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Dr. Christoph "Schorsch" Jung


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SSAS (2008): Multi-Attribute Fact Binding Caveats

veröffentlicht um ‎‎22.04.2009 06:39‎‎ von Christoph Dr. Jung

There is the rare occasion that 

(ok, we have been faced with that archaeo-technical, legacy-system-related issue already in some of our very first SSAS projects, so maybe we should just write: Sometimes) 

you have to bind facts/a measure group, say cost correction data, that are physically unrelated to a particular complex dimension, say a product dimension.

[Sidenote: For complex dimensions, it is not uncommon, to have several, spreading hierarchies = relationship paths, like a tree rooted in the product variants.]

Now there are of course some logical and reasonable constraints which say that, e.g., the corrections are only relevant for products which are actually sold, listed in a particular part of the assortment,
etceterapepe ...  

It is now quite straightforward to introduce calculated columns into the fact data source view which are defined by the approriate target attribute constants. 


But when it comes to the measure group binding, however, there is just a single granularity attribute which you can choose (no matter what the extended attribute binding dialogue allows you to define ... the binding will only correctly work for the main granularity attribute).

What you really have to do in order to get this working is to introduce additional combinatorial attributes (whose keys are the combined key columns of the target attributes) into your dimension/attribute relationships (not into the target hierarchies). Then choose the combinatorial attribute as your binding granularity attribute, et voilà.



Zum Kotzen: Die B&V-Diktatur

veröffentlicht um ‎‎19.04.2009 12:01‎‎ von Christoph Dr. Jung

Wie nennt man das, wenn sich eine Subgesellschaft mit ganz eigenem, unsozialen und rituellem Weltbild einen zentralen Platz in der Politik ergattert und verteidigt?

Bisher war es ja nur so ein Gefühl, aber der jüngste Web-Spot der Hamburg-Mannheimer "Wieviel Geld wurde in der Finanzkrise in Deutschland bis heute verbrannt (50M€ oder 500M€) ?" schlägt dem Fass ja wohl den Boden aus.

Entweder haben diese Leute also tatsächlich keine Ahnung von Ökonomie oder sie stellen sich absichtlich so blöd wir Ihre vermeintlichen Kunden.

Auf jeden Fall wollen Sie mit Panikmache vor Ihrer eigenen Unzulänglichkeit auch noch Geld machen!

Das ist nicht nur unprofessionell, das ist einfach abscheulich.

Waterboarden. Entmannen. Kreuzigen.   

An erster Stelle den süffisant lächelnden Herrn Kaiser-Arsch.
An zweiter Stelle das absolut lebensunwürdige Marketing-Agentur-Gewürm.
An dritter Stelle die dahinterstehende Konzern-Spitze.


Finally: Windows XP Desktop Recycle Bin Registry-Hack

veröffentlicht um ‎‎16.04.2009 23:35‎‎ von Christoph Dr. Jung

Wer gerne einen puristischen Desktop mag, der wird von diesem Tipp sicherlich begeistert sein, löscht er doch das letzte, nicht interaktiv ausblendbare System-Shortcut-Icon von der Oberfläche.

Erweiterte Einstellungen für Songbird

veröffentlicht um ‎‎11.04.2009 11:54‎‎ von Christoph Dr. Jung

Einfach strg+t eingeben, um eine interne Registrierkarte zu öffnen und dort auf  die URL "about:config" navigieren (Songbird baut auf Mozilla auf, merkt man, gelle?). 


Das macht man nicht ...

veröffentlicht um ‎‎10.04.2009 06:12‎‎ von Christoph Dr. Jung

... schon gar nicht an einem Karfreitag.

Aber es ist so schön einfach.

Der Bug of the Bugs wurde gefixed

veröffentlicht um ‎‎15.03.2009 07:05‎‎ von Christoph Dr. Jung   [ ‎‎15.03.2009 07:25‎‎ wurde aktualisiert. ]

Ich hatte es schon fast vergessen, aber ich - ok, halblang - zumindestens ein von mir lanciertes Artefakt war mal eine ganze Zeitlang recht berühmt.

Der Bug-Report, der in Sun´s Bug-Tracking System am 17.4.2002 erfasst wurde, wurde schon kurze Zeit später dank der damals sehr regen JBoss-Community zur Top1 der Java-Bug Database.

Am 6.1.2009 ist er mit der Ankunft von Java7 und der darin erfolgten Rearchitektur des Hotspot-VM-Classloading-Kerns erfolgreich geschlossen worden. Danke an TRD für den Ausgrabungs-Hinweis.

Diese nette Kundenmaßnahme hat ja nun immerhin fast 7 Jahre gedauert und der Kunde (sowohl der persönliche als auch dessen Arbeitgeber und sein relevantes Produkt) ging in der Zwischenzeit so ziemlich verlustig. 

In Managed-Code bzw. einem sauberen Scrum-Prozeß würden uns solche Stilblüten sicherlich verwehrt bleiben ;-)

 

Mal Wieder: Apache Authentication & ActiveDirectory

veröffentlicht um ‎‎09.03.2009 03:23‎‎ von Christoph Dr. Jung

Diesmal aber mit Single-Sign-On und völlig unkompliziert, da wir den Server unter Windows betreiben.

Die Lösung heißt mod_auth_sspi und funktioniert sogar mit Google´s Chrome Browser out-of-the-box.

Warum ich Managed-Code liebe ...

veröffentlicht um ‎‎06.03.2009 04:03‎‎ von Christoph Dr. Jung

Problem: Installiere Trac (Python-Code) in einem VisualSVN Server (Custom-Apache 2.2 mit Subversion 1.5), so dass man vom Ticket-System aus die Repositories browsen kann.

Läuft nach der Installation von mod_python und Genshi eigentlich ganz smooth, bis auf das SCH*** svn-python-1.5.5 (Debuggen, was ist das?).

Lösung Die in svn-python verwendete libapr-1.dll über die Apache/VisualSVN dll bügeln und Daumen drücken.

Wie gerät man in eine solche Situation? svn-python ist ein Paket, das gegen zwei andere Pakete gelinkt ist, von denen das eine auch wiederum vom anderen abhängt.

Wenn die Linker-Laufzeit hier nicht flexibel ist (wie das für native dlls leider nun mal gilt), gerät man schnell in ein nicht mehr durch googlen zu lösendes Versionsproblem! Scheiss auf Performanz.

Und Leute: modularisiert Eure Libs doch mal ein bisschen anständiger.

Die magische Sekunde

veröffentlicht um ‎‎09.02.2009 01:49‎‎ von Christoph Dr. Jung

In vier Tagen kommt mal wieder ein Moment, an dem einem (ok, Nerd) ein wohliger Schauder über den ganzen Körper laufen sollte.


TDD für OLAP/BI-Entwicklungen

veröffentlicht um ‎‎29.01.2009 01:56‎‎ von Christoph Dr. Jung   [ ‎‎29.01.2009 08:18‎‎ wurde aktualisiert. ]

MDX ist ja eines der (in der allgemeinen Community) meist-unterschätzten Sprachen-/Berechnungsmodelle.

Hier ist ein genialer Vorschlag, mit einigen der Sprachfeatures ein treffliches, analytisches Test-Framework während der Entwicklung von Cubes aufzubauen.

Das entspricht auch der Forderung von Theory-Driven Development, statt einzelnen exemplarischen Test-Cases besser in grösseren Batches Modell-inhärente Eigenschaften abzuprüfen
(beliebt: reversible Abbildungen, deren Ausgabe man dann auf Identität mit dem Ausgangswert testet).

Eine entsprechende Spracherweiterung zur Unterstützung von solchen Test Theorien ist angeblich im Test-Framework xUnit.net enthalten. Mal testen.



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