SAP Netweaver BPM unterstützt folgende Schritte eines Process Lifecycles: 1. Design & Modellierung 2. Dokumentation 3. Deploy & Run 1. Design & ModellierungBasierend auf BPMN (business process modeling notation) können Prozesse designed werden. Dazu können Aktivitäten, Events, Gateway, Connections und Artifacts/Dokmente verwendet werden. Zusätzlich können spezifische Regeln über sog. Busines Rules (z.B. Prizing Prozeduren) zur Prozess-Steuerung herangezogen werden. Diese können u.a. zur Beschleunigung, Automatisierung oder Abstimmung bei prozess-kritischen Entscheidungen verwendet werden. Relevante Daten zum Prozess werden im sog. Process Context (XML Datenstrukturn) abgelegt.2. DokumentationAls Ergebnis erhält man einen dokumentierten Prozess mit verknüpften Business Daten und festgelegten Ausführungsregeln.3. Deploy & RunNachdem der Prozess designed wurde, kann er compiliert werden. Es werden automatisch SAP Web Dynpros und entsprechende WebServices mit XML Datencontainern erzeugt. Monitoring und Debugging ist über eine Administrations-Konsole möglich.Die SAP Lösung besteht grob aus 3 Elementen: A. Process ComposerHier erfolgt die Modellierung und das komplette Design des Prozesses:
B. Process DeskZentraler Arbeitsplatz für die Prozess Ausführung:
C. Process ServerLaufzeit Umgebung bzw. Ausführungs-Schicht für die generierten ProzesseReferenzen: http://www.sap.com/community/flash/SPI_01_2009_NW_Unleashed.pdf |
