Durch die Auseinandersetzung mit dem Mission Statement sind wir, wie vorgesehen, nur indirekt auf die Wissensarbeit
bzw. auf Wissensarbeiter eingegangen.
Immerhin haben wir uns im Mission Statement darauf geeinigt das zu unserem Schwerpunkt zu machen.
Folgerichtig müsste unsere inhaltliche Arbeit als erstes genau hier ansetzen.
Zur Anregung frage ich mal als erstes:
Wie beurteilt ihr die paradoxe Situation des Managements von Wissensarbeiternden? (s. 7.2.4 Rationales und irrationales Management von Wissensarbeiternden)
Wie werden sich die (Vertrags)verhältnisse zwischen Arbeit- bzw. Auftraggeber und Wissensarbeitern entwickeln (müssen)?
Welche Interventionsmöglichkeiten hat überhaupt ein zunehmend prekärer Wissensarbeiter?
Wie wird sich die Entgrenzung von Arbeit und "Freizeit" auf die Leistungsfähigkeit auswirken?
Wie können kompetente und netzwerkfähige Mikrounternehmer bzw. Arbeitskraftunternehmer am besten gefördert werden?
Wie sähen die idealen Rahmenbedingungen dafür aus? |