Nachdem er in der Vergangenheit bereits durch entsprechende Kommentare seine Geringschätzung gegenüber Immigranten und Hartz-IV-Empfängern zum Ausdruck gebracht hat, so zeigt Thilo Sarrazin (Bundesbank-Vorstand und ehemalige Berliner Finanzsenator der SPD) nun auch seine geringe Wertschätzung gegenüber den Familien.
Schulkindern soll seiner Meinung nach Druck gemacht werden. "Zweimal Hausaufgaben nicht gemacht, Kindergeld um 50 Prozent gekürzt", fordert der 65-Jährige. Lehrer müssten täglich kontrollieren und bei ungenügenden Ergebnissen die Eltern einbestellen. "Was meinen Sie, was auf einmal die Hausaufgaben gemacht werden", so Sarrazin.
Unser Kommentar dazu: Und was meinen Sie Herr Sarrazin, von was die Familien in Ihrem Überwachungsstaat ihre Kinder dann versorgen sollen? Vielleicht von Hartz-IV? Aber das macht Ihrer Meinung nach ja faul und fett! Wir sind auf Ihre Vorschläge gespannt!