicher Rekord im Thema Essen machen, schließlich wollte jeder was zu Essen haben. Auch VIP Gäste wie Herr Jurk, der Sächsiche Wirtschaftsminister, kamen bei uns vorbei und liesen es sich schmecken.

2007 war nicht nur das Jahr der Rekorde mit 2700 Besuchern, nein zum ersten mal liefen zwei weitere Veranstaltung mit den Linux-Tagen ab. Der Asterisk-Tag und die Ausstellung "Mikrowelten - Zukunftswelten". Mit neuer Besetzung des Organisationsteams und einer Portion mut schuf man wieder ein Event mit Persönlichkeit.

"Innovation dank Freiheit", ein nicht ganz unbedachtes Motto 2008. Erstmals stagnierte die Zahl der Besucher. Ich wechselte den Aufgabenbereich und gab Auskunft an der Information.

Fassade ist nicht alles, drum war das Motto für 2009 "wissen was drin Steckt". Zahlreiche Besucher wolltens Wissen und begaben sich auf die Spurensuche in knapp 90 Vorträgen.