Themen

Einige Zitate von mir:

"Hinter seiner selbst kreierten Maskerade versteckt sich jeder Mensch, der Geist ist der Initiator dieses Maskenspieles, der Schein der Protagonist, dein Herz der Verlierer...(J.Jobst August 2009)

"In mir ist der Schlüssel von Anfang und Ende, jede Lebensstufe möchte ich willig folgen und heiter durchschreiten, mit einem stillen Lächeln, welchen jenen Originalen vorbehalten ist, die sich selbst und ihren Begabungen "treu" geblieben sind!"(J.J Juli 2009)

Denn nur durch das Teilen, Geben, Lieben wird "innere Leere" gefüllt, nur durch das Erlebnis von Zweisamkeit wird Isolation anhaltend überwunden, nur durch das Überschreiten selbstgebauter Mauern, Schranken und Schatten kann man seine persönlichen Mauern tranzdendieren und somit die Voraussetzungen schaffen, welches ein heiteres, liebevolles und sinnvolles Dasein benötigt.(J.J August 2009)


Ein altes Selbstbild zerfällt und stirbt in mir, gefordert vom Wandel der Dinge und langer persönlicher Untreue, begrabe ich den Scheiterhaufen einer längst ausgedienten Maske und der schweren Konsequenz ihrer Existenz. Es folgt eine neue Lebensstufe, ein neuer schaffender Künstler, der in neuer Überzeugung seinem Untergang den Rücken kehrt und die Laufrichtung ändert. (J.J - So ist das Leben - so ist die Jugend)

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CarpeDiemFreunde:
13.04.1990
carpediemfreunde@live.at
Salzburg
Austria

Momentaufnahme


Das Streben nach Einheit,

also die bedingte Ganzheit von Körper und Seele zu ergründen, diese Gesamtheit mit der Natur und dem Geliebten zu vereinen , ist einer der möglichen Wege den verborgenen Glanz und die unendliche Schönheit "zeitlos" zu erleben, welche in der "Verschmelzung" und "Neuformierung"; zweier Welten,

zweier Perspektiven, zweier Träume, zweier Menschen, zu einem Raum,

zu einer Geborgenheit,
zu einem reflektierenden Spiegel,
also zu einer 
bedingungslosen Liebe geworden ist.
Jeremias J. März 2009







"Seltsam im Nebel zu wandern";....


...wenn man die Gesamtheit lebt, zu lieben lernt und zu "sein" pflegt, wird ein Teppich der Schönheit offenbart, welcher zwar immer vorhanden war, doch erst wenn man innerlich losgelassen und verstanden hat,
sich der Schleier des "wirren" und "verzweifelten" Suchen gelöst, und endlich gesehen 
wird was immer war, nämlich "blühen","erneuern",
" vereinen"," loslassen", "erblühen", "erneuern"...,

den Zyklus des Leben,
das"fließen"; der Zeit,
das sehen mit Liebe,
und geben mit Freude!

Weiterführender Gedanke von dem Gedicht im Nebel von Hermann Hesse v. Jeremias J.


Das Original von Hermann  Hesse lautet:


Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

 

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unenntrinnbar und leise von allem ihn trennt!


Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.