Oh Stimmen.... Stimmen im Ohr, Stimmen im Chor entfremdeter Herzen, woher schreien eure mahnenden Klänge, wer verlangt diese klagenden Gesänge!
Stimmen die mir fremd und nahe erklingen, Stimmen von Außen die eindringen ins Innen, grausame Töne die mich entfremden wollen, ![]() Stimmen die mich biegen und formen sollen. ![]()
Oh Gesänge der Kirche, Schreie des Wachstums, einer dem Untergang zugekehrten, leeren, entfremdeten Welt
![]() die von allen Seiten in mich eindringen, die mich übertönen, die mir Ruh` und Stille verschlingen. Lasst mich als Werdender selbst erspüren, hört auf mich von meinem Wege zu entführen.
Hört dies Takt und Rhythmus ist mein, diese eine Stimme ist mein einzig Sein!
Über mein Video: Kritik an der Propaganda, einleitend mit den Worten Adolf Hitler - welcher wohl allen Anschein nach das Fundament unserer heutigen Werbekultur geworden ist. In meinem kritischen Gedicht: Stimmen einer lauten Welt möchte ich auf die Manipulation hinweisen, die von allen Seiten in uns eindringt. Die Verfilmung ist schlicht gehalten, sie soll kurz aber intensiv auf die Auswüchse unserer wachstumsorientierten Gesellschaft hinweisen. Die Vertonung ist mit einem einfachen Handy-Mikrophon aufgenommen, untermalt wird sie mit dem grandiosen Mozart Requiem. Jeremias J. 5. April 2011 - Salzburg |

Stimmen einer lauten Welt


