Mit seinen gut 130 aktiven Sängerinnen und Sängern ist der Chor der Konzertgesellschaft das größte Ensemble seiner Art im Wuppertal. Und das traditionsreichste: Trotz des offiziellen Gründungsdatums 1968 reichen seine frühesten Wurzeln mit den Elberfelder und Barmer Singschulen (1811) – den Keimzellen des Elberfelder Gesangvereins und des Städtischen Singvereins – weit ins 19. Jahrhundert zurück. Es kann folglich kaum erstaunen, dass im Laufe einer derart langen Zeit auch immer wieder namhafte Persönlichkeiten des zeitgenössischen Musiklebens mehr oder weniger eng mit der Geschichte des Chors verbunden waren: so etwa Max Bruch, Paul Hindemith oder der frühere Wuppertaler GMD Hanns-Martin Schneidt. Seit 1994 liegt die Chordirektion in den Händen von Marieddy Rossetto. Unter ihrer engagierten und kompetenten Leitung hat sich der Chor der Konzertgesellschaft zu einem hochmotivierten Laienensemble entwickelt, das in seiner Tradition ruht, ohne sich darauf auszuruhen.
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