Das Streben nach Einheit,
also die bedingte Ganzheit von Körper und Seele zu ergründen, diese Gesamtheit mit der Natur und dem Geliebten zu vereinen , ist einer der möglichen Wege den verborgenen Glanz und die unendliche Schönheit "zeitlos" zu erleben, welche in der "Verschmelzung" und "Neuformierung"; zweier Welten,
zweier Perspektiven, zweier Träume, zweier Menschen, zu einem Raum,
zu einer Geborgenheit, zu einem reflektierenden Spiegel, also zu einer bedingungslosen Liebe geworden ist.
Jeremias J. März 2009
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"Seltsam im Nebel zu wandern";....
...wenn man die Gesamtheit lebt, zu lieben lernt und zu "sein" pflegt, wird ein Teppich der Schönheit offenbart, welcher zwar immer vorhanden war, doch erst wenn man innerlich losgelassen und verstanden hat, sich der Schleier des "wirren" und "verzweifelten" Suchen gelöst, und endlich gesehen wird was immer war, nämlich "blühen","erneuern", " vereinen"," loslassen", "erblühen", "erneuern"..., den Zyklus des Leben, das"fließen"; der Zeit, das sehen mit Liebe, und geben mit Freude!
Weiterführender Gedanke von dem Gedicht im Nebel von Hermann Hesse v. Jeremias J.
Das Original von Hermann Hesse lautet:
Im Nebel
Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt, Als noch mein Leben licht war; Nun, da der Nebel fällt, Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise, Der nicht das Dunkel kennt, Das unenntrinnbar und leise von allem ihn trennt!

Seltsam, im Nebel zu wandern! Leben ist Einsamsein. Kein Mensch kennt den andern, Jeder ist allein. | |
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