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News Ticker - BDPRNEWS - POLIZEIREPORT DORTMUND


Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person -
Straßenbahn in PKW auf Evingerstrasse

Eine schwer verletzte Personen und 8000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am 16.11.2010, gegen 12:45 Uhr auf der Evinger Straße in Dortmund.     Ein 28-jähriger Bulgare mit Wohnsitz in den Niederlanden achtete nicht auf die kreuzende, vorfahrt-berechtigte Straßenbahn und kollidierte trotz Notbremsung des 45-jährigen Straßenbahnführers mit dieser. Der Pkw wurde noch einige Meter vor der Straßenbahn weiter geschoben, bis diese zum stehen kam.     Der Fahrzeugführer wurde schwer verletzt einem Kranken-
haus zugeführt, wo er stationär verbleibt. Fahrgäste der Straßenbahn kamen nach Angaben der DSW 21  nicht zu Schaden.

Originaltext: Polizei Dortmund

BDPRNEWS REPORTER ERSTHELFER

Vorabtext mit Speervermerk - freigabe nur duch C.v.D.


BDPRNEWS Unser Reporter von BDPRNEWS befand sich gerade auf einer Privatfahrt mit seinem Mercedes Kombi von Dortmund Eving kommend, auf der Evingerstrasse in Südlicher Richtung. Das Ereignis zwischen der Straßenbahn ( Linie U41 Brambauer ) und dem Niederländischen PKW ( Ford Mondeo ) am 16.11.2010, gegen 12:45 Uhr war gerade erst passiert. Erste Hilfe zu leisten ist oberste Pflicht! Unser Reporter hielt in 25 Meter Abstand zum Unfall Ort auf der Evingerstrasse - schaltete die Warnblinkanlage seines Mercedes  in Funktion und sicherte somit vor dem Unfallort die Evingerstrasse für Nachfolgende Fahrzeuge. Er stieg aus und begab sich unverzüglich zu dem beschädigten PKW. Um den Verunfallten PKW Ford Mondeo standen nun circa 6-7 Personen die zwar Anteilnahme an dem geschehen zeugten – jedoch zur "ersten Hilfe" in dem Augenblick aus der Schocksituation heraus vermutlich nicht in der Lage waren. Es sind ausgestiegene Fahrgäste der beteiligten Straßenbahn. Handlungsbedarf war angesagt! Unser „ Reporter von BDPRNEWS „ überblickte kurz für sich die Situation - und forderte eine der umherstehenden Personen auf, den ersten "NOTRUF" über 112 mittels Mobiltelefon abzusetzen - mit den Details der „ LAGE vor ORT „.Inhalt des Notrufes: Person eingeklemmt - schwer verletzt und den genauen Unfallort – was derjenige angerufene in der Dortmunder Feuerwehr Leitzentrale in den richtigen Worten versteht und in die detalierte Alarmierung an die zum Unfallort ausrückenden Rettungskräfte umsetzt. Auch musste hier ein Notarzt angefordert werden. Die Verletzte Person in dem PKW wurde durch die nun auch animierte junge Frau aus dem herumstehenden Personenfeld, sachte angesprochen. Unser Reporter stieg vorsichtig durch die Beifahrerseite in den Unfallwagen und stoppte zunächst den noch laufenden Motor, indem er den Schlüssel des PKWs abzog. Airbags waren in diesem Model des Ford Mondeo keine vorhanden. Unser Reporter streifte sich Sterile Handschuhe über seine Hände ( Eigensicherung ) und überprüfte ob der Verunfallte noch Vitalwerte vorwies. Das war glücklicherweise der Fall. Eine verbale Kontaktaufnahme mit dem Verletzten war sehr schwierig -  da dieser Ausländer war ( ein Niederländer Bulgarischer Herkunft ) und sich nicht in Deutsch artikulieren konnte. Eine weitere Frau aus dem Umfeld dolmetschte und versuchte den unter sichtbaren Schock stehenden gut in dessen Sprache zuzusprechen. Der Sicherheitsgurt drohte den Verletzten zu würgen. Unser Reporter löste den sehr gestrafften Sicherheitsgurt behutsam mit einem Cuttermesser. Dabei war es wichtig dass dieser durchschnittene Gurt nicht zurückschnellt  - und ein weiterer animierter Helfer aus dem Umfeld hielt vorsichtig den Kopf, des doch nun mehr und mehr dahin dämmernden unfallgeschädigten Schwerverletzten. Die Uhr des Verletzten wurde vom Handgelenk genommen um dort den Puls fühlen zu können. Dann öffnete unser Reporter den Reißverschluss der  engsitzenden Jacke des verletzten, um dem etwas Bewegungsfreiheit für den Brustraum zu gewähren. Die Füße bis zum Oberschenkel, waren immer noch durch die Kaltverformung der Fahrer Tür eingeklemmt . Die Straßenbahn hatte den PKW mit der vorstehenden Kupplung voll in die Fahrertür getroffen. Am Hinterkopf floss Blut aus einer klaffenden Wunde, jedoch nicht arteriell. Unser Reporter drehte den Beifahrersitz in Liegestellung und warf umherliegendes Gut auf die Rücksitzbank um den nun hörbaren / nahenden Rettungskräften der Dortmunder Feuerwehr einen besseren Zugang zu dem Verletzten zu gewähren. Auf die Möglichkeit mittels Kompresse die Kopfblutung zu stoppen verzichtet unser Reporter in diesem Augenblick, um den Rettungskräften ein genaueres sofortiges Bild der Kopfverletzung zu ermöglichen. Diese trafen nun ein. Als erstes stieg der Notarzt zu dem Verletzten durch die Beifahrertür in das Fahrzeug  - andere Rettungskräfte und auch Feuerwehrkräfte sicherten den PKW zunächst ab. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Herr Dörstelman koordinierte die Maßnahmen. Eine spezielle Hals Krause zu Sicherung des Halswirbels wurde dem Verletzten dort behutsam von einem Rettungssanitäter und dem Notarzt angelegt. Die Feuerwehr  - mit dem  sogenannten "Rüstwagen" angerückt - schaffte es den eingeklemmten innerhalb von 4 Minuten aus dem Unfallwagen zu befreien. Er wurde anschließend auf einer Trage zu einem Rettungswagen verbracht und dort weiter erstversorgt. Danach fuhr der Rettungswagen unter Notarzt Begleitung den Schwerverletzen in ein naheliegendes Dortmunder Krankenhaus. Unser Reporter übergab noch die Uhr und den abgezogenen Fahrzeugschlüssel des Verletzten an die Polizei die den Unfall aufnahm und auch die Verkehrsregelung sicherstellte. Der Straßenbahnfahrer und auch die beförderten Passagiere der Straßenbahn wurden glücklicherweise nicht verletzt. Mehrere Verkehrsmeister der DSW 21 ( Dortmunder Stadtwerke ) waren nun auch vor Ort um die heftig im Frontbereich der Kupplung beschädigte Straßenbahn zu begutachten und weitere Fahrgastbedingte Regelungen für diese Linie der U41 Brambauer, zu treffen. Laut Aussage des Herrn Winkelmann ( DSW 21 )  ist die Bahn in einer Nachtschicht durch das Reparaturwerk der DSW 21 in Dortmund Dorstfeld technisch repariert worden um diese schnell wieder in das Streckennetz der DSW 21 einsetzen zu können. Schwerpunkt der Reparatur der am Unfall beteiligten Bahn war die sogenannte "BSI Kupplung" die ausgetauscht werden musste. Der Schaden an der Bahn ist mit über 25.000 € zu beziffern. Weitere Kosten in noch nicht ermittelter Höhe verursachte der notwendige Schienensersatz -Verkehr mit 2 Bussen und der Einsatz von 11 Taxis. Somit erhöht sich der Gesamtschaden weit über die erste Schätzung die die Dortmunder Polizei ermittelte um das mindestens 3 fache. Die Strecke zwischen der Haltestelle Fredenbaum und der Haltestelle Minister Stein war für über eine Stunde für den Bahnverkehr lahm gelegt. Da unser Reporter vor Ort erste Hilfe leistete konnte er keine Fotodoku / Videos über das  Ereignis erstellen – Die sogenannte „Konkurrenz„ (andere  diverse Dortmunder Polizeireporter) hat aber die Bilder und Videos. Der Unfallwagen Ford Mondeo mit dem Niederländischen Kennzeichen wurde im Auftrag der Dortmunder Polizei durch eines der  Dortmunder Abschleppunternehmen zur Eigentumssicherung, da der Halter ja im Krankenhaus liegt, vorrübergehend sichergestellt.

Text: Redaktion BDPRNEWS


Verkehrsunfall - Ein Leichtverletzter.


BDPRNEWS Aus bisher ungeklärter Ursache verlor ein 31-jähriger bulgarischer Staatsbürger am 1. November 2010, 23.19 Uhr, in Dortmund auf der Münsterstraße die Kontrolle über seinen Daimler Benz und kam von der Fahrbahn ab. Ersten Zeugenaussagen zur Folge war der 31-Jährige auf der Münsterstraße in Richtung Norden unterwegs. Kurz vor der Einmündung zur Lortzingstraße, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Daimler Benz überfuhr zunächst eine Fußgängerfurt, überquerte dann alle Fahrstreifen der Lortzingstraße und prallte anschließend, auf einem Gehweg der Münsterstraße, frontal gegen eine Litfaßsäule. Sein Auto kam erst kurz darauf vor der Hauswand eines Lebensmittelmarktes zum Stillstand. Ein Rettungswagen brachte den 31-jährigen Fahrer  - ( * Anmerkung der Red. - nach vorläufiger Festnahme in Handschellen durch die Einsatzkräfte der Polizei vor Ort ) - zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Da die Beamten in seiner Atemluft Alkoholgeruch wahrnahmen und Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum vorlagen, wurde ihm dort eine Blutprobe entnommen. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 4.300 Euro.

Der Fahrer wurde vorübergehend festgenommen

                                                                                                                                                                                                            

Person verletzt im Gleis U-Bahnhof Kampstraße


BDPRNEWS Die Dortmunder Feuerwehr musste am 04.11.2010 gegen 21.10 Uhr eine verletzte weibliche Person aus dem Gleisbereich der U-Bahnanlage Kampstraße retten. Die Umstände wieso die Frau dort verletzt lag konnten zurzeit nicht abschließend geklärt werden. Der Rettungsdienst brachte die verletzte Person mittels Trage über die Rolltreppen aus dem U-Bahnhof und führte diese anschließend dem Krankenhaus zu. Der U-Bahnverkehr hatte duch das Ereignis eine kurzzeitige Verzögerung.



Rettungsanitäter und der Notarzt transportieren die verletzte Person
                                                                                                                                                                                                            

Überfall auf Spielhalle, Täter flüchtig

BDPRNEWS Am Donnerstag, 04.11.2010, um 23:42 Uhr, fand ein Überfall auf eine Spielhalle in der Lindenhorsterstrasse in Dortmund-Lindenhorst statt. Zur Tatzeit betraten zwei männliche Personen eine Spielhalle in der Lindenhorsterstraße. Einer der Täter war mit einer Pistole bewaffnet und bedrohte damit die 47-jährige Aufsicht. Gleichzeitig entnahm der zweite Täter einen geringen dreistelligen Geldbetrag aus dem Kassenbereich. Beide flüchteten anschließend mit der Beute zu Fuß in Richtung Lütge Heidestraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Die beiden Täter können wie folgt beschrieben werden: Beide waren dunkel gekleidet, ca. 180 cm groß und sprachen akzentfrei Deutsch. Eine Person hatte eine kräftige, die zweite Person eine schlanke Figur. Beide hatten die Gesichter vermummt und trugen Mützen.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0231/132-7491 in Verbindung zu setzen.
 

Die Polizei war sehr schnell vor Ort
                                                                                                                                                                                                            

Verkehrsunfall - Zwei verletzte Personen nach Unfall an der Dortmunder Bornstrasse - Hoher Sachschaden


BDPRNEWS Zwei verletzte Verkehrsteilnehmer und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls  am 8. November 2011, um 12.32 Uhr auf der Bornstraße / Schüchtermannstraße in Dortmund. Laut Polizei sind erste Zeugenaussagen zum Unfallhergang Protokolliert worden -  demnach fuhr ein 31-jähriger Dortmunder mit seinem Dienstwagen des Dortmunder Ordnungsamtes - VW  Transporter auf der Schüchtermannstraße in östliche Richtung. Von hier aus bog er dann nach rechts in Bornstraße ab. Hierbei übersah er, laut eigener Aussage, den BMW Coupe eines 23-Jährigen aus Essen. Hierdurch prallten beide Fahrzeuge im Einmündungsbereich frontal aufeinander. Die Wucht des Aufpralls schleuderte den VW - Transporter auf den westlichen Gehweg, wo er zwischen zwei Verkehrszeichen und umgefahrenen Pollern zum Stillstand kam. Der BMW Coupe kam stark beschädigt auf der Fahrbahn der Bornstraße zum Stillstand. Ein 28-jähriger Dortmunder, Beifahrer des 31-Jährigen VW Transporter Fahrers, kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Essener wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 31-Jährige Fahrer im Transporter des Ordnungsamtes blieb unverletzt Trotz auslösen der Airbags. Die Dortmunder Polizei schätzt den Sachschaden auf circa 15.200 Euro. Auslaufendes Oil aus dem schwer unfall- geschädigten BMW Coupe, wurde von der Dortmunder Feuerwehr abgestreut um einen drohenden Umweltschaden zu verhindern -dieses auslaufende Oil, drohte in einen Gully zu laufen.


                                                   Deutlich sichtbar - der Hohe Sachschaden und das auslaufende Oil



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