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1978-1983 Vogel-Verlag

CHIP - die Vorgeschichte

Im Sommer 1977 berichtete der damalige Chefredakteur der Würzburger Fachzeitschrift elektronik praxis Henning Wriedt



Henning Wriedt, Founding Editor, erster Chefredakteur CHIP

nach seiner Rückkehr von einer Computermesse (National Computer Conference, Dallas, TX vom 13 - 16 Juni 1977) in den USA begeistert dem Verlagsgeschäftsführer Friedrich Fischer und dem Planungsstab des Vogel Verlags von der neuen Computer-Bewegung, der Existenz von Mikroprozessoren und dem sich entwickelnden Entwicklungstempo in Sachen Mikroelektronik. Dort sammelte sich um die ersten Mikroprozessoren und Computerbausätze eine immer größere Schar von 'Hobbyisten', die sich in Computerclubs zusammenschließen und sich mit der Hardware und Programmierung auseinandersetzen. Bereits über 100.000 standen in privaten Haushalten und werden  von mehreren Tausend Computershops bedient, die überall im Land entstanden sind und Hardware, Software und Dienste anbieten.

Erste Computerclub-Nachrichten, dann Clubzeitschriften und Computer Magazine in den Staaten wurden begeistert abonniert. Das sollte man frühzeitig journalistisch für den deutschen Markt begleiten.

Auswahl US Computer Magazine 1975 - 1977



Bildquelle: Erik S. Klein Vintage-Computer.com

Die Begeisterung im Verlag war groß, aber mindestens genauso groß waren die Fragezeichen bei den Mitgliedern des Planungsstabs was das denn überhaupt ist, ob sich die Leute hier in Deutschland von so etwas anstecken lassen würden und ob diese Computerhobbyisten-Welle eine Zeitschrift würde ernähren können.

Die Zeichen der Zeit standen damals günstig, der Planungsstab beschäftigte sich intensiv mit 'Techniken der Zukunft' und dem Umfeld im professionellen Bereich und hatte mit Hobbyisten so rein gar nichts am Hut. Doch Henning Wriedt ließ nicht locker und so fuhr ein kleines Erkundigungsteam Joachim Bloos (Stab MR & Marketing), Heinrich Löffler (Marktforschung) und Werner Rittner (Leiter Zentralvertrieb) im Herbst zu einer Hobby & Elektronik Messe in Essen um diese neue und für die Reisenden etwas obskure Welt zu beschnuppern und zu sehen, ob es irgendwelche Anzeichen gab, dass dies für den Fachzeitschriftenverlag Vogel ein publizistisches Thema (für Wachstum und Profit) werden könnte.

So richtig überzeugt war man danach immer noch nicht, erinnert sich Joachim Bloos heute, aber es wurde vereinbart, dass er mit seinem Team eine Marktstudie zu diesem noch nicht konkret fassbaren Leser- und Anzeigenmarkt erstellt. Klar war aber schon, dass eine solche Zeitschrift nicht als Fachzeitschrift im CC & Abo-Vertrieb erfolgreich sein könnte, sondern dass man die Leser in Beruf und Hobby über den Kiosk suchen müsste.

Die Market Research & Marketing Abteilung auf der Suche nach dem überzeugenden Konzept



Von links: Joachim Bloos, Heinrich Löffler, Johanna Beisbart

Die Marktstudie war Anfang des Jahres 1978 fertig und das redaktionelle Grundkonzept stand; den Einzelverkauf über den Zeitschriftenhandel sollte IPV (G+J, heute DPV) sicherstellen und den Abobereich sowie den Vertrieb über den Elektronik- und Computerhandel würde Vogel selbst beackern. Ein großes Fragezeichen blieb: Würde es genügend Anzeigenkunden geben, die in diesen Markt investieren und so - zusammen mit den Lesern / ihren präsumtiven Kunden die finanzielle Basis für eine solche Zeitschrift sichern würden?

Das CHIP Entwicklungsteam mit dem Verlagschef Friedrich Fischer

und der Vorlage für das Titelbild der Erstausgabe CHIP.



Von links: Heinrich Löffler, Joachim Bloos, Henning Wriedt, Hugo E. Martin, Friedrich Fischer, Werner Rittner

Im Frühjahr 1978 fuhren die Beteiligten dann mit großer Mannschaft nach Dortmund zu Hobbytronic 1977 und versuchten herauszufinden, ob die Aussteller, also internationale Händler und Vertriebsagenten, in diesem Bereich auch Werbegelder investieren würden und diskutierten mit einigen Early Birds unser Konzept, die Risiken und die Chancen.

Die Rückkehrer berichteten im Planungsstab von recht unterschiedlichen Eindrücken, doch am Ende gewannen diejenigen die Oberhand, die dieses Wagnis eingehen und für den Erfolg kämpfen wollten.

Für die Markteinführung, Vertriebs- und Anzeigenwerbung fanden wir in einer Münchner Agentur um Ralph M. Schlehofer und Albrecht Hengstenberg die Partner, die das fehlende Know-how bei Vogel Verlag mit viel Erfahrung, großer Begeisterung (und ebenso großer Geduld) ausgleichen konnten.

Das CHIP Planungsteam begutachtet die Werbemittel für Vertrieb und Anzeigen




Der Name der neuen Zeitschrift wurde vom Planungsstab in einem Brainstorming gesucht und nach den Erinnerungen von Joachim Bloos waren dann auf einer Liste mit 20 Begriffen eben auch generische Begriffe wie Mikroprozessor und auf Position 20 - der letzten Position - Wriedt's Antwort (auf die Frage von Joachim Bloos: Was ist denn das Kernstück dieser Technik?) "das ist ein CHIP"



1980, Science Museum
, London

... und wie wir alle wissen, hat sich dieser Name – gegen so manche Widerstände - dann auch durchgesetzt und steht auch noch nach 30 Jahren für eines der führenden Computer Magazine in Deutschland. CHIP.

CHIP September 1978 (Charter-Issue) - September 2008

In diesen Tagen habe ich es mir nicht nehmen lassen und reihe mich - nach langer Zeit der Abstinenz - wieder einmal in die (noch immer stattliche) Reihe der pMagazin Käufer CHIP (Verkaufte Auflage 408.575 - IVW 2008-02 ) und CHIP Leser (1,22 Mio. Reichweite MA 2008-1) ein.



Warum? Heute ist der 31. August 2008 und vor genau 30 Jahren ... gab es bei mir folgenden Logbuch Eintrag:

Donnerstag, 31. August 1978

Geschafft. Heute überreichen uns Horst Schornstein (Leiter von Vogel Druck) und Kurt Eckernkamp (Geschäftsführer des Vogel Verlags, u.a. verantwortlich für Vogel Druck, Organisation und EDV), in meinem Büro in Würzburg die ersten druckfrischen Exemplare der Erstausgabe (Charter Edition) der neuen (Mikro-)Computerzeitschrift CHIP.



Die (nachgestellte) Übergabe der ersten druckfrischen Hefte von CHIP

(von links: Heinz Schornstein, Kurt Eckernkamp, Henning Wriedt, Friedrich Fischer, Hugo E. Martin)



Die (nachgestellte) Übergabe der ersten druckfrischen Hefte von CHIP


An diesem Glückwunsch von Kurt Eckernkamp und Horst Schornstein zur Geburt von CHIP sieht man, dass DTP-Programme wie Ventura Publisher und Pagemaker bzw. Präsentationsprogramme wie Freelance und PowerPoint noch nicht verfügbar waren ... Papier, Bleistift, Schreibmaschine, Schere und Klebstoff waren die benötigten Produktionswerkzeuge ... und trotzdem haben sich die Wünsche nach einer steilen Karriere und dauerhaften Erfolg erfüllt.



30 Jahre: CHIP, CHIP Hurra!  (Teil 3 und Schluss)




CHIPdie Zeitschrift für Mikrocomputer-Technik in Hobby und Beruf
Ausgabe Nr. 1 September / Oktober 1978
Erstverkaufstag Donnerstag, 7. September 1978



liegt seit heute an mehr als 15.000 Kiosken und Bahnhofsbuchhandlungen, sowie ausgewählten Elektronik/Computershops zum Verkauf aus. Der Einzelverkaufpreis 4,50 DEM [2,30 EUR] (Abo-Preis 24, 00 DEM [12,27 EUR]für 6 Hefte).

Übrigens:
Zu dieser Zeit gab es nach Angaben von IDC gerade einmal rd. 6.800 Computer- und Small Business System und verkauft haben wir von den beiden Ausgaben 1978 durchschnittlich 30.967 Hefte (davon 9.800 Abos) und 19,5 Seiten Anzeigen.

Vertrieb

Für die Steuerung des externen Partners im Vertrieb (IPV), für die Entwicklung und Betreuung der Spezialvertriebsstellen und das Abonnementgeschäft von CHIP war Axel Herbschleb und sein Team verantwortlich. Vertriebsleiter Axel Herbschleb - bis vor wenigen Jahren der Herr der Vertriebszahlen von CHIP.


Axel Herbschleb im Fronteinsatz auf der Hobby-Elektronik 1979 in Stuttgart



Die 'Axel Herbschleb Sonderausgabe' zum 50. Geburtstag im Jahr 1988


Redaktion - Standort München

Zunächst arbeitete und steuerte der Chefredakteur Günther Knauft (ab Januar 1979) die Redaktion von seinem Home-Office in Gröbenzell.  Doch schon bald sahen wir uns, nach den ersten Erfolgen der jungen Zeitzschrift, nach einem Büro in München um. Ein Redaktionssitz in München (und nicht in Würzburg) war nach unserer Meinung unabdingbar für den Erfolg des neuen Titels. Die neue Adresse am Bavariaring war dann, mit vielen Umzügen innerhalb des Gebäudes, dann für viele Jahre der Sitz der CHIP Redaktion und vieler nachfolgender Projekte.

Von der Einweihungsfeier gibt es nur dieses Foto (Ergänzungen willkommen!)

Von Links: Joachim Bloos, Günter Knauft und Hugo E. Martin


Die heutige CHIP Mannschaft hatte das Jubiläum sicherheitshalber schon einmal im Frühjahr dieses Jahres mit einem Relaunch zur Ausgabe April 2008 gefeiert.

Dazu gibt es auch ein Video mit dem aktuellen Chefredakteur (und GF) Thomas Pyczak, der das Erfolgsrezept von Deutschlands dienstältester Computerzeitschrift für die letzten 30 Jahren erklärt und demonstriert wie er Werbeagenturen und Mediaplanern davon überzeugt, dass sie und ihre Kunden in CHIP werben müssen (zum Video auf chip.de)



Nun ja, das Bild welches Thomas Pyczak vom typischen Leser in den Anfangsjahren zeichnet trifft diese Analogie wohl nicht ganz ;-) ... und ob die 1,2 Mio. Bill-alike Leserbeschreibung überzeugt, wir wissen es nicht.

CHIP war damals und für viele Jahre der Zugang und die Begleitung für viele in eine Welt mit dem Computer in Beruf und Hobby. Auch aus diesem Grunde hat die LASI 1981 (Leseranalyse Special Interest) schon überdurchschnittlich viele Unternehmer, Führungskräfte, Selbständige, Mediziner usw. für CHIP ausgewiesen. Auch in den Altersgruppen von 20 – 49 Jahren war CHIP ein häufig genutztes Medium um die eigene Wettbewerbsfähigkeit, den beruflichen Aufstieg und das die Interessen und Hobbys viele Leser, Väter und Söhne zu unterstützen. Hier ein Chart, mit Altersstruktur (im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, LASI 1981):



Das Credo unseres Teams war damals die antizipierte stürmische Entwicklung mitzugehen, publizistisch zu begleiten und für alle Beteiligten wesentlichen Nutzen zu schaffen und Services anzubieten. Ganz wesentlich dabei war natürlich der stetige Dialog mit den Lesern schon die erste Ausgabe hatte zwei Kontaktkarten Leser – Redaktion,



Warum haben damals Franzis und Heise das Feld bestellt und es uns dann großzügig überlassen? Nun, die in 1975 im Windschatten der Funkschau gestartete Zeitschrift elo hatte sensationelle Abverkaufszahlen und ansehnliche Anzeigenverkäufe und man wollte diese Pfründe nicht gefährden, sondern das aufkeimende Themenfeld mit 'abfrühstücken'. (Das erinnert mich immer ein wenig an die Populare Electronic, die in 1975 (den getürkten) groß auf der Titelseite präsentiert hat, aber im Bereich Mikrocomputer und Personal Computer nie wirklich in der Spitzengruppe der Spezialtitel mithalten konnte.

Heise Verlag hatte erst 1977 seine erste 'Fachzeitschrift' "ELRAD - Magazin für Elektronik und technische Rechneranwendungen" gestartet und der damalige Chefredakteur glaubte noch jahrelang, dass das nix wird. Späte, nach eine Beilage 'computing today' in ELRAD, startete dann 1983, erst langsam, dafür um so gründlicher die Computerzeitschrift c't - magazin für computertechnik erscheint erstmalig.

Der einzige direkte Wettbewerber war im Sommer 1978 Winfried Hofacker mit seiner Zeitschrift elcomp und die war die erste (eigenständige) Mikrocomputer Zeitschrift in Deutschland - wenn auch nur mit (ca.) 2 Wochen Vorsprung.

Und das kam so: Winfried Hofacker, hatte von den CHIP-Plänen gehört - ich hatte mit dem Anzeigenverkauf bereits begonnen und so rief er mich an um herauszubekommen, ob das stimmt und wann das erste Heft erscheint. Er versuchte mich zu überzeugen, dass das bei Vogel wohl nichts wird und wir das besser lassen sollte sonst würden wir nur unnötig Geld in den Sand setzen. Da seine fürsorglichen Worte nicht auf fruchtbaren Boden fielen, fragte er dann wann denn die erste Ausgabe erscheinen würde um dann anzukündigen, dass er auch ein Heft plane und dies auf jeden Fall vor uns erscheinen würde ...

Der Erfolg der ersten Jahre kann sich sehen lassen

Die Heftverkäufe der ersten Jahre (Einzelverkauf, Abo)
(jeweils IV. Quartal)

1978: 28.467 Hefte (inkl. 9.800 Abo)
1979: 40.026 Hefte + 40,6 % (inkl. 15.370 Abo)
1980: 53.191 Hefte + 32,9 % (inkl. 19.892 Abo)
1981: 66.104 Hefte + 24,3 % (inkl. 20.816 Abo)
1982: 83.162 Hefte + 25,8 % (?)
1983: 138.866 Hefte + 67,0 % (?)

Auch das Anzeigenaufkommen entwickelten sich bestens
(nicht immer zur Freude aller Leser)

1978: durchschnittlich 19, 5 Seiten (2 Ausgaben)
1979: durchschnittlich 24,6 Seiten (10 Ausgaben)
1980: durchschnittlich 37,3 Seiten (12 Ausgaben)
1981: durchschnittlich 55,7 Seiten
1982: durchschnittlich 78,5 Seiten

In den letzten 5 Jahren entwickelte sich die Heftverkäufe (Einzelverkauf & Abo)
von CHIP (jeweils IV. Quartal)

2003: 418.720
2004: 385.638
2005: 363.145
2006: 357.974
2007: 330.409

Trotz rückläufigen Zahlen, eine beachtliches Ergebnis auf einem schrumpfenden Markt

Und im Anzeigenaufkommen (nach Seiten) nach massiven Rückgängen im Jahr 2001 um 13,2 %, in 2002 um 10,1 und in 2003 um 11,2 %, erreichte CHIP

2000: 1.711,4
2001: 1.485,6
2002: 1.335,4

2003: 1.186,3
2004: 1.319,0
2o05: 1.356,1
2006: 1.385,2
2007: 1.233,6

und hat sich damit eigentlich ganz gut am Markt behauptet.

Die Chefredakteure CHIP

Start 1978 Henning Wriedt, Founding Editor, Chefredakteur
1979 - 1982 Günter Knauft, Chefredakteur
1980 - 1989 Richard Kerler, Redaktionsdirektor, Blattmacher
1982 - 1984 Richard Kerler, Chefredakteur (und Redaktionsdirektor)
1985 - 1989 Reiner Korbmann, Chefredakteur
1989 - 1993 Gerald Dick, Redaktionsdirektor
1985 - 1991 Martin Stübs, Chefredakteur
1989 - 1990 Wolfgang Dürpisch
1991 - 1993 Gerald Dick, Chefredakteur (und Redaktionsdirektor)
1993 - 1996 Dieter Winckler, Chefredakteur
1993 - 1999 Rainer Grabowski, Chefredakteur
1999- heute Thomas Pyczak, Chefredakteur, Geschäftsführer

Den Erfolg der neuen Mikrocomputer Zeitschrift für Beruf und Hobby CHIP hatten sich die beiden damaligen Geschäftsführer des Vogel Verlags Friedrich Fischer und Kurt Eckernkamp von Anfang an auf die Fahne geschrieben, man war sich des Risikos bewußt und der Tatsache, dass man zunächst eine Durststrecke zurücklegen mußte. Untereinander hatte man abgesprochen, dass jeder auf seinem Platz alles notwendige tun werde, um dem für den Fachzeitschriftenverlag Vogel mutigen Ausflug in die Welt des Kioskverkaufs zu sichern und ein neues Kapitel profitablen Wachstums des Vogel Verlags aufzuschlagen. Das galt für sowohl für die Bereitstellung der notwendigen finanziellen Ressourcen für den Start und die Marktdurchsetzung, aber auch die Freistellung von Regeln, Gepflogenheiten und Limits, wenn sie dem Wachstum der jungen Pflanze CHIP nicht zuträglich waren.



Dr. Friedrich Fischer * 25-03-1930 - †26-03-1979


Nachdem Friedrich Fischer der Verleger, Mentor und Promotor hinter CHIP nur ein halbes Jahr später am 26 März 1979 für uns alle plötzlich verstorben ist, übernahm Kurt Eckernkamp das Erbe und hat es bis zu seinem Rückzug aus dem aktiven Verlagsgeschäft, wie seinen Augapfel gehütet, gefördert und gepflegt und denen die CHIP voranbringen wollten, immer Gehör und ein großes Maß an Vertrauen geschenkt. Danke!


Der Chronist bei der Arbeit am Apple Computer



Als der Chronist 5 Jahre nach dem Start die Verlagsleitung der Special Interest Publikationen des Vogel Verlags abgegeben hat, hatte das neue Baby bereits zahlreiche Brüder und Schwestern bekommen, war breit aufgestellt und am Leser- und Anzeigenmarkt hochgeschätzt. Neben CHIP, dem Magazin u.a. mit

CHIP Specials (ab 1979)



CHIP Wissen Bücher (ab 1980)



CHIP Reisen (ab 1980)


CHIP Länder-Supplements z.B. Japan, Taiwan


CHIP Workshop (ab 1982)



CHIP Workshop Programm 1983



MICRO-digest (ab 1981)
Das internationale Händlermagazin (DE/FR/ EN)


IC Wissen - Bürokommunikation (ab 1983)
ein Themensupplement für auswählte Vogel Fachzeitschriften (verbreitete Auflage rund 175.000)


PC Personal Computer Magazin (ab 1983)



Ausgabe 1 - April / Mai 1983 (Erstausgabe)
Erscheinungstag 28. März 1983
Startauflage: 50.000 Exemplare
Einzelverkaufspreis: 6, 00 DEM

HC Homecomputer Magazin (ab 1983)


Source: kultboy.com

Ausgabe 1, November 1983

Erscheinungstag: 31. Oktober 1983
Startauflage: 100.000
Einzelverkaufspreis: 6, 00 DEM
nach Ausgabe 10/86 eingestellt

dazu HC Specials ((Platzhalter))


Intersoft – Software Verlag (1980 - 1983)



PE Populäre Elektronik (ein Zukauf)



und mehrere Custom Publishing Magazine u.a.

Apple persönlich



Olivetti Personal Computer



HP und andere.

Ende des Jahres 1983 schied der Hugo E. Martin als Verlagsleiter der Populärtechnischen Zeitschriften aus den Diensten des Vogel aus.




und zu meinem damaligen Zwischen-Abschied von Vogel (für die Periode 1983 - 1993) haben wir dann auf der Buchmesse 1983 auch noch die erste Lizenz für eine italienische Ausgabe der Zeitschrift CHIP abgeschlossen.



Die Vorlage für die 'Briefmarke' von Hans Kuh aus dem Jahr 1978
 
Für diese kurze Zusammenstellung hatte ich Kontakt / habe meine Erinnerungen abgeglichen u.a. mit
Henning Wriedt
Joachim Bloos
Axel Herbschleb (der erste Vertriebsleiter von CHIP)

Materialien:

Vogel Kundenzeitschrift MUM: Start CHIP (September / Oktober 1978)

Titelseite


Fortsetzung von Seite 4
 





Vogel Flugblatt: Start CHIP (September 1978)

als PDF, 3 Seiten

MUM Vogel Kundenzeitschrift: Erste CHIP Erfolge (April 1979)

als PDF


Gebundene Ausgaben CHIP 1978 - 1981, 3 Bände

Band 1: September/Oktober 78 – Dezember 79
Band 2: Januar – Dezember 80
Band 3: Januar – Dezember 81

CHIP Einführungsfolder 1978

CHIP Perspektiven aus der LASI 1981 für den Anzeigenverkauf