Werdegang

 Herzlich Willkommen bei Friedrich Florian Grott

Mit 5 Jahren (1993) erlernte ich das Schwimmen in Potsdam in der Stern Schwimmhalle. Doch dabei blieb es auch erst einmal. Mein damaliges Hobby war nämlich Klavier spielen. 

Ein paar Jahre später machte meine Mutter Heidemarie eine Umschulung zur Krankenschwester und lernte dort die ehemalige Europameisterin im Brustschwimmen Susanne ...... kennen.

Durch Susanne kam ich dann zum schwimmen (1996) und fing einmal wöchentlich bei Herrn Vollbart und Herrn Jorke in der Trainingsgruppe an. Ich hatte Spaß an der Sache.

Ein Jahr später wechselte ich die Trainingsgruppe zu Frau Peter(1997). Dort wurde schon 3 mal wöchentlich trainiert. Frau Peter war eine Frau die ich auch schon zu vor war genommen habe da sie bei schlechtem Verhalten ihrer Sportler auch sehr laut werden konnte. Daher war meine Freude zu Anfang nicht sehr groß zu ihr zu kommen. Doch bald wurde mir klar das sie durch ihre härtere Art uns sehr gut und schnell das Wissen über Schwimmtechniken oder aber auch die allgemeine Diziplin vermittelt konnte. 

Meine Bestzeiten verbesserten sich stark und ich merkte wie mir das Schwimmen immer wichtiger wurde. Es kam im Verlauf auch noch eine Trainingseiheit zu den schon drei vorhandenen dazu. Nun kam der Punkt wo ich mir langsam überlegen musste was mir wichtiger ist das Klavier spielen oder das Scwhwimmen. Fürs Klavier spielen muste ich immer slebst ständig üben und einmal die Woche zu meinem Lehrer Herrn Breuer gehen. Das Spielen mit meinem Lehrer machte mir immer sehr viel Spaß und ich wollte dies eiegntlich nicht aufgeben doch das tägliche üben zu hause wurde immer lästiger und deshalb kam ich zu dem Entschluss, auch wenn es mir schwer fiel, das Klavier spielen zu beenden.

1997 wollte ich nun mit meiner damaligen Trainerin Frau Peter an meinen ersten Landesmeisterschaften teilnehmen doch die Dinge kamen nicht so wie ich sie mir erträumt hatte. Nach den Wettkämpfen die über das Jahr verteilt waren hätte man schon durch aus mit einem Landesmeistertitel, natürlich in meiner Altersklasse, liebäugeln können. Doch mein Arzt stellte Pfeiffersches Drüsenfieber fest und ich durfte mich somit über mehrere Monate nicht mehr körperlich belasten um keine Herzmuskelentzündung zubekommen. Ich war sehr traurig das ich nicht an den Landesmeisterschaften teil nehmen konnte. Das ich nicht zum Training durfte mit diesem Fakt konnte ich mich doch recht schnell abfinden denn mit meinen damaligen Schulfreunden spielten wir viel in dem bei mir zuhause gleich anliegendem Wald und bauten uns dort Buden aus umgefallenen Bäumen und wir hatten viel Spaß dort. Meine Mutter war zwar geschickt als sie mich nun im Wald große Baumstämme schleppen sah weil ich doch deshalb nicht zu Schwimmtraining sollte um mich körperlich nicht anzustrengen aber gut was soll man machen man kann ja einem Kind nicht verbieten zu spielen.

Nach den Sommerferien 1997 durfte ich dann wieder schwimmen. Im Dezember gewann ich dann meine erste Medalie (Silber) beim Oberbürgermeister Pokal in Potsdam auf 100m Brust. Ich war sehr stolz auf diese Medalie und habe sie allen gezeigt. Ich dachte dann auch immer das sie aus echt Silber ist und ganz viel Wert hat :).

Dann nahm die Sache so seinen Lauf und Im März 1998 gewann ich bei Al round meeting meinen ersten Pokal. Kurz danach standen dann wieder die Landesmeisterschaften an wo ich nun diesmal auch zum ersten mal mitmachen durfte. In dem Alter war das der Wettkampf an sich. Der höchste an dem man mitmachen konnte. Ich hatte immer noch das selbe Ziel. Möglichst eine Gold Medalie zu gewinnen. Ich hhate es geschafft nachdem ich im Vorjahr nicht starten durfte und so trarig war konnte ich 1998 meinen ersten Landesmeistertitel erriengen. Ich war so stolz. Neben der Goldmedalie gewann ich auch noch zwei Silber und 4 Bronze Medalien. 

Ab dem Sommer 1998 ging ich dann auf die Sportbetonte Grundschule in Potsdam West. Dort hatte ich dann zum ersten mal auch zwei mal am Tag Training. Die Schule fing dort drei mal die Woche erst um 10 an und daher trainierten wir an diesen Tagen auch früh. Mein neuer Trainer war Herr Herberg. Er hatte nebenbei auch noch seine ältere Gruppe zu betreuen. Es war echt cool in einer Schulklasse zu sein in der sehr viele auch Schwimmen aber unteranderem waren auch noch Turner und ein 5 Kämpfer mit drin. 

Nach dem das Jahr mit Herrn Herberg beendet wurde kam ich im Sommer 1999 zu Frau Trämmler. Sie ist eine Frau die ihre Sportler nicht nur an ihren Leistungen mist sondern auch auf ihre menschlichen Werte eingeht. Mir bakam der Wechsel sehr gut und meine Erfolge kamen auch gleich hinzu. Nachdem ich bei Herrn Herberg meinen Leistungsstand eher erhalten konnte kam bei Frau Trämmler eine Leistungsexplosion. Ich gewann 5 Gold Medalien bei den Landesmeisterschaften und sogar zwei Bronze Medalien bei meinen ersten Norddeutschen Jahrgansmeisterschaften. 

Zu diesem zeitpunkt besuchte ich die 6. Klasse immer noch an der Sportbetonten Grundschule in Potsdam West. Mein großes Ziel war es auf die Sportschule Potsdam zu kommen in die 7. Klasse. Im Herbst 1999 gab es einen ersten großen Sporttest. Viele verschiedene Übung an "Land". Es handelte sich dabei um Liegestütze, Sit-ups, Klimmzüge, Sprünge und viele anderes Übungen. Ich kann mich heute noch dran erinnern wie ich fast jeden abend zu hause nach meinem Schwimmtraining noch für die Athletiktests geübt habe weil ich mein Ziel unbedingt erreichen wollte. Des weiteren wurden natürlich auch unsere Schwimmfähigkeiten getestet.Schnelle Sprints aber auch ein Ausdauer test und unsere Schwimmtechnik wurde bewertet. Für alles gab es Punkte und wer die meisten hatten war der Beste. Bei dieser Überprüfung im Herbst ging es erstma nur ums weiter kommen. Ca. 30 Jungs und 30 Mädchen wurden zur nächsten Überprüfung zugelassen welche dann im Februar 2000 stattfinden sollte. Unter die ersten 30 zukommen war doch recht realistisch für mich aber trotzdem gab ich alles und hatte natürlich auch etwas Angst es nicht zu schaffen. Aber dann eine Woche später erfuhr ich von meiner Trainerin Frau Trämmler das ich von allen männlichen Teilnehmern sogar die höchste Punktzahl hatte. Ich konnte es erst gar nicht glauben aber war natürlich über glücklich und somit auch zuversichtlich für die anstehende Überprüfung im Februar. 

Im Februar waren nun wesentlich weniger Teilnehmer und alles waren sehr gute Schwimmer. Diesmal sollten nur 7 Jungs und 7 Mädchen übrig bleiben welche dann die neue 7. Klasse Schwimmen der Sportschule werden sollten. Trotz meines "Sieges" der Vorrunde wusste ich das nun erst die wichtige Endscheidung ansteht und sich hier auch nochmal viel verändern kann. Die Tests liefen genauso wie vorher ab bloß das diesmal auch noch eine Psychologe dazu kam der noch seine Tests mit uns durch führte die aber nicht in die eigentlich Wertung mit ein gingen. Dort wurde geguckt ob wir unter Stress auch noch Leistungsfähig sind da dies auf der Sportschule doch sehr wichtig ist denn der Tagesablauf ist dort sehr harsch durch organisiert aber dazu später mehr. 

In den nächsten Tagen wird der restliche Verlauf hier noch zu lesen sein.