Einige behaupten Hamburg sei die schönste Stadt der Welt. Ich glaube auch, dass Hamburg sehr schön ist und ich lebe und arbeite gerne in Hamburg: Hamburg ist sehenswert, sehr schöne und auch für Menschen mit einer Behinderung eine Reisemöglichkeit. Die Stadt in der viele Sehenswürdigkeiten, spannende Erkenntnismöglichkeiten, faszinierende Event´s und hervorragende Infrastruktur vorhanden ist.
Auf diesem Link versuche ich Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern den Zugang zu Hamburg zu erleichtern.
Auf dieser Homepage werden viele Bereiche von Hamburg angesprochen, von Möglichkeiten seine Reise zu gestalten, Informationen Behörden und Vereinen, Hilfsangebote und vieles mehr.
Navigation Hyperlink:
Hamburg erleben ohne Barrieren. Hamburg ist eine herzliche Stadt, die ihren Besuchern freundlich und hilfsbereit begegnet. Die Tourismus GmbH hat für alle Besucher nützliche Informationen und Links zusammen gestellt, damit alle Ihren Hamburg Aufenthalt den Bedürfnissen entsprechend planen können.
Mit Fragen rund um die behindertengerechte Organisation Ihrer Reise hilft Ihnen die
Hamburg Hotline unter 040 / 300 51 300.
Tourismus: Hamburg u. behinderte Menschen.
Hier erfährt der Besucher alles über Hamburg und Umgebung.

Ich empfehle jedem der auf seinem Flug, den eigenen elektrischen Rollstuhl mit nehmen möchte, sogenannte
Trocken-Batterien oder Gel-Batterien zu nutzen. Diese sind sicher vor dem Auslaufen und werden von den meisten Fluggesellschaften problemlos mit
transportiert.
Die Gel-Batterien oder Trocken Batterien, sind heute sehr gut und haben neben einer hohen Kapazität, auch eine entsprechend lange Lebensdauer. Das Fliegen mit dem elektrischen Rollstuhl, wird dadurch erheblich einfacher.
Ich empfehle außerdem zu den normalen
Reiseversicherungen, wie Reisekrankenversicherung, Unfallversicherung
und Gepäckversicherung, Reiserücktransportversicherung, eine Maschinen-Versicherung für das elektrische Hilfsmittel ab zu schließen, welches mitgenommen werden soll. Diese Maschinen Versicherung sichert damit das Hilfsmittel im Falle einer
Beschädigung innerhalb des Urlaubs ab.
Der Hamburger Flughafen ist meines Erachtens nach, sehr gut auf die Belange von Menschen mit einer Behinderung ausgestattet. Er ist einer der behinderten gerechtesten Flugplätze die ich kenne. Selbst, wenn Sie nicht verreisen möchten, ist er einen Besuch wert. Der Hamburger Flughafen hat Kaffeestuben, Restaurant´s und andere Sehenswürdigkeiten. Diese ist für
Rollstuhlfahrer gut zugänglich und hat genügend Behindertengerechte WC Anlagen.

Die Deutsche Bundesbahn ist meines Erachtens nach, sehr darum bemüht behindertengerechte Transporte und behindertengerechtes Reisen anzubieten und zu ermöglichen.
Mit den meisten Zügen ist ein Reisen, auch mit einem elektrischen Rollstuhl kein Problem mehr. Es gibt u.a.: IC, ICE, Interegio, Night-Flyer, ME usw.
In allen diesen Zügen können Rollstuhlfahrer transportiert werden, Service in Anspruch nehmen, können am einem Fenster sitzen und können während der Fahrt, eine behindertengerechte WC Anlage nutzen.
Es gibt ein Service - Team, dass beim Ein- und Aussteigen behilflich ist.
Auf den Meisten großen Bahnhöfen gibt es eine oder mehrere mobile Rampen. Fahrstühle sind ebenfalls an den meisten großen Bahnhöfen vorhanden.
Auf einigen Strecken fahren auch Regional-Züge, Regional-Express-Züge. Wie der Metronom Express Zug, sind die meisten mit einer eingebauten, elektrisch betriebenen Rampen ausgestattet.
Dieses ermöglicht sogar ein selbständigeres Ein- und Aussteigen an kleineren Bahnhöfen. Fast alle Züge der Deutschen Bundesbahn und den Privatgesellschaften, haben eine behindertengerechte Toilette an Bord.
- http://www.db.de/site/bahn/de/reisen/service/handicap/handicap.html
- http://www.bahn.de/p/view/service/barrierefrei/uebersicht.shtml
- http://www.der-metronom.de

- http://www.handicaptravel.de/
- http://www.reiselinks.de/behindertenreisen.html
- http://www.die-reise.de/reisearten/behindertenreisen/
- http://www.behindertenreisen.de/
- http://www.handicapnet.com/
- http://www.grabo-tours.de/start.php
- http://www.reisevista.de/reisethemen/personenreisen/behindertenreisen/
- http://www.vdk-reisen.de/Reisebuero/behindertenreisen.htm
- http://www.behindertentouristik.de/betreute-Reisen/BETREUTE_REISEN_BEHINDERTENREISEN_DEUTSCHLAND.html
- http://www.behindertenreisen-cm.de/
- http://deutschland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_besten_aadressen_fuer_behindertenreisen
- http://www.runa-reisen.de/reisen/hamburg_2.php
- http://reisebuch.de/reise_infos/anbieter_barrierefreier_reisen.html


Die Infrastruktur einer Stadt ist meines Erachtens nach sehr wichtig. Der öffentliche Personen, Nah- und Fernverkehr, ist eines der wichtigsten Instrumente der kostengünstigen, ökologisch Massenbeförderungsmitteln.
- http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbix/147.html
- http://www.einfach-teilhaben.de/DE/StdS/Mobilitaet/Mobil_Wohnort/OEPNV/oepnv_node.html
Gerade für behinderte Menschen, wie Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern, Menschen mit anderen Einschränkungen, Frauen mit Kinderwagen oder ältere Mitbürger sind dien Bereiche, des öffentlichen Personen Nah- und Fernverkehr von hoher Bedeutung.
Leider ist das Netz nicht 100 % Rollstuhlfahrergerecht. Doch es wird immer besser und viele Bereichen sind schon für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht worden.
In der Hansestadt Hamburg, haben sich viele Personenbeförderungsunternehmen zu einem Verkehrsverbund zusammen geschlossen.
Der Hamburger Verkehrsverbund, Abkürzung HVV unterhält ein sehr gutes Internetportal. Der Suchende kann seine individuelle, behindertengerchte, Fahrtroute darstellen lassen. Bei der Suche können die U-Bahn, S-Bahn, AKN oder der Bus in unterschiedlichster weise kombiniert werden.
Das U-Bahn und S-Bahn Netze sind zwar noch nicht zu 100 % für Rollstuhlfahrer ausgestattet, dafür aber die meisten Buslinien.
Die U-Bahnen in Hamburg sind, mit den moderneren Zügen und an den entsprechenden Bahnhöfen fast schwellenlos zugänglich. Somit können einige U-Bahnen fast ohne fremde Hilfen benutzt werden.
Die S-Bahnen führen im ersten Abteil eine Rampe mit. Der Einstieg ist somit bei fast allen S-Bahnen möglich, sofern eine Fahrstuhl zu den Gleisen vorhanden ist.
Unter den folgenden Telefonnummern können Sie sich vor Antritt Ihrer individuellen Fahrt, über die Betriebszustände der Aufzüge informieren. Hier erfahren Sie auch, bei welchen Aufzügen im Zwischengeschoss umgestiegen werden muss. Sollte ein Fahrstuhl defekt sein, nutzen Sie bitte auch die Notrufmöglichkeit in der Kabine oder in der Haltestelle.
U-Bahn, Zentrale Betriebsleitstelle, unter: Tel. 040/32 88 73
S-Bahn- und Regionalverkehr Hamburg:
3-S-Zentrale Hamburg, Tel. 040/39 18 10 53
Bad Oldesloe, Schwarzenbek:
3-S-Zentrale Lübeck, Tel. 0451/808 25 08
Die schnellste oder behindertengerechtere Bus- oder Bahnverbindung können Sie sich bei http://www.verkehrsinfo-hamburg.de/ erstellten lassen und ausdrucken. Klicken Sie dort auf "Bus & Bahn", dann auf "Fahrplanauskunft HVV".

Einige Menschen sind aufgrund einer Behinderung nicht in der Lage, Busse und Bahnen zu nutzen. Ab Januar 2006 erhalten diese auf Antrag eine Pauschale, bei Bedürftigkeit und können aus verschiedenen Transportangeboten frei wählen.
Bitte richten Sie den Antrag an Ihre Grundsicherungs- und Sozialdienststelle. Dort werden spezielle Fragen im Einzelnen beantwortet. Den zuständigen Sachbearbeiter finden Sie auch über den telefonischen
Hamburg Service (040) 4 28 28 - 0.
Bei allgemeinen Fragen oder weiteren Angeboten für individuelle Beförderungen behinderter Menschen, wenden Sie sich bitte an die Behörde für Soziales und Familie, Jörg Meyer, Tel.: (040) 42863-2944, E-Mail: Joerg.Meyer@bsf.hamburg.de
| Lfd Nr. | Anbieter | Telefon Nr. | Telefon Nr. |
| 1 | Johanniter-Unfall- Hilfe e.V. |
650 54-184 bis 187 | 0163 855 7300 |
| 2 | Deutsches Rotes Kreuz mediservice gGmbH |
55 420 106 | 55 420 106 |
| 3 | Stambula Fahrservice GmbH |
20 00 11-11 | 20 00 11-11 |
| 4 | Medicent e.V. | 298 100 60 | 298 100 60 |
| 5 | Omnibusbetrieb Utzt GmbH |
75 77 07 | 75 77 07 |
| 6 | MTG Med.-Trans GmbH | 61 16 54 37 | 61 16 54 37 |
| 7 | HB Mobile Hilfe für Behinderte gGmbH | 43 25 87-44 | 19 225 |
(Achtung diese oben aufgeführten Unternehmen fahren nicht zum allgemein üblichen Taxitarif)

Hamburg verfügt natürlich auch über viele verschiedene Taxiunternehmen und mehrere Taxen - Zentralen. Die Fahrzeuge sind vom Großraumtaxi mit faltbarer Rampe, bis zum normalem Daimler Benz Taxi vorhanden. Die Taxiunternehmen die Fahrzeuge mit Rampen haben, sind meistens im Voraus zu bestellen und manchmal schwer zu bekommen.
Es gibt auch zwei London - Taxen, die mit einer Rampe ausgestattet sind.
Das London Taxen ist sogar für elektrische Rollstühle geeignet, insofern dieser nicht zu groß ist. Das London Taxi kann unter der Telefon Nr. 040-611122 oder Handy Nr. 0177 2995192 geordert werden.
| Lfd. Nr. | Anbieter | Telefon Nr. |
| 1 | Behindertentaxi | 292900 |
| 2 | Behindertentaxi | 5593942 |
| 3 | GoTax gmbh | 0180521721 |
| 4 | Hanseat | 27806338 |
| 5 | Behindertentaxi | 4105458 |
| 6 | Behindertentaxi | 4104242 |
| 7 | Hansetaxi | 211211 |
| 8 | Taxi | 221122 |
| 9 | Taxi | 441011 |


Wer kennt das Problem nicht? Mann oder Frau ist krank geworden, sucht dringend einen entsprechenden Arzt, eine Fachklinik oder andere Hilfen. Wer kann Helfen, wer gibt Auskunft, ob eine Praxis für Rollstuhlfahrerinnen geeignet ist?
- http://www.kvhh.net/kvh/public/arztsuche/arztsuche.php
- http://www.kvhh.net/kvhh/arztsuche/index/p/274
- http://www.arzt.de/Arztsuche/Hamburg.html
- http://www.arzt-auskunft.de/Arzt-Auskunft/index.html
- http://www.notruf-hamburg.de/
- http://www.patientenberatung-hamburg.de/sites/medizin_gesundheit/beratungsstellen.html

Christian Judith: "Menschen mit Behinderung und ein vielfältiges Potential"
Die K Produktion organisiert, plant u.a. barrierefreie Veranstalten, für die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben.
K Produktion ist spezialisiert für Planung und Organisation von: barrierefreien Veranstalten, Fortbildungen und integratives Tanzen. "Zur Zeit sucht der Unternehmer dringend ein barrierefreies und günstiges Büro".
Christian Judith, Tel.: 040 41 35 94 94
Email: cj@k-produktion.de

Ihr Partner in Lohn- und Einkommensteuerfragen über 350.000 Mitglieder,
über 2.000 Beratungsstellen bundesweit für Sie präsent
Die Lohnsteuerhilfe bietet, für behinderte Menschen u.a. auch einen Hausbesuch an.
- http://www.vlh.de/content/index_html.htm
- http://www.hamburg.de/visitenkarte/1,2854,JGdlbz0yJGl0ZW09MjAzNzY5NSQ_,00.html

Die Freiwilligenbörse ist eine Art der Stellenanzeige für das Ehrenamt. Hier können Sie unteschiedlichste Hilfestellungen, Dienstleistungen und Unterstützungen anbieten.

- http://www.karsten-jahnke.de/
- http://www.hamburg.de/index.do?ok=15898&geo=3&uk=19894
- http://www.Kino.de
- http://www.Baederland.de

Hamburg ist glücklicherweise zum größten Teil auf die Bedürfnisse von Menschen mit einer Behinderung
oder Einschränkung eingestellt. Die meisten Veranstaltungsräume sind schwellenlos zugänglich und einige
verfügen sogar über behindertengerechte Toiletten.
Die Meisten großen Theater, Operettenhäuser, Kinos, Museen, Konzerthallen, Veranstalungsräume,
Parks usw. sind für Rollstuhlfahrer ebenfalls zugänglich.
Einige haben spezielle Ausstattungen für Hörbehinderte und Sehbehinderte Menschen.
Besuchen Sie Hamburg und Erleben Sie eine vielfalt von Angeboten, vom Musikal bis zum
Schwimmbad ist alles dabei.
- http://www.hamburg.de
- http://freizeitziele.hamburg.de/umland.htm
- http://freizeitziele.hamburg.de/
- http://www.hamburg.de/index/1,2709,JGdlbz0zJG9rPTE1ODk4JHVrPTE5ODk0JA__,00.html
- http://www.Kino.de
- http://www.Baederland.de
- Hamburg Veranstaltungen


Hamburg ist ein Stadtstaat, der eine sehr gute Infrastruktur besitzt. Die Freie und Hansestadt Hamburg unterhält ein online Internetpotal. Gerade für eingeschränkte Menschen, ist dieser Service sehr hilfreich.

Die zentrale Vergabe Stelle von behindertengerechtem Wohnraum für ganz Hamburg findet seit 1.1.2006 nicht mehr bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt statt, sondern beim Bezirksamt Wandsbek, Einwohneramt, Wohnungsangelegenheiten, Schloßstraße 60, 1. Stock, 22041 Hamburg, Tel. 42881-3634, Di. und Mi. 8-16 Uhr, Fr. 8-14 Uhr, telefonische Anmeldung vor einem Besuch erbeten.
Seit Anfang diesem Jahr 2006 soll sich der Ansprechpartner für Rollstuhlgerechtem Wohnraum nach DIN, bzw. ISO Norm geändert haben. Folgende Unterlagen müssen mitgebracht werden. Vermittlung von rollstuhlgerechtem Wohnraum übernimmt das
Bezirksamt Wandsbek - Einwohneramt - Wohnungsangelegenheiten
Zimmer: 104
Schloßstraße 60
22041 Hamburg
Vermittlung von rollstuhlgerechtem Wohnraum für das gesamte Stadtgebiet Bedienung für Rollstuhlfahrer in Zimmer 192. Telefonische Erreichbarkeit: Di, Mi 8-16 und Fr 8-14 Uhr
Tel. 4 28 81 - 3634/2497
Fax. 4 28 81 - 3190
E-Mail: WohnungsvergabeWandsbek@wandsbek.hamburg.de
Grundsätzlich Personalausweis, Einkommensnachweise der letzten 12 Monate, Schwerbehindertenausweis. Es empfiehlt sich jedoch, sich vorab bei der Dienststelle nach den erforderlichen Unterlagen zu erkundigen.

"24 Stunden Erreichbarkeit der Notrufzentrale per Fax für hör- und sprachbehinderte Menschen". Behörde für Inneres leistet Beitrag zum "Europäischen Jahr der Behinderten".
Anlässlich des "Europäischen Jahrs der Behinderten" weist die Behörde für Inneres darauf hin, dass auch für hör- und sprachbehinderte Menschen die Erreichbarkeit von Polizei und Feuerwehr über ein Faxgerät unter den Rufnummern 110 und 112 in Hamburg rund um die Uhr gewährleistet ist. Das Faxsignal wird an die Aufnahmeplätze in den Einsatzzentralen gesandt. Die Beamten dort erkennen an einem Signalton, dass es sich um einen Faxeingang handelt und schalten den Anruf entsprechend auf ein Faxgerät um. Das eingehende Fax wird wie jeder Sprachanruf sofort bearbeitet.
Diese Notrufeinrichtung und konkrete Bearbeitungssituationen wurden am 17.07.2003 im Zusammenhang mit dem Europäischen Jahr der Behinderten Herrn Ruhe vom Deutschen Schwerhörigen-Bund (DSB) in den Einsatzzentralen von Polizei und Feuerwehr Hamburg vorgestellt.
"Gegenüber dem früheren Verfahren, bei dem Notrufe an Polizei und Feuerwehr für hör- und sprachgeschädigte Menschen nur unter einer speziellen Faxnummer übersandt werden konnten, stellt dieses Verfahren unter den Notrufnummern eine deutliche Erleichterung und einen erheblichen Sicherheitsgewinn dar", freute sich Ruhe über die Umstellung. Er stellte dazu ein Formular vor, das entsprechend der Belange hör- und sprachbehinderter Menschen für solche Fax-Notrufe entwickelt wurde.
Auch bei einer Weiterentwicklung werden die Vertreter der Verbände der hör- und sprachbehinderten Menschen beteiligt werden. Damit leistet Hamburg einen besonders wichtigen Beitrag im Europäischen Jahr der Behinderten.

Auf diesen Seiten bekommen Hilfesuchende Unterstützung.

Falls Sie einmal einen Rollstuhlschaden haben sollten und Ihr Rollstuhl - Service ist nicht zu erreichen, dann bekommen sie unten den aufgeführten Telefonnummern Hilfe.



- http://www.sos-hamburg.de/
- http://www.hamburg.de/contentblob/569738/data/sturmflutbroschuere.pdf
- http://www.hamburg.de/contentblob/104268/data/broschuere-katastrophenschutz.pdf
- http://www.hamburg.de/katastrophenschutz/nofl/104304/start-service.html
Seelsorge und Hilfe:
Aids-Hilfe 040-19411
Aids-Seelsorge 040-2804462
Arbeitslosen-Telefonhilfe
0800-1110444 (kostenfrei für Hamburg)
040-22757473 (für Anrufer aus anderen
Bundesländern)
Die Brücke e.V.
040-4504483
Studentische Telefonseelsorge
040-41170411 (täglich 20-24 Uhr)
Telefonseelsorge
0800-1110111 oder 0800-1110222 (kostenfrei)
Hilfe für Opfer von Gewalt:
Rechtsmedizinische Untersuchungsstelle
für Gewaltopfer
040-428032127 (rund um die Uhr)
Weißer Ring: Bundesweites Info-Telefon
01803-343434 (0,09 Cent/Min.)
Weißer Ring Hamburg
040-2517680

Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln wie zum Beispiel Hörhilfen, Körperersatzstücke, Rollstühle oder Gehhilfen. Dieser Anspruch gilt dann, wenn die Hilfsmittel nötig sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen. Eingeschlossen ist auch die notwendige Änderung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffung von Hilfsmitteln sowie die Ausbildung in ihrem Gebrauch.
Hilfsmittel können nicht nur von Krankenkassen erbracht werden, sondern von allen anderen Versicherungsträger, oder staatlichen trägern auch. Beispielshaft führe ich folgende Kostenträger auf. Arbeitsamt, Bundes- und Landesversicherungsanstalt, die gesammten Rentenversicherungsträger, Unfallversicherungen, Knapschaften, Stiftungen, Sozialämter, Arbeitsagenturen, Hauptführsorgestellen, Versorgungsamt usw.
- http://www.Rehacare.de
- http://www.Rehadat.de
- http://www.ivb.ch/7links/d_hilfsmit_firmen_comp.html
- http://www.mobilcenter.de/zawatzky/show.php
- http://www.jelschen.de/
- http://www.paravan.de/site/all.htm
- http://www.reha.com/index.html
- http://www.senioren-shop24.de/
- http://www.lebensraumprojekt.de/
- http://www.senioren-fachhandlung.de/
- http://www.ebay.de

- http://www.lagh-hamburg.de/ (Hamburg)
- http://www.rollimobil-berlin.de/ (Berlin)
- http://www.behindertenfuehrer.de/?l=sfs (Übersicht Bundesweit)
- http://www.frankfurt-handicap.de/index.php?toc=interessant&ffm=5&test=&id=65 (Frankfurt)
- http://www.rolliguide.de/ (München)

Hier möchte ich Ihnen einige Sanitätshäuser vorstellen mit denen ich gute Erfahrungen gesammelt habe. Wenn Sie möchten können Sie mir auch gerne Ihre Erfahrungen zu einzelnen Sanitätshäusern in Hamburg berichten.
- http://www.sanitaetshaus-stolle.de/
- http://www.rehateam-hamburg.de/system/index.htm
- http://www.meyra.de/


Senatskoordinator für die Gleichstellung
behinderter Menschen
Herbert Bienk e-mail: behindertengleichstellung@bsf.hamburg.de
Büroleitung:
Matthias Röwer Tel.: 428 63 - 57 26
e-mail: Matthias.Roewer@bsf.hamburg.de
Anette Klimmeck Tel.: 428 63 - 57 25
e-mail: Anette.Klimmeck@bsf.hamburg.de
Ilona Seeler Tel.: 428 63 - 57 23
e-mail: Ilona.Seeler@bsf.hamburg.de
Hannelore Witkofski Tel.: 428 63 - 57 16
e-mail: Hannelore.Witkofski@bsf.hamburg.de
Sprechzeiten:
Montag bis Donnerstag von 9.00 - 12.30 und 13.30 - 15.30 Uhr
Freitag von 9.00 - 12.30 und 13.30 - 14.00 Uhr
Senatskoordinator für die Gleichstellung behinderter Menschen der Freien und Hansestadt Hamburg hat dieses Internetportal in Hamburg.

Senatskoordinator für die Gleichstellung
behinderter Menschen ist Anja Blumenthal für diese Legislaturperiode laut Kobinet.
Osterbekstraße 96
22083 Hamburg
+49 40 428 63-5732
+49 40 428 63-5727
Das Angebot ist so gestaltet, dass es auch für Blinde und Sehbehinderte Menschen möglichst zugänglich ist. Daher gibt es Unterschiede zum üblichen Design und Layout auf Hamburg.de, für die alle anderen sicherlich Verständnis haben.
Besucher Anschrift: Osterbekstr. 96, 22083 Hamburg oder Postanschrift: Postfach 760720, 22057 Hamburg
Projekte:
Andrea Conrad Tel.: 428 63 - 57 19
e-mail: Andrea.Conrad@bsf.hamburg.de
Internet:
Dieter Wiegel e-mail: projekt@barrierefrei-leben.de
Bürofax: 428 63 - 57 27

Hier findet der Besucher nützliche Informationen zum u.a. Thema Mobilität für behinderte Menschen.

Das Integrationsamt in Hamburg verfügt über ein eigenes Internetangebot. Bildung und freien Zugang zu Bildung ist ein sehr wichtiger Teil der Integration.
- http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/soziales-familie/beschaeftigungsfoerderung/start.html
- http://www.arge-sbv.de/
- http://www.integrationsaemter.de/webcom/show_article.php?wc_c=500&wc_id=1&wc_lkm=695
- http://www.eidelstedter-elche.de/index2.html
- http://www.lebenshilfe-hamburg.de/index22.htm
- http://www.dvbs-online.de/ (Blindenverband)
- http://www.bsvh.org/ (Blindenverband)

Landesarbeitsgemeinschaft Eltern für Integartion.
Die Integaration fängt noch vor dem Kindergarten an.
Gemeinsam miteinander Leben und gemeinsam das Leben gestallten.
Die Außgränzung, selektion führt zu Einsamkeit, Isolation und Spaltung des Gesellschaft. Miteinander führeinander und nicht gegeneinander. Alter, Krankheit, Behinderung gehört zur Gesellschaft und ist ein Teil des Lebens. Integration statt isolation für ein freies selbstbestimmtes Leben.
- http://www.eltern-fuer-integration.de/
- http://www.kidshamburg.de/
- http://www.intensivkinder.de/
- http://www.blindekinder.de/
- http://www.bundesgemeinschaft.de/

Informationen der Universität Hamburg für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit

Vereine für behinderte Menschen setzen sich in allen Lebensbereichen ein. Dabei unterhalten die einzelnen Vereine unterschiedlichste Angebote für behinderte und nichtbehinderte Menschen bereit.

Der Verein Autonom Leben e.V. ist die ideale Plattform, um weitere Informationen u. Homepages zu diesen Themen zu erhalten. Ich selbst bin bei diesem Verein im Vorstand.
Ich empfehle diesen Verein für das Beratungsgespräch, in allen Lebenslagen. Bei Problemen oder zum Erfahrungsaustausch.
Der Verein benötigt für seine laufende Arbeit Spenden. Bitte unterstützen Sie diesen Verein indem Sie auf das Spendenkonto der Hamburger Sparkasse, mit der Konto Nr. 1257/124139, BLZ 200 505 50 überweisen.
Helfen Sie uns, damit wir anderen helfen können.
Autonom Leben e.V.
Langenfelderstraße 35
22769 Hamburg
Ansprechpartner ist Geschäftsführung Gerlef Gleis, Telefon (040) 43290 -149 u. 149
Telefax (040) 43290 -147
Email: Mail@autonomleben.de
- Beratungsstelle für Menschen mit einer Behinderung.
- Hilfe bei der Durchsetzung von Rechten und Nachteilsausgleiche,
bei Bedarf auch Begleitung zu Behörden und Ämtern. - Hilfe bei der Regulierung eines selbstbestimmten Lebens auch durch "pädagogische Begleitung im eigenen Wohnraum".
- Hilfe bei der Organisierung von persönlicher Assistenz und Suche nach Assistentinnen.
- Hilfe bei Problemen im Bereich von Ausbildung und Beruf.
- Hilfe bei der Suche nach barrierefreiem Wohnungen, der geeigneten Wohnform oder der Auswahl von Hilfsmitteln.
- Fortbildungsangebote
- Allgemeine Kontaktstelle für ein Selbsbestimmtesleben
- Informationsmaterialien zu verschiedenen Themen
- Besondere Unterstützung für behinderte Frauen und Mädchen,
Maßnahmen und Hilfen gegen sexuelle Gewalt
Spendenkonto: Haspa, BLZ 20050550, Konto Nr. 1257/124139
Autonom Leben Hamburg e.V.


- Beratungszentrum für Technische Hilfen & Wohnraumanpassung
- Beratung zum barrierefreien Bauen
- Beratung zu Multimedia-Anwendungen
- Schulung zur Nutzung von technischen Hilfsmitteln
- Betrieb des Hamburger Seniorenportals www.senioren.hamburg.de
- Teletext-Infodienst "SeniorenTEXT" beim Fernsehsender HH 1
Weitere Informationen: Telefon (040) 29 99 56 58

Richardstraße 45
22081 Hamburg
Tel.: 040 / 29 99 56 66
Fax: 040 / 29 36 01
e-mail: post@lagh-hamburg.de
homepage: www.lagh-hamburg.de
Mitgliederzahl
55 Mitgliedsverbände
Wer sind wir
Die 1975 gegründete Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. (LAG) ist der Zusammenschluß von über 50 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen, ihrer Freunde und Angehörigen, die im Geiste der Hilfe zur Selbsthilfe zusammenarbeiten, um die Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen in der Freien und Hansestadt Hamburg zu koordinieren.
Die LAG übernimmt die Vertretung gegenüber Öffentlichkeit, Behörden, Institutionen und in Beteiligungsgremien.Träger von Einrichtungen für behinderte Menschen unterstützen als Fördermitglieder die Arbeit der LAG.
Die Landesarbeitsgemeinschaft bietet unter anderem ein Mobilitätstraining für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, für Menschen mit einer Behinderung an.
Ich selbst habe, vor ca. 16 Jahren auch schon einmal an einem solchen Training teil genommen, denn als Schwerst - Mehrfach - Behinderter Mensch hat mann, unter Umständen keine Erfahrung mit dem Umgang der öffentlichen Verkehrsmitteln erhalten, da diese noch nicht so lange für Menschen mit einer schweren Behinderung zugänglich waren. Gerade beim U-Bahn einsteigen sind einige Dinge dringend zu beachten, ansonsten ist ein Aussteigen schwierig, wenn nicht sogar unmöglich bei einigen Bahnhöfen.
Ein Rollstuhlfahrer muss u.a. an der für Rollstuhlfahrer gekennzeichneten Stelle, in die U-Bahn einsteigen, damit beim Ausstieg keine hohe Stufe vorhanden ist. Es sind nicht alle Bahnhöfe im Ganzen angehoben worden, so dass bei einigen, ein Ausstieg mit einer kleinen Schwelle, nur an bestimmten für Rollstuhlfahrer gekennzeichneten Stelle möglich ist.
Nicht jeder Bahnhof verfügt über Aufzüge oder die Möglichkeit, seine Fahrt ohne Überbrückung von hohen Schwellen Ein- und Aussteigen zu können.
Es gehört meines Erachtens nach auch etwas Mut dazu als Hilfloser Mensch, sich auf die technischen Hilfsmittel die einem zum Beispiel von der Krankenkasse zur Verfügung gestellt werden sich bei jedem Wetter zu verlassen. Aus diesem Grund ist meines Erachtens nach auch die einwandfreie und zuverlässige Nutzbarkeit dieser Hilfsmittel sehr wichtig.
Glücklicherweise sind überall Mitmenschen vorhanden, die mehr oder Minder auch gerne über eine Schwelle helfen können. Ich versuche als offener Mensch anderen zu helfen und wünsche mir natürlich auch von anderen diese Unterstützung, so dass ich wir zusammen jeder für sich und in der Gemeinschaft ein möglichst selbstständiges, selbstbestimmtes Leben führen zu können.
Die aktive Teilhabe beginnt meines Erachtens nach auch damit, sich mit anderen und über andere zu solidarisieren, Hilfe zu geben und an nehmen zu können. Das Leben besteht aus ein geben und nehmen, mit in der jeder seinen Beitrag leisten kann.
Mit Bussen und Bahnen in Hamburg unterwegs
Ich selbst habe, vor ca. 16 Jahren auch schon einmal an einem solchen Training teil genommen, denn als Schwerst - Mehrfach - Behinderter Mensch hat mann, unter Umständen keine Erfahrung mit dem Umgang der öffentlichen Verkehrsmitteln erhalten, da diese noch nicht so lange für Menschen mit einer schweren Behinderung zugänglich waren. Gerade beim U-Bahn einsteigen sind einige Dinge dringend zu beachten, ansonsten ist ein Aussteigen schwierig, wenn nicht sogar unmöglich bei einigen Bahnhöfen.
Nicht jeder Bahnhof verfügt über Aufzüge oder die Möglichkeit, seine Fahrt ohne Überbrückung von hohen Schwellen Ein- und Aussteigen zu können.
Es gehört meines Erachtens nach auch etwas Mut dazu als Hilfloser Mensch, sich auf die technischen Hilfsmittel die einem zum Beispiel von der Krankenkasse zur Verfügung gestellt werden sich bei jedem Wetter zu verlassen. Aus diesem Grund ist meines Erachtens nach auch die einwandfreie und zuverlässige Nutzbarkeit dieser Hilfsmittel sehr wichtig.
Glücklicherweise sind überall Mitmenschen vorhanden, die mehr oder Minder auch gerne über eine Schwelle helfen können. Ich versuche als offener Mensch anderen zu helfen und wünsche mir natürlich auch von anderen diese Unterstützung, so dass ich wir zusammen jeder für sich und in der Gemeinschaft ein möglichst selbstständiges, selbstbestimmtes Leben führen zu können.
Schulungs- und Trainingsprogramm für mobilitätseingeschränkte Menschen im Hamburger Öffentlichen Personennahverkehr
Das Schulungs- und Trainingsprogramm richtet sich an Menschen, die in folgenden Bereichen aufgrund ihres Handicaps Probleme haben:
Einzeltraining:
Schwerpunktmäßig erfolgt ein Einzeltraining mit der Sozialpädagogin, die selbst auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Sie erlernen Ihre Möglichkeiten, sicher mit Bussen, U- und S-Bahnen in Hamburg unterwegs zu sein.
Zum Beispiel:
Sie lernen, wie Sie Ihre gewünschte Route im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) planen.
Sie trainieren die Ein- und Ausfahrt in den Bus, die U- und S-Bahn.
- Sie trainieren die Orientierung an großen Bahnhöfen.
- Sie üben das Umgehen mit unvorhergesehenen Situationen (z. B. defekter Aufzug).
Das Training richtet sich nur mit Einschränkungen auch an Personen, die nicht auf einen Rollstuhl angewiesen sind.
(Die Trainerin ist selbst auf eine
n Rollstuhl angewiesen. Sie kann Training auf allen Strecken mit Bussen anbieten, da im Stadtgebiet inzwischen alle Busse für Rollstuhlfahrer nutzbar sind. Im U- und S-Bahn-Verkehr können nur die Stationen einbezogen werden, die über einen Aufzug verfügen.)
Das Erarbeiten von Mobilität schafft Selbstvertrauen und eröffnet Wege der gesellschaftlichen Teilhabe.
Besonders für SchülerInnen mit Behinderung kann das Erlernen der eigenständigen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wesentlich zur weiteren Entwicklung beitragen.Das Training ist gedacht für Personen von 8 bis 88 Jahren. Neben den Informationen zum ÖPNV werden weitere Tipps zu Fragen des Lebens mit Behinderung gegeben.
Informationsveranstaltungen für Gruppen von mobilitätseingeschränkten Personen und / oder ihren Begleitpersonen:
Die Trainerin informiert darüber, wie mobilitätseingeschränkte Menschen mit Bus und Bahn unterwegs sein können. Bei Bedarf kann ein Bus mit Rampe an einem vereinbarten Ort (z. B. einer Schule, einer Werkstatt für behinderte Menschen, einer Wohnstätte) bereitgestellt werden. In aller Ruhe können Sie dann unter Anleitung der Trainerin die Ein- und Ausfahrt aus dem Bus und das sichere Rangieren und Aufstellen üben.Es ist für die TeilnehmerInnen kostenlos!
Das Schulungs- und Trainingsprogramm wird finanziell gefördert von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz - Integrationsamt; von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt; von der Behörde für Bildung und Sport Hamburg; von Verkehrsunternehmen im HVV und von privaten Spendern.HVV-Aktionswoche Oktober 2009

Im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe organisiert dieser Verein aufgrund eigener Erfahrungen für sich und andere behinderte Menschen behindertengerechte Freizeitaktivitäten verschiedenster Art.
In diesem Sinne versteht sich der Club als Begegnungsfeld für gelebte Partnerschaft, zwischen Menschen unterschiedlichster Behinderungen und Altersklassen sowie deren nichtbehinderten Freunden.

Kontaktadresse
C/o Fachschule für Heilerziehung
Sengelmannstraße 49
22297 Hamburg
Telefon: 040 / 68 99 68 59-60
Telefax: 040 / 68 99 68 61
e-mail: people1hh@web.de
Erster Vorsitzender: Hans-Jürgen Behrens Zweite Vorsitzende: Doris Haake
Wer sind wir?
Ziel des Vereins ist es, die Integration von Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung in der Gesellschaft zu verbessern und ihre Möglichkeiten zur Selbstbestimmung und Selbsthilfe zu fördern.
Der Verein fordert das Gleichstellungsgesetz, leichtere Sprache, Barrierefreiheit, Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen.
Wie helfen wir uns?
Einander unterstützen Freizeitaktivitäten Öffentlichkeitsarbeit Durchführung von Seminaren und Vorträgen Entwicklung von Hilfsmitteln und Unterstützungsangeboten zur Verbesserung der sozialen Integration Aufbau von Netzwerken zur Selbsthilfe und Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Beeinträchtigung Herausgabe einer Vereinszeitung ist in Planung

Der Verein STARTRAMPE.NET e.V. wurde am 5. März 1999 gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung der Volksbildung auf dem Gebiet der Querschnittlähmung. Der Verein ist der Herausgeber und Betreiber der Website STARTRAMPE.NET.
"Die Behinderung durch eine Querschnittlähmung schränkt in der Regel die Mobilität ein. Dadurch wird auch die Möglichkeit erschwert, den Kontakt mit dem alten Bekanntenkreis zu halten und neue Kontakte herzustellen.
Da es für Querschnittgelähmte und Rollstuhlfahrer im deutschen Sprachraum noch keinen "Treffpunkt" gab, wurde der Verein am 05. März 1999 gegründet. Der Verein fördert den Informationsaustausch, indem ich das Forum STARTRAMPE.NET im Internet einrichtete ist. Er soll einerseits nützliche Informationen für Patienten und Angehörige geben, andererseits einen direkten Dialog zwischen den Querschnittgelähmten und anderen Interessenten ermöglichen."

Der Sozialverband VdK Hamburg im Überblick Soziale Sicherheit hat eine Lobby
Der VdK vertritt konsequent die Interessen seiner Mitglieder in Politik und Gesellschaft. Er hat die sozialen Sicherungssysteme, das soziale Entschädigungsrecht, das Behinderten-, Rehabilitations- und Sozialhilferecht mitgestaltet.
Mit über 1,3 Million zahlender Mitglieder ist der Sozialverband VdK die größte Interessenvertretung der
- behinderten und chronisch kranken Menschen,
- Rentnerinnen und Rentner,
- Sozialversicherten,
- Pflegebedürftigen,
- Sozialhilfeempfänger,
- Opfer von Unfällen und Gewalt,
- Opfer von Umweltschäden,
- Zivildienstopfer,
- Kriegs- und Wehrdienstopfer,
- Hinterbliebenen.
Sozialverband VdK, Landesverband Hamburg e.V.
Hammerbrookstraße 93
20097 Hamburg
Telefon 040-40 19 49 - 0
Telefax 040-40 19 49 - 30
hamburg@vdk.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 8:00 bis 15:00 Uhr
Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr

Dieser Verband unterstützt alle Behinderten, älteren und eingeschränkten Menschen Deutschland. Er ist ein Interessenverteter und der Sozialverband Deutschlands.
Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)
Landesverband Hamburg
Pestalozzistr. 38
22305 Hamburg
Tel: 040 / 61 16 07 0
Fax: 040 / 61 16 07 50
Mail: info@sovd-hh.de

Landesverband Hamburg Schleswig/Holstein
WILLKOMMEN
Wir sind Menschen mit einer Körpergrösse bis 1,50 m.
1968 haben sich die ersten kleinwüchsigen Menschen zum damaligen Klub der Kleinen zusammengeschlossen. Im gleichen Jahr wurde der Landesverband Hamburg/Schleswig-Holstein ins Leben gerufen. Seitdem gibt es einen Verband fürKleinwüchsige Menschen in Deutschland.
Wir wollen uns mit zahlreichen Benachteiligungen nicht einfach abfinden (z.B.. bauliche Hindernisse im Alltag), wollen auf unsere Probleme aufmerksam machen, aber auch über unsere „Normalität“ informieren. In unserem Verband können die Mitglieder aber auch ihre Erfahrungen untereinander austauschen und neueste Informationen (z.B.. über neue Gesetze/Gesetzesänderungen im Behindertenbereich) erhalten oder selbst mitteilen.
Wir haben aber auch viel Spaß miteinander. Für fast jeden Monat ist eine Aktivität geplant. Dazu gehören unter anderem Ausflüge (z.B.. nach Friedrichstadt), Kegeln, Spielnachmittage, Museumsbesuche oder Theaterbesuche und nicht zu vergessen die alljährlich stattfindende Weihnachtsfeier. Jedes Jahr findet im März die Hauptversammlung unseres Landesverbandes statt. Eine Übersicht über unsere Aktivitäten findet Ihr unter Vereinstreffen.
http://www.binedv.de/kw/vkmhhsh/index.html

Hamburg, Regionalgruppe 17
Dr. Günter Dörnte, Ratiborweg 18, 22043 Hamburg
Tel.: 040 / 6 53 53 00

Dieser Verein bietet behinderten Künstlern und Künstlerinnen Hilfe an. Der Verein unterhält ein Netzwerk für behinderte Künstler.
EUCREA ist ein Netzwerk für behinderte Künstler
EUCREA vermittelt behinderte Künstler und Künstlergruppen an Veranstalter EUCREA veranstaltet Theater und Musikfestivals mit Künstlern aus verschiedenen Ländern Europas.
Tagungen und Seminare zum Thema Kunst und Behinderung.
Eine Fortbildung zum Kunst-Assistenten für bildende und darstellende Kunst. EUCREA will behinderte Künstler fördernund ihnen den Weg ins etablierte Kulturleben erleichtern.
Eucrea unterhält ein öffentliches Forum für den internationalen Austausch unter Künstlergruppen bieten.
Koordinationspartner für die bestehenden Projekte und Impulsgeber für neue sein.
EUCREA Deutschland e.V. Friedensallee 45, 22765 Hamburg,
Fon 040 / 39 90 22 12, Fax 040 / 39 08 89 5, e-mail: info@eucrea.de

In diesen Theaterprojekten können behinderte Menschen und nichtbehinderte Menschen gemeinsam den Spaß am Theaterspielen erleben.
THEATER PROJEKTE FÜR ALLE - THEATER PROJEKTE FÜR JUNGE LEUTE
Herbert Enge
Corinna Honold
Petra Urbanski
Tel.: 040.32 81 41 39
Fax: 040.32 81 42 04
- Theatergruppen
- Theaterprojekte
- Theaterkurse
- Workshops
Schauen. Auftreten. Darstellen. Erleben wie Theater geht.
In mehr als 40 Workshops, Kursen und Theatergruppen mit uns ins Spiel kommen.
Alt und jung. Schüler, Studenten, Auszubildende, Berufstätige, Senioren.
Unter der Leitung von erfahrenen Regisseuren, Schauspielern, Theaterpädagogen und anderen Profis des Thalia Theaters zeigen sie, wie es geht und entwickeln gemeinsam Improvisationen, Szenen, kleine und große Stücke.
In dieser Spielzeit sind neben einigen, neuen zahlreiche bekannte Thalia Treffpunkt-Leiter dabei: Simone Bauer, Stina K. Bollmann, Geseke Brandis, Anna Depenbusch, Astrid Eggers, Herbert Enge, Minka Gäbert, Erika Hirsch, Corinna Honold, Marlis Jeske, Cornelia Ölund, Katarina Otteni-Gauer, Benita Rinne, Christian Rubinstein, Stefan Schliephake, Günter Urban, Martina Vermaaten und Nele Wulff.
Die Kooperationen der vergangenen Jahre können wir fortsetzen. Die Workshops und einige Theatergruppen finden zusammen mit der Hamburger Volkshochschule statt, die drei integrativen Projekte mit LEBEN MIT BEHINDERUNG HAMBURG.
Bis zum Juni des folgenden Jahres beginnen jeden Monat neue Treffpunkte. Ermäßigungen der Teilnehmergebühren sind möglich!
Nähere Informationen und Anmeldungen ab sofort unter Tel. 040-32814-139
http://www.thalia-theater.de/frame.php?LANG=1&nav=4

Das erste Deutsche Musical mit Rollstuhlfahrerinnen, Rollstuhlfahrern und Nichtbehinderten Künstlerinnen, wie Künstlern.

Menschen mit einer Behinderung arbeiten als Künstler und Maler bei den Schlumpern.

«GoldenHans»: Erster Theaterpreis für behinderte Schauspieler
Das Thalia Theater in Hamburg hat zum ersten Mal einen Theaterpreis für behinderte Schauspieler vergeben. «Wir wollen damit die vielfältige Arbeit von behinderten Menschen im Theaterbereich würdigen», sagte Herbert Enge vom Thalia Theater in Hamburg.
Mit dem «GoldenHans» wurden acht Schauspieler für ihre außergewöhnliche Bühnendarstellung geehrt. Die Auszeichnungen sollen den Preisträgern am 18. April 04 während einer Gala überreicht werden. Quelle: dpa

Wer sind wir
Die BAG Altona e. V. ist ein Verein für behinderte und nichtbehinderte Menschen, der sich seit 2001 für die Belange behinderter Bürger in Hamburg - Altona und weit darüber hinaus einsetzt. Ob jemand eine k?rliche, geistige oder Sinnesbehinderung hat, spielt selbstverständlich keine Rolle.
Was wollen wir
Unser Ziel ist es, ein partnerschaftliches Miteinander zwischen Menschen mit und ohne Behinderung - ohne Abhängigkeiten und Bevormundungen - zu erreichen. Wir wollen uns offen und vorbehaltlos begegnen. Wir fordern die gleichberechtigte Teilnahme aller Menschen in allen Lebensbereichen. Wir sind gegen jede Form von Diskriminierung aller Menschen - mit und ohne Behinderung. Wir wollen die Lebenssituation behinderter Menschen in der Gesellschaft verbessern und ihre Gleichstellung erkämpfen. Wir wollen die Lebenssituation behinderter Menschen in der Gesellschaft verbessern und ihre Gleichstellung erkämpfen. Um diese Ziele zu erreichen, müssen wir einerseits eine aktivierende Beratung anbieten und andererseits aktiv im politischen Leben mitmischen, indem wir verstärkt auf unsere Bedürfnisse hinweisen und gemeinsam gegen Benachteiligungen auftreten.
Was bieten wir an
Wir nehmen uns der besonderen Problematik von behinderten Menschen an, seien es diskriminierende Verhaltensweisen von MitbürgerInnen oder bauliche Hindernisse im Bezirk Altona Als weitere wichtige Aufgabe sehen wir es an, behinderte Menschen in allen behinderungsrelevanten Bereichen zu beraten und sie damit auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Gemeinsam üben wir in unseren Veranstaltungen selbstbewusstes Denken und Handeln, praktizieren Integration in eine Gesellschaft, die behinderten Menschen nicht immer ohne Vorurteile gegenübertritt. Unsere Vorstellung, organisieren Ausflüge und Reisen, treiben Sport, diskutieren, reden, spielen und feiern miteinander.

Die Kontaktstellen sind eine "Drehscheibe" für alle gesundheitsbezogenen Selbsthilfe-Aktivitäten im Hamburger Raum.
Unser Hauptziel ist, gesundheitliche und soziale Selbsthilfe bei Betroffenen und Experten zu verbreiten und zu fördern. Wir versuchen, ein selbsthilfe-freundliches Klima in Hamburg zu schaffen, damit es Menschen leichter haben, sich in Gruppen zusammenzufinden und Probleme selbst in die Hand zu nehmen.
Wir führen eine umfangreiche Kartei und halten ständig Kontakt zu bestehenden Selbsthilfegruppen. Wir informieren Interessierte über das Selbsthilfe-Prinzip und vermitteln sie auf Wunsch an bestehende Gruppen oder bringen sie, wenn möglich, mit anderen Interessierten in Kontakt
Sonstiges
Computer für Hartz-IV Empfänger
Der Verein "Computer-Spende-Hamburg" repariert ausgediente PCs und übergibt sie an Hartz-IV Empfänger, die dringend einen PC benötigen.
Hamburg.de hilft: Wie soll man ohne PC eine vernünftige Bewerbung schreiben? Wie steht es um die Bildungschancen von Kindern, deren Eltern sich keinen Computer leisten können? Diese und ähnliche Fragen waren es, die Horst und Angelika Matzen dazu bewegten, den Verein "Computer-Spende-Hamburg" zu gründen. Der Verein nimmt gebrauchte und defekte PCs sowie andere Hardware als Spenden an, und gibt sie gratis an bedürftige Familien wieder ab. Die defekten PCs werden von Horst Matzen repariert oder dienen ihm als Ersatzteilbank.
Hamburg.de hilft: Wie soll man ohne PC eine vernünftige Bewerbung schreiben? Wie steht es um die Bildungschancen von Kindern, deren Eltern sich keinen Computer leisten können? Diese und ähnliche Fragen waren es, die Horst und Angelika Matzen dazu bewegten, den Verein "Computer-Spende-Hamburg" zu gründen. Der Verein nimmt gebrauchte und defekte PCs sowie andere Hardware als Spenden an, und gibt sie gratis an bedürftige Familien wieder ab. Die defekten PCs werden von Horst Matzen repariert oder dienen ihm als Ersatzteilbank.
Ein Verein von Hartz-IV Empfängern für Hartz-IV Empfänger
Die Lebenswirklichkeit von Hartz-IV Empfängern ist für Horst und Angelika Matzen dabei keine abstrakte Größe, da die Matzens ebenfalls auf Hartz-IV angewiesen sind. Kurz nachdem das Ehepaar 2008 nach Hamburg gezogen war, ging ihr gemeinsamer Arbeitergeber pleite. Aufgrund ihres Alters sahen Horst (58) und Angelika (53) Matzen wenig Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz, jedoch fühlten sie sich zu jung, um die Hände in den Schoss zu legen. So gründeten die Matzens die "Computertafel Hamburg", aus der später der Verein "Computer-Spende-Hamburg e.V." hervorging.
Spenden und Mitglieder werden benötigt
Der Verein ist dringend darauf angewiesen, dass ausrangierte Computer, Computerzubehör und Ersatzteile gespendet werden. Überdies sind dem Ehepaar Matzen neue Vereinsmitglieder immer willkommen. Für einen Mitgliedsbeitrag von 2 Euro pro Monat unterstützt man nicht nur die gute Sache, sondern bekommt auch konkrete Gegenleistungen: Der Verein "Computer-Spende-Hamburg e.V." bietet seinen Mitgliedern u.a. einen Kurs an, in dem man unter fachkundiger Aufsicht lernen kann, einen Computer selbst zu reparieren. Darüber hinaus liegt die Gründung von weiteren Ortsgruppen den Matzens sehr am Herzen, so wurde unlängst die Ortgruppe "Kiel" gegründet - von der Tochter und dem Schwiegersohn der Matzens.
hamburg.de bittet Sie herzlich um ihre Hilfe
Wenn Sie einen ausgedienten Computer, Computerzubehör oder Ersatzteile spenden möchten, wenden Sie sich an:
Computer Spende Hamburg e.V.
Horst Matzen
Nydamer Ring 9, 22145 Hamburg
Tel: 040 - 66903777
Mobil: 0162 8703314
2.) Auf diese Kopie schreiben Sie Ihre Telefonnummer unter der Sie zu erreichen sind.
3.) Faxen oder schicken Sie das Schreiben per Post an "Computer-Spende-Hamburg e.V.".
Faxnummer: 040 - 6561046.
Postanschrift: Computer Spende Hamburg e.V. Horst Matzen, Nydamer Ring 9, 22145 Hamburg.
4.) Die eingegangenen Anträge werden der Reihe nach abgearbeitet und mit einer laufenden Nummer versehen. Ist Ihre Nummer an der Reihe, bekommen Sie von dem Verein eine Nachricht dahingehend, wann und wo Sie Ihre Anlage abholen können.
- Angenommen werden PCs die nicht älter als 10 Jahre sind. - Ersatzteile (Festplatten, Soundkarten etc.) und Zubehör (Drucker, Monitor) sind ebenso willkommen. - Aus Kostengründen können die Sachspenden nicht abgeholt werden, sondern sind nach Absprache direkt im Lager von Herrn Matzen abzugeben. (Horst Matzen, Nydamer Ring 9, 22145 Hamburg, Tel: 040/66903777, Mobil: 0162 8703314 ) |

Im Moment bereiten wir die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!




