"Denn in der Liebe gründet der Pfad der Freiheit.....Das liebe Freunde ist meine letzte Idee die ich geschrieben habe, bevor ich mich meiner neuen Verpflichtung der Abendschule gewidmet habe. Es soll die Erkenntnis der letzten spannenden 3 Jahren sammeln und erläutern. " Willkommen in der Gedankenwelt der Einheit, Willkommen in dem Streben nach der höchsten Instanz! Es soll das Erstreben eines jeden einzelnen von uns sein, die Einheit zu entdecken und das „wirkliche“ Selbst zu erkennen, dieses zu leben und somit „Eins“ sein mit dem Leben und der Zeit. Doch was bedeutet Einheit, wie findet man die Einheit?, die Einheit ist uns gar nicht so unbekannt, waren wir nicht in unserer entferntesten Kindheitszeit „Eins“ mit der Umwelt und dem Leben, der Neugierde und der Faszination, dem Glück und der Leichtigkeit und somit unabhängig von der Zeit? Was hat uns innerlich so zerrissen, das wir zu werten und zu urteilen begonnen haben, die Nächstenliebe und Toleranz missachteten und nun in Habsucht und Konkurrenzkampf sozial verkümmern und somit dem Glück und der Liebe uns entfremden. Diese Entfremdung ist ein Zeichen der inneren Isolation, der Wurzel von all dem Leid, das entwurzeln seiner „natürlichen“ Bestimmung, das unterordnen in die Hierarchien und in „entfremdenden“ Arbeiten, oja wie sind wir doch alle zerrissen, wie konnten wir nur so von unserem Pfad Abhandenkommen, wie sehr haben wir uns doch verlaufen, wahrhaftig sind wir uneins mit uns selbst und dem Leben dass wir führen. Diese Entfremdung ist zugleich eine Spaltung, und eine Spaltung ist ein Konflikt, dieser Konflikt kostet Kraft und Freude, es ist ein Suchen nach mehr, ein mehr erreichen wollen ein Streben nach Geld und Ruhm, ein täuschen und manipulieren, wir leben wahrhaftig einen Nihilismus und somit eine Verneinung aller positiven Ideale und verlieren nicht nur Hoffnung sondern auch Sinn, mutieren zu verzweifelt Suchenden.... ![]() Durch diese Verneinung, diese Art der Lebensgestaltung verkümmern wir nicht nur sozial und mahlen uns ein trügerisches Bild, sondern wir provozieren auch eine Spaltung zwischen dem Menschen, den jede Spaltung im inneren spaltet auch das äußere und somit dich von mich, und er von ihm, und somit sehen wir nicht mehr die Einzigartigkeit des Menschen sondern nur mehr das was er kann oder nicht kann. Dieses vergleichen und richten über dich und deine Mitmenschen, das Streben nach Zukunft – das haben und haben wollen/ das sein und sollte sein, das Grübeln im vergangenen, das suchen im Leid, das wühlen im Unbekannten verändert nicht nur dein Gefühl für die Zeit sondern entfremdet dich auch auf sozialer Ebene, aufrichtiger und liebender Kontakt zu einem Mitmenschen werden unmöglich, denn Neid und Eifersucht überwiegen das Geschehen. Also ist es essentiell um Liebe zu empfangen und weiterzugeben, dieses Richten und Werten zu unterlassen, den Menschen mit seinen Fragen, Fehlern und Rätseln zu erkennen, Ihn ebenfalls als leidendes und verletzliches Wesen zu verstehen, erst dann wenn man diese Achtsamkeit entwickelt hat sich einzulassen auf die Überraschungen und die Gefahren die in neuen Bekanntschaften lauern, sich den Menschen wirklich öffnet, dann wird das Spiel der Geschlechter zum Genuss, die „Einsamkeit“ zur „Zweisamkeit“, der Raum des Leids zum Palast der Lust gekürt, erst dann kann Liebe entstehen. Liebe alles oder nichts, liebe nicht das eine und das andere nicht, entweder liebst du oder nicht! Das Leben ist eine Einheit, jeder Widerspruch und Gegensatz wird zu einer Einheit gezaubert, alles ist in einem bedingten Zusammenhang, Jung und Alt, Gestern und Morgen, Lust und Leid, Leben und Sterben, Sommer und Winter, Glück und Schicksal, Gesundheit und Krankheit , Zerstörung und Errichtung.........
Visionen siehst, der Phantasie freien Lauf gewährst, dich der Faszination hingibst und in erhabenen Momenten der Schönheit erliegst.. Das Leben schenkt Einheit, auch wenn es im ersten Moment strafen sollte, oder dich zurechtweist, wenn du dich wirklich öffnest, nicht mehr im engstirnig und stumpfsinnigen „Scheuklappenblick“ durch die Welt irrst, sondern die Peripherie wahrnimmst, am Horizont die dann wirst du erkennen, erleben und verschlingen... dann wirst du leben und geben, schenken und schaffen.. dann wirst du fühlen wie schön alles zerrinnt und kurze Zeit später in Gedanken nachsinnt.. dann wirst du den Prozess, den vitalen Wandel der Zeit verstehen... dann wirst du den Tod nicht als Ende sondern als Rückkehr oder Neuanfang sehen, den Zyklus der Zeit entlarven und seine Bestimmung verstehen.. Das Leben ist ein fließender Prozess, hause nicht im Gestern, sehne dich nicht nach Morgen.. Stelle das Gemeinsame über das Trennende(l.Faymann), und erkenne.... ....dass es doch eigentlich die Einheit ist, das große All, dass alles umschlingt, und alles erschafft... Lebe in Vernunft und Leidenschaft.
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